Tải bản đầy đủ

Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 61-0487-0535

487

IM

AUFTRAGE DER HOHEN KAISERL. AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN UNTERNOMMENEN FORSCHUNGSREISE
gie

ze

EIKER

ntr
um

.at

BOTANISCHE ERGEBNISSE

g/;

ww

w.
bio
lo

GRIECHENLAND.
ary

.or

BEITRAG

IV.

rsi
tyl
ibr

IX

ive

ZUR

htt

p:/

/w
ww
.bi
od

FLORA VON ACHAIA UND ARCADIEN
Lib

HALÄCSY.
ge

EUGEN


rita

v.

MAI

Bio

DER SITZUNG AM

IN

25.

1894.

Allgemeines.
rig

ina

lD

ow

I.

nlo

ad

fro

m

Th
e

VORGELEGT

div

ers

ity

He

Dr.

rar
y

VON

A)

;O

Die den nördlichen Theil des Peloponnes bildende Provinz Achaia mit
,M

gleich der ganzen Halbinsel, ein Gebirgsland, welches im

Norden jäh

in

den Golf von Corinth

abfällt

ge

ist,

dem angrenzenden Arcadien

Chelmos (2355 m, Aroania der Altem und

m, heute

Ziria)

zu den

zum

grössten Theile aus Kalk bestehende Gebirge

ara

man

das

einen schmalen, von Gebirgsbächen durchschnittenen und von sandigen VorCo

eindringt, durchquert

in

tiv

immer her man vom genannten Golfe

mp

Wo

eZ

oo

bedeutendsten Gebirgsstöcken des Landes gehören.

die Kyllene (2374

log

thos der Alten), der

y(
Ca

mb

rid

und deren höchste Erhebungen, wie der Panachaicon (1927 m, heute Voidia), der Olenos (2224 m, Eryman-

einer, auf weite

Strecken durch

eu

m

of

hügeln bedeckten Strich Landes, auf welchem ausgebreitet die Elemente

auch

fast ausschliesslich

die niedriger

gelegenen Partien im Inneren des Landes, setzt auch

in

rL

Kürze geschildert werden
ive

welche im Folgenden

ty,

Er
ns

den anderen Ländern des Mittelmeerbeckens, gliedert
rsi

in

selbst ein-

griechischen Hochgebirgsflora.
tM

zelne Vertreter in die Region der

Wie

zusammen und sendet

ibr

Theile die Vegetation der hoher befindlichen Tannenregion
ay

zum grossen

ary

of

Gebiet, wie

the

Mu
s

ansehnliche Weinculturen verdrängten Mediterranflora angetroffen werden. Diese beherrscht das ganze

Typus

auch hier

in

einzelne Formationen,

sollen.

der mediterranen Flora

rd

Un

Als besonders charakteristischer

sie sich

ist

auch

hier in

For-

Ha

rva

mation der immergrünen Buschwälder oder Macchien zu erwähnen.

erster Linie die

Sie treten in kleineren oder

by

the

grösseren Beständen entlang der ganzen Küste auf, überziehen aber auch grössere Strecken, wie

Hauptmasse

sie

z.

B

aus

Pistacia Lentiscus, Myrtus, Phyllirea und Erica arborea, zwischen welche Arten einDig

dem Erdbeerbaume,

nach bestehen

itis

ed

südlich von Patras an der nach Chalandritza führenden Strasse. Der

'

zelne Ölbäumchen. Rlius cotinus, Calycotome villosa oder Cercis siliquastritm sich eingesprengt vorfinden,

häufig umrankt von der kletternden, mit zahllosen duftenden, weissen Blüthen besäeten Rosa sempervirens.
In

dem durch
l

diese Arten gebildeten, stellenweise undurchdringlichen Dickichte, welches hier durchschnitt-

Ich führe hier, wie auch im Folgenden

Aufzahlungen keinen Anspruch erheben.

.

nui

die

von mir beobachteten Arten an; auf Vollständigkeit können

.iaher diese


Eugen

l.sx

lieh

Höhenwachsthum

einen geringeren

Haläcsy,

v.

zeigt, als z.B.

am

Golf von Arta oder auf den dalmatinischen Inseln

sind keine günstigen Verhältnisse gegeben zur Entwicklung eines reicheren Niederwuchses; dagegen bieten

Ränder derselben hiezu

die freieren Stellen oder die

Bedingungen. Dieser Niederwuchs wird,

die besten

hauptsächlich durch Anthyllis Hermamiiae, Genista acanthoclada, Ruins ulmifolius, Poterium spinosum,

Hypericum

Spartium junceum, Cishts incanus, Osyris und Thymus capitatus

empetrifolitim,

Auch Quercus

coeeifera

gebildet.

stellenweise ein Bestandteil desselben. Die unterste Schichte besteht aus einer
ntr
um

.at

ist

gie

stellatwm, pallidum und campestre, Bonjeania hirsuta, Psoralea, Vicia salaminia, Callistemma palae-

stinum, Knautia hybrida, Helichrysum italicum,

g/;

.or

Campanula ramosissima, Convolvulus

tenuissimns, Tencrium polium, Salvia peloponneary

cretica,

rsi
tyl
ibr

Hedypnois

Calendula arvensis, Crepis foetida, Picris paueiflora,

siaca,

ive

Sideritis purpnrea, Micromeria Julian a, Plantago psyllium und lagopus, Cynosurus echinatus, Koe-

Brachypodium distaehyon.

leria phleoides, Aegilops triaristata,

/w
ww
.bi
od

leri,

spicatum, Althaea pallida, Ononis mollis und pubescens, Melilotus neapolitana, Trifolium Cherww
w.
bio
lo

losa, Liiiuui

ze

ganzen Reihe von Stauden- und Kräuter-Arten, wie: Papaver Rhoeas, Hirschfeidia adpressa, Alsine globu-

welche an einzelnen Punkten der Küste

halepensis),

htt

Meerstrands- Föhre (Pinns

Cycaden umschwärmten Bäume mit ihren dünnen Nadeln
ge

Lib

gelichteten Beständen auftritt. Die von zahllosen

derselben besteht nahezu aus denselben Arten, wie

Diese Formation steht

lebhaftem Contraste mit der

in

sich hauptsächlich
ad

fro

anschliessenden

ow

nlo

Auge

ent-

Weiden

sind

ihrer Blüthenpracht das

minder dichte Gebüsche von Vitex agnus castus und von
ina

lD

und mehr

zückt. Einzelne Platanen

stellen-

den grobgerölligen Inundationsgebieten der

in

und den ganzen Sommer hindurch mit

sich ausbreitet

den Macchien, welche

unmittelbar an sie sich

oft

m

Formation des Oleanders, welche
Flussmündungen

in

div

eindringen.

in dieselbe

ein eigenartiges Gepräge.

ers

ity

in

Gesammtheit

Bio

in ihrer

Th
e

weise

He

rita

und über mehrere Jahre an den Asten verbleibenden Zapfen geben der Landschaft
Der Niederwuchs

in stark

rar
y

jene der

ist, ist

p:/

Eine zweite Formation, welche hier bezüglich ihrer Ausdehnung allerdings von geringerer Bedeutung

rig

Mitbewohner dieser prächtigen Formation.
;O

die fast einzigen

nicht verwendet werden, wie der grössere Theil der den Gebirgen im Landesinneren
mb

sind baumlos

Sandhügel,

oder doch

nur

mit

vereinzelten

Feigen- oder Olivenbäumen

log

vorgelagerten

rid

zum Weinbau

y(
Ca

auch

ge

,M

A)

Jene Areale der untersten Region, welche nicht durch die erwähnten Formationen oceupirt sind und

eZ

oo

bewachsen. Sie sind im Sommer den sengenden Sonnenstrahlen preisgegeben, beherbergen aber dennoch

welchem Monate

die Niederschläge bereits gänzlich sistiren, eine aus einer verhält-

ara

tiv

selbst im Juni noch, in

Co

mp

nissmässig reichen Anzahl von blühenden Stauden und Kräutern zusammengesetzte Vegetation. Diese weist
eu

m

of

einen heideartigen Charakter auf, und es wären als wichtigere Arten derselben folgende anzuführen: Papaver
Mu
s

Rhoeas, Lepidium graminifolium, Hirschfeidia, Reseda lutea.
the

Hypericum crispum, Erodium malacoides und

pubescens,

Malva

cretica

und

silvestris,

Trifolium scabrum, angustifolium, physodes

of

cicutariuiu.

Linum

und aequidentata,
tricorne

ay

nodosa, Freyera macrocarpa, Scaligeria

tM

Galium

Torilis

cretica,

und aparine, Callistemma, Knautia hybrida, Pinardia, Anthemis
Er
ns

galli

rL

ibr

ary

und nigrescens, Latus ornithopodioides, Glycyrrhiza glandulifera, Hedysarum capitalum. Onobrychis caput
Lagoecia cuminoides,

tinetoria,

Evaxpygmaea,

ive

rsi

ty,

As/eriscus aquaticus. Atractylis cancellata, Cynara cardunculus, Galactites tomentosa, Silybum, Notobasis,
rd

Un

Carduus pyenoeephalus, Tyrimnus, Kentrophyllum lanatum, Centaurea
Ha

rva

Tragopogon australis, Scorzonera messeniaca, Urospermwm
the

Campanula ramosissima, Chlora perfoliata, Anchusa

hybrida,

Scolymus hispa-

Echium italicum und plantagineum,

by

uictis.

calcitrapa, Crupina crupinastrum,

picroides, Seriola aetnensis,

und peloponnesiaca, Primella
Dig

viridis

itis

ed

Verbascum rigidum, Trixago apula, Eufragia viscosa, Orobanche minor, Acanthus spinosus, Salvia virgata,

Sideritis

laciniata, Stachys cretica,

Phlomis fruticosa, Marrubiwm vulgare,

purpnrea, Anagallis coerulea, Plantago Coronopus und Bellardi, Atriplex Halimus,

glomeratus, Urtica dioica, Ophrys cornuta, Scilla maritima,

Cynosurus echinatus, Bromus matritensis,
ovata und triaristata.

sterilis

An Gräben: Ranunculus

Arum

Rumex

con-

italicum, Imperata, Dac/ylis hispanica,

und intermedius, Hordeum bulbosum, Gaudinia, Aegilops

trachycarpus, Trifolium resupinatum. Lythrum Graefferi,

Helosciadium nodißorum, Oenanthe incrassans, Samolus. Alisma Plantago, Cyperus longus, Scirpus marilimiis.

Juncus glaueus, Phalaris paradoxa, Phragmites communis. An wüsten Plätzen: Senebiera coronopus.


Beitrag zur Flora von Achaia und Arcadien.

Sisymbrium polyceratium und
I

489

Momordica, Xanthium strumarium, Matricaria chamomilla,

offlcinale,

'erbena ofßcinalis.

Von
molle,

Bäumen wurden

häufiger cultivirten

Sambucus

beobachtet: Robinia pscudoacacia, Melia Azederach,

Schmus

Amygdalus

nigra, Juglans, Ailanthus, Eucalyptus, Mespitus japonica, Ficus, Cupressus,

communis, Ligustrum japonicum, Citrus medica und aurautium. Morus alba und nigra, Salix babylonica,

Zu den wichtigsten Pfianzenformatinnen der unteren Region muss noch jene der

K erm es ei ch e
ze

Quercus coccifera) gezählt werden. Diese, offenbar der widerstandsfähigste Rest der Vegetation einer sowohl
durch Thiere verwüsteten infra-abietinen Waldregion, wie diese

als

Gebieten des griechischen Reiches,

noch

B. in Epirus fast unversehrt

z.

einzelnen

in

ursprünglichen Mächtig-

in ihrer

g/;

durch Menschenhand,

ww
w.
bio
lo

gie

i

.at

Opuntia und Agave verwendet.

oft

ntr
um

Zu Zäunen wird

Nicotiana glauca, Puuica granatum.

Fortsetzung der Macchien des Küstengebietes und eine im Inneren
ary

.or

keit besteht, bildet stellenweise eine

rsi
tyl
ibr

am

des Landes an die Tannenregion sich anlehnende charakteristische Zone. Sie bedeckt die Vorberge

— 1000«/

mit ihrem dunkelgrünen

ive

zu einer Seehöhe von 700

bis

/w
ww
.bi
od

Fusse der Gebirge und diese selbst

Gestrüppe, denselben von der Entfernung ein eigenthümliches, wolliges Ansehen, möchte

man

sagen, ver-

wahren Sinne des Wortes, dazu geworden durch
htt

p:/

leihend. Die sie bildenden Individuen sind Krüppel im

Dass dem

ge

sei,

He

thatsächlich so

beweisen die einzelnen besser

Bäumen erwachsenen Exemplare.
div

kräftigen

abfressen und hiedurch das

ity

Höhenwachsthum gründlich beeinträchtigen.
Stämme und die hier und da selbst zu

entwickelten

Blätter,
rita

stechenden

trotz ihrer

ers

einer passenderen Nahrung, die jungen Triebe,

Lib

rar
y

unvernünftige Abholzung einerseits und durch die zahllosen Schafe und Ziegen andererseits, die Mangels

Die von der

fast unpassirbar, sind

aber auch

Th
e

Bio

Kermeseiche gebildeten ausgedehnten Dickichte sind stellenweise ebenfalls
fro

m

häufig unterbrochen durch weite Strecken Weidelandes, auf dessen steinigem Boden allerdings nur eine
nlo

ad

meist kärgliche Vegetation gedeiht. Diese Strecken sind es auch, aufweichen hauptsächlich Feld- und manchlD

ow

mal auch noch Weinbau betrieben wird; der minder ertragsfähige Theil derselben wird dagegen als Weide

zu ansehnlichen

oft

A)

und Firns amygdaliformis

Bäumen erwachsen und auch Sträucher von

,M

carpinifolia

;O

rig

ina

verwendet, auf welcher hin und wieder Eichen, Acer monspessulanum, Prunus pseudoarmeniaca, Ostrya

rid

ge

Juniperus oxycedrus, Ligustrum, Phyllirea, Colutea, Calycotome, Pistacia Lentiscus, Weissdorn und Rosen

oo

log

Seen bildend, wie den Pheneon-See bei Gura, sind gewöhnlich von, mitunter zu kleinen Auen
tiv

eZ

umsäumt.

sich associirenden Platanen

Die Pflanzenarten, welche

der Kermeseichen-Formation oder auf den von ihr nicht direct occupirten
ara

selbst kleinere

y(
Ca

mb

gedeihen. Die fliessenden Wässer, stellenweise sumpfige Niederungen, wie bei Kalavryta erzeugend, ja

mp

in

of

Co

Zwischenstrecken vorkommen, sind äusserst zahlreich, haben jedoch hinsichtlich der Individuenzahl der
Mu
s

eu

m

einzelnen Arten im Verhältnisse zu der der Kermeseiche eine secundäre Bedeutung. Sie recrutiren sich
in

in

den höheren dagegen aus

the

den niederen Lagen aus den Arten der eingangs erwähnten Formationen,
ary

of

jenen der Tannenregion. Die wichtigsten derselben sind folgende: Ranunculus Sprunerianus, Ceratoce-

phalus falcatus, Delphinium

ibr

und ofßBerteroa obliqua, Alyssum Orientale und argenteum, Hirschfeidia, Clypeola jonthlaspi, Lepidium
rL

Sisymbruim

Orientale

ay

officinalis,

tM

Er
ns

cinale,

Papaver Rhoeas, Fumaria

ajacis,

Cistus incanus,

Helianthemum salicifolium und

viride,

rsi

ty,

latifolium, Capsella bursa pastoris, Reseda lutea.

und Reinholdii, Saponaria graeca, Gypsophila polygonoides,

rd

und glumacea, Queria hispanica, Hyperium olympicum und empetrifolium, Malva
rva

Tuiiica illyrica

Un

ive

Silene congesta, italica, viridißora, radicosa

Sdkellariadis, Ononis suboeculta,

Trifolium angusti-

the

Ha

Geranium asphodeloides und rotundifolium, Genista

silvestris,

ed

by

folium, scabrum, kirtum, stellatum, arvense, aurantiacum und campestre, Bonjeania hirsuta, Doryenium
Dig

itis

herbaceum, Onobrychis ebenoides, Lathyrus grandißorus und pratensis, Orobus nixer, Vicia

rium muricatum, Telephium

Orientale, Seduni

laconicum und rubeus. Orlaya platycaypos,

striata, Pote-

Turgenia

lati-

und nodosa, Bonannia graeca, Malabaila aurea, Oenanthe pimpinelloides, PimConium divaricatum, Smymium rotundifolium, Eryngium campestre, Hedera helix,

folia, Ferulago monticola

piuella peregrina,

Sambucus

ebulus, Putoria,

Galium firmum, Asperula

lutea

und arvensis, Sherardia arvensis, Centranthus

Sibthorpii, Valerianella echinata und coronata, Morina, Knautia hybrida, Anthemis tinetoria var. pallida,

Achillea ligtistica,

Xeranthemnm mapertum, Onopordon

Denkschriften der mathein. -naturw.

Cl.

LXI. IM

illyricum,

Chamaepence stellata und Afra, Silybnm
QO


Eugen

490

Haläcsy,

v.

mariamim, Cirsium acarna, Carduus pyenoeephalus, Kentrophyllnm lanatum, Centaurea cyanus, calcitrapa
Crupina crupinastrnm, Crepis

solstitialis,

neglecta, Scorzonera

Helminthia echioides, Leoniodon graecus, Hypochaeris

Scolymus, Specularia hybrida, Convolvulus

und tenuissimus, Lycopsis variegata, Onosma frutescens, Verbascum Sartorii, Scrofularia

cantabrica

laciniata, Veronica peloponnesiaca,

Orobanche Spruneri, Verbena

officinalis,

Phlomis fruticosa, Ballota acetabulosa, Micromeria juliana, Thymus

linii,

Teucrium polium, Salvia Bar-

virgata und viridis, Ziziphora capitata, Scutellaria Sibthorpii, Sideritis purpurea, Stachys Paroatticus,
gie

valesiaca, Cynosurus echinatus,

Browns

Ruscus aculeatus,

sterilis

und tectorum,

g/;

ovata, Haynaldia, Lolium pereuue und temulcufuni.

zusammen

.or

aus: Nasturtium officindle, Althaca
rsi
tyl
ibr

Die Formation der sumpfigen Niederungen setzt sich

ary

Scleropoa rigida,

Iris Sintenisii,
ww
w.
bio
lo

und

Briza maxima, Aegilops

Chaubardi und capitatus,

ze

Primula acaulis, Plantago lanceolata, Rumex graecus und pulcher, Osyris,
Dactylis kispanica, Festuca Heldreichii

.at

relieri,

cretensis,

Urospermum picroides,

messeniaca,

ntr
um

und

Trifolium resupinatum und nigrescens, Potentilla reptans, Epilobium hirsutum, Galium elon-

officinalis,

/w
ww
.bi
od

ive

gatum, Cirsium siculum, Solanum dulcamara, Veronica Anagallis, Lysimachia atropurpurea, Plantago
major, Salix alba. purpurea. amplexicaulis und iueaua. Alisma plantago, Iris pseudacorus, Juncus glaueus,

nh

Phragmites communis, Glyceria plicata,

iculatus,

p:/

longus, Alopecurus

rar
y

htt

Sparganium ramosum, Cyperus

Formationen der eigentlichen Mediterranregion im engeren Sinne von der Küste her
ge

die unteren

rita

Wie

Lib

Equisetum palustre.

ity

He

allmälig an die zweite Region, deren charakteristischen Repräsentanten die Kermeseichenformation darers

sich angliedern, ebenso geht

auch diese nur successive

in die dritte

Region,

in

jene der

Tanne

über.

Bäume

dichten, unvermischten Beständen sich anord-

ausgedehnte Formation, welche im mächtigen Gürtel die griechischen

eine

fro

nend, bilden diese

mehr minder

verkrüppelt, bald aber zu

oft

Th
e

und

m

Erst einzeln

Bio

div

stellt,

bezüglich ihrer unteren und oberen Höhengrenze mannigfachen
ad

Gebirge umgibt. Sie

an

grenzenden Regionen

sie

ina

in die

rig

den bedeutendsten Einfluss auf ihre Grenzen aus, doch

ist

hineingreift. Die Exposition übt jeden-

,M

A)

sagen, da nur eine geringe Zahl von diesbezüglichen Beobachtungen vorliegen.

Auch

die

nachfolgend ver-

aus ihnen Schlüsse ziehen zu können.

y(
Ca

als:

Exposition Meter

eZ

oo

log

Diese ergaben

um

mb

rid

ge

zeichneten Resultate meiner Messungen sind zu lückenhaft,

Schwankungen

hierüber zur Zeit nichts Endgiltiges zu

;O

falls

lD

unterworfen, da sie zungenförmig

ow

nlo

ist

ara

tiv

Untere Grenze der Tannenregion:

NW

900

800

Kalavryta

O
N

Megaspilaeon

N

700

eu

m

of

Olenos

.

'

Co

mp

Auf dem Panachaicon

bei
»

W
W

..

Sudena

.

rL

ibr

ary

of

the

Mu
s

Chelmos,

tM

ay

Kyllene, bei

Gura

NW

Un

ive

rsi

Auf dem Panachaicon

N

Olenos

»

Chelmos, oberhalb Sudena

»

Kyllene, oberhalb Gura

the

Ha

rva

rd

»»

Tanne

.

Dig

itis

ed

by

oberste

In

hinein

die
in

»

»

oberste

Tanne

1020

.

.

W
W
W
W

1500
1280

1600
1820

1700
1910

untere Tannenregion geht noch hier und dort Pirns amygdaliformis und Quercus pubescens

einzelnen Exemplaren und entlang der Gebirgsbäche die Platane, deren obere Grenze auf

Chelmos oberhalb

1

»

1260

:

ty,

Er
ns

Obere Grenze der Tannenregion

750

Planideri bei 1020;» festgestellt wurde.

Hier Abies panachaica Heldr., auf den übrigen Gebirgen

.1.

An den

nördlichen

Apollinis Link.

Abhängen des Olenos,

dem
ober-


Beitrag :ur Fluni von Achaia und Arendten.
halb von Hagios Vlasios,

tritt

oberen Tannengrenze sich anschliessend, ein schütterer, aus

bei 1300///, der

kräftigen alten Bäumen gebildeter Bestand von Juniperus foetidissima

Das Unterholz der Tannenregion

diesem nachstehende Arten beobachtet: Ranmiculus Sprunerianus, Ardbis muralis,

Erysimum Boryanum, pectinatum und asperulum,Farsetia

Alyssum repens und calycinum, Thlaspi perfoliatum, Aethionema

und conica, Drypis, Dianthus viseidus, Cerastium tomentosum, Roeseri
ze

italica

gie

graecum, Silene gigantea,

und peduneulare, Arenaria

Lepidium nebrodense, Helianthe-

gracile,

und

serpyllifolia, juniperina

ww
w.
bio
lo

11111111

clypeata, Aubrietia deltoidea,
.at

bicolor,

in

spärlich

ist

ntr
um

Es wurden

Malcolmia

auf.

und einförmig und wird vorwiegend aus Juniperus oxyseltener aus einzelnen Weissdornsträuchem gebildet; dagegen ist der Niederwuchs sehr arten-

cedrus, viel
reich.

491

Holosteum umbellatum, Hypericum

viscosa,

vesi-

sessilifolius, Potentilla

ary

micrantha, Aremonia, Ribes grossularia, Saxifraga graeca, Ferula communis, Joh/w
ww
.bi
od

ive

Malabaila involucrata, Scandix grandiflora und australis, Bulbocastanum ferulaceum,

reuia distans,

Carum

Astragalus Chaubardi und creticus. Orobus hirsutus und

'oronilla emeroides,

(

rsi
tyl
ibr

Pignantii und speciosum,

.or

g/;

culosum, Geranium peloponnesiacum, pyrenaicum, columbinum und lucidum. Ononis brevißora, Trifolium

multiflorum, Bupleurum trichopodum, Prangos ferulacea, Eryngium miiltifidum, Hedera, Lonicera

Galium thymifolium, lacynthium und

Vdlantia aprica, Asperula arcadiensis und
p:/

verticillatum,

htt

Roeseri,

Morina

rar
y

persica, Pterocephalus

I'ar-

Anthemis Brachmanni und montana,
ge

rupestris,

Chamaepence

Carduus

Aj'ra,

taygetens,

ity

He

Chamomilla, Filago spathulata,

Achillea ligustica, Matricaria

plumosus und

Lib

Doronicum caucasicum, Senecio thapsoides und

nassi,

rita

arvensis, Valeriana Dioscoridis, Valerianella IruucaUi.

Bio

div

ers

Jurinea glycacantha, Centaurea Zuccariniana und helleniea, Hieracium Bauhini und sabinum, Crepis
Th
e

Sieberi und rubra, Lagoseris bifida, Tragopogon Samaritani, Scorzonera crocifolia, Eeontodon cichoraceus,
fro

m

Hypochaeris cretensis, Campanula tomentosa und spathulata, Symphytum bulbosum , Onosma angusti-

ow

und panormitana, Eufragia

Celsia Daenzeri, Digitalis ferruginea, Veronica peloponnesiaca

Tcucriitm chamaedrys und prostratum, Ajtiga

ina

lD

urum.

nlo

ad

folium, Alkanna Pulmonaria, Lithospermum apulum, Myosotis silvatica und arvensis, Verbascum macro-

Salvia

ringens,

latifolia,

und graeca,

Stachys cretica

;O

rig

orientalis,
,M

A)

Phlomis fruticosa und samia, Marrubium cyllenmm, Clinopodium, Calamintha suaveolens und alpina,

Thymus Chaubardi. Armeria undulata, Plantago

Daphne

Euphorbia myrsinites, Urtica

oleoides,

mb

rid

ge

humilis,

Anacamptis, Lloydia graeca, Ornithogalum fimbria-

Bromus squarrosus, Poa

An

Asplenium trichomanes,

tiv

Aspidium pallidum.

vom ßaumwuchse

Lagen

nicht oecupirten Stellen bildet in geeigneten

ein Thei!

der

of

einzelnen

Timoleontis, Pteris aquilina,

eZ

capillaris, Dactylis,

'eterach,

ara

<

Avena filifolia,

Forsteri,

mp

Aira

oo

log

und tenuifolinm, Muscari comosum, Allium trifoliatum, Lir.u/a nodosa und

Co

liiui

y(
Ca

dioiea. Cephalanthera alba, Orchis quadripunetata,

Ostabhange des Chelmos,

Seehöhe von 1000

the

in einer

— 1350

///.

wo

dieses Gebirge mit jenem des

of

verbunden erscheint, ferner auf den dem Chelmos

mittelst eines Sattels

ibr

ary

Am

Durduvana

Mu
s

eu

m

angeführten Arten eine zusammenhängende Formation mit wiesenartigem Charakter.

in

die

ty,
rsi

ive

Un

the

ihre

///

und distans, Melica unifiora.

im Maximum, meist jedoch schon

Baum, den Unbilden des Klimas noch Trotz
zeichnet, ihre obere Grenze. Nackte

lässt sich

ohne besonderen Zwang

Flora der .Steinhalden,

in die

Lagen, erreicht die Tannen-

nur mehr ein einzelnstehender

bietend, ihre in früheren Zeiten stattgehabte Ausbreitung kenn-

bar von jeder Vegetation erscheinend, sind der Boden, aus

und

oft

Felswände und Steinwüsten, mangels der Grasmatten von der Ferne

flora ihre kärgliche Nahrung schöpft. Sie

die

in tieferen

Bestände allmälig schütterer geworden waren und
Dig

nachdem

jener der

rd

Litiago, Circx macrolepis

Seehöhe von 1900
by

In einer

region,

Anthericum

rva

cruciata,

ist

Erysimum cuspidatum, Hammatolobium lotoides, Orobus niger, RosabalBellis perennis, Podanthum limonifolium, Melittis melissophyllum, Pinguecula
Ha

Galium

hirtiflora, Ostrya,

diesen

darin jedoch einige in der Tannenformatinn nicht beobachtete Allen

wurden

ed

deusis.

es

wie: Clematis vitalba,

itis

notirt,

in

Er
ns

tM

nigra Arn. ein und bildet daselbst ausgedehnte unvermischte Waldungen. Die Flora

Tannenwälder analog,

Norden vorgelagerten

Tannenformation eine Formation von Piuus

ay

rL

Vorbergen, oberhalb der Ortschaft Zachuli, schiebt sich

in

ist

aber dennoch

in drei,

in

die griechische Hochgebirgshohem Grade mannigfaltig und artenreich,

welchem

allerdings nicht streng gesonderte Gruppen, eintheilen: in

Felsenflora und

in

jene der

Schneefelder. Die

erste
6

ist

als die


Eugen

492

Haläcsy,

v.

reichhaltigste zu bezeichnen. Sie wird stellenweise, insbesondere im groben Gerolle der tieferen Lagen,

durch einige höhere Pflanzen, wie Chamaepence afra, Carduus taygetens und Adonis cyllenea charakterisirt
führt selbst

noch vereinzelte Sträucher, wie Prunus prostrata, Daphne oleoides und Wachholder

Repräsentanten der Holzgewächse

ausmachenden, aus zerklüftetem,

als

Die den beiweitem grössten Theil der Hochgebirgsregion

in ihrer Mitte.

humuslosen Boden bestehenden Strecken, sind jedoch von verstreuten,

fast

alpenweide-

ze

dem Panachaicon

Nachfolgende Arten wurden

derlei Strecken mit

angetroffen.

gie

artigem Charakter noch auf

wurden

häufigsten

ntr
um

Am

.at

meist perennirenden Arten bewachsen, welche nur selten zu einem geschlosseneren, an die

niedrigen,

Alpenmatten erinnernden Verband, sich associiren.

ww
w.
bio
lo

und

der eben skizzirten Formation beobachtet: Ranunculus psilostachys

in

und Sartorianus, Corydalis parnassica und

Arabis ochroleuca, Erysimum Boryanum, Draba
g/;

densiflora,

.or

monkuium und

ary

calycinum, Thlaspi perfoliatum und graecum, Lepidium ncbrodense,
rsi
tyl
ibr

muralis, Alyssum

ive

und Mercurii, Polygala vulgaris und microcarpa, Geranium subcaulescens und macrostylum,

Viola gracilis

Astragalus angustifolius und depressus, Onobrychis laconica

/w
ww
.bi
od

var. caespitosa,

Hemiaria

incaua, Scleran-

thus verticillatus, Scandix grandiflora, Freyera parnassica, Valantia aprica, Senecio rupestris, Centaurea

Taraxacum laevigatum, Lifhospermum incrassaium, Myosotis cadmea, kispida und
htt

p:/

cana,

rar
y

Lamium

und hederifolia,

nivale,

Ruiuex triaugularis, Sternbergia

refracta, Celsia

Calamintha alpina, Plantago graeca,

Lib

acaulis, Veronica thymifolia, arvensis

Ornithogalum mon-

rita

ge

colchiciflora, Fritillaria Guicciardii, Tulipa australis,
He

nanum und oligophyllum, Muscari Heldreichii und commutatum, Carex lacvis, Alopecurus

Gerardi,

ers

ity

tauuiu.

Bio

div

Poa parnassica.

ihren Ritzen

Reihe von Arten, die ihnen fast ausschliesslich eigen sind und die
m

letztere eine

fro

und Spalten besitzen aber

in

Th
e

Einzelne der angeführten Arten gehen natürlich auch auf die benachbarten Felsen über;

ow

nlo

ad

deshalb als besondere Gruppe, die der Felsenpflanzen, betrachtet zu werden verdienen. Zwei von ihnen sind
ina

lD

Sträucher: Rliainuus Sibthorpianus und Sorbits graeca; die übrigen zumeist perennirende Kräuter:

Draba

affinis

und

erostra,

Koniga rupestris,

Viola chelmea, Alsine Gerardi, Saxifraga Sartorii var. eryA)

gracile,

ge

,M

Aethionema

Orientale var. alpinmn,

;O

rig

culus cadmicus, Arabis caucasica, Aubrietia deltoidea,

RanunAlyssum

parnassica und chrysosplenifolia, Asperula arcadiensis,

mb

rid

tltrautha. Friderici Augusti, exarata, tridactylites,

oft

durch die Menge der Individuen und durch die lebhaften Farbencontraste
log

Arten zwar arm, aber

Blüthen ausgezeichnet,

tiv

ara

und ficarioides, Crocus Sieberi und
mp

brevifolius

die Flora der Schneefelder. Sie besteht aus:

ist

Co

ihrer

eZ

oo

An

y(
Ca

Valeriana olenaea, Achillea nnibellata. Globularia stygia, Sesteria coerulans.

Quellen wachsen gewöhnlich

Scilla nivalis.

An den von

blanda, Ranunculus

diesen Schneefeldern gespeisten

und Veronica beccabunga.

the

Mu
s

eu

m

of

Bellis pereuuis

Anemone

Itinerarium.

Mai 1893 landete
rL

30.

ich

mit den Herren C.

Grimus

v.

Grimburg

aus

St.

Polten

und

C.

ay

Den

ibr

ary

of

2.

rsi

ty,

Er
ns

tM

Seh warzenb erger aus Wien, in deren Gesellschaft ich auch die weitere peloponnesische Reise
in Patras. Wir verblieben in dieser Stadt bis zum 10. Juni und unternahmen täglich Excursionen
Umgebung, darunter
stigen Wetters

ive

Un
rd

nach Hagios Vlasios
rva

etc.

Ha

Lopesi

wegen nur
the

dritza,

eine grössere auf den Panachaicon.

bis zur

Am

1

1.

by

ed

wo

wir bis

zum

19.

deren

Juni fuhren wir von Patras über Chalan-

des Olenos, welchen Berg wir den folgenden

oberen Grenze der Tannenregion erstiegen.

Manesi und Saradi nach Kalavryta,
itis

am Fusse

machte,
in

verblieben,

Am

13.

Tag ungün-

Juni fuhren wir über

während welcher

Zeit wir mehrere

dem Kloster Megaspilaeon unternommen hatten. Am 19. gingen wir nach Sudena und bestiegen den folgenden Tag von hier aus den Chelmos.
Den 21. verblieben wir in Sudena, bestiegen den darauffolgenden Tag den Chelmos zum zweitenmale über
in die

Umgebung, darunter
Dig

Excurse

eine durch das Voreikos-Thal nach

den Durduvana-Sattel und gelangten, bei Syvista vorüber, hinab in das AroaniaWir überschritten dasselbe und bezogen Quartier in Gura am Fusse der Kyllene. Am 24. erfolgte die
Besteigung dieses Gebirges. Am 25. ritten wir über Zachuli nach der Bahnstation Dervenion am Golfe von

Planideri, überschritten

Thal.

Corinth und fuhren den nächsten

Tag nach Athen.



493

Beitrag zur Flora von Achaia und Arcadien.

Aufzählung der auf dieser Reise beobachteten Arien.

3.

Es werden

welche an den angegebenen Standorten bisher noch nicht

hier nur jene Arten angeführt,

beobachtet wurden.

RANUNCULACEAE
544

pl. p.

.at

(1753).

Föhrenwäldern an den östlichen Abfällen des Chelmos

In

ntr
um
ze

Sp.

L.

gie

Clematis vitalba

1.

Juss.

mächtigen 10 cm im Durchm. dicken Stämmen,

Höhe

des Durdunana-Sattels

unterhalb

1000;;/.

mit

Ranunculus

Heldr.

Graec. exs.

Mor.

scient.

III, 2, p.

Europ.

Syll. Fl.

ary

rsi
tyl
ibr

156 (1832).

rita

Ficaria Boryi

in

Nähe der Schneefelder.

der

ity
ers
div

Rum.

Bithyn.

et

p.

304 (1843).

p.

64 (1842).

I,

Bio

Spie. Fl.

Th
e

Ranunculus psilostaehys Griseb.

Region des Panachaicon. Höhe 1500;;/.

In

einem Saatfelde

In

der Tannenregion des Panachaicon und Olenos.

7.

Ranunculus cadmicus Boiss. Diagn.

Nr.

1,

Höhe

1000;;/.

ow

der Tannenregion des Panachaicon.

1,

lD

in

Ser.

PI. or.

ad

Ranunculus Sprunerianus Boiss. Diagn.

nlo

6.

fro

m

In der oberen



179 (1854).

p.

oberen Region des Panachaicon, Chelmos und Kyllene, besonders

Höhe 1800—2000;;;.
5.

5 (1856).

p:/

Exp.

in

— F. peloponnesiaca Nym.

1844.

a.

Chaub.

et

ge

PI.

In der

Bory

ficarioides

p.

He

4.

;;/.

Nr. 5,

PI. or. Ser. II,

Höhe 1500;».

selten.

129 (1854).

p.

ive

Orph. Diagn.

et

Auf den Abfällen der Kyllene oberhalb Gura,

IV,

200u

/w
ww
.bi
od

Adonis cyllenea Boiss., Heldr.

3.



Höhe 1600

oberen Region des Panachaicon und Chelmos.

In der

Wochenbl.

in Österr. bot.

htt

Kotschy

et

rar
y

blanda Schott

Lib

Anemone

2.

.or

g/;

selten.

ww
w.
bio
lo

I.

;O

rig

ina

Var. subglaber. Caule inferne glabro, foliis parce hirsutis.

ge

,M

A)

Höhe 1300

Ser.

I,

Nr.

Auf feuchten Felsterrassen

1,

;;/.

65 (1842).

p.

mb

rid

PI. or.

— 1500

der oberen Region der Kyllene oberhalb Gura, sehr selten.
y(
Ca

in

Höhe 2000#2.

eZ

parviflonts bezeichneten überein, nur sind die

Suppl.

Früchtchen mit zerstreuten Härchen

Europa.

An Schneefeldern und im

IV, p.

345 (181

l).

Heldr. Diagn.

PI.

nov. Ser.

of

the

et
ary

oberen Region des Chelmos und der Kyllene. Höhe 1800

II,

Nr.

1,

p.

8

1

1853).

— 2000;;/.

rL

ibr

In der

Höhe 2300 m.

Mu
s

eu

Kalkgerölle der Gipfelregion der Kyllene.

Ranunculus Sar.torianus Boiss.

'.).

Nap.

of

Fl.

m

Ranunculus brevifolius Ten.

8.

Co

mp

für

ara

Neu

in

tiv

als Var.

p. 7

Fl. or.

besetzt.

oo

log

Die Exemplare stimmen mit den von Pichler auf Karpathos gesammelten, von Boissier

Ranunculus trachycarpus Fisch,
tM

Er
ns

Ceratocephalus falcatus

12.

Delphinium Ajacis

L.

Sp.

pl. p.

bei

46 (1835).

Hagios Ylasios.

556 sub Rammculo (1753c Pers. Syn.

1.

p.

341 (1805).

Höhe 700

;;/.

pl. p.

531

1

1753).

the

Ha

L.

Sp.

by

der unteren Region des Panachaicon, Olenos und Chelmos.

Höhe 500

700m.

Dig

itis

ed

In

rva

rd

Auf

Feldern bei Kalavryta.

rsi

1.

Ind. hört. Petrop. p.

und am Fusse des Olenos
ty,

bei Patras

Mey.

et

ive

1

Gräben

Un

In

ay

10.

13.

II.

BERBERIDE AE

Leontice altaica Pall. Act petropol.

In der

nicht selten.

Wurde

II,

p.

2."».")

(1779).

Vent.



L. alpina mihi in Sched.

oberen Region des Panachaicon an einer einzigen »Beiku

vrisi«

genannten

Stelle,

hier jedoch

Höhe 1700»/.
nur im Fruchtstadium angetroffen.

vertheilte sie unter

dem Namen

L.



Ich hielt die Pflanze anfänglich

alpina: wie ich mich jedoch später überzeugte,

für eine
ist

sie

neue Art und
wenigstens

in


Eugen

194

diesem Stadium von

\\

Die mitgebrachten Knüllen gelangten heuer leider nicht

altaica nicht verschieden.

L.

Haläcs

v.

zur Blüthe, und es konnte daher eine diesbezügliche endgiltige Identilicirung noch nicht

vorgenommen

werden.

FUMARIACEAE

III.

Corydalis parnassica Orph.

14.

Heldr.

et

DC.

Boiss. Diagn.

in

Sen

PI. or.

Nr.

II,

p.

I,

10 (1822).

Höhe 1600

Fl. or.

am Fusse

des Olcnos. Höhe 650m.

CRUCIFERAE

Juss.

ers

ity

He

IV.

/w
ww
.bi
od

p:/
rar
y

htt

984 (1753).

pl. p.

43 (1854).

p.

Lib

Sp.

L.

Hagios Vlasios

bei

Anal. bot.

ge

officinalis

Schott

tenuis

C.

rita

Fumaria

Weingärten

1800m.

ive

dem Chelmos.

Wahrscheinlich gehört hieher
16.

129 (1867).

p'.

I,

rsi
tyl
ibr

Var. teniuseeta Boiss.

Mit der Grundform auf

-

ary

der oberen Region des Panachaicon und Chelmos.

In

ww
w.
bio
lo

Corydalis densiflora Presl Delic. Prag

Art.

g/;

cava zu betrachtende

nicht als

.or

C.

und

gie

ze

die bläulichbereiften Blätter sehr auffallend. Sicher eine ausgezeichnete

Subspecies oder Varietät der

In

9 (1859)

ntr
um

Lebend durch

15.

p.

.at

Auf steinigen Triften der höchsten Erhebungen des Chelmus. Höhe 2200m.

6,

17.

Arabis ochroleuca Boiss.

Auf

Triften der oberen Region des Panachaicon, sehr selten.

Heldr. Diagn.

div

PI. or.

Ser.

II,

22

i

1853).

36 (1806).

p.

fro

dec.

PI. rar.

p.

m

Th
e

dem

Höhe 800m.
nlo

Kloster Megaspilaeon.

Nasturtium

Kew.

IV,

ina

Hurt.

109 (1789).

p.

rig

Bächen

bei Kalavryta.

Malcolmia bicolor Boiss.
1.

ge

Nr. 0, p. 10 (187)9).

II,

Tannenregion des Chelmos oberhalb

p.

10 (1845).



M. vehichensis

Höhe 1200 m.

log

Planideri.

eZ

II,

tiv

p.

ara

des Aroania-Thales nächst

4^0 (1821).

dem

Orte Syvista.

Höhe 800 m.

Sprun. Diagn.

oberen Region des Panachaicon (1500;;/) und
Mu
s

In der

et

Erysimum pectinatum Bory

in

the

Chaub. in Exp.
Tannenregion des Panachaicon. Höhe 1000 m.
et

I,

Nr.

1,

p.

71 (1842).

der Tannenregion bei Kalavryta (800m).

scient. Mor.

III.

2,

p.

189 (1832).

rL

ibr

In der

ary

of

23.

Ser.

PI. or.

m

of

Erysimum Boryanum Boiss.
eu

22.

Co

mp

An Bächen

Syst.

oo

DC.

21. Alliaria officinalis

Nr. 6,

I,

rid

Ser.

c.

In der

Ser.

or.

mb

Boiss.

Heldr. Diagn. PL

et

y(
Ca

20.

,M

A)

In

officinale R. Br. in Ait.

;O

19.

lD

ow

Felsen bei

1,

Höhe 1800m.

ad

Arabis muralis Bert.

18.

An

Nr.

II,

Bio

et

ay

Erysimum asperulum Boiss.

et

Heldr. Diagn.

Er
ns

tM

24.

der Tannenregion des Panachaicon (1200;;;) und
ty,

In

PI. or.

am Fusse

rsi

Die Exemplare stimmen gut überein mit jenen, welche

II,

Nr. 6,

p.

11

(1859).

des Olenos bei Hagios Vlasios

Heldreich

bei Musinitza

(700;;/).

am Korax gesammelt

Un

ive

Ser.

nehme

rva

rd

habe. Sie sind zweijährig, ihre Schoten vierseitig mit einfachen und Sternhaaren bekleidet, und ich

asperulum zu

halten.

p.

itis

Erysimum cuspidatum M.

493 (1821).
In

Bieb.

Fl.

Taur. Cauc.

II,

p.

120 sub Cheirantho (1808); DC. Syst.

Föhrenwäldern an den östlichen Abfällen des Chelmos unterhalb des Durduvana-Sattels, sehr

Höhe 1000
26.
p.

a.

Dig

25.

ed

by

sie für E.

the

Ha

daher auch keinen Anstand, trotzdem einzelne geringfügige .Merkmale der Diagnose nicht völlig zutreffen,

II,

selten.

;/;.

Sisymbrium

Orientale L.

Amoen. acad.

IV,

12 (1776).

Auf wüsten Plätzen

bei

Sudena. Höhe 1000m..

p.

322 (1759).

N.

Columnae Jacq.

Fl.

Austr. IV,




Beitrag zur Flora von Achaia und Arcadien.
27.

Sisymbrium

officinale L. Sp.

Auf wüsten Plätzen

6Ü0 sub Erysimo (1753); Scop.

pl. p.

FI.

Carn. ed.

2, II, p.

26

772)

I
i

und Kalavryta.

hei Patras

28. Farsetia clypeata L. Sp.

495

pl.

sub Alysso (1758);

(351

p.

R. Br.

Ait. Hort. kevv. ed.

in

9o

IV, p.

2,

(1812).

Tannenregion des Panachaicon. Höhe 1200 m.

Alban.

in Beitr. Fl.

— 2000

hat.

Heldr.

Orph. kaum weiter haltbar und kann von

deltoidea nicht

.4.

.at

verschiedenen Entwicklungsstadien

in

Beim Wegfallen der diesbezüglichen Merkmale

aber A. intermedia

ist

mehr unterschieden werden.

Boiss.

et Sin.

Graec. Prodr.

Fl.

Heldr. Diagn.

et

PI. or.

Ser

II,

sub Alysso (1813); DC. Syst.

12

p.

Nr.

II,

1,

p.

unterscheidet sich von B. mutabilis V'ent. Choix de

292

de Cels.

p.

= B.

sub Alysso (1803)

85,

Dalm.

pl.

15 (1824) durch die meist steifere Tracht, häufig röthlich

p.

He

procumbens Portenschi. Enum.

rita

ge

pl. jard.

Lib

rar
y

Auf Kalkfelsen im Orte Lopesi.
I.

II.

85 (1853).

p.

p:/

Berteroa obliqua Sibth.

— B. graeca

1821).

htt

30.
1

/w
ww
.bi
od

ive

et

der oberen

in

auf die Gestalt der Filamente hei der

ist

Gattung Aubrietia kein wesentliches Gewicht zu legen, da dieselben
verschieden gestaltet erscheinen.

dann

;;/.

nachgewiesen

21

p.

294 (1821).

p.

ary

Wie Wettstein

II.

bei Kalavryta,

gie

Region des Chelmos und Panachaicon. Höhe 700

Kastm

ww
w.
bio
lo

p.

g/;

ed. 2,

pl.

.or

Sp.

L.

ze

Aubrietia deltoidea

Felsen im Thale des Voreikos potamos und des Berges

ntr
um

908 sub Alysso (1703); DO. Syst.

29.

An

rsi
tyl
ibr

In der

Ser.

Nr.

II.

p.35 (1853) durch die elliptischen, nicht verkehrteirundlichen Schötchen.

1,

Bio

PI. or.

bewohnenden Berteroa-Arten diene nachfolgender

die Balkanhalbinsel

fro

m

Zur leichteren Bestimmung der

Th
e

Heldr. Diagn.

et

div

ers

ity

überlaufene Blüthen und durch sternhaarige Schötchen mit aufrechten Stielen; von B. strieta Boiss.

nlo

ad

Schlüssel:

Fruchttrauben ziemlich dicht, Schötchen etwas aufgeblasen,

Samen

fast

gar nicht oder doch sehr

lD

ow

1.

B

;O

Samen

breitberandet, Hautrand 2

mm

iueana.

breit

Kronblätter weiss oder bleichgelblich, Schötchen verkehrteirundlich bis fast kreisförmig

3

rid

ge

2.

L.

2

,M

flach,

A)

Fruchttrauben locker, Schötchen

rig

ina

schmal befandet

mb

Kronblätter weiss oder röthlich. Schötchen elliptisch
y(
Ca

1

Kronblätter weiss, Schötchenstiele aufrecht, länger als das Schötchen, letzteres klein,
oo

log

3.

4

—0 nun

lang

tiv

eZ

B. strich! B. et H.

9

mm

lang

/>'.

Co

7

orbiculata DC.

of

gross,

mp

ara

Kronblätter bleichgelblich, Schötchenstiele aufrecht abstehend, so lang als das Schötchen, letzteres

m

Kronblätter weiss oder häufig röthlich überlaufen. Schötchen sternhaarig, ihr Stiel aufrecht
Mu
s

eu

4.

the

/.'.

Kronblätter weiss, Schötchen kahl, ihr Stiel aufrecht-abstehend

obliqua S.

et S.

Vent.

ibr

ary

of

B. mutabilis
:

tM

ay

rL

Die hier erörterten fünf naheverwandten Arten haben folgende Verbreitung

Montenegro, Serbien. Walachei. Bulgarien, nördliches Macedonien.
Er
ns

B. incana. Croatien, Bosnien,

mutabilis. Dalmatien, Hercegovina, Montenegro, nordwestliches Griechenland
rsi

ty,

/>'.

ive

und nordwestliches Thessalien). Zweifellos

in

Eury-

Albanien noch aufzufinden.

Un

tanien

lorfu, Aetolien,

(<

rd

obliqua. Albanien. Epirus, Aetolien, Peloponnes.
the

Macedonien (Berg

Korthiati)

und Thessalien

Katerina

(bei

am Fusse

des Olymps

by

B. strieta. Südöstliches
i.

orbiculata. Südöstliches
Dig

]'<.

itis

ed

und am Pelion

Ha

rva

/>'.

31.
In

32.

Draba

Host.

affinis

der obeien Region des

Draba erostra Spec.

Dense caespitosa,

Macedonien

Fl.

Austr.

II,

(bei

p.

Kavala, Halbinsel Hagion (hos und Berg Korthiati).

288 (1831).

Chelmos und der Kyllene,
nov.



Sectio Aizopsis

selten.

DC.

Höhe 2000

Syst. veg.

II,

p.

— 2300

/;/.

332

laete virens; foliis coriaeeis, nitidis, linearibus, acutiusculis, pectinato-ciliatis; scapis

elongatis, erectis, glabris

;

floribus corymbosis, ochroleucis; petalis

calycem superantibus; staminibus cd




Eugen

4.96

parum excedentibus
vel

siliculis in

;

racemum ovatum

v.

Haläcsy,

vel

oblongum

dispositis,

cum

pedicello glabro aequilongo,

simplicibus dense setulosis, stylo subnullo apiculatis.

duplo longiore patulis, oblongo-ellipticis, setis
Maasse: Schaft 5— 10t-»; hoch; Schötchen 8—9

mm

mm

lang, 3

Auf Kalkfelsen des Chelmos oberhalb Sudena. Höhe 2000
Die ebenbeschriebene Art gehört in jene Gruppe der Section

breit.

;;;.

in erster Linie

mit D. cretica, compacta und Lacaitae
.at

daher

sie ist

Heldr. unterscheidet sich von

et

ihr

ntr
um

und

ist,

Boiss.

zu ver°ieichen. D. cretica

durch den sehr kurzen, behaarten
ze

sehr kurzen Griffels charakterisirt

Merkmal eines

Aizopsis, welche durch das

und sternhaarige Schötchen; D. compacta Schott ebenww
w.
bio
lo

gie

Schaft, sehr kurze Traube, längere Staubgefässe

.or

g/;

längere Staubgefässe (so lang als die
falls durch den sehr kurzen Schaft, durch die compacte Traube,
Blumenkrone), kleinere, spärlich behaarte Schötchen und einen längeren Griffel; I). Lacaitae Boiss. Fl. or.
ary

53 endlich durch ganz kahle Schötchen. Letztere Art, von welcher mir ein im Blüthenstadium
befindliches Originalexemplar vorliegt, wurde erst in neuerer Zeit von L ac ait a, ebenfalls auf dem Chelmos,
rsi
tyl
ibr

p.

ive

suppl.

ist

jedenfalls diejenige, mit welcher D. erostra zunächst
/w
ww
.bi
od

aufgefunden. Sie

verwandt

ist.

Ja, es

muss sogar

zugegeben werden, dass beide nur Varietäten ein und derselben Art seien, welche Auffassung durch die bekannte Neigung der Draben, in kahl- und behaartfrüchtigen Formen aufzutreten,
bekräftigt wird. Der Umstand des Vorkommens auf ein und demselben Gebirge spräche auch hiefür. Da
ge

Lib

rar
y

htt

p:/

die Möglichkeit

mehr nebensächliche Merkmale mit der

ers

Um

Bio

div

thun zu können, muss jedenfalls ein reicheres und instructiveres Material von D. Lacaitae vorsein.
ad
nlo

Tannenregion des Olenos. Auch

Panachaicon, daselbst schon von Heldreich gesammelt.

am

Nap. Prodr.

I,

37 sub Alysso (1811);

p.

Nym.

Syll. Fl.

Höhe

2000;;;.

Europ.

p.

200

;O

Fl.

rig

Koniga rupestris Ten.

34.

ina

lD

In der

643 (1753).

L. Sp. pl. p.

ow

Draba muralis

33.

fro

m

handen

Th
e

dies

im Einklänge stehen, möchte ich vorderhand beide nicht vereinen.
ity

Diagnose Boissier's

nicht völlig

He

rita

jedoch, abgesehen von der Schötchenbekleidung, einige allerdings

,M

A)

(1854—1855).

selten.

mb

rid

ge

Auf Felsen der oberen Region der Kyllene oberhalb Gura, höchst
alt. p.

32 (1763).

log

Lopezi und Megaspilaeon. Höhe

400— 700

;;;.

oo

Auf

Felsen bei Kalanistra,

eZ

Alyssum

y(
Ca

Orientale Ard. Spec.

35.

ara

tiv

Var. alpinum.

3— 8n;;altis,

simplicibus;

foliis

integris subintegrisve; siliculis

Co

mp

Dense caespitosum, culibus pumilis,
m

of

ovalibus.

eu

oberen Region der Kyllene oberhalb Gura. Höhe 2000
Mu
s

In der

;;;.

ary

of

the

Die hervorgehobenen Merkmale bedingen eine sehr auffällige, von der Grundform gänzlich verschie-

rL

ibr

dene Tracht.

ay

rsi

Alyssum montanum

L.

Sp.

pl. p.

237 (1816),

rd

rva

in

DC.

Syst.

the

Ha

Alyssum minutum Schlecht,

(1753).

Höhe 1700

der oberen Region des Panachaicon.

38.

by

der oberen Region des Panachaicon, selten.

II,

;;;.

p.

Höhe

310 (1821).
1800;;;.

itis

ed

In

650

Un

ive

37.
In

p.

tM

ty,

In

Alyssum repens Bau mg. Enum. Trans. II,
der Tannenregion des Olenos. Höhe 1300 ;;;.
Er
ns

36.

40.

Alyssum calycinum

Dig

Bei

Alyssum argenteum Vitm. Summ.
Kalavryta. Höhe 700«;.

39.

L. Sp. pl. p.

IV, p.

430(1790).

908 (1753).

— 1500;;;.

Tannenregion des Chelmos oberhalb Sudena. Höhe 1200
Die hier vorgefundenen Exemplare sind ausnahmslos zwergig,
In der

ihre Stengel

Fruchttrauben nicht verlängert, die Kronblätter ausgerandet bis zweispaltig.
als var.

pttmilum ausgegeben.

In

nur

1

5cm

hoch, die

den Exsiecaten wurden

sie


Beitrag zur Flora von Achaia und Arcadien.
41.

Thlaspi perfoliatum

Sp.

L.

497

(1753).

pl. p. i>4(>

2000w

der Tannen- und oberen Region des Panachaicon und der Kyllene; steigt bis

42.

Thlaspi graecum Jord. Obs.

fasc.

III,

30 (1846).

p.

Höhe 1800

der oberen Region des Panachaicon und Chelmos.

Aethionema

44.

Syst.

559 (1821).

p.

II,

.at

Lepidium

latifolium L. Sp.

pl.

644 (1753).

p.

Höhe 700 m.

Bei Kalavryta.

Lepidium nebrodense Guss.

Syn.

Fl. Sic.

II,



154 (1844).

p.

microstylum Boiss.

L.

et

Heldr.

Nr. 6,

II.

21 (1859).

p.

aus der Ausrandung des Schötchens

Nach meinen Untersuchungen

L. nebrodense verschieden sein.

beiden vermeintlichen Arten variabel, und insbesondere weisen

sie

htt

vom Madonie-Gebirge

ebenso kurze

vertheilte,

rar
y

rar.

Letzteres

jedoch die Griffellänge bei

Griffel auf,

als die griechi-

Lib

Lojacono in PI. Sic.
L microstylum.

schen des

ist

Exemplare von L. nebrodense, wie

oft

daher, meines Erachtens, als Art nicht aufrecht zu erhalten.

ist

salicifolium L. Sp.

pl.

Bio

div

ers

Juss.

742 sub Cisto (1762); Pers. Syn.

p.

Th
e

Helianthemum

Höhe 500
m

unteren Region des Panachaicon und Olenos.

— 700

II,

p.

78 (1807).

;;/.

Nr.

52 (1853).

p.

1.

nlo

II,

ow

Helianthemum graecum Boiss. Diagn. PI. or, Ser.
Tannenregion des Panachaicon. Höhe 1200;;/.
Fl.

Nap.

299 (1811).

p.

I,

;O

Ten.

viride

A)

Helianthemum

Höhe

700;;;.
mb

rid

ge

bei Megaspilaeon.

,M

18.

Im Thale des Voreikos

rig

ina

In der

lD

47.

ad

fro

In der

ity

CISTINEAE

V.
46.

He

rita

ge

z. B.

kaum hervorragenden

/w
ww
.bi
od

von

ive

L. microstylum soll durch den kurzen,
Griffel

— 1800 m.

rsi
tyl
ibr

Tannen- und oberen Region des Panachaicon und Olenos. Höhe 1000

In der

ary

PI. or. Ser.

p:/

Diagn.

.or

g/;

4.">.

DC.

gracile

Tannen- und oberen Region des Panachaicon und Chelmos. Höhe 1200 — 2000 m.
ntr
um

In der

ze

43.

— 2200;».

gie

In

hinauf.

ww
w.
bio
lo

In

VIOLARIEAE
log

Heldr. Diagn.

Ser.

PI. or.

eZ

et

oo

Viola chelmea Boiss.

Chelmos oberhaib Sudena, sehr

Nr.

II,

p.

1,

54 (1853),

Höhe 1800»/.

selten.

Sm.

Graec. Prodr.

Fl.

Co

et

of

Viola gracilis Sibth.

Var. brevicalcarata Boiss.

Fl. or.

p.

I,

p.

146 (1806)

463 (1867).

Höhe 2000 m.

der oberen Region des Chelmos.

the

In

Mu
s

eu

I,

m

50.

mp

ara

tiv

49.

In Felsritzen des

DC.

y(
Ca

VI.

wo

ich sie ebenfalls beobachtete.

Orph.

cm

graec. exs. Nr. 401 (1856).
rL

Fl.

ay

7

indumento papilloso

alta,



Sectio

Melanium DC.

I,

p.

301.

petiolo eis aequilongo vel paulo longiore suffultis, inferioribus ovato-rotundatis, superi-

foliis

tripartitis,

rd

segmentis Iateralibus Iinearibus; pedunculis elongatis; sepalis lanceolatis,

segmento

integris,

appen-

rva

folio simili,

Un

ive

oribus oblongo-spathulatis, omnibus obtusis repandis subintegrisve; stipulis plerumque

medio

Prodr.

brevi sparsim obsita vel glabrescens, simplex vel

rsi

basi ramosa;



Er
ns

gracilis, 2

ty,

Annua,

tM

51. Viola Mercurii

ibr

ary

of

Identisch mit der Pflanze der Kyllene,

the

Ha

dicibus acutis; petalis calyce duplo longioribus, obovatis, luteis, calcare recto obtuso, appendices calycis
ed

by

aequante; Capsula ovoideo-subglobosa, seminibus fuscis
Dig

itis

Wurde von Orphanides
vorigen Sommer ebenfalls auf

nitidis.

auf der Kyllene oberhalb Lambani im Jahre 1854 entdeckt. Ich fand
der Kyllene oberhalb Gura,

wo

sie

in

einer

sie

im

Seehöhe von 1500;» im Kalk-

schutte zerstreut vorkommt.
Ich habe hier die

Diagnose dieservon Orphanides vor 40 Jahren

da von derselben bisher nirgends eine Beschreibung
der V. tricolor

L.

existirt.

im weiteren Sinne angehörigen Formen

werden können, da

die meisten

Denkschriften der mathem.-naturw.

CI.

Wenn
oft

in

schedis aufgestellten Art gegeben,

auch die der höchst polymorphen Gruppe

nur recht künstlich auseinander gehalten

durch eine Reihe von Zwischenformen mit einander verbunden

LXI.Bd.

(J3

sind,

so


Engen

198

Haldcsy,

v.

linden sich unter ihnen doch wieder eine Anzahl, welche nicht nur habituell, sondern auch durch eine

Summe

constanter Merkmale von den übrigen sich derart als verschieden erweisen, dass sie als gut charak-

terisirte

selbständige Arten betrachtet zu werden verdienen.

Zu

wurde von Boissier

466

V. Mercurii. Dieselbe

p.

I,

Boissier erwähnt zwar den von Orphanides

gezählt.

citirte

Nummer

der

Orphanides'schen

auch

aufgestellten

die

Demetria der

als var. 7

Namen

eben beschriebene
V. tricolor L.

auf-

daselbst gar nicht; die von

Collection jedoch zeigt, dass er thatsächlich diese unter seiner

Demetria Prol.

Boiss. Voy.

in

p.

73

aber meines Dafürhaltens die griechische

ist

gie

V.

ze

verstanden wissen wollte.

Mit der spanischen

ww
w.
bio
lo

var. 7

ntr
um

.at

ihm

in Fl. or.

letzteren gehört

Demetria Prol.

Mercurii Orph.
.or

V.

rsi
tyl
ibr

ary

V.

g/;

Pflanze nicht zu identificiren, wie nachstehende Tabelle zeigt:

Blätter randschweifig oder fast ganzrandig.

Kelchzipfelanhängsel stumpflich, meist ausgerandet.

Kelchzipelanhängsel

Blüthen blassgelb.

Blüthen sattgelb mit violettem Sporne.

/w
ww
.bi
od

Anhängsel.

Sporn gerade, so lang

als die

Anhängsel.

et

Heldr. Diagn.

Lib

PI. or. Ser.

Nr.

II,

am Taygetos und Hymettus auch noch am

Parnes und Pentelicon

ers

ity

sier aufgezählten Standorten

nämlich

V.

57 (1853), welche übrigens ausser den von Bois-

p.

1,

Art,

ge

Boiss.

Iivuieftia

bewohnende

eine zweite, die griechischen Berge

ist

rita

Mercurii nahe verwandt

V.

He

Mit

rar
y

htt

als die

spitz.

p:/

Sporn gekrümmt, länger

ive

Blätter gekerbt.

vorkommt. Diese unterscheidet sich aber von jener hinlänglich durch die gekerbten
div

Bio

mit fast borstlichen seitlichen Segmenten versehenen Nebenblätter,

die stumpfen,

Attica

etwas ausgerandeten

m

Th
e

in

Blätter, die vielspaltigen,

ow

nlo

ad

fro

Kelchzipfelanhängsel und durch die grösseren violettgescheckten Blüthen.

lD

POLYGALEAE

Juss.

Sp.

762 (1753).

pl. p.

,M

L.

A)

Polygala vulgaris

52.

;O

rig

ina

VII.

oberen Region des Panachaicon. Höhe 1800 m.
y(
Ca

350 (1832). Conf. Kern. Schedae ad

exs.

Fl.

p.

445 (1829).

Austro-Hung.

II,

— P.
p.

54

alpestris
et

III,

Reich enb.

Fl.

Neu

eZ

von Astragalus angustifothts auf dem Gipfel der Kyllene. Höhe 2350 m.

für Grie-

ara

tiv

In Polstern

Germ. exe.

64.

p.

oo

p.

Helv. IV,

Fl.

log

Polygala microcarpa Gaud.

53.

mb

rid

ge

In der

m

of

Co

mp

chenland.

SILENEAE

Silene gigantea L.
1,

p.

173

Sp.

pl.

418 (1753).

In

gigantea var. viriJescens Boiss.

S.

rL

II,

(Sep.) p.

1,

ay

Füz.

Tannenwäldern

S.

Höhe 1200;;/..
Velenovsky's Publication

I,

p.

ty,

(Sitzungsb. der

zu demselben Resultate, dass nämlich
Un

ich

Fl. or.

pseudonutans Panc. Add.

ive

rsi

L.



646 (1867;. —
Fl.

$.

Serb.

Fl.

Rumel.

et

rhodopea Janka

p.

116 (1884).

S.

k.

rhodopea und

böhm. Ges. Wiss. mathem.-nat.
5.

pseudonutans

als

Synonyme

rd

kam

gigantea

(1878).

1

Griseb. Spie.

gezogen werden müssen.

congesta Sibth.
by

et

Sm.

ed

55. Silene

the

Ha

S.

iiicana

rva

Classe 1893)

var.

bei Megaspilaeon.

Unbeeinflusst noch von

zu

italica

tM

Termeszetr.

S.

Er
ns

in



DC.

of

p.

ibr

Bithyn.

(1843). —

ary

54.

the

Mu
s

eu

VIII.

Im Thale des Voreikos potamos

bei Kalavryta.

itis

(leg.

I,

p.

Höhe

300 (1806).
700«;;.



Auch

bei Mistra

am Fusse

Orphanides).

56. Silene italica L.

Sp.

ed

pl.

Var. rubriflora Otth. in
In der

Graec. Prodr.

Dig

Taygetus

Y\.

p.

2,

DC.

593 sub Cucnbalo (1763); Pers. Syn.

Prodr.

I,

p.

382.

Tannenregion des Olenos. Höhe 1500 m.

bl. Silene viridiflora L. Sp.

Bei Saradi nächst Kalavryta.

pl.

ed

Höhe

II,

p.

596 (1762).

700;;;.

I,

p.

498 (1805).

des


Beitrag ~ur Flora von Achaia und Arcadien.
58. Silene radicosa

Reinholdi Heldr.

Im Gerolle

am

Congr.

Sert. pl. nov. in Atti

238.

p.

Höhe 900

.at

— D. spinosa subsp. Linnaeana

413 (1753).

pl. p.

— D. Linnaeana

Murb.

Wettst.

et

Murb.

Heft 26,

in Biblioth. bot.

Region des Chelmos bei Sudena. Höhe 1000 m.

zur Kenntn.

Beitr.
p.

28 (1892).

Fl. or.

529 (1867).

p.

I,

ary

Saponaria graeca Boiss.

rsi
tyl
ibr

62.

.or

g/;

In der unteren

ntr
um

Sp.

L.

161 (1891).

;;;.

ze

Drypis spinosa
p.

1874,

Fir.

gie

61.

24 (1845).

p.

418 (1753).

pl. p.

der Tannenregion des Chelmos oberhalb Kalavryta.

Südbosn.

Nr. 6,

I,

1050;;;.

Voreikos potamos bei Megaspilaeon. Höhe 700 m,

60. Silene conica L. Sp.

Fl.

Ser.

PI. or.

Sndena. Höhe

unteren Region des Chelmos bei

59. Silene

In

Heldr. Diagn.

et

ww
w.
bio
lo

In der

Boiss.

499

64.

Tunica

Region des Chelmos. Höhe

Mant.

htt

bei Planideri in der unteren

illyrica L.

70 sub Saponaria (1767); Boiss.

p.

Region der Kyllene

G. ocellata Sibth. et

Höhe 1000«;.

bei Gura.

1000;;;.

Fl. or.

I,

p.

520 (1867).

p.

I,

et

Chaub.

Exped.

in

Mor.

scient.

ers

Chaub.

III,

2,

p.

340 sub Diantho (1832);

div

Fl. or.

517 (1807).

und Kalavryta.

scient. Mor.

III,

ad

Exped.

in

Höhe

der Tannenregion des Olenos.

2,

p.

340 (1806).

1300;;;.

;O

rig

ina

lD

in

nlo

Dianthus viscidus Bory

Grasplätze

ow

66.

fro

m

Bei Patras

et

Bio

Boiss.

Tunica glumacea Bory

Th
e

65.

ity

He

In der unteren

/w
ww
.bi
od

281 (1806).

p,



(1799).

p:/

I,

690 sub Cneitbalo

p.

rar
y

Graec. Prodr.

II,

Lib

Fl.

Auf Kalkfelsen

pl.

ge

Sm.

Gypsophila polygonoides Willd. Sp.

rita

63.

ive

Im Sande des Voreikos potamos bei Kalavryta. Höhe 700»;.

ALSINEAE

DC.

rid

mb

y(
Ca

log

Cerastium Roeseri Boiss.

Heldr. Diagn.

Nr.

1,

p.

93 (1853).

tiv

Tannen- und oberen Region des Panachaicon, Olenos und Chelmos. Höhe 1000 — 1800;;;.

Cerastium pedunculare Bory

Chaub.

et

of

Höhe

m

III,

2,

p.

130 (1832).

1200;;;.

Mu
s

pl. p.

the

Sp.

L.

Var. viscida Lois. Not.

Mor.

scient.

423 (1753).

of

Arenaria serpyllifolia

Exp.

in

der Tannenregion des Panachaicon, selten.

68 pro spec. (1810).

p.

ibr

Tannenregion des Panachaicon. Höhe
rL

1000;;;.

et

Chaub.

p.

Er
ns

Bory

Mant.

L.

72 sub Arenaria (1767); Fenzl Verbr. Aisin.

Exp. scient. Mor.

in

III,

2,

p.

p.

18 (1833). Arenaria

125 (1832).

Un

Tannenregion des Chelmos bei Sudena. Höhe
rd

In der

ive

rsi

nodosa

Alsine juniperina

ty,

71.

tM

ay

In der

II,

ary

70.

PI. or. Ser.

— 1500;;;.

eZ

oo

et

eu

In

Höhe 1200

der Tannenregion des Panachaicon und der Kyllene.

In der
69.

440 (1753).

pl. p.

ara

68.

Sp.

L.

mp

In

Cerastium tomentosum

Co

67.

ge

,M

A)

IX.

rva

Alsine viscosa Schreb. Spie. FT Lips.
Ha

72.

p.

30 (1771).

Höhe 1000 m.

the

der Tannenregion des Panachaicon.
itis

Alsine globulosa Lab.

fasciculata Sibth.

et

Dig

73.

ed

by

In

1300;;;.

Sm.

Fl.

PI.

Syr. rar. dec. IV,

Graec. Prodr.

I,

p.

p. 0, tab. 3,

fig.

sub Arenaria (1812).

1

-

Arenaria

336 (1806), non Gouan. -- Alsine Smithii Fenzl Verbr.

Aisin. p. 57 (1833).

Im Bachkiese

bei Patras, in der unteren

Region des Panachaicon und im Voreikos-Thale bei Kalavryta.

Höhe 30-700;;;.
74.
In

Alsine Gerardi Willd. Sp.

pl. II.

der oberen Region des Chelmos.

p.

729 sub Arenaria

(

1

799)

;

Wahlenb.

Fl.

Carp.

p.

Höhe 2000 m.
f,3

*

132(1814).


Eugen

500
75.

Queria hispanica

In der

Sp.

L.

90 (1753).

pl. p.

Höhe 1000

unteren Region des Panachaicon und Chelmos.

LINEAE

X.
76.

Haläcsy,

v.

Linum pubescens Russell

Nat. hist. of Aleppo

Lehmberge und Weingartenränder

DC.
p. 2(38

II,

Höhe 50

(1794).

;;/.

Linum spicatum

Pers. Syn.

336 sub

p.

I,

var. ; L. stricti L. (1805).

MALVACEAE

78.

Hung.

PI. rar.

I,

g/;

47 (1800).

t.

und Chalandritza.

bei Patras

79.

Malva

bei Patras.

Diss.

Höhe

II,

07 (1786).

p.

50/;/.

DC.

Im Aroania-Thale

1

(

753).

Höhe 800

///.

Hypericum crispum

Mant.

L.

106 (1767).

p.

Th
e

81.

Bio

div

bei Syvista.

784

pl. p.

He

Sp.

L.

ity

Hypericum olympicum

ers

80.

rita

ge

Lib

HYPERICINEAE

XII.

rar
y

htt

p:/

Lehmberge

Cav.

cretica

/w
ww
.bi
od

ive

An Wegen

et K.

.or

Althaea pallida W.

R. Br.

ary

XI.

ww
w.
bio
lo

bei Patras.

rsi
tyl
ibr

Weingartenränder

gie

ze

77.

ntr
um

.at

bei Patras.

///.

bei Patras

nlo

pl. III,

und im Voreikos-Thale

1452 (1800).

p.

ow

Macchien

Sp.

Höhe 100

bei Kalavryta.



7< >(>///.

;O

rig

ina

In

Hypericum empetrifolium Willd.

lD

82.

ad

fro

m

Bei Patras.

ACERINEAE
A)

DC.

microphyllum Boiss.

Sp.

1056 (1753).

pl. p.

Fl. or.

p.

I,

951 (1867).

log

Var.

Höhe 750m.

oo

der unteren Region des Olenos bei Hagios Vlasios.
ara

tiv

eZ

In

L.

mb

Acer monspessulanum

y(
Ca

83.

rid

ge

,M

XIII.

m

Geranium subcaulescens L'Her.

in

DC.

Prodr.

p.

I,

der oberen Region des Panachaicon und Chelmos.

640

(1824).

Höhe 1700

— 2200///.

the

In

Mu
s

eu

84.

GERANIACEAE DC

of

Co

mp

XIV.

ary

of

Geranium tuberosum L. Sp. pl. p. 680 (1753).
Var. macrostylum Boiss. Diagn. PI. or. Ser. I.
ibr

85.

p.

1,

58 pro spec. (1842); Boiss.

ay

rL

Nr.

Er
ns

tM

873 (1867).

Region des Panachaicon, Olenos und Chelmos. Höhe 1500

— 2000///.

rsi

ty,

In der oberen

Tannenregion des Olenos,

Höhe

selten.

PI. or.

Ser.

II,

Nr.

1,

p.

110 (1853).

1500///.

Ha

In der

rd

Un

ive

Geranium peloponnesiacum Boiss. Diagn.
rva

86.

the

by

Quercus

c'otv//c'/-(/-Gebüschen bei Manesi.

bot.

de Geran.

Höhe

700///.

itis

In

Geranium asphodeloides Burm. Specim.
ed

87.

88.

Dig

p.

Geranium pyrenaicum

In der
89.

90.

Mant.

L.

Sp.

97 (1767).

p.

Tannenregion des Olenos. Höhe

Geranium columbinum

In der

L.

1500///.

pl. p.

682 (1753).

Tannenregion des Panachaicon. Höhe

1000m

Geranium lucidum

In der

L. Sp. pl. p. 682 (1753).
Tannenregion des Chelmos und Olenos. Höhe 1200

///.

p.

28 (1759).

Kl.

or.

I,




Beitrag zur Flora von Achaia und Arcadien.

RHAMNEAE

Rhamnus

Felsen der oberen Region des Chelmos.

Roem.

Sibthorpianus

et

Genista Sakellariadis Boiss.

Höhe

Orph. Diagn.

et

VI,

286 (1817).

p.

2000;;/.

PAPILIONACEAE

XVI.
92.

Schult. Syst.

Ser.

PI. or.

L.
Nr. 6,

II.

42 (1859).

p.

IX,

ital.

351 pro spec. (1802).

p.

minor Moris

0. reclinata var.

gie

(1763).

1

Sard.

Fl.

". Cherleri,

-

421 (1837).

p.

I,

-

ww
w.
bio
lo



148 (1800) an L.

Mein. Soc.

in

101

p.

Höhe

der Tannenregion bei Megaspilaeon.

Mant.

L.

80(>;;/.

267 (1767).

p.

p:/

Ononis pubescens
Maechien

ive

160(1825).

p.

/w
ww
.bi
od

II,

bei Patras.

Dauph.

41 (1779).

p.

0.

-

Columnae

All.

Fl.

Ped.

I,

He

hist. pl.

ers

ity

318 (1785).
Region bei Lopesi.
Nap. Prodr. Suppl.

p.

I,

56.
m

Fl.

fro

Maechien

bei Patras.

Exp. scient. Mor.
ow

in

III,

p.

219 (1832).

lD

Chaub.

et

Tannenregion bei Megaspilaeon. Höhe

800;;/.

IV,

p.

286 (1759).
A)

Amoen. acad.

L.

,M

Trifolium Cherleri

99.

;O

rig

In der

ina

Fauche

Trifolium Pignantii

98.

nlo

ad

In

Ten.

Melilotus neapolitana

97.

Th
e

Bio

In der unteren

div

p.

Prosp.

Vill.

rita

Ononis suboeculta

96.

ge

Lib

In

Prodr.

htt

Ononis breviflora DC.

95.

II,

rar
y

In

FI. Atl.

rsi
tyl
ibr

Bei Patras.
94.

Desf.

ary

p.

pl. ed. 2.

g/;

Var. mollis Savi.

Sp.

L.

.or

Ononis reclinata

93.

ze

Unter Büschen von Quercus coccifera auf dem Panachaicon. Höhe 1000;;/.

.at

91.

An

R. Br.

ntr
um

XV.

501

y(
Ca

am Fusse

20 (1789).

p.

eZ

101. Trifolium stellatum L. Sp.

769

pl. p.

(175.'!).

und Sudena. Höhe 20

— 1000 m.

eu

m

p.

Mu
s

the

35 (1802).

ibr

ary

I,

Chaub.

ty,

Fl.

Pelop.

Chaub.

et

217 (1808).

p.

II,

Exp. scient. Mor.

in



III, 2,

Cupani Ten.

T.
p.

221 (4832).



51 (1838).

p.

bei Patras.
Ha

the

speciosum Willd.

Sp.

pl. III,

p.

1382 (1800).

by

105. Trifolium

ay

rL

et

Taur. Cauc.

Fl.

anomahtm Bory

T.

rsi

Bory

M. a Bieb.

in

Er
ns



tM

physodes Stev.

16 (1817).

ive

p.

Auf Lehmbergen

ed

Tannenregion des Panachaicon und des Chelmos oberhalb

Planideri.

Höhe

1

100— 1400w.

106. Trifolium
In

Dig

itis

In der

Hang.

Un

ovalifolium

PI. rar.

rd

T.

pug.

et K.

bei Patras.

104. Trifolium
PI. rar. sie.

Höhe 700m.

rva

Maechien

769 (1753).

pl. p.

des Olenos.

W.

103. Trifolium pallidum
In

Sp.

L.

am Fusse

of

arvense

102. Trifolium

Bei Hagios Vlasios

of

Co

mp

Bei Patras, Kalavryta

;;/.

oo

log

des Olenos. Höhe 700
tiv

Bei Hagios Vlasios

Auct. Ped.

All.

ara

hirtum

100. Trifolium

mb

rid

ge

Bei Eglikada nächst Patras.

aurantiacum Boiss.

et

Sprun. Diagn.

PI. or.

Gebüschen von Quercus coccifera auf dem Panachaicon,

107.

Dorycnium herbaceum

In der unteren

108.
descript.

pl.

Dauph.

III,

p.

Region des Chelmos und Olenos. Höhe 300

Hammatolobium
pl.

Vill. Hist.

nov. Syriae

et

lotoides

Tauri occ.

Fenzl Pug.
p.

1

(1843).

pl.

Ser.

I,

selten.

Nr.

2,

Höhe

p.

33 (1843).

1000;;/.

417 (1789).
80(>/;;.

nov. Syriae et Tauri occ. primus

H. graecum Heldr.

in

Boiss.

Fl. or.

p.

3 (1842);

suppl.

p.

III.

et

171 (1888).


Engen

502
In

Haläcsy,

v.

Föhrenwäldern am Durduvana- Sattel des Chelmos zwischen Planideri und dem Aroania-Thale

unweit der Quelle Turcovrysi zerstreut an mehreren

graecmu Heldr.

seinen Exsiccaten als H.

in

von Boi ssier

a. a.

Höhe 1400

vom Taygetus bekannte

Eine äusserst seltene, für Europa bisher nur

sammelte und

Stellen.

m.

wo

Art,

Pichler im Jahre 1876

sie

Unter diesem

vertheilte.

Namen wurde

auch

0. als eine neue, von H. lotoides verschiedene Art beschrieben.

letzterem Autor soll sie sich von H. lotoides durch dreizählige kleinere Blätter,

einblüthige

.at

Nach

sie

ze

vom Taygetus

zu, sind aber,

gie

Diese Merkmale treffen allerdings an den mir vorliegenden Exemplaren

ntr
um

Pedunkeln, einfache, meist dreizählige Deckblätter und kleinere, purpurngefärbte Blüthen unterscheiden.
ww
w.
bio
lo

am Chelmos gesammelten Exemplaren überzeugen konnte, nicht
Humus enthaltenden Stellen,

wie ich mich an zahlreichen, von mir

g/;

durchgreifend. Ich fand hier nämlich Individuen, besonders an steinigen, wenig

fetten Erd-

reiche wieder solche, die sowohl mit der Diagnose,

rsi
tyl
ibr

ary

.or

welche vollständig der Tayget-Pflanze und deren Beschreibung entsprachen, dann aber auch im

auch mit den kleinasiatischen Originalexemplaren

als

/w
ww
.bi
od

ive

des H. lotoides übereinstimmten. Diese beiden habituell recht verschiedenen Endglieder waren jedoch verschiedenartig durch Zwischenformen verbunden, ja ich fand sogar zuweilen die Merkmale beider, wie

und fünfzählige

z.

B.

Pedunkeln, ein- bis dreizählige Deckblätter an ein und
p:/

Blätter, ein- bis vierblüthige

htt

drei-

war

war

rar
y

Farbe der Corolle

die

variirte,

bald

selbe durchaus goldgelb, bald

Lib

Auch

Grösse der letzteren und auch jene der

die

Blätt-

rita

wieder

vor.

intensiv purpurn gefärbt; ebenso

Fahne

die

ge

demselben Individuum

Schwankungen unterworfen.

ity

He

chen, wie auch endlich die Behaarung aller Theile erheblichen

als selbständige Art betrachtet

magere Form des H.

als

ist

lotoides aufzufassen.
Th
e

werden, sondern

Bio

div

ers

Mit Berücksichtigung dieser Umstände kann daher H. graeatm nicht

Lam.

m

ad

fro

Ena

ow

Föhrenwäldern des Chelmos.

in

Dict.

meth.

I,

p.

321 (1789).

rig

Astragalus angustifolius

oberen Region des Panachaicon, Chelmos und der Kyllene. Höhe 1800

— 2300»/.

ge

p.

321 (1789).

rid

I,

Chelmos oberhalb Kalavryta. Höhe

depressus

Sp.

L.

pl. p.

1000/;/.

1073 (1763).

oo

112. Astragalus

eZ

oberen Region des Panachaicon und Chelmos. Höhe 1800

— 2200««.

in

mp

Onobrychis laconica Orph.

Boiss.

Fl. or.

II,

p.

530 (1872).

Co

113.

ara

tiv

In der

meth.

mb

der Tannenregion des

y(
Ca

In

Ena

Astragalus creticus Lam. Dict.

log

111.

,M

A)

In der

165 (1811).

p.

;O

110.

II,

lD

Mit voriger Art

Nap.

Fl.

nlo

Hippocrepis glauca Ten.

ina

109.

m

of

Var. caespitosa.

schon

a. a.

rL

Onobrychis ebenoides Boiss.
Er
ns

ty,

rsi

I,

Nr. 2,

p.

et

Sm.

Fl.

Graec. Prodr.

II,

p.

bei Patras.
the

Ha

17.

ed

bei Gura.

Höhe

Dig

1

Lathyrus pratensis

118.

119.

Sm.

Fl.

Graec. Prodr.

II,

p.

67 (1813).

900;//.

L.

Sp.

pl. p.

An Bachrändern im Aroania-Thale
Orobus hirsutus

In der

et

by

Lathyrus grandiflorus Sibth.
itis

116.

An Rainen

L.

Sp.

pl. p.

733 (1753).

bei Syvista.

Höhe 650 ;;/.

728 (1753).

Tannenregion des Panachaicon und Chelmos, nicht gemein.

Orobus niger

L.

Sp.

pl. p.

729 (1753).

An Bachrändern im Aroania-Thale

97 (1843).

84 sub Hedysaro (1813); Urv.

ive

90 (1822).

Lehmhügel

Ser.

Un

p.

Onobrychis aequidentata Sibth.

PI. or.

800;;/.

rd

Enum.

und Megaspilaeon. Höhe

rva

115.

Sprun. Diagn.

et

tM

ay

114.

Astragalus-P o\stem auf dem Gipfel der

0.

ibr

sie

of

Boissier erwähnt

Bei Kalavryta

in

the

2375/;/.

ary

Höhe

Mu
s

eu

Eine kleine rasige Varietät mit sehr verkürztem Stengel
Kyllene.

bei Syvista, sehr selten.

Höhe 650

///.


Beitrag zur Flora von Achaia und Arcadien.

Orobus

120.

Sm.

et

Heldr.

121. Vicia salaminia

Gebüschen

In

Sart.

et

Graec. Prodr.

Fl.

II,

64 (1813).

p.

Höhe \200m.

der Tannenregion des Panaehaicon.

In

Boiss. Diagn. PL

in

or. Ser.

Nr.

II.

39 (1856).

p.

2,

bei Patras gemein.

M. a

122. Vicia striata

B.

Taur. Cauc.

Fl.

II,

DG

162 (1808). -- V. purpurascens

p.

.at
ntr
um

An Wegen

ROSACEAE

Juss.

Crataegus pycnoloba Boiss.

Heldr. Diagn.

et

PI. or. Ser.

Crataegus Heldreichii Boiss. Diagn. PL

Nr. 2,

p.

g/;

ary

40 (1856).

47 (1856).

p.

rita

II,

2,

Höhe 700;».

468 (1805).

p.

Bio
Th
e

1200;;;.

m

Sp.

492 (1753).

pl. p.

Macchien

nlo

ad

L.

Tr. IV.

div

DC. FL

Tannenregion des Olenos. Höhe

Rosa sempervirens

128.

in

fro

In der

bei Patras.
ina



217 (1876).

Höhe 700 m.

(Sectio Rubiginosae).
mb

rid

arcadiensis. Species nova.

p.

A)

bei Syvista unterhalb des Durduvana-Sattels.

XV,

,M

Rosa

Cat. rais. in Bull. soc. roy. bot. Belg.
;O

Föhrenwäldern

130.

Desegl.

ge

In

in

rig

Rosa baldensis Kern,

129.

lD

ow

In

Kam.

Potentilla micrantha

127.

ers

ity

Bei Kalavryta.

or. Ser.

;;;.

He

126.

Nr.

II,

p:/

oberen Region des Chelmos. Höhe 2000m.

Föhrenwäldern oberhalb des Dorfes Zachuli. Höhe 800

In

rsi
tyl
ibr

15 (1791).

p.

I,

96 (1856).

htt

125.

Syr. rar. dec.

Ic. pl.

p.

ive

Prunus prostrata Lab.

Nr. 5,

II,

rar
y

124.

In der

Ser

1000;».

Lib

In

or.

Höhe

.or

Sart. in Boiss. Diagn. PL

et

der unteren Kegion des Chelmos bei Sudena und Planideri.

/w
ww
.bi
od

Prunus pseudoarmeniaca Heldr.

ww
w.
bio
lo

gie

ze

bei Saradi.

XVII.
123.

Monspel

Hort.

155 (1813).

ge

p.

Sibth.

sessilifolius

503

y(
Ca

Frutex elevatus, ramis subflexuosis, ramulis fertilibus brevibus, aculeis hamato-falcatis, robustis, ad
ramulis fertilibus gracilibus aduncis; stipulis lanceolatis, auriculis acutis divergentibus,
log

in

oo

basin dilatatis,

eZ

inferioribus etiam in lamina glandulosis;

quinis, rarius septenis, parvis (10

— 18

mm

tiv

foliolis

ara

vel

suborbicularibus, subtus ad costam primariam pilosiusculis, ubique

latis) late-ellipticis vel

Co

— 16 mm

mp

margine
longis, 8

m

of

glandulis odorantibus et rufescentibus crebre adspersis, supra glabris, in margine composite glanduloso-

dentibus serraturae acutis, profunde

in

laminam foliorum

incisis; bracteis

saepe

foliaceis, in

lamina

Mu
s

eu

serratis,

ary

margine glanduloso-ciliatis tomentosisve; petalis mediocribus,

subconico, stylis

lacteis; disco

vil-

ay

praeditis,

tribus pinnatifidis, post anthesin reflexis, dorso glandulis stipitatis sessilibusque sparsim
ibr

integris,

rL

duobus

of

the

eglandulosis; pedunculis brevibus, setis glanduliferis sparsis armatis; receptaculis ellipsoideis glabris, sepalis

Er
ns

tM

losis; receptaculis fructiferis ellipsoideis.

rsi

ty,

Die ebenbeschriebene Rose scheint im Chelmos-Gebiete verbreitet zu sein; ich fand
;;/,

rd

Stellen jedoch krüppelhaft wird

und

in

an mehreren

so bei Megaspilaeon,
bildet,

an von Schafen

der Tracht dann sehr an R. glutinosa erinnert.

Rosenformen

identificiren

konnte

ed

by

Ich beschrieb sie als neue Art, weil ich sie mit keiner der mir bekannten

auch dem ausgezeichneten Rhodologen Crepin unbekannt war. Sie erinnert
itis

sie

in ihrer

Serratur

Dig

und weil

— 1000

an geschützten Orten ziemlich ansehnliche Sträucher

rva

sie

the

und Ziegen besuchten

wo

Ha

Kalavryta und Sudena,

sie

Un

ive

Stellen in der unteren Region dieses Gebirges in

einer Seehöhe von 700

an die Sepiaceen, gehört aber der rundlichen Blättchen wegen zu den Rubiginosen. Durch diese Blättchenform weicht

sie

auch wesentlich von

der.

in

vielen

Merkmalen mit

ihr

übereinstimmenden R. dorica Br.

Hai. ab und nähert sich hiedurch zweifelsohne zur R. sicula Tratt, die jedoch von

Bestachelung schon genügend sich unterscheidet. Die
A'.

laciiflora, ist

die kahlen oder

von

ihr

ihr vielleicht

durch die dichtdrüsigen Pedunkeln. die

nur wenig behaarten

(R. lactiflora f.

ihr

et

durch die ungleiche

zunächst verwandte Rubiginose, die

am Grunde

polyacantha Borb.)

drüsigen Receptakeln und durch

Griffel

abweichend.



Eugen

504

Rosa leucadia Braun in Verh.
bei Lopesi. Höhe 300 m.

131.



Haldcsy,

v.

zool. bot. Ges.

Wien XXXV,

126 (1885).

p.

Wegränder

XXXV,

Engl. bot.

Rosa dumetorum Thuill.

133.

Fl. Par. p. '250

Var. solstitialis Bess. Prim.

Gal.

(1799).

324 pro spec. (1809); Braun

p.

I,

Höhe 1000 m,

491 (1753).

pl. p.

p.

380 pro spec. (1876)

g/;

p.

XV,

ive

Sp.

L.

gie

Cat. rais. in Bull. soc. roy. Belg.

795 (1892).

unteren Region des Chelmos bei Sudena.

Rosa canina

134.

apud Desegl.

.or

Niederöst.

Fl.

ary

Beck

— 700;;;.

ww
w.
bio
lo

Hagios Vlasios und Lopesi. Höhe 300

bei

Var. amblyphylla Rip.

In der

Niederöst.

Fl.

rsi
tyl
ibr

An Hecken
in

Beck

ze

7U5 (1892).

Braun

in

ntr
um

Fl.

/w
ww
.bi
od

p.

2490 (1812).

t.

700;;/.

.at

Rosa micrantha Sm.

132.

Im Voreikos-Thale bei Megaspilaeon. Höhe

Var. fissidens Borb. Primit. monogr. ros. in M. T. Akad. math. s termeszett. közl. XVI,

Lopesi und Megaspilaeon. Höhe 300

700m.

413 (1880).

htt

bei

p.

p:/

An Hecken

Sp.pl. ed.

2,

642 sub Agrimonia (1762); DC. Prodr.

p.

II,

p.

588

Lib

L.

rar
y

Aremonia agrimonioides

135.

rita

ge

(1825).

Höhe 1400—1700;;/.
Bio

Nap. Prodr. suppl.

FI.

p.

27 (1811).

ad

fro

II,

bei Patras, häufig.

lD

ow

Gräben

Graefferi Ten.

m

Lythrum

Juss.

nlo

136.
In

LYTHRARIAE
Th
e

XVIII.

div

ers

ity

He

der Tannenregion des Panachaicon und Olenos.

In

PARONYCHIEAE

St. Hil.

Orientale Boiss. Diagn.

PI. or. Ser.

A)

Telephium

Fusse der Kyllene

rid

mb

incana Lam.

Dict.

III,

Höhe

I,

Nr. 10,

p.

11 (1849).

800;;/.

124 (1789).

p.

log

138. Herniaria

oo

oberen Region des Panachaicon. Höhe 1700»;.

SCLERANTHEAE

Co

mp

ara

XX.

tiv

eZ

In der

bei Gura, höchst selten.
y(
Ca

Am

ge

,M

137.

;O

rig

ina

XIX.

Tausch

in

Flora XII, Ergänzbl.

p.

50 (1829).

Mu
s

oberen Region des Panachaicon. Höhe 1500;;;.

CRASSULACEAE

XXI.

DC.

rL

ibr

ary

of

the

In der

eu

m

of

139. Scleranthus verticillatus

Link.

Umbilicus parviflorus Sibth. etSm.

p.

308 sub Cotyledone (1806); DC. Prodr.

I,

Nr.

tM

I,

ty,

Er
ns

400 (1828).

der Acropolis von Patras.
ive

An Mauern

Graec. Prodr.

rsi

p.

Fl;

Un

Sedum laconicum Boiss.

et

Ha

Sedum eriocarpum Sibth.
by

et

Sm.

Fl.

Graec. Prodr.

I,

p.

143.
In

Sedum rubens

L.

Sp.

pl. p.

432 (1753).

Höhe

XXII.
144.
In

Ribes Grossularia

L.

Sp.

pl. p.

800///.

GROSSULARIEAE
201 (1753).

der Tannenregion des Olenos und Chelmos.

Höhe 1500m.

p.

55 (1845).

310 (1806).

oberen Region des Panachaicon. Höhe 1700/;/.

der unteren Region des Olenos.

6,

\700m.

ed

142.

In der

Ser.

Kalavryta und auf dem Panachaicon. Höhe 800

the

Felsen bei

PI. or.

itis

An

Heldr. Diagn.

rva

rd

141.

Dig

III,

ay

140.

DC.








Beitrag zur Flora von Achaia und Arcadien.

SAXIFRAGACEAE

XXIII.

Saxifraga Sartorii Heldr. in Boiss.

14."..

suppl.

Fl. or.

505

DC.

248 (1888).

p.

Var. erythrantha. Floribus purpureis.

der Blüthenfarbe mit der Pflanze

Augusti Bias. Yiagg. per

146. Saxifraga Friderici

Dalm.

l'Istr.

Monten.

e

199 (1841

p.

Höhe 2000«/.

der oberen Region des Chelmos und der Kyllene.

;//.

|.

147.

Saxifraga exarata Vill. Hist.

III,

674 (1786).

p.

oberen Region der Kyllene oberhalb Gura. Höhe 2000/;/.
II,

p.

80? (1872).

1400///.

404 (1753).

pl. p.

ary

Fl. or.

rsi
tyl
ibr

Tannenregion des Panachaicon. Höhe

149. Saxifraga tridactylites L. Sp.

oberen Region des Panachaicon. Höhe 1800///.

Höhe

ge

rita

Ser.

Nr. 3,

He

PI. or.

I,

p.

20 (1843).

ity

Saxifraga chrysosplenifolia Boiss. Diagn.

ers

1600///.

UMBELLIFERAE

Th
e

XXIV.

Bio

div

der oberen Region des Panachaicon.

(1856).

Lib



der oberen Region des

151.
In

Boiss. et Heldr. Diagn. PI. or. Ser. II, Nr. 2, p, 69
Chelmos und der Kyllene. Höhe 1200 2000 ///.
rar
y

150. Saxifraga parnassica
In

htt

p:/

In der

Boiss.

in

ive

In der

Heldr.

et

/w
ww
.bi
od

graeca Boiss.

148. Saxifraga

.or

g/;

In der

Dauph.

pl.

ww
w.
bio
lo

gie

In

Höhe 2000

der oberen Region der Kyllene oberhalb Gura, höchst selten.

.at

in

Delphi auf Euboea übereinstimmend.

ntr
um

Auf Kalkfelsen

vom

ze

Ausnahme

Mit

246 (1753).

pl. p.

ad

Sp.

L.

nlo

Ferula communis

Höhe

1000;//.
rig

;O

A)

,M

pl.

Nr.

2, p.

91 (1856).

334 sub Peucedano (1762); Boiss. Diagn.

p.

PI. or.

Ser.

I,

Nr. 10,

log

oo

eZ

700m.

tiv

ara

mp

resinosum Presl Del. Prag.

— Bonannia

355 (1842).

p.

I,

Höhe 300

252 sub Sio (1753). -- Ferula mtdicaulis Spreng. Neue Ent.

pl. p.

Co

Nutt.
Syn.

Planideri.

resinosa Strobl

p.
Kl.

137 (1822).

Etna

in

-

Bonannia

II

resini-

Ost. bot. Zeitschr.XXXIV,

Höhe 400

bei Lopesi.

///.

ary

Unter Gebüsch

the

174 (1884).

of

p.

Mu
s

eu

Fl. Sic.

Sp.

L.

— Laserpitum

of

mm

149 (1821),

Hagios Vlasios, Megaspilaeon und

bei Lopesi,

Bonannia graeca

feva Guss.

II,

700m.

ge

Sp.

L.

m

Gebüschen

155.

Ser.

PI. or.

rid

Ferulago nodosa

37 (1849).
In

p.

Heldr. Diagn.

et

Manesi und Kalavryta. Höhe 300

bei Lopesi,

y(
Ca

154.
p.

Ferulago monticola Boiss.

Gebüschen

mb

153.
In

ina

lD

der Tannenregion bei Megaspilacon.

ow

152.
In

fro

m

Juss.

ibr

Johrenia distans Griseb. Spie.
in

Ann. scienc.

3 Ser.

nat.

tM

Sprun.

I,

p.

et

Bithyn.

I,

p.



374 sub Caroselino (1843).

J.

graeca

305 (1844).

Höhe 1000«/.

der Tannenregion bei Megaspilaeon, selten.

Opopanax hispidus

ive

Friv.

Flora 1835

in

p.

333 sub Ferula; Griseb.

Un

f).

Orientale Bniss. in Ann. scienc. nat.
rd



rva

378 (1843).

p.

Spie. FI.

Rum.

et

Bithyn.

1,

330 (1844).

Ha

157.
p.

rsi

ty,

In

et

Rum.

Er
ns

Boiss.

Fl.

ay

rL

156.

1.")'.!.

p.

ed

der Tannenregion des Olenos.
Dig

In

Malabaila involucrata Boiss.
itis

158.

by

the

Bei Megaspilaeon.

Malabaila aurea Sibth.

et

et

Sprun. Ann.

scienc. nat.

p.

336 (1844)

Höhe 1400m.

Sm.

Fl.

Graec. Prodr.

I.

p.

192 sub Heracleo (1806); Boiss.

1053 (1872).
Bei Psadopyrgos (leg.
160.
In

Grimburg), Lopesi und Megaspilaeon. Höhe 50

Oenanthe pimpinelloides

Gebüschen

bei Saradi.

Denkschriften der mathem -naturw, CI.

L. Sp, pl. p.

Höhe 600
LXI Bd.

700m.

255 (1753).

;;/.

«j

1-4.

or. II.


Eugen

506

Oenanthe incrassans Bory

161.

Boiss.

Fl. or.

Sumpfige Orte

III,

Sp

L.



0. incrassata

257 (1753).

pl. p.

der Tannen- und oberen Region des Panachaicon, dann bei Kalavryta.

In

87 (1832).

2, p.

bei Patras.

Scandix grandiBora

162.

Exp. scient. Mor.

in

956 (1872).

p.

II,

Chaub.

et

Haldcsy,

v.

Höhe 700— 1700 m.

Fructibus centralibus umbellularum longe patuleque hispidis, Iateralibus scantr
um

.at

Var. intermedia.
bridis.

am Panachaicon und

Var. lasiactina Boiss.

Fl. or.

II,

gie

ze

bei Kalavryta.

ww
w.
bio
lo

Mit der Grundform

917 (1872).

p.

.or
II,

bei Patras, selten.

Freyera parnassica Boiss.

62 sub Butinia (1844); Diagn,

p.

101 (1856).

2, p.

Auf Lehmbergen

PI. or.

Heldr. Diagn.

et

Ser.

PI. or.

Nr.

II,

2, p.

102 (1856).

ge

165.

3. ser.

nat.

p:/

Nr.

rsi
tyl
ibr

ary

Freyera macrocarpa Boiss. Ann. scienc.

ive

1200///.

htt

II,

Tannenregion des Chelmos. Höhe

rar
y

Ser.

257 (1753).

pl. p.

Lib

In der

Sp.

L.

/w
ww
.bi
od

Scandix australis

163.

164.

g/;

Auf dem Panachaicon.

div

divaricatum Ces.

Deutsch, und Schweiz.

Fl.

Linnaea XI.

in



287 (1838).

314 (1837), non Bert.

p.

186 sub Bitnio (1806);

p.

Tournef.

coroll. inst.



Nyman

55 (1808).

p.

Koch

Carinii divaricatum

Syn.

Carum ferulaefolium Boiss.

Diagn.

PI. or. Ser.

I.

p.

22

Boiss.

Fl.

Nr. 10.

ow

nlo

p.

pl.

Th
e

Bio

Bunium ferulaefolium Desf. Choix

I,

m

— Bitnium



303.

p.

Graec. Prodr.

fro

Europ.

Fl.

Fl.

ad

Consp.

Sm.

et

ers

Bulbocastanum ferulaceum Sibth.

166.

ity

He

rita

Im Kalkschutte der oberen Region des Panachaicon und Chelmos. Höhe 1700—1900;//.

der Tannenregion des Olenos.

Höhe

1200///.

Auf Kalkfelsen

188 sub

p.

I,

Athamanta

(1806);

,M

A)

Graec. Prodr.

ge

882 (1872).

p.

Fl.

rid

II.

Sm.

et

Höhe

bei Megaspilaeon.

800///.

y(
Ca

or.

Carum multiflorum Sibth.

mb

167.

;O

rig

in

ina

Aufwiesen

lD

(1849).

log

Bupleurum trichopodum Boiss. et Sprun. in Ann. scienc. nat. 3. Ser.
der Tannenregion bei Sudena und Megaspilaeon.. Höhe 700—1000 ///.

I,

p.

145 (1844).

tiv

ara

Prangos ferulacea

Sp.pl.

L.

358 sub Laserpitio (1762);

p.

Lindl.

in

Brandes

Journ.

p.

37

Co

169.

mp

In

eZ

oo

168.

m

of

(1825).
Mu
s

eu

Tannenregion des Olenos. Höhe

Wurde auch

ary

of

in

1500///.

Heldreich gefunden.

jener der Kyllene von
the

In der

Conium divaricatum Boiss. et Orph. Diagn. PI. or. Ser.
Auf Kalkfelsen bei Lopesi. Höhe 500 /;/.
Wurde von Boissier in Fl. or. II, p. 922, meines Erachtens

II.

Nr. 5, p, 103 (1856).

mit Unrecht, als Varietät zu C. macula-

ty,

Er
ns

tM

ay

rL

ibr

170.

ive

rsi

tinu L. gezogen, denn abgesehen von der Tracht, unterscheidet es sich von dieser Art ganz ausgezeichnet

durch die breiteren

nur 6

— lOstrahlige Dolde,

rd

Un

Blattzipfel, die
rva

Mangel eines Involucrums und

die kleineren Blättchen des Involucellums.

the

Ha

derselben, den

die viel längeren stark spreizenden Strahlen

Urv. Enum.

Archip.

pl.

p.

31 sub.

Bunio (1822); Vis.

Fl.

Dalm.

III,

p.

70 (1852).

ed

by

171. Scaligeria cretica

172.
In

Dig

itis

Auf Lehmhügeln

Smyrnium

bei Patras.

rotundifolium Mi

11.

Gard. dict Nr. 2 (1759).

der unteren Region des Panachaicon, bei Lopesi, Kalavryta und Megaspilaeon, meist truppenweise.

173.

Eryngium multifidum Sibth.

In

der Tannenregion des

17

1.

Chelmos

Lagoecia cuminoides

Auf Lehmhügeln

bei Patras.

et

bei

Sm.

Fl Graec. Prodr.

Sudena. Höhe

L. Sp. pl. p.

203 (1753)

1

I.

\00m.

p.

175 (1806).


Beilrag zur Flora von Achaia und Arcadien.

XXV. CAPRIFOLIACEAE

120 sub Asperula (1781); Pers. syn.

p.

I,

Tausch

Flora XIV,

in



222 (1831).

p.

G aureum.

Vis. Ind. orto. bot. Päd.

180.

ary
rsi
tyl
ibr

ive

/w
ww
.bi
od
htt
rar
y

Höhe 700

bei Kalavryta.

59 (1826).

p.

I,

67 (1845).

p.

;;/.

Lib

Sumpfige Orte

Fl. sie.

Nr. 6,

I,

Höhe 1300m.

Galium zaeynthium Marg.

Reut. Essai d'une

et

de

flore

de Zante,

l'ile

Höhe 1000 m.

p.

54 (1838).

585 (1789).

p.

Bio

— 1200;;/.

Th
e

m

Graec. Prodr.

Fl.

90 sub Galio. (1806

p.

I,



2000»/.

Curt. Bot. Mag.

p.

2146 (1820).

rig

in

ina

Asperula arcadiensis Sims,

A)

;O

von Megaspilaeon an durch das Voreikos-Thal bis Kalavryta. hier besonders auf dem

Berge Kastro sehr häufig: geht

Region des Chelmos oberhalb Sudena. Höhe 700
,M

183.

In Felsenritzen

lD

ow

Im Felsenschutte des Chelmos bei Sudena. Höhe 1000

fro

Sm.

II,

und Chelmos. Höhe 1000

der Tannenregion des Panachaicon

182. Valantia aprica Sibth. et

Dict.

div

Lam.

in

ad

In

Galium verticillatum Dant.

nlo

181.

ers

ity

der Tannenregion des Panachaicon.

ge

Galum elongatum Presl

Ser.

PI. or.

Planideri.

rita

179.

Heldr. Diagn.

et

Tannenregion des Chelmos oberhalb

;;/.

p:/

Galium thymifolium Boiss.

— 700

He

178.

In der

In

Höhe 400

Felsen bei Lopesi und Kalavryta.

.or

134 (1842).

An

524 (1805

p.

g/;

Galium firmum

Juss.

Bahnstation Dervenion. Höhe 400;;/.

In Felsritzen oberhalb der

177.

Suppl.pl.

fll.

1856;

i

ze

176 Putoria calabrica L.

107

2, p.

900;;/.

RUBIACEAE

XXVI.

p.

Höhe

der Tannenregion des hei Megaspilaeon.

Nr.

II,

ww
w.
bio
lo

in

PI. or. Ser.

.at

Var. Roeseri Heldr. in Boiss. Diagn.

113 (1795).

p.

I,

ntr
um

Santi viagg.

in

Juss.

gie

Lonicera etrusca Sa vi

175.

507

mb

Graec. Prodr.

Fl.

88 (1806).

log

oo

Asperula arvensis

p.

102 (1753).

eZ

L. Sp. pl. p.

tiv

185.

Höhe 500 m.

Co

mp

Bei Megaspilaeon.

I,

Höhe 700 m.

Felsen im Yoreikos-Thale bei Kalavryta.

ara

An

Asperula lutea Sibth. etSm.

— 2000 m.

y(
Ca

184.

rid

ge

bis in die obere

VALERIANEAE

DC.

eu

m

of

XXVII.

p.

21 (1806).

the

I.

of

ary

Valeriana olenaea Boiss.

Prodr.

Heldr. Diagn.

et

PI. or. Ser.

II.

Nr. 2,

p.

118 (1856).

tM

der oberen Region der Kyllene oberhalb Gura, selten.

Centranthus Sibthorpii Heldr.

et

Sart.

in

Höhe 200

Bois>. Diagn.

;;/.

PI. or. Ser.

II.

Nr.

2.

p.

1

19

Sp.

Höhe

bei Kalavryta.

und Megaspilaeon. Höhe 400

pl. p.

47 sub Valeriana (1762);

DC

Fl.

fr.

IV.

p.

i

1856).

— 700

///.

242 (1805).

700///.

by

the

An Rainen

I..

Ha

189. Valerianella echinata

bei Kalavryta

Un

ive

und im Voreikos-Thale
rd

Preisen bei Lopesi

rva

An

rsi

ty,

188.

Er
ns

In

ay

rL

187.

Mu
s

et Sm. Fl. Graec.
Höhe 1500 ;;;.

Valeriana Dioscoridis Sibth.

der Tannenregion des Olenos.

ibr

186.
In

Reichenb.

itis

ed

190. Valerianella truncata

der Tannenregion des Panachaicon.
Dig

In

XXVIII.
191.

Morina persica

In der

192.

L.

Sp.

pl.

Tannenregion

bei

L.

II,

p. 7

sub Fedia (1824); Betcke Valer. p.22 (1826).

///.

DIPS ACE AE

Vaill.

28 (1753).

Tannenregion des Panachaicon, dann

Pterocephalus plumosus

In der

p.

PI. Crit.

Höhe 1000

Mant.

p.

bei Kalavryta

147 sub Knautia

und Sudena. Muhe 700
i

1767);

Coult. Dipsae.

— 1000 m.
p.

31 31

Megaspilaeon. Höhe 800 m.
64

*

i

1823).




Eugen

508

Pterocephalus Parnassi Spreng. Syst.

193.

Im Ynreikos-Thale bei Kalavryta und

Senecio rupestris W.

384 (1825).

p.

COMPOSITAE
Hung.

et K. PI. rar.

II,

/;/.

Vaill.

(1805).

13(3

p.

Höhe 700 — 1200

Höhe 1200 — 1800;;;.

der Tannen- und oberen Region des Chelmos und Panachaicon.
tinctoria L. Sp.

DC.

Var. pallida

ze
gie

(1837).

11

p.

g/;

Nr. 6,

p.

84 (1845).

ive

Godr.

et

Fl. Fr.

II,

155 (1850).

p.

p:/

Linnaeana Gr.

/w
ww
.bi
od

1261 (1762).

L. Sp. pl. p.

und Chelmos. Höhe 1000
htt

der Tannenregion des Panachaicon

IbOOm.

rar
y

Anthemis tomentosa

893 (1753).

L. Sp. pl. p.

rita

ge

198.

I,

Lib

Anthemis montana
Var.

.or

Höhe 1000 m.

der Tannenregion des Panachaicon.

197.

PI. or. Ser.

ary

Heldr. Diagn.

et

rsi
tyl
ibr

Anthemis Brachmanni Boiss.

196.

In

Prodr. VI,

Region bei Lopesi.

In der unteren

In

896 (1753).

pl. p.

bei Patras.

ww
w.
bio
lo

Anthemis

195.

An Weingartenrändern

ntr
um

.at

In

I,

der Tannenregion des Chelmos bei Sudena.

in

XXIX.
194.

Haläcsy,

v.

An den Ufern des

Sm.

Graec. Prodr.

Fl.

II,

p.

192 (1813).

div

et

ers

Achillea umbellata Sibth.

Th
e

Bio

oberen Region des Chelmos oberhalb Sudena. Höhe 2000;;/.
181 (1785).

p.

I,

fro

und

Höhe 700 — 1000

Planideri.

;;;.

Häufig bei Patras,

891 (1753).
lD

L. Sp. pl. p.

ina

Chamomilla

Tannenregion des Panachaicon hinauf.

steigt hier bis in die

Presl

Sp.

decalvans).
mb

(f.

pl.

Höhe

1000;».

886 (1753).
log

p.

oo

Var. microcephala Boiss.

Fl. or.

p.

174 (1875).

tiv

eZ

III,

mp

ara

der oberen Region des Panachaicon, Chelmos und Kyllene.

Evax pygmaea

Sp.

L.

pl.

p.

Höhe 1800

1311 sub Filagiue (1762); Pers. Syn.

— 2000

III,

p.

;;/.

422 (1807).

m

of

2<>4.

Co

In

rid

der Tannenregion des Olenos

203. Bellis perennis L.

99 (1822).

ge

,M

Del. Prag. p.

y(
Ca

202. Filago spathulata
In

A)

;O

rig

201. Matricaria

ow

nlo

Bei Saradi, Megaspilaeon

m

200. Achillea ligustica All. Fl. Ped.

ad

199.

In der

ity

He

Golfes von Corinth bei Rhion nächst Patras.

Mu
s

pl.

III, p.

1902 (1797).

of

the

Sp.

ibr

Bei

Xeranthemum inapertum Will d.
Kalavryta. Höhe 700 ;;/.
ary

205.

eu

Bei Patras.

Ser.

pl. or.

I,

Nr. 10,

p.

91 (1849).

Er
ns

tM

ay

rL

206. Onopordon argolicum Boiss. Diagn.
Wüste Plätze bei Corinth.
ty,

Onopordon illyricum

Sp.

rsi

L.

pl.

p.

827 (1753).

ive

207.

Höhe 700

;;/.

Ha

Cynara Cardunculus

L.

Sp.

pl.

p.

827 (1753).

the

208.

rva

rd

Un

Bei Kalavryta.

itis

Chamaepeuce
Dig

209.

ed

by

Bei Patras.

Bei Megaspilaeon.
210.

stellata L.

Höhe 7000

Sp.

pl.

p.

1153 sub Cardno (1753); DC. Prodr.

VI, p.

658 (1837).

;;/.

Chamaepeuce Afra Jacq.

Hort. Schoenbr.

II,

p.

180 sub Cardno (1797); DC. Prodr. VI,

(1837).
In der unteren

und Tannenregion des Olenos, Chelmos und der Kyllene. Höhe 1000—1500;;/.

211. Galactites

Bei Patras.

tomentosa

Moench

Meth.

p.

558 (1794).

p.

659


Beitrag zur Flora von Aclnüa und Arcadien.
212.

Carduus taygeteus Boiss.

Heldr. Diagn.

et.

Nr. 3,

II,

p.

,i

ii

i

42 (1856).

Tannenregion des Olenos. Höhe 1500»*.

In der

Sm.

213. Jurinea glycacantha Sibth. et

Graec. Prodr.

Fl.

II,

p.

sub Carduo (1813); DC. Prodr.

15(3

VI,

677 (1837).

Sm.

214. Centaurea cana Sibth. et

Graec. Prodr.

Fl.

198 (1813).

p.

II,

Höhe 1600

der oberen Hegion des Panachaicon und Chelmos.

»/.

— L800m.

215.

Centaurea cyanus

91

p.

(1753).

I.

Kegion des Olenos bei Hagios Vlasios. Höhe 800 in.

Höhe 900»/.
Sprun. Diagn.

217. Centaurea hellenica Boiss. et

Nr. 6,

I,

p.

der unteren und Tannenregion des Panachaicon, Olenos und Chelmos

131 (1845).

verbreitet.

Höhe 700

— 1500««.

Lib

Moris Fnum. sem.

sub Centaurea (1841); Vis.

hört. taur. p. 12

Fl.

Dalm.

p.

42 (1847).

Bio

div

II,

ers

ity

219. Crupina crupinastrum

rita

ge

und Kalavryta.

He

Bei Patras

917 (1753).

pl. p.

rar
y

218. Centaurea calcitrapa L. Sp.

htt

p:/

In

Ser.

pl. or.

/w
ww
.bi
od

ive

Bei Sudena.

574 (1837).

VI, p.

ary

Centaurea Zuccariniana DC. Prodr.

rsi
tyl
ibr

216.

.or

g/;

In der unteren

L. Sp. pl.

ww
w.
bio
lo

gie

In

Höhe 1000

bei Megaspilaeon.

.at

Tannenregion des Chelmos

ntr
um

In der

ze

p.

Ser.

pl. or.

.

Th
e

Bei Patras, Kalavryta und Megaspilaeon.
m
fro
nlo
ow

Korn. Prodr.

Fl.

270 (1818).

rig

p.

Tannenregion des Panachaicon und Olenos. Höhe 1400 m.

223. Crepis rubra L. Sp.

ge

p.

1,

53 (1849).

mb

806 (1753).

oo

pl. p.

1

und Olenos. Höhe 1000 m.

der Tannenregion des Panachaicon

eZ

Tannenregion des Olenos. Höhe 1000»/.

224. Crepis foetida L. Sp.

ara

tiv

In der

Nr.

I,

rid

PI. or. Ser.

y(
Ca

In

Sieben Boiss. Diagn.

log

222. Crepis

,M

A)

In der

Maur.

et

10 0///.

lD

Hieracium sabinum Seb.

ad

Höhe

der Tannenregion des Panachaicon.

221.

164 (1809).

p.

;O

In

Hieracium Bauhini Schult. Observ.

ina

220.

807 (1753).

Co

mp

pl. p.

225. Crepis Dioscoridis L. Sp.

ed. 2,

Mu
s

pl.

p.

1133 (1763).

the

unteren Region des Panachaicon und bei Lopesi.
of

In der

eu

m

of

Bei Eglikada nächst Patras.

Dalm. spec.
ary

226. Lagoseris bifida Vis.

p.

19 sub

Trichocrepide (1826);

Koch

Syn.

p.

435

rL

ibr

Stirp.

Er
ns

ty,

Tragopogon

australis Jord. Catal. bort. Dijon.

p.

32 (1848).

Un

ive

227.

Tannenregion des Panachaicon. Höhe lOOOwz.
rsi

In der

tM

ay

(1838).

the

Ha

Tragopogon Samaritanii Heldr.
Tannenregion des Panachaicon,
ed

In der

Dig

itis

229. Scorzonera croeifolia Sibth. et
In der

Tannenregion

et

Sart.

selten.

by

228.

rva

rd

Bei Patras.

in

Boiss. Diagn.

Höhe

Sm. Fl. Graec.
Höhe 800»/.

PI. or.

Ser.

II,

Nr. 5,

p.

116(1856).

1000»/.
Prodr.

II

p.

123(1813).

bei Megaspilaeon.

230. Scorzonera Jacquiniana

Koch

Syn.

p.

425 sub Podospermo (1837); Boiss.

Fl.

or.

III,

p.

757

(1875).

Var. messeniaca

Auf Lehmbergen
Chelmos.

Bory

bei Patras,

Höhe 50— 800»/.

et

Chaub.

dann

in

in

Exp.

scient.

Mor.

III,

2.

p.

231 pro specie (1832).

der unteren und Tannenregion des Panachaicon, Olenos und


Eugen

510

Haläcsy,

v.

Des stark verdickten Wurzelstockes, der gedrängten mit kürzeren Seitennipfeln versehenen
und der zumeist kürzeren nackten Stengel wegen von sehr
niana (Koch), zu welcher

auch von Boissier

sie

Merkmal verschieden. Der Pappus

auffälliger Tracht; gleichwohl

Synonym

als

von

Blattei

Jacqui-

.b'.

durch kein wesentliches

gestellt wird,

an den von mir untersuchten Exemplaren weiss, nicht schmutzig-

ist

gelblichweiss, wie an der mitteleuropäischen Pflanze.
III,

1557 (1800).

p.

ntr
um

Maeehien

hei Patras.

Apargia fasciculata Biv. Manip.

Höhe 400

Hypochaeris cretensis

234.

Sp.

L.

g/;

.or

Nr. 11,

I,

p.

39 (1849;.

pl.

Bory etChaub.

1139 sub Seriola (1762);

p.

in

Exp. scient.

htt

.

— 1300;;/.
ge

Lib

In

Ser.

Fl. or.

;//.

2, P 237 (1832)
der unteren und Tannenregion des Olenos. Höhe 700

III,

ary

Heldr. Diagn.

et

Apargia (1811);

2 (1814).

ive

bei Lopesi

t.

/w
ww
.bi
od

Auf Felsen

II,

107 sub

— 1200;;/.

Tannenregion des Panachaicon und Olenos. Höhe 1000

Leontodon graecus Boiss.

233.

Mor.



729 (1875.

p.

p.

II,

p:/

In der

III,

Xap.

Fl.

ww
w.
bio
lo

Fl. or.

XLVI,

p.

rar
y

Boiss.

Prodr. Fl. Nap.

rsi
tyl
ibr

Leontodon cichoraceus Ten.

232.

gie

ze

In

.at

231. Picris paueiflora Willd. Sp.

CAMPANULACEAE
ers

V'ent. Choix

ity

He

Juss.

jard. Cels.

pl.

18(1803).

t.

div

Campanula tomentosa

235.

rita

XXX.

dem Berge Kastro

Bio

An Felsen bei Megaspilaeon, im Voreikos-Thale,
Höhe 700—1000;;;.

bei Kalavryta

und

bei

Sudena.

Sm.

et

Graec. Prodr.

Fl.

der Tannenregion des Panachaicon, Olenos und Chelmos.

137 (1806).

Höhe 1000

— 1300»;.

Campanula ramosissima Sibth.

Sm.

Fl.

Graec. Prodr.

I,

p.

137 (1806).

A)

;O

et

bei Patras gemein.

III.

mb

p.

Graec. Prodr.

Fl.

95 (1875).

log

Fl. or.

Podanthum limonifolium Sibth. etSm.
oo

Föhrenwäldern des Chelmos oberhalb Syvista,
tiv
ara

239. Specularia hybrida L. Sp.

1

14 sub

Phyteumate (1806); Bniss.

Campanula
Höhe 500 ;;/.

168 sub

mp

pl. p.

Co

der unteren Region des Panachaicon.

;;/.

1753); DC. Monogr.

<

Campan. p.348

1

1830).

m

of

In

p.

Höhe 900

selten.

eZ

In

1,

y(
Ca

238.

rid

ge

,M

237.

An Rainen

rig

ina

lD

In

p.

I,

nlo

Campanula spathulata Sibth.

ow

236.

ad

fro

m

Th
e

auf

Ligustrum vulgare

Sudena und

of

Sp.

ibr

Planideri.

p. 7

pl.

(1753).

Höhe 1000 m.

ay

rL

Bei

L.

Li ndl.

ary

240.

the

Mu
s

eu

OLEACEAE

XXXI.

tM
Er
ns
rsi

ty,

angustifolium

Lehm.

Asperif.

p.

363 (1818).

Höhe 900

Un

der Tannenregion des Panachaicon.

Juss.

;//.

Ha

Spie. Fl.

Rum.

Höhe 900

der Tannenregion bei Megaspilaeon.

Bithyn.

et

I.

p.

90 (1844).

/;;.

An

itis

Lam.

111.

p.

I,

407 (1791).

Myosotis cadmea Boiss. Diagn.

PI. or.

der oberen Region des Panachaicon.

Höhe

245.
(1787).

frutescens

Felsen bei Kalavryta und im Voreikos-Thale.

244.
In

Onosma
Dig

24:-!.

ed

by

In

Alkanna Pulmonaria Criseb.
the

242.

rva

rd

In

Onosma

ive

241.

BORAGINEAE

XXXII.

Myosotis arvensis



In der

L.

Sp.

pl.

M. intermedia Link Enum.

p.
pl.

Höhe 700

Ser.

I,

Nr.

1

1

.

;;/.

p.

122

|

1849).

1700/;;.

131 pro var. a
hört. Berol.

I,

Tannenregion des Panachaicon. Höhe 1000

.1/.

p.
///.

scorpioides (1753);

164 (1821).

Ruth

Bot.

Abhandl.

p.

20


Beitrag zur Flora von Achaia und Arcadien.

Schlechtend.

246. Myosotis hispida

Yar.

pygmaea

Amoen.

Bert.

ital.

Myosotis refraeta Boiss. Voy.

247.

///.

p. 43.3

esp.

230(1818).

p.

(1837).

Höhe 1800m

der oberen Region des Chelmos.

SCROFULARIACEAE

Verbascum Sartorii Boiss.
Kalavryta. Höhe 700m.

Heldr. Diagn.

gestellt wird,

Ser.

PI. or.

Nr.

I,

7.

38

p.

(

1846).

p:/

et

ze
gie

herablaufende Anthere, verschieden.

als die

Synonym

als

Traube und durch Staubfäden, welche mehr-

filzige

Nr. 3,

150 (1800).

p.

I,

14.3 pro. spec.

p.

IV,

Bio
Th
e

Chaub.

et

Fxp. seient. Mor.

in

III,

m

Fauche

ow

Anzahl beobachtet. Sie wird

1832).

lD

bis anderthalb

;O

rig

Meter hoch und

ist

der

eine Zierde der Vegetation. Die von mir in

aus Bulgarien

soll

ge

,M

A)

C. roripifolia

nach

Die Unterschiede beider Arten sind aber derart

Velenovsky

auffällig,

FI.Bulg.

insbesondere

ist,

mb

rid

mit ihr identisch sein.

Merkmalen, die Form der Deckblätter constant so verschieden,

O. hervorgehobenen

y(
Ca

a. a.

wegen

sich öffnenden Blüthen

der Ost. bot.Zeitschr. 1890, p.405 aufgestellte

nebst den übrigen

ina

am Morgen

i

nlo

800///.

Ich habe diese Art hier in grosser

grossen goldgelben,

342

ad

Höhe

Bei Megaspilaeon.

p.

2,

fro

251. Celsia Daenzeri

418

Fl. or.

ers

312 (1879).
Bei Patras und Dervenion.

p.

(1856); lin^s,

ity

II,

ge

Graec. Prodr.
Ser.

div

p.

Fl.

PI. or.

rita

Sm,

et

He

Verbascum plicatum Sibth.

250.

Var. rigidnm Boiss. et Heldr. Diagn.

Lib

rar
y

Bei

g/;

macrourum von Boissier

I'.

htt

241».

216 (1811).

.or

thapsiforme Sehrad., zu welcher Art

durch die dicke, äusserst gedrungene und sehr dicht

mal länger sind

ww
w.
bio
lo

p.

1000/;/.

ary

V.

III.

Höhe

/w
ww
.bi
od

Von

Nap.

Fl.

der Tannenregion des Panachaicon.

In

rsi
tyl
ibr

Verbascum macrourum Ten.

248.

Lindl.

ive

XXXIII.

ntr
um

.at

In

VIII,

]

13 pro spec. (1819).

p.

I,

Höhe 1800

der oberen Region des Chelmos.

In

in .Mag. Naturfr. Berlin,

5]

kommt

noch, dass die Corollen der

C.

Daenzeri

noch einmal so gross

sind, als jene der C. roripifolia.
et

Chaub.

Fxp. seient. Mor.
mp

Bory

in

2,

III,

177 (1832).

p.

Co

252. Celsia acaulis

ara

tiv

fast

eZ

oo

log

dass dieselben unmöglich vereinigt werden können. Hiezu

Von Boissier nur

ober-

of

622

I

1753).

Henos und der Kyllene. Höhe 1200
ibr

<

///.

tM

Veronica thymifolia Sibth.

ay

rL

der Tannenregion des

pl. p.

ary

2Ö3. Digitalis ferruginea L. Sp.

the

Mu
s

halb des Styx angegeben.

In

///.

eu

m

of

Auf den höchsten Erhebungen des Chelmos oberhalb Sudena. Höhe 2300

Sm.

Fl.

Graec. Prodr.

I,

6

p.

I

1806).

Er
ns

et

von Astragalus angustifolius an der südlichen Abdachung des Gipfels der Kyllene. Höhe
rsi

ty,

254.

In Polstern

Un

ive

2350 m.

aller Theile. die

ganzrandigen

Blattei', die

kurze, dichte, kopfartige

Traube und

gedrängtstehenden

die kleinen rosenrothen

the

linealen, umgerollten,

Ha

rva

rd

Eine durch die kriechenden Stämmchen, die kurze dichte Behaarung

Art.

ed

by

Blüthen ausgezeichnet charakterisirte
Dig

itis

Die vorliegenden Exemplare stimmen vollkommen mit der Cretenser Pflanze

vom

Lassiti -Gebirge

überein.
Ich zweifle, dass diese Art bislang ausserhalb Creta's gefunden wurde,
or. IV, p.

444 dieselbe auch am Tymphrestus, Parnass und Olymp wachsend

Pflanze des Parnasses, von welcher ich keine Exemplare sah und

Näheres angibt, zu
nicht. Die

I".

obzwar Boissier
angibt.

in

der Flora

Höchstens könnte

die

über welche Boissier auch nichts

thymifolia gehören; jene von den beiden anderen eiwähnten Bergen aber sicher

Tymphrest-Pflanze, welche

als

1'.

tymphrestea Boiss.

et

Sprun.

in

Boiss. Diagn.

PI. or.

Ser.

I.


Tài liệu bạn tìm kiếm đã sẵn sàng tải về

Tải bản đầy đủ ngay

×