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Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 61-0217-0268

•l\l

KAISERL.

WISSENSCHAFTEN UNTERNOMMENEN FORSCHUNGSREISE

AKADEMIE DER

ww
w.
bio
lo

HOHEN

DER

GRIECHENLAND.

rsi
tyl

ibr

ary

IN

g/;

AUFTRAGE

IM

.or

EISER

gie

ze

ntr
um

.at

BOTANISCHE ERGEBNISSE

ive

BEITRAG ZUR FLORA VON EPIRUS
/w
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.bi
od

I.

HALACSY.
rar
y



EUGEN

Lib

v.

rita

ge

Dr.

htt

p:/

Vi IN

DER SITZUNG VOM

IN

FEBRUAR

8

1894

rig

ina

lD

ow

nlo

ad

fro

m

VORGELEGT

Th
e

Bio

div

ers

ity

He

§ajdn.)

(STcil 3

Allgemeine Übersicht.

dem Namen Epirus wurde ursprünglich

den nördlichen ionischen Inseln gegenüberliegende

rid

die

mb

in

späterer Zeit
y(
Ca

Mit

Küste des Festlandes bezeichnet. Erst

ge

,M

A)

;O

I.

wurde dieser Name auf jene Landschaft des

alten

eZ

oo

log

Hellas beschränkt, welche im Norden durch die acroceraunischen Gebirge (Ergenik, Tsannusi und Mitsi-

im Westen durch das .Ionische Meer, im Süden durch den Golf von Arta und im Osten durch Thesmp

das ganze Land unter türkischer Herrschaft und erst
of

neuester Zeil

in

m

ein im

die Pinduskette begrenzt wird.

Mittelalter stand

Osten gelegener, durch den Fluss Arachthos begrenzter schmaler Strich desselben an Grieeu

wurde

dem

Co

beziehungsweise

Seit

Mu
s

salien,

ara

tiv

keli),

in

jeder Richtung hin civilisirtcren

of

the

chenland abgetreten und hiedurch die Möglichkeit geboten, bei den
ibr

ary

Verhältnissen der griechischen Länder, gegenüber den unter türkischer Herrschaft befindlichen Provinzen,
rL

denselben behufs wissenschaftlicher Forschungen Reisen zu unternehmen.
tM

ay

in

Er
ns

Die Vegetationsverhältnisse dieses griechischen Antheils, die Eparchien Arta und

Sommer

durchforschten, die im Folgenden besprochen

sollen.

Un

werden

ive

rsi

ty,

send, sind es auch allein, als die im heurigen

Tsumcrka umfas-

Ha

rva

rd

Bezüglich seiner Flora gehört Epirus zu den

by

the

der zu Griechenland gehörige Antheil

Angaben über das Land

bestehen
Dig

enthalten und

itis

ed

Die ersten floristischen
1840)

am wenigsten

Fundortes. Eine zweite Arbeit

in
in

untersuchten Ländern der Balkanhalbinsel;

wurde bislang überhaupt von keinem
linden sich in A.

Floristen betreten.

Boue, La Turquie d'Europe (Paris
Angabe de

der Aufzählung einer Anzahl Pflanzenarten, ohne nähere

den Sitzungsberichten des botanischen Vereins der Provinz Brandenburg,

XXI. im Jahre 1879 publicirt, hat den für die griechische Flora hochverdienten Forscher Th.

zum Verfasser und

besteht aus einem Verzeichnisse der von N. K.

Chodzes

bei Kestoration,

v.

Heldreich

einem

("istlich

von Argyrokastron gelegenen Orte, im Sommer 1878 gesammelter Pflanzen. Es werden daselbst 68, zweifelsohne den unteren Regionen angehöriger Arten aufgezählt.
Denkschriften der mathem.-naturw.

Cl.

LXI. Bd.


Eugen

218

Haläcsy,

v.

Mit diesen beiden Publicationen erscheint die Literatur über die Flora des Epirus erschöpft.

A. Bal-

Bologneser Botaniker, hat zwar den nördlich von Prevesa gelegenen Berg Zalongos bestiegen

und von demselben, wie auch von seiner Küstenausbeute Exsiccaten

Auch

über seine Untersuchungen veröffentlicht.

vertheilt,

jedoch noch nichts weiteres

lassen jene, soweit dieselben eben bekannt sind, keine

genaueren Schlüsse über die Vegetationsverhältnisse des Landes

zu.

Südspitze des Peloponnes verbreitete Mediterranflora ihre Verbreitung finden,

wieweit sich dieselbe

die

ww
w.
bio
lo

anzunehmen. Ex analogia mit den benachbarten Ländern wird an der Küste

vom Quarnero

und

das Innere des Landes erstreckt. Andererseits

in

bis zur

wäre von hohem

es

ist

wieder

ary

(Tsumerka 2336/;/, Strungula 2018///,

Peristeri

'

2200///) messen, eine Hochgebirgsflora beher-

welche vermöge der Unterlage und der Nachbarschaft jener der bekannten Hochgebirge
ive

in

bergen werden,

deren höchste Gipfel über

/w
ww
.bi
od

2000

mächtigen Kalkgebirge des Landes,

dass die

rsi
tyl
ibr

schon anzunehmen,

a priori

.or

g/;

Interesse, festzustellen,

schon aus der Lage des

ist

wie auch andererseits seiner orographischen Verhaltnisse wegen

einerseits,

ntr
um

Landes am Ionischen Meere

.at

Dass die Vegetation von Epirus eine reiche und mannigfaltige sein muss,

ze

ein

gie

dacci,

Griechenlands ähnlich sein muss. In dieser Richtung hin wäie wieder die Frage zu lösen, ob und eventuell
htt

und keineswegs

um

hinreicht,
rita

ist

ein einmaliger flüchtiger, nur auf einige

doch Anhaltspunkte
He

zu geben,

so bietet derselbe

in

Wochen

aus-

eine vollständige Charakteristik

hinreichender Zahl,

um

über die

ers

ity

der Vegetation

in

rar
y

auch zur Aufklärung dieser Verhältnisse

gedehnter Besuch sicherlich ungenügend

diese eindringen.
p:/

her etwa

Lib

Wenn

vom Norden

ge

wie weit andere Florenelemente

Der griechische Antheil von Epirus

Bio

div

pflanzengeographischen Verhältnisse des Landes wenigstens einigermassen sich orientiren zu können.
ein Gebirgsland in strengstem Sinne,

und durch den im Norden des Landes entspringenden, in den
mündenden Arachthos und den erst bei Missolounghi in das Ionische Meer sich

Mündung

des ersten Flusses breitet sich eine Niederung

ina

lD

der

Diese Niederung

dürfte.

;O

rig

welche der Hauptmasse nach Meerstrandspflanzen enthalten

immer mehr und mehr Einbusse
die

rid

erleidend,

nördlich bis gegen Vulgarelion hin ihre Repräsen-

mb

und

ganze Ostküste des ambracischen Golfes beherrscht.
y(
Ca

allerdings

tanten sendet

Länder des mediterranen Beckens, sind auch hier das Charakteristische

für die übrigen

die

immer-

eZ

oo

Wie

ge

,M

A)

auch zugleich die Eingangspforte der mediterranen Flora, welche entlang des Arachthos-Thalcs,

log

bildet

fro

ad

An

ergiessenden Acheloos durchströmt wird.

ow

nlo

ebengenannten Golf
Potamia — aus,

m

terrassenartig in den Golf von Arta abfällt

-

welches nach Süden zu

Th
e

ist

als

Vorberge der ganzen Ostküste des ambracischen Golfes von Karvassaras
mp

die

in

Acarnanien,

Co

brechungen

undurchdringliche Dickichte mit geringen Unter-

ara

tiv

grünen Buschwälder oder Macchien. Sie bedecken

m

of

bis südlich von Arta, ferner nördlich von dieser Stadt sämmtliche Vorberge der Tsumerka-Kette bis ober-

werden zusammengesetzt durch Pistacia Lentiscus, Myrlus communis,
eu

halb des Dorfes Kaientini.

Mu
s

Sie

ary

Spartium junceum und Juniperus phoenicea, welche
ibr

Siliquastrum.

of

the

Olea europaea, Phyllirea media, Erica arborea, Arbutus Andrachne und Unedo, Quercus Hex und Cercis

wurden

hier nicht beobachtet.

anderen Gegenden

oft

einen

Der den Sonnenstrahlen unzugäng-

dieser Dickichte

Er
ns

Grund

liche

tM

ay

rL

Bestandtheil dieser Macchien bilden,

in

wird von Stauden und Kräutern zumeist gemieden, dagegen findet sich

ive

rsi

ty,

Lichtungen und an den Rändern derselben eine reichliche Vegetation
als

vor.

Von den

Arten, die

diese

mehr minder tonangebende zu erwähnen: Clematis Flammula, Delphinium

rd

Un

zusammensetzen, wären

in

silvestris,

Ha

rva

halteratum, Cistus incanus, Tiniica Saxifraga, Silene trinervia, Diantkus corymbosus, Malva

by

the

Paliurus australis (zuweilen kleine selbständige Bestände bildend), Ritus Cotinus, Ononis antiquorum,
nigrescens,

Dorycuium hirsutum, Galega

Rosa sempervirens, Pirus amygdaliformis, Daucus
Dig

ulmifolius,

itis

ed

Trifolium purpureum, leiocalycinum und

officinälis,

carota, Pimpinella peregrina,

Rtlbus

Bupleurum

semidiaphannrn, Eryngium campestre und creticum, Lonicera etrusca, Callistemna brachiatum, Scabiosa
lc uiiis,

Knautia hybrida, Anthemis tinetoria, Chrysanthemum segetum, Filago erioeephala, Onopordon

Chamaepeuce Afra, Galactites tomentosa, Carduus pyenoeephalus, Carthamus lanatus, Centaurea Calcitrapa und solstitialis Sonchus glaucescens, Picridium picroides, Zacyntha verrucosa Scolymus

illyricum,

,

1

Nach neuester Messung von

II.

,

Ilartl.




Beitrag zur Flora von Epirus.

219

Echium plantagineum, Verbascum pulverulentum, Linaria graeca,

hispanicus, Erythraea Centaurium,

Acanthus spinosus, Salvia Barrelieri und Horminum, Ziziphora capitata, Phlomis fruticosa,

Sideritis

Mentha Sieberi und Pulegium, Plantago

Bellaräi,

Thymus

purpurea, Micromeria juliana,

capitatus,

margaritaceum, Smilax aspera, Andropogon Gryllus, Cynosurus echinatus, Haynaldia

Alliiiiu

villosa.

An

Bachrändern oder Flussufern Gruppen von Vitex Agnus castus und Platanus Orientalis; im Flusssande:

Chenopodium Botrys, Phytolacca decandra, Amarantus deßexus, Urtica

und pilulifera und Cyperus
ntr
um

.at

dioica

in

das Innere des Landes nach Osten zu diese eben geschilderte Macchienformation vordringt,
gie

weit

konnte nicht festgestellt werden

Umgebung

der unmittelbaren

in

;

deren

Platz,

der Stadt Arta

fast alleiniger

findet

sie

jedoch eine

Repräsentant Phlomis fru-

welche Art

unzählbarer Menge die die Stadt beherrschenden Höhen mit ihren zahlreichen
ary

in

rsi
tyl
ibr

ticosa bildet,

.or

g/;

Unterbrechung und macht einer Staudenvegetation

ww
w.
bio
lo

Wie

ze

longus.

dem überwucherten Landstriche durch das
dem Floristen der in ihr vorfindlichen aus-

grossen Blüthen gelb färbt, im verblühten Zustande jedoch

/w
ww
.bi
od

ive

graue Colorit ein unfreundliches Ansehen gewährt und auch

gesprochen armseligen Vegetation wegen wenig Interesse

bietet. Paliurus aculeatus, Onopordon illyricum,
Bupleurum semidiaphanum und Tuuica saxifraga
htt

rar
y

Malva

p:/

silvestris, Ptychotis ammoides, Kuautia hybrida,

Neuem dieMacchienvegetation und
rita

— 400/»

hohen Vorberge mit ihrem dichten Gebüsche.

bedeckt sämmt-

Zu den oben aufgezählten Arten

ity

He

etwa 300

liche

jedoch von

entfaltet sich

ge

Unweit nördlich von Arta

Lib

sind fast ausschliesslich die in dieser Phlomis-Flur Unterkunft findenden Arten.

Colntea arborescens und Pteris aquilina; letztere stellenweise toners

noch Calycotome

hier

villosa,

Bio

div

treten

zum

km

ad

nlo

ow

lD

ina

rig

erwachsen

hier jedoch zu ansehnlichen, kräf-

,M

Sie

Ulme, Platane, Quercus pnbescens, Oslrya und Carpinus duinenmb

sich

Pirus communis. Acer Pseudoplatanus, Prunus pseudoarmeniaca

ein

y(
Ca

und wieder auch

hin

baum

diesem.

in

;O

Hex und Cercis verbleiben

Bäumen. Zu ihnen gesellen

Wälder, welche auf ihrem Untergrunde

die

Kräuter- und Staudenvegetation schaffen.

Zum

Lorbeer-

eZ

günstigsten Verhältnisse

zur Entwicklung

einer reichen

ara

mp

Theil besteht diese aus Arten, welche schon zur Bildung

Co

zum

Theil aber aus neuen Elementen, wie: Nigella damascena, Delphinium
Mu
s

eu

Geranium

Liuum liburuicum, Lavatera
the

viseidus,

thuringiaca, Althaea hirsuta,

columbinum, Anthyllis Dillenii, Trifolium ochroleucum, liirlum, tenuifolium und repens, Hippo-

Kubus tomentosus,

('•cum urbaiium,

ay

rL

crepis glauca, Vicia varia,

tM

arvensis, Peucedanum vittijugum, Bupleurum exaltatum

.

Agrimonia eupatoria, Sedum cepaea,
Ptttoria calabrica,

Tori-

Galium laconiemn und

Er
ns

lis

Hypericum perforatum,

of

Dianthus

cala-

ary

brica,

Papaver Rhoeas, Malcolmica graeca, Agrostemma coronaria, Melandrium album, Saponaria

ibr

Ajacis,

m

of

der Macchienflora beitrugen,

,

Diese genannten Baumarten bilden ausgedehnte, theilweise recht schattige

oder Fraxinus excelsior.

log

sis,

dem immergrünen Buschwald ein durch hohe
Ölbaum und Erica arborea verschwinden und nur

Pistacie,

ge

Phyllirea, Quercus
tigen

m

Successive bildet sich aus

über.

Mischwald aus. Myrthe,

A)

Bergregiön

gebildeter

4:00

rid

jene der

nördlich von Arta, geht die Vegetation in einer Seehöhe von 350

oo

in

fro

m

kleinsten Theile Concurrenz dieser ursprünglichen Vegetation.

Bei Kalcntimi, etwa 15

Stämme

Arta einige Ölbaum-

tiv

plantagen machen nur

um

Th
e

angebend. Mehr minder ansehnliche Mais- und Kornfelder, dann auch unmittelbar

rd

rva

Verbascum

italicum, Myosotis silvatica

und arvensis, Cynoglossum Columnae, Physalis Alke-

Blattaria, Digitalis lamila. Verbena officinalis, Tcucrium

Chamaedrys und Polium, Salvia

the

kengi,

Echium

Un

ive

und Dioscoridis, Hypochaeris neapolitana, Cichorium intybus, Campanula ramosissima, Convol-

vulus silvatica.

Ha

setosa

rsi

ty,

verum, Anthemis cotula und braehycentros, Pulicaria odora, Cirsium Acarna, Lactuca muralis, Orepis

itis

ed

by

amplexicaulis, Scntellaria Columnae, Prunella laciniata, Stachys Heldreichii, Ballota nigra, Clinopodiuni
Dig

vulgare, Melissa officinalis,
i'olrulus

Origanum

liirlum.

Lysimachia punctata, Anagallis caerulea. Polygonum con-

und aviculare, Tliesium Bergeri, Agrostis vulgaris, Holcus luualus, Dactylis glomerata, Hordeuni

bulbosum und muriuum; von Farnen: Ceterach, Pteris aquilina, Adiantum, Asplenium Trichomanes und

mas

Menge von Rindenflechten und Moosen. Clematis vitalba und
Vitis silvestris schlingen sich lianenartig bis in die Wipfel der Bäume, während andere Stämme wieder
von Epheu umwuchert erscheinen. Vereinzelt tritt auch Cornus mas und Juniperus oxycedrus als UnterVirgilii,

holz auf.

Aspidium

Filix

,

nebst einer

Kleinere oder grössere

Waldwiesen sind mit kurzem schütteren Grase bewachsen und beher-


Eugen

220

Haldcsy,

v.

bergen einzelne Exemplare von Linaria Pelisseriana, dann Erythraea centaurium, Verbasca, Crepis und
Anthemis-Arten.
einer

In

Tanne

Seehöhe von 750

— 900 m

mehr minder schüttere Bestände, umgibt gleichsam

Letztere bildet hier

Platz.

macht der Mischwald der dritten Region, jener der Apollo-

Gebirge etwa bis zur Höhe von 1500«« und

als ein Gürtel

das

Abhängen

einzelnen Schluchten und an

in

Abhänge des Tsumerka. oberhalb Vulgarelion, wurde die
Peristeri mit 1500w und an dem südlichen Ab-

oberste Region hinauf. Auf dein östlichen

ntr
um

.at

in die

zungenförmig

greift

schon

Individuenzahl verminderten, so verlieren sie sich

gebildet,

denen

Seehöhe von 1200;//

wie

ihr,

in

Tonangebend

p:/

htt

in

derselben

ist

Von Stauden und Kräutern

Elemente dreier Floren vertreten, der balkanisch-

die

Lib

sind

der Bergregion, vorwiegend

in

Salix incana, purpurea und die Platane, welche

ebtilus,

hinaufsteigt, beigemischt erscheinen.

welcher stellenweise ganze Abhänge dicht bekleidet.

wieder der Adlerfarn,

und Rosa

oleoides

und da einzelne Hex aqttifolium, Prunus pseudoarmeniaca, Pirus

hie

amygdaliformis und an Gebirgsbächen Sambucus
hier bis zu einer

g/;
.or

ary

und dorica

Daphne

rsi
tyl
ibr

s*lutinosa

der Tannenregion bis auf einige Arten fast gänzlich.

in

derselben wird von Juniperus oxycedrus, Quercus coeeifera,

in

und

ive

Das Unterholz

gie

festgestellt.

in der Bergregion die Repräsentanten der Mediterranflora sich allmählich an Arten-

/w
ww
.bi
od

Wenn

m

140

1

ww
w.
bio
lo

letzteren bei Kalarrytae mit

rar
y

hänge des

ze

obere Grenze mit 1390 m, an den östlichen Abfällen des

Erysimum Boryamim, Aethionema
ers

und fruticulosa, Tunica

illyrica,

Hypericum Spruneri, Trifolium

Bio

div

Silene coesia, staticefolia, radicosa

Viola aeto-

gracile,

ity

Helleborus cyclophyllus, Malcolmia graeca,

sind:
lica,

He

rita

ge

griechischen, der baltisch-mitteleuropäischen und der mediterranen. Häufigere Repräsentanten der ersteren

Th
e

dalmaticum, Astragalus rumelicus, Orobus hirsutus, Malabaila aurea, Athamanta

chiliosciadia,

Eryn-

limonifolium ,

ow

nlo

ad

fro

m

gium multifidum, Asperula chlorantha, Centranthus Sibthorpii, Senecio thapsoides, Staehelina unifloscnlosa,
Chamaepeuce afra, Crepis neglecta, Tragopogon balcanicus und Samaritani, Leontodon asper, Podanthum
Salvia amplexicaulis ,

Scutellaria adenotricha,

Stachys penicillata,

ina

lD

Digitalis laevigata,

;O

rig

Ballota hirsuta, MarrnbiumFrivaldszkyanum, Sideritis Roeseri, Nepeta violacea und Spruneri, Micromeria

sind

Elemente der baltisch-mitteleuropäischen

Flora.

Es

sind

die

mb

rid

die

Sehr reichlich

Stenophragma Thalianum, Draba muralis, Polygala major, Tunica

folgenden:

Sisymbrium

saxifraga,

Dianthus inodorus, Arenaria

y(
Ca

officinale,

log

der Tannenregion

in

serpyllifolia,

Geranium pyrenaicum, columbinum und

molle,

eZ

oo

vertreten

elatior.

ge

,M

A)

cremnophila, Armeria canescens, Daphne oleoides, Euphorbia myrsinites, Briza

ara

tiv

Ononis spinosa, Medicago falcata, Trifolium pratense, ochroleucum, arvense, striatum und campestre,

of

reptans und micrantha, Poterium Sanguisorba,

Sedum

acre,

album und dasyphyllum, Orlaya grandi-

flora,

Galium mollugo,

latifolia,

cruciata

Mu
s

Turgenia

eu

m

tilla

Coronilla varia, Lathyrus pratensis, Fragaria vesca, Poten-

,

Co

mp

Dorycnium herbaceum, Lotus corniculatus

und retrorsum,

Tussilago farfara, Cirsium arvense,

Artemisia absinthium, Bellis perennis,
of

the

arvensis, Achillea setacea,

Anthemis

Sherardia arvensis,

ibr

ary

Centaurea Grisebachii, Lactuca muralis, Crepis setosa, Cichorium intybus, Hyosciamus niger, Digitalis
tM

ay

rL

grandiflora, Linaria minor, Veronica Anagallis, Prunella vulgaris, Stachys annua, Plantago lanceolata
Er
ns

und major, Rumex crispus, conglomeratus

Epipactis latifolia und microphylla,

Polygontim aviculare, Euphorbia

Anacamptis, Phleum pratense, Aira

rsi

ty,

Urtica dioica,

ive

helioscopia,

scutatus und multifidns,

,

Melica ciliata,

terranflora

ist

Festuca elatior, Poa annua, Hordetim murin um. Die Medi-

patulus,

durch: Ranuculus neapolitanus , Arabis muralis, Cistus incanus, Heilanthemum

Ha

rva

vertreten

Bromus

rd

Un

capillaris,

ed

,

Campanula ramosissima,
itis

Crupinastrum

by

the

arcuatum, Trifolium tenuiflorum, Sedum anopetalum,

Dig

Koeleria splendens und Haynaldia villosa.

Torilis nodosa,

Convolvulus cantabrica,

Von

Arten, die

Pimpinella Tragium,

Salvia Schind.

Crupina

Asphodeline

auch der Apenninflora eigenthümlich

sind,

lutea,

wären

hervorzuheben: Drypis spinosa, Geranium macrorrhizum, Moenchia mantica, Scabiosa crenata, Hieraciuui

macranthum, Leontodon cichoracens, Hypochoeris piwnatifida und Phlomis fruticosa.

An

der oberen Grenze

der Tannenregion

wird

noch hin und wieder Mais

eultivirt,

allerdings

in

kümmerlichen spannenlangen Individuen.

Während

die

Tannenregion einer zusammenhängenden Grasnarbe

folgende völlig baumlose

obere Region

oft

fast völlig entbehrt,

ist

die auf sie

auf weite Strecken hin von Grasmatten bedeckt, welche der


221

Beitrag zur Flora von Epirus.

Hauptmasse nach aus Poa- und Festuca-Avten
und

mittleren Theil

dieser Region

das

ist

diese tonangebenden Arten

vorhanden. Das Gesträuch

Adlerfarne,

von

,

dann eine

ist

artenreichere Vegetation

viel

durch zerstreut auftretende Daphuc oleoides und

tieferen

in

Lagen auch

.at

ist

den unteren

Campanula ßagellaris Asperula conund Eryngium multifidum gedeihen mit ihnen.

geringer Anzahl auftreten,

in

für

einige Armerien,

densata, Urtica dioica, Cirsium arvense, Stachys Reinerti

wo

vom

massenhafte Auftreten

stellenweise

Helleborus cyclophyllus und Carduus armatns;

Dort

Geradezu charakteristisch

gebildet werden.

Barbarea sicula und bracteosa,

ntr
um

Capsella grandißora,

Diatithus

gie

Berteroa obliqua,

velatus,

ww
w.
bio
lo

Corydalis blanda,

Ranuculus psilostachys und

hier:

ze

durch Juniperus oxycedrus repräsentirt. Von Kräutern gedeihen

viscidus und integer, Geranium asphodeloides, Onobrychis scardica, Potentilla pedata, Alchemilla vulgaris,

.or

g/;

Scleranthus neglectus, Astrantia elatior, Bellis perennis, Hieracium Säbini und Bauhini, Crepis neglecta,
rsi
tyl
ibr

ary

Plantago brutia, Blitum bonus Henricus, Fritillaria messanensis, Veratrum Lobelianum, Phlemn commu-

und jene des Felsenschuttes;

die Felsenfiora

wird durch folgende, grösstentheils

sie

rar
y

ist

Ranunculus concinnatus und

Hochgebirgsflora angehörige Arten zusammengesetzt:
Lib

griechischen

ge

Arabis caucasica, Aubrietia gracilis, Draba scardica, Koniga rupestris, Iberis sempervirens,
rita

hellenicus,

Viola chelmea,

He

der

,

p:/

Sehr mannigfaltig

/w
ww
.bi
od

Poa parnassica, violacea und Timoleontis. An Alpenbächen: Cardamine barbaraeoides,
Veronica balcanica und Beccabunga, Cirsium caudelabrum.

Epilobium parvißorum und alsinefolium

htt

siaca, Brisa elatior,

ive

tatum, Alopecurus Gerardi, Stipa pennata, Trisetum flavescens, Festuca acuminata, saxatilis und vale-

Cerastium lanigerum und Roeseri, Alsine

stellata, falcata

und Gerardi,

Hypericum trichanthum, Geranium subcaulescens
div

serpyllifolia,

Trifolium praehitianum und

,

Bio

Arenaria

ers

ity

Silene coesia,

und depressus,

Th
e

Pamassi, Lotus corniculatus var. alpinus, Hippocrepis glauca, Astragalus angustifolius

Sempervivum

fro

m

assimile, Seduni magellense, Saxifraga Aizoon,

Carum

ad

Potentilla speciosa, Herniaria parnassica,

Friderici Augusti, parnassica und taygetea, Freyera cretica,

Galium plebejum,

Doronicum cordatum, Senecio
lD

Vaillantia aprica,

rupestris,

Achillea

ina

Trinia puntila,

rupestre und meoides,

ow

nlo

coriophylla,

,

Cha-

;O

rig

Fraasii, Clavenae, Kerneri, holosericea und absinthoides, Erigeron alpinus, Carlina acanthifolia

y(
Ca

,

Onosma

Verbascum epixanthinum, Scrofu-

tiv

teucrioides,

Teucrium hirsutum, Scutellaria

Chaubardi und

Boissieri,

Primula

Amin

italicum,

Euphorbia myrsinites und herniariaefolia,

Co

mp

scutatns,

m

of

Cystopteris fragilis.

Umgebung
eu

die unmittelbare

Mu
s

isi

Thymus

ara

Rumex

Sesleria coerulans,

arm

Podanthum limonifolium

strieta,

oo
eZ

Calamintha alpina,

pictum,

suaveoleus, Plantago brutia,

Relativ'

und

Linaria peloponnesiaca, Pedicularis graeca,

laciniata,

Lamium

laevis,

alpestris

log

und

laria canina

Carex

rid

Lithospermum incrassalum, Myosotis

helveticum,

alpina,

Edrajanthus graminifolius,

spathulata,

mb

Campamula

undulatum,

ge

,M

A)

maepeuce afra, Carduus taygeteus, Taraxacum laevigatum und Steveni, Hieracium oligoeephalum und

der Schneefelder.

Thlaspi microphyllum, Plantago graeca

vorkommenden Arten.
Gentianen und Soldanellen fehlen auf dem epirotischen Hochgebirge
fast allein die daselbst

of

the

('mens veluchensis und Scilla nivalis sind
ibr

ary

Alpenweiden, Alpenrosen,

tM

ay

rL

gänzlich.

ty,

in

ostlichen Epirus geht hervor,

seiner Vegetation bezüglich der Pflanzenregionen die grössten Analogien
ive

rsi

Gebirgsland

Er
ns

Aus den eben geschilderten Vegetationsverhältnissen des

in verticaler

Un

chischen Gebirgen aufweist. Hier wie dort lassen sich
rd

mediterrane,
rva

1.

die Berg-,

3.

die

Tannen- und

endlich

erörterten Verhältnissen geht ferner zur Evidenz hervor, dass die

der epirotischen Gebirge, insbesondere jene der Hochgebirgsregion dieselbe

ist,

4.

die

Hochgebirgs-

Hauptmasse der Arten

die

auch

in

den griechi-

itis

ed

by

grie

Richtung vier Kegionen deutlich unter-

Ha

Region. Aus den

'_'.

the

scheiden und zwar

die

dass dieses

mit den

Dig

schen Gebirgen heimisch

ist,

und dass wiewohl schon

mitteleuropäisch-baltischen Flora
in

— jedenfalls

eine

ziemlich beträchtliche Zahl von Arten der

eine grössere als in den südlichen griechischen Gebirgen -

Epirus angetroffen wurde, die Flora des Landes doch noch entschieden zur griechisch-mediterranen zu

zählen

ist.

Das allmähliche Verschwinden diverser südlicher, und das ebenso allmähliche Auftauchen

ein-

Typen ist übrigens schon in diesem relativ' kleinen Gebiete eine auffällige Erscheinung;
auf dem im Norden des Landes gelegenen Peristern Viola chelmea, Silene radicosa, Trifo-

zelner nördlicherer

so

kommen

z.

f..

lium praetutianum, Plantago brutia und Fritillaria messanensis nicht mehr vor; dagegen fehlen wieder aul


Eugen

222

Haldcsy,

v.

dem südlicheren Tsumerka Ranuncuhis concinnatus, Dianthus inodorus, Cerastmm lanigerum, Carlina
acanthifolia, Veronica balcanica, Scntellaria alpina, Thymus Boissieri und Veratrum Lobelianum. Diese
Erscheinungen, insbesondere

Mitberücksichtigung ähnlicher Vorkommnisse

in

machen

Gebirgen,

donisch- albanischen

höchst wahrscheinlich,

es

erwähnten Florengebiete kaum vorhanden sein

dass

den benachbarten mace-

in

eine

Grenze

stricte

dass vielmehr beide Fluren successive

dürfte,

beider

einander

in

Schwarzenberger,

g/;

1893 verliess ich Athen und fuhr mit meinem Reisebegleiter Carl
.or

Wien, dem Naturaliensammler Christos Leonis

in

Mann

griechischen Regierung zu unserem Schutze mitgegebenen zehn

Piaton Chrysanthopoulos an der

ive

3.

mit von der

mit Herrn Lieutenant

Bahn nach

Patras.

Der

2.

Juli

/w
ww
.bi
od

Am

Athen und

Infanterie

Spitze, mit der nordpeloponnesischen

wurde zur Ausrüstung der Expedition verwendet.

in

ary

Buchdruckereibesitzer

rsi
tyl
ibr

Juli

1.

ww
w.
bio
lo

Itinerarium.

IL

Am

gie

ze

ntr
um

.at

übergehen.

übersetzten wir den Golf von Patras und

Juli

Bahn von Krioneri nach der Endstation Agrinion, wo wir Mittags ankamen.
Der Nachmittag desselben Tages wurde noch zu einem Ausflüge in die Umgebung verwendet. Am 4. Juli
Lib

rar
y

htt

p:/

fuhren mit der aetolischen

und machte Aufsammlungen

Umgebung
kam Mittags

der

rita

in

He

untersuchte ich die Macchien an der Ostküste des Golfes von Arta,

dieses Ortes.

Am

desselben Tages

ity

5. Juli

ge

fuhr ich nach Kravassaras in Acarnanien

Umgebung auf den benachbarten Hügeln und im Arachthos-Thale.
Chrysanthopoulos seine Anordnungen zur Herbeischaffung der zur
ers

Arta selbst an, botanisirte

der

in

Th
e

erfolgte der

Aufbruch der Karavane; auf Saum-

ad

die Ortschaft Kaientini, in deren

wurde

Nähe das Nachtlager unter

die Bergregion

freiem

zwischen Kaientini und der schon an der

ina

7. Juli

6. Juli

fro

ohne Mühe

Am

Himmel bezogen wurde.

Am

15 Maulthiere.

m

notwendigen

erreichten wir nicht

nlo

Reise im Gebirge

wegen

Herr Lieutenant

ow

traf

lD

Inzwischen

Bio

div

in

Am

8. Juli

bestieg ich

zum

;O

rig

unteren Gränze der Tannenregion liegenden Ortschaft Vulgarelion untersucht.
,M

A)

erstenmale den Tsumerka, gelangte Abends nach Theodoriana und unternahm von hier aus den nächsten

den Abhängen des Kakardista vorbei

das Dorf Kalarrytae,

in

welchem Orte

ich

bis

14. Juli

verblieb,

oo

log

in

eZ

Umgebung verwendend. Von hier aus wurde am 14. Juli der Peristeri
dessen Gipfel ich bis zum 18. Juli verblieb und von hier aus täglich sein Hoch-

zu Excursionen

der

in

Co

mp

erstiegen, auf

verschiedenen Richtungen durchstreifte.
of

in

welchem Lande

in

ich

Am

19. Juli

stieg ich

nach Chaliki hinab und gelangte

nur kurze Zeit mehr zubringen konnte, da ich mit

dem am

120.

Juli

Mu
s

nach Thessalien,

m

plateau

eu

(2290m)

ara

tiv

die Zeit

y(
Ca

mb

rid

ge

Tag den zweiten Aufstieg bis auf die Spitze (2336 ;;/). Den 10. Juli bestieg ich den Strungula ('Jobs ///),
gieng denselben Tag noch nach Melisurgi hinab und gelangte am IL Juli über Pramanta und Mazuki an

Es erübrigt mir

nur noch

meinen ehrfurchtsvollsten Dank abzustatten vor Allem der hohen

ibr

ary

hier

rL

Akademie der Wissenschaften, welche durch Gewährung

einer bedeutenden Subvention

tM

ay

kaiserlichen

of

the

von Piraeus abfahrenden Lloyd-Dampfer die Heimreise anzutreten gezwungen war.

in

Gartens

botanischen

ty,

des

Kerner

zweiter Linie Herrn Hofrath Professor Anton
der

k.

k.

Universität

in

Wien,

auf

dessen

v.

Initiative

Marilaun,
diese

Reise

rsi

Director

Er
ns

Forschungsreise ermöglichte und

meine

hin,

für

Un

ive

zu Stande kam und dessen freundliche Rathschläge und kräftiger Beistand, nach jeder Richtung
ich

mich

Ha

rva

rd

mich von unschätzbarem Werthe waren.

Zu ganz besonderem Danke fühle

the

gegenüber Seiner Excellenz dem Minister des Inneren Herrn Olivier Marquis du

Bacquehem,

mir für die Hin- und Rückreise

freie

auf

Fahrt

itis

ed

by

dessen Fürsprache die Direction des österreichischen Lloyd

ferner verpflichtet

Dig

gewährte, für welche besondere Begünstigung ich hiemit zugleich auch der genannten löblichen Direction

meinen höflichsten Dank abzustatten mir erlaube. Meinen ergebenen Dank sage

ich 'weiters der loblichen

General-Direction der Südbahngesellschaft, die mir eine Fahrpreisermässigung auf ihrer von mir bei eisten

Strecke bewilligt hatte:
Institutes

in

Beistand ich die sonst
griechischen

lerner

dem

Leiter der geodätischen .Abtheilung des

Wien, Herrn Oberstlieutenant Heinrich Hartl,

unter

k.

k.

Militärgeographischen

dessen Schutz

und thatkräftigem

kaum ausführbare Bereisung des Epirus vollführen konnte; dem Lieutenant der
Piaton Chrysanthopoulos, der mit ausgezeichneter Umsicht diese Berei-

Armee Herrn


223

Beitrag zur Flora von Epirus.

sung

Freunde Theodor

liehen

Heldreich, Director des botanischen Gartens

v.

Athen, dessen Rathschläge wesentlich fördernd mein Unternehmen unterstützten und Herrn Custos

Günther

Beck

Kitter

Mannagetta

v.

k. k.

natur-

Hofmuseums.

historischen

Aufzählung der auf dieser Reise

III.

Erlaubniss der Benützung der Bibliothek des

für die

in

zum grössten Theile

Epirus beobachteten und

.at

Dr.

ntr
um

in

meinem

endlieh

leitete;

Nyman

dem Grundsatze

Varietäten aufgeführt erscheinen. Es wurde hiebe!

g/;

dass Pflanzenformen, welche

Verwandten

ive

ihren nächsten

Arten aufgefasst wurden. Eine Abstufung

als

Suhspeeies,

in

einer Art entstammter Form, dieses Mitteldings zwischen Art und Varietät, wurde

einer jüngeren

p:/

als

in

wenn auch nicht
Menge auftreten, auch

dem Grunde,

hiedurch vermieden, schon aus

weil in den meisten Fällen der
htt

unterscheiden und

gefolgt,

besonders markante Merkmale von

sogenannte Suhspeeies oder

/w
ww
.bi
od

constante,

als

Nachweis jener Abstammung

rar
y

sieh durch

Conspcetus Florae Europaeae. Als Arten wurden

Theil auch Formen aufgezählt, welche im genannten Werke

.or

in C. F.

ary

zum

jedoch

jene

ist

rsi
tyl
ibr

Die Reihenfolge der Arten

ww
w.
bio
lo

gie

ze

auch gesammelten Pflanzenarten.

Lib

nur sehr schwer klargestellt werden kann.

Namen angeführt, sei dieser ihr
Varietät vom Autor gegeben worden.

He

rita

ge

Entsprechend den von einem grossen Theile der Fachmänner aeeeptirten Prioritätsgesetzen wurde jede
der gleichen oder

Art mit ihrem ältesten

als

Gattung, oder als

Ich halte dieses

für

den einzig richtigen

Nomenclatur zu gelangen und kann anders gearteten Anschauungen über

einer einheitlichen

ad

fro

m

Prioritätsprincipien aus bekannten, hier nicht weiter zu erörternden
nlo

durchwegs den Orginalpublicationen entnommen, eine

Gründen

Arbeit,

die

nicht beipflichten. Die Citate

zwar

ohne erheblichen

nicht

ow

sind fast

Vorgehen

einer anderen

in

Bio

div

ers

ity

in

Th
e

Weg, um zu

Species

in

ina

lD

Zeitaufwand ausgeführt werden konnte, die mir jedoch schon aus dem Grunde nothwendig schien, da
;O

rig

den floristischen Werken dieselben nicht selten unrichtig sind. Die reichen Bibliotheken Wiens, wie jene
A)

,M

mb

y(
Ca

hiebet

militärgeographischen Institute

log

:

300000.

Es

oo

1

in

genau

Region und die Meereshöhe,

die

in

welcher

die Arten beobachtet

wurden, wie auch

und Häufigkeit des Vorkommens derselben angegeben.
of

Co

oft die Ai't

k. k.

herausgegebenen Generalkarte des Königreiches Griechenland im Masse
eZ

wurden

vom

Schreibweise der Standortsangaben folgte ich der

(1885)

Univer-

schwer erhältlichen Quellen zurückzugreifen.

tiv

Wien

oft

k. k.

ara

In der

der

ge

ermöglichten es auf diese

sität,

Hofmuscums und des botanischen Museums

naturhistorischen

k. k.

rid

Hofes, des

k. k.

mp

des

eu

m

RANUNCULACEAE

1.

Clematis flammula

In

Gebüschen der Mediterran-Region

2.

Clematis vitalba

In

Gebüschen der Bergregion

Sp.

of

pl. p.

544 (1753).
bei Kaientini, selten.

Hohe 100 m.

ay

rL

ibr

ary

L.

Juss.

the

Mu
s

I.

Sp.

tM

pl. p.

544 (1753).

bei Kaientini;

in

Mazuki. Zerstreut. Höhe 500

der Tannenregion des Strungula oberhalb Melisurgi

— 800

»/.

Un

Peristeri bei

ive

und des

rsi

ty,

Er
ns

L.

rva

rd

Ranunculus psilostaehys Griseb.

Spicileg. Fl.

Rum.

et

Bithyn.

I,

p.

304 (1843).

Ha

3.

Höhe 1500 m.
Die Exemplare vom Peristeri stimmen sowohl mit der Diagnose Grisebach's a. a. 0. als auch mit
dem Originalexemplare, welches ich im Herbare des k. k. Hofmuseums einzusehen Gelegenheit halle
überein. R. psilostaehys steht zweifellos dem westlichen R. monspeliacns L. zunächst, unterscheidet sich
the

steinigen Grasplätzen in der oberen Region des Peristeri, einzeln.

Dig

itis

ed

by

Auf

jedoch von ihm durch die dichten seidenhaarigen Blätter, die stark keiligen Blattabschnitte,
reicher

verästelten

Stengel

Unterscheidungsmerkmal

ist

und den nicht hakig eingekrümmten Schnabel der Früchtchen.
allerdings

nicht

durchgreifend,

da einzelne

mir

vorliegende

den meist
Letzteres
seibische

Exemplare des R. psilostaehys, bisweilen ebenfalls hackige Schnäbel aufweisen. Hauptsächlich auf dieses
Merkmal hin glaubte auch Petrovic die Nis'er Pflanze als eine neue Art auffassen zu müssen und


2

Eugen

99_

sie in

seinen Addit. ad Flor, agri Nyssani

Synonym zu R.

Velenovsky

auch

es

weiteren von Petrovic angegebenen, die

die

als

die Balkanhalbinsel

ebenfalls

trotzdem Griseb ach letzteren ganz

treffend

dreilappigen

(bei R.

blüthigen Stengel,

R. rumelicus

Griseb. verwechselt,

durch die kurzen rundlichen Wurzelknollen, den nur
psilostaehys

und

dreitheiligen) Blätter

nicht

die

1



seidige

g/;

die

zu den

ww
w.
bio
lo

grumosen Ranunkeln mit herabgeschlagenen Kelchnipfeln gehörigen

bewohnenden,

ntr
um

dem

mit

R. psilostaehys

ze

man

.at

Magerere Exemplare haben ganz und gar die Blätter des gewöhnlichen R. psilostaehys.
findet

gie

sind.

Häufig

daher vollständig

unconstant und hauptsächlich nur bei üppig entwickelten Exemplaren vor-

Blätter betreffenden Charaktere

handen

ist

findet jedoch

seiner Flora bulgarica gethan, die Petrovic'sche Art als

in

umsomehr,

psilostaehys zu stellen,

Man

R. nissamis.

welche mit nicht hakigen Schnäbeln, und es

selbst unter seinen Originalexemplaren
gerechtfertigt, wie

dem Namen

21 unter

p.

vom

Verwechslungen scheint Janka

ary

ersteren unterscheidet. Urheber dieser

rsi
tyl
ibr

Bekleidung der Blattunterseite

.or

beschrieb

Haläcsy,

v.

Bemerkungen zu Boissier's Flora orientalis in öst. bot. Zeitschr. XX, p. 11 die
beiden erwähnten Arten besprechend, die von Boissier für R. runiclicus gehaltene Pflanze aus Attica für
R. psilostaehys erklärt, weil der seidenhaarige Überzug der Blätter, welchen Janka als einzig annehmbares
welcher

sein,

seinen

in

p:/

Grisebach und auch von Boissier

htt

Lib

jener nicht abgeleugnet werden kann. Gerade
ge

O. citirten

He

rita

a. a.

ity

zu seinem

rumelicus gehörige erklärt hätte; ja selbst die Behaarung

7?.

Bio

sie zweifellos als

ers

Grisebach

und so deutlich ausgesprochen,

thatsächlich vorhanden

Th
e

keineswegs jene seidenhaarig glänzende, welche eben R. psilostaehys aufweist.
m

fro

ad

p.

412 fälschlich

die

irriger-

richtig gedeutete Pflanze

die Pflanze

lD

XLI1,

30 nachträglich

vom

Mt. Elias

als R. psilostaehys publicirt

und

dem

nicht durchgreifend

,M

wurde.

vertheilt

L.,

A)

;O

in öst. bot. Zeitschr.

kann daher

ge

R. monspeliacus

nlo

Zu diesem gehört auch übrigens

Ich

derselbe durch die Bekleidung und die Armblüthigkeit (obzwar letzteres
rid

von Sintenis sub

482

Nr.

p.

von Boissier anfänglich ganz

halte die

Pentelicon für R. runiclicus.

auf Thasos, welche von mir

noch näher

ist)

steht, als der R. psilostaehys,

ist

er

durch die kurzen Wurzel-

log

Von
Merkmal

und

or.,

ow

nicht theilen

hat,

Flor,

mb

vom Parnes und

ina

weise aecommodirt

auch Boissier im Suppl.

sich übrigens

rig

Anschauung Janka's, welcher

y(
Ca

ist

hält,

Merkmale an den Wurzelknollen und der Blatttheilung sind aber an den von Janka

Exemplaren Heldreich's und Orphanides'
dass

übrigen von

die

er

durchgreifenden

div

diese

indem

lässt,

für keine

rar
y

Unterscheidungsmerkmal gelten
hervorgehobenen Charaktere

/w
ww
.bi
od

ive

zu

Nachstehende Tabelle

eZ

oo

knollen und die aufrechtabstehenden nicht hakigen Schnäbel zu unterscheiden.

Unterschiede der drei besprochenen Arten veranschaulichen:
mp

ara

tiv

soll die

R. runiclicus Griseb.

R. psilostaehys

<
'.

ri s

e b.

of

Co

R. monspeliacus L.

Wurzelknollen kurz

cylin-

Stengel



1

kurz

wenigblüthig,

ay

tM

grundständigen

grundständigen

cylin

-

die

Blattei'

seidenhaarig-glänzend, die

grundständigen

dreilappig,

dreitheilig,

rsi

ty,

dreilappig

-

hend behaart.

Blätter anliegend kurzhaarig,

Er
ns

die

länglich

Stengel mehrblüthig, lang abste-

anliegend behaart.

rL

liegend behaart.
Blätter anliegend kurzhaarig,

Abschnitte breiteiförmig

Abschnitte
ive

dreitheilig,

Un

oder

Wurzelknollen

ary

of

— wenigblüthig, kurz anibr

1

ellipsoidisch.

tlrisch.

the

drisch.

Stengel

-

Mu
s

-

m

länglich

eu

Wurzelknollen

lig (relativ

rva

rd

variabel.

kürzer und

Abschnitte keilig (relativ län-

kei-

ger und schmäler).

breiter).

Früchtchen nicht hakig- geschnä-

the

Ha

Früchtchen hakig-gesehnäbelt.

-

Früchtchen meist nicht hakig-geschnäbelt.

die Verbreitung der beiden letzten Arten anbelangt,
Dig

Was

itis

ed

by

belt.

so scheint R. rumelicus auf den östlichen

Theil der Balkanhalbinsel von Constantinopel bis Attica beschränkt zu sein. Ich sah ihn aus: Thracien,
in

agro Byzantino

prope Kalofer,

leg.

leg.

Noe, Nr. 32 sub R. ßabellato ; Constantinopel,

Janka; Macedonien, Saloniki,

im Herbarc des Wiener Hofmuseums).
turc. a. 1891, Nr. 482.

Heldreich Herb,

Insel

Attica, Mt. Parnes,

graec. norm., Nr. 677.

leg.

Noe, Nr. 204 sub R. monspeliaco;

Friedrichsthal

Thasos, Mt. Elias,

leg.

leg.

Orphanides

Fl.

leg.

in

Herb. Maced. Nr. 1034. (Alle

Sintenis und Bornmüller

gracca, exs. Nr. 232:

in

Iter

Mt. Pentelicon, leg.


225

Beitrag zur Flora von Epirus.

mehr

R. psilostachys scheint dagegen

Dörfler

leg.

Tepe

a.

Friedrichsthal Herb. Maced.,

leg.

bei Philippopel,

leg.

regione abietina Mt. Taygetos,

Heldreich.

leg.

Dzendem

Griechenland,

10.

in

sammelte ihn endlich auf dem epirotischen

selbst

Ich

bei Zeleniko,

Bulgarien:

leg.

dem Panachaicon

Achaia.

in

ciliata

3

ellipticis

3

instruetis,

—5

partitis,

caule

petiolatis,

segmentis distantibus euneato-obovatis acute

ww
w.
bio
lo

triente brevioribus,

incisis,

caulinis

sessilibus digitatis, laciniis oblongo-cuneatis trisectis vel lineari-lanceolatis

et

floribus aureis, diametro 22;//»/ latis;

pilosis.

p:/

htt

superne nudis; calyce

rar
y

Lib

ge

rostrum validum recurvum uncinatum
ity
ers

superioris Mt.

Tsumerka supra pagum Theodoriana.

Th
e

Bio

regionis

m
fro

an und für sich ansehnliche Zahl der habituell mehr weniger sehr ähnlichen,

einen

nlo

ad

Ich hätte die

eis

He

in

1600 m. Solo calcareo.

Alt.

amplexicaulibus

tunc subintegris integrisve;

div

humidiusculis

herbidis

in

late

rita

minutissime punetatis,

glabris,

brevius abeuntibus.

Habitat

—3

ambitu

reeeptaculo apice parce piloso; carpellis obovato-rotundatis, carinato-

toro pilis nullis obsito,

marginatis nee bisulcatis,
triplo

peduneulis longis teretibus, adpresse

1

oblongo-ovatis obtusiusculis, extus albo-villosis; spica ellipsoidea vel subglobosa,

luteo, sepalis patentibus

staminum

sparsim piloso,

alto,

g/;

bifloro;

Perennis

sparsim pilosis vel subglabris, basilaribus vagina

foliis

conformibus longissime

— 40 cm

p. 29).

I,

.or

—4

caule erecto, 25

erectis velato;

fibris

longe ramoso

Fl. Fr.

ary

supra medium

/w
ww
.bi
od

monantho
brevi

vel

Godr.

et

rsi
tyl
ibr

rhizomate obliquo ad collum

viridis;

Euranunculus Gren.

(Sectio

ive

Ranunculus velatus. Spec. nova.

4.

gie

ze

Peristeri und auf

Albanien:

als R. nissanus.

323 (Wiener Hofmuseum),

Frivaldszky Nr. 110 (Wiener Hofmuseum).
Sintenis und Bornmüller in Iter turc a. 1891, Nr.

Rumelien,

1893.

Petrovic,

leg.

Nr.

.at

Ipek,

und Vranja,

Serbien, bei Nis

Ich sali ihn aus:

Mt. Peklen prope

ntr
um

zu bewohnen.

und den Peloponnes

die westliche Hälfte der Balkanhalbinsel

um

wenn

eine vermehrt,

jener Untergruppe,

ge

rid

welche im Folgenden des

mb

Von den Arten

sollen.

der genannten Gruppe und zwar

in

dieser wieder von

welche gekielte und neben dem Kiele nicht gefurchte Früchtchen besitzen,
log

erörtert

werden

A)

,M

durch bestimmte Merkmale abweicht,

nächsten Verwandten

vornehmlich R. Villarsü DC. und

oo

ihren

Näheren

den Formenkreis der

Dieselbe brachte das Resultat, dass die eben beschriebene

montanus Willd., welchen

R.

R. velatus

zunächst

sind es

steht.

tiv

eZ

von

Art

sie in

;O

rig

nach genauer Prüfung der einschlägigen Arten mir möglich gewesen wäre,

einen oder der anderen Art unterzubringen.

y(
Ca

es

ina

lD

ow

behaarten Fruchtboden besitzenden Arten der Section Euranunculus, nicht noch

ara

p.

305 nachgewiesen, mit R. aduneus Gren.

= R. lapponicus

Vi 11. (non

identisch

lässt sich

ist,

durch die langen Fruchtschnäbel, welche

of

L.)

Mu
s

eu

halb so lang oder noch länger als die Frucht sind, von R. velatus sofort unterscheiden. Derselbe

dem benachbarten

südlichen Frankreich,

the

dem

Italien

tM

eigentlich nur R.

Verwechslungen

Angaben über das Vorkommen derselben

mit

montanus und jene

in

ty,

rsi

ive

den

'/

3

so lang als die Frucht sind.

Was

von diesem die beschriebene Art durch den reichfaserig-schopfigen

Un

ist

in

den Formenkreis dieser Art gehörige Ranunkel

Vergleich übrig, welche Fruchtschnäbel besitzen, die höchstens

nun AI montanus selbst anbelangt, so

eine

nahe verwandten Arten beruhen.

Er
ns

Es bleiben also

ay

rL

östlichen Florengebieten, dürften auf

ist

und der südwestlichen Schweiz eigentümliche Art

Alle

ibr

ary

of

und scheint nicht weiter nach Osten vorzudringen.

zum

et

mp

I,

m

Godr.

wie Jordan im Schultz' Archiv
Co

Ersterer, welcher

Ha

rva

rd

Wurzelstockhals, die tiefergetheilten mit spitzigeren Zipfel versehenen Blätter, die ellipsoidischen (nicht

ausserdem durch

by

R. carinthiacus

Hoppe

ed

Von

itis

kleiner.

viel breitere Blattzipfel
Dig

viel

the

kugeligen) Fruchtköpfchen und die längeren Fruchtschnäbel verschieden.

Zumeist

ist

auch R. montanus

unterscheidet sich R. velatus durch fast dieselben Merkmale und

und den hohen Wuchs. Beiden

letzteren Arten charakteristisch

ist

übrigens der reichfaserig-schopfige Wurzelstockhals. Bei Berücksichtigung der eben angeführten Merkmale
ist

eine

Verwechslung des R. velatus mit diesen beiden Arten wohl ausgeschlossen. Dagegen

mit einer anderen,

dem

R.

selben allein vor sich hat,

Schott,

am

Österr. botan.

montanus nahestehenden

viel leichter.

Wochenbl.

nächsten; durch den anflechten,
Denkschriften Jer malhem. n.iturw. Cl.

Diese Art

VII, p. 182

LXI. BJ.

viel

ist

Art, insbesondere

der ziemlich

in

wenn man

die

ist

eine solche

Beschreibung der-

Vergessenheit gerathenei?. concinnatns

aus Montenegro. Thatsächlich steht auch R. velatus diesem

höheren Wuchs, die bedeutend verlängerten Blüthenstielc, die
29


Eugen

226

und den hackigen

ellipsoidischen Fruchtköpfchen

von jenem auch

Haläcsy,

v.

jenem eingerollten Schnabel

nicht wie bei

zu unterscheiden. Auch R. acutilobus Led.

leicht

Ross.

Fl.

I,

p.

nach mit R. velatus sehr nahe verwandt, jedoch kaum mit ihm identisch zu

er jedoch

ist

40 scheint der Beschreibung

Exemplare von diesem

sein.

= R. Homschuchii
Kerner, Schedae ad Fl. exstirp. Austro-Hung., Nr. 99) zu erwähnen, welcher sich jedoch
nebst anderen Merkmalen, schon durch den dicht behaarten Tonis und das gleichfalls dichtbehaarte
konnte ich leider nicht zur Einsicht erhalten. Endlich wäre noch R. breyninus Crantz

Huppe

.at

(vergl.

Wochenhl.

in öst. bot.

Im Kalkgerölle der höchsten Erhebungen des

Peristeri,

VII,

oft

ww
w.
bio
lo

Ranunculus concinnatus Schott,

5.

gie

ze

ntr
um

Receptaculum von R. velatus sich unterscheidet.

182, (1857).

p.

Nähe von Schneefeldern truppen-

der

g/;

in

rsi
tyl
ibr

ary

.or

Höhe 2000—2290 m.

weise.

Schot t's,

Die vorliegenden Exemplare stimmen sowohl mit der Beschreibung

Autor die Art

gut überein.

aufstellte,

Vom

in

als

auch mit den vom

Montenegro gesammelten Exemplaren, nach welchen der
ive

Maly am Lovcen

/w
ww
.bi
od

verstorbenen Hofgärtner

zunächst verwandten R. montanus Willd. unterscheidet
die langhaarig

er sich

gewimperten Blattscheiden der

tiefer-

htt

p:/

durch den reichfaserig-schopfigen Wurzelstockhals,

Lib

rar
y

gespaltenen und mit spitzeren Zipfeln versehenen grundständigen Blätter und durch die längeren Frucht-

Der ihm habituell ebenfalls nahestehende R. Sartorianus Boiss. und Heldr., weicht von ihm
rita

ge

schnäbel.

ity

He

nebst der viel dichteren Behaarung des unteren Stengeltheiles, der Blattstiele und Blattscheiden, durch die

p.

III,

Bio

883, welcher übrigens sowohl der Diagnose,

a.

Bieb.

als auch des allerdings rudimentären

m

Taur. Cauc.

zu

fro

Fl.

von ihm auch R. oreophihis M.

sich

Th
e

Durch dieselben Merkmale unterscheidet

R. montanus.

Hoppe

div

ers

schmäleren Blattzipfel ab und verhält sich diesbezüglich etwa zu ihm, wie R. carinfhiacus

viel

lD

ina

Fall

I,

p.

Nr.

40

1,

p.

als

8 erklärt ihn Boissier später für R. oreophilus

für Tu Villarsii

log

15, gestützt auf die Beschreibung

p.

ist,

welchen

;O

rig

Dass ersteres wenigstens der

A)

,M
ge

rid

II,

y(
Ca

der Flora orientalis

in

Pflanze in Beitr. Flor. Alban.

Exemplaren

— Wettstein

DC.

hält die Kyllene-

Bieberstein's und auf den Vergleich

für

den echten R. oreophilus und betont, dass dieselbe mit der von Dörfler

in

mp

Ljuibitrn

Scardus gesammelten Exemplaren identisch

sei,

welcher letzteren Ansicht

Co

am

ara

tiv

mit kaukasischen

Ser.

pl. or.

mb

den Diagn.

In

Bieb. und endlich

a.

ist.

von der Kyllene im Peloponnes,

offenbar auf Boissier's Determination hin, in seiner Flora graeca exsiccata Nr. 231

R. demissus vertheilte

M.

eines Ranunkels

oo

Orphanides,

diesem identisch

er nicht gar mit

verschiedene Deutung

die

eZ

auch

ow

wenn

sehr nahe stehen muss,

beweist

nlo

ad

Steven'schen, im Herbare des Wiener Hofmuseums befindlichen Exemplares nach dem R. Sartorianus

eu

allerdings eine bedeutend intensivere
Mu
s

Exemplar

m

of

übrigens vollinhaltlich anschliesse, hiebei jedoch erwähnen muss, dass das obenerwähnte

ary

vom Karava, welche zum

*p,

Behaarung

Theile aufweist.

aller

98 dieselbe Pflanze

für R.

mich

Steven 'sehe

Haussknecht

endlich

Sartorianus und zieht zu dieser

Theil wenigstens nach meiner

Anschauung zu R. concinnatus

ibr

Art auch jene

of

the

hält in Mittheil. Thüring. bot. Verein 1893,

ich

tM

ay

rL

gehört.
Er
ns

Diese verschiedenen Beurtheilungen ein und derselben Pflanze beweisen also, dass R. oreophilus und

Aus dem

Erörterten geht aber auch zugleich hervor,

ive

rsi

ty,

R. Sartorianus mindestens sehr nahe stehen müssen.

rva

relativ geringfügige,

dem

ff.

montanus verwandten Arten, wachsen, welche nur

hauptsächlich die Behaarung und die Blatttheilung betreffende Merkmale, von

Ha

durch

rd

Un

dass auf der Balkanhalbinsel eine Reihe von,

ed

vom Tsumerkagebirge

aus,

der übrigens auch durch die Grösse von den folgenden habituell

itis

R. velatus

by

the

einander sich unterscheiden. So zeichnet sich z.B. durch sehr geringe Behaarung und breite Blattabschnittc

Dig

abweicht. Ihm schliesst sich R. concinnatus aus Montenegro und

Wuchs und etwas
und schmälere

an,

welcher von niedrigerem

Dann käme R. Sartorianus, welcher eine noch stärkere Behaarung
aufweist und nach Murbeck die Velez planina in der Hercegnvina, ferner den Scar-

stärker behaart

Blattzipfel

vom Pindus

ist.

am

thes-

endlich

eine

dus nebst einigen Bergen Griechenlands bewohnt, und welcher auf seinem östlichsten Standorte
salischen

Olymp, durch

die

schmälsten Blattzipfel sich auszeichnet.

Zwischenform mit den schmalen Blattzipfeln des R. Sartorianus
natus.

und

Vom

Oeta kenne

die geringe

ich

Behaarung des R. concin-

Diesen schliesst sich zuletzt R. demissus var. graecus Boiss. an. der aber nach Boissier nicht-




Beitrag zur Flora von Epirus.
gekielte

Früchte

besitzen

den

In

soll.

montanus

nebst R.

Velenovsky

R. suaneticus, welchen

und Bosnien

R. carinthiacus aus Croatien

noch

wäre

Ländern

nördlicheren

22/

und
zu

für Bulgarien angibt,

erwähnen.

vom Berge

R. concinnatus kenne ich aus: Montenegro
Gradiste im Districte Kolasin,

Heldreich

leg.

Maly (Wiener Hofmuseum) und

leg.

Cernag.

1891, Nr.

a.

ze
gie
ww
w.
bio
lo

p.

42 (1867). Der

cm hohes

am Rande

welchem

am Rande

graecus angibt, oder abgestumpft

möchte auch deshalb nur mit

Ich

ge

sind.

Boissier von

graecus zuzählen und

einei

die Möglichkeit, dass es als hoch-

He

var.

rita

var.

gekielt oder, wie es

ity

R. concinnatus angehöre, nicht für ausgeschlossen erachten. Im letzteren Falle müsste
ers

dem

auch vor fünf Jahren auf der

als

hier,

der Schneefelder und beidemale nur im Stadium der Anthese vorfand, bei

gewissen Reserve dasselbe dem R. demisstis
alpine Varietät

rsi
tyl
ibr

22110;;/.

welches ich sowohl

Pflänzchen,

daher auch ausser Stande bin anzugeben, ob die Früchte

seinem R. demissus

ist.

p:/

stets

Höhe

Peristeri.

L.

htt

5

muricatus

A'.

ary

.or

1,

ive

vom

Schneefeldern des Gipfels

rar
y

Kiona

und würde

übrigens benannt werden,

diese

1.

Rum. und Bithyn.

Fl.

/w
ww
.bi
od

welcher eine Varietät des

Ein kleines 3

ich

Fl. or.

Lib

An

gibt,

den

für selbe

ich

Namen

div

314 (1843)

A'.

Bio

p.

R. demisstis var. graecus Buiss.

var. hellenicus.

musste geändert werden, da es schon einen R. graecus Griseb. Spie.

g/;

Ranunculus demissus

Name

Epirus.

in

auch auf den albanesischen Gebirgen noch aufgefunden

er

werden wird.
(i

dann vom Berge

17:5;

vom Tsumerka

1885 (sub R. Sartorianus) und endlich

a.

anzunehmen, dass

mit Sicherheit

ist

Lovcen,

Fl. exs.

.at

Karava im Pindus,

Es

Baldacci

leg.

ntr
um

vom Berge

m

Th
e

vorschlagen.

concinnatus var. chionophilus

Nebst den beiden erwähnten Standorten, sah

fro

ad

1891 und

in einer

etwas kräftigeren, dem R. Sartorianus selbst sich
lD

ow

a.

auch aus Montenegro, prope Katuni

nlo

Baldacci

Kostica, distr. Kuci, leg.

ich diese Varietät

nähernden Form aus Albanien vom Berge Kandaviz im Grivas-Gebirge,

albanicum

iter

;O

1892, Nr. 102.

Ranunculus neapolitanus Ten.

ge

Syll. pl. vasc. neap.,

272 (1831).

p.

Reichenb.

R. Tommasinii

in öst. bot.

öst. bot. Zeitschr.

in

Wochenbl.

VII,

y(
Ca

Freyn

Conf.

(1845).

nun Janka

329 und

p.

log

72; nee

oo

Herb. norm. Nr.

Tsumerka oberhalb

der Tannenregion des

8.

Nigella

In

der Bergregion bei Kaientini

und Vulgarelion. Höhe 100

9.

Helleborus cyclophyllus

Braun

eZ

113;

p.

XXVI,

Zeitschr.

p.

XXV,

p.

249.

Höhe 1000m.

In

Vulgarelion.

XXV,

in Öst. bot.

156 und XXVIII.

ara

tiv

p.

247',)

mb

rid

7.

,M

A)

a.

Baldacci,

rig

ina

leg.

Sp.

pl.

534 (1753).

p.

— 700m.

Bouche

Ind.

sem. Berol. App.

a.

1861,

p.

14 pro var.

rL

ibr

der Bergregion bei Mazuki und Kalarrytae

des Tsumerka,

wo

massenhaft dagegen

ober

am Fusse
oft

Peristeri,

häufiger schon

sowohl am Tsumerka,

dieser

diese Art nebst einigen Gräsern

des

als

rsi
Un

ive

in.

Fl.

Graec. Prodr.

Ha

rva

rd

Delphinium halteratum Sibth. etSm.
by

the

Zerstreut in der Mediterranregion bei Arta und Kaientini.
ed

Delphinium Ajacis

I..

Sp.

pl..

p.

I,

Höhe

p.

371 (1806).

5()

— 100 m.

531 (1753).

itis

11.

Bergregion bei Vulgarelion. Höhe 700m.
Dig

In der

II.

12.

In

Papaver Rhoeas

L.

Sp.

pl.

p.

PAPAVERACEAE

in

auch

weite Strecken bedeckt. Steigt bis

ty,

Strungula und Peristeri,

10.

viri-

of

01 (1867).

p.

ay

in

I,

ary

Fl. or.

Tannenregion

2000

H.

the

et

tM

Einzeln

AI.

Er
ns

dis; Boiss.

Mu
s

eu

m

of

Co

L.

mp

damascena

DC.

507 (1753).

der Bergregion bei Kaientini (100m) und Kalarrytae (1200m).

29

"

der

am
etwa



Eugen

228

FUMARIACEAE

III.

13.

Corydalis blanda Schott,

An

grasigen Stellen

Wochenbl.

in öst. botan.

VII,

140 (1857). Var. purpurea.

p.

Tsumerka oberhalb Theodoriana. Höhe 1600

der oberen Region des

in

DC.

— 1800jm.

an die Pflanze vom Tsumerka, nach Vergleich mit im Herbare des Wiener jHofmuseums

befindlichen Originalexemplaren

Schottische

für die

Es sind dies zwar nur aus-

blanda zu halten.

C.

.at

Ich stehe nicht

Haläcsy,

v.

denen es nicht ersichtlich
ntr
um

schliesslich im Blüthenstadium befindliche Exemplare, aus

ob die Früchte,

ist,

ist,

Schott

gibt

kurzen Diagnose

seiner

in

a.

a.

aus welcher übrigens nicht recht

0.,

auf welche Merkmale er ein besonderes Gewicht gelegt haben will,

die Bhithenfarbe der

g/;

ersichtlich

ww
w.
bio
lo

Auch

einstimmen.

gie

ze

deren Form mir bei der epirotischen Pflanze charakteristisch zu sein scheint, mit jener der letzteren über-

/w
ww
.bi
od

und

äussere

bespitzte

und durch kurze ovale 10

/i

Zur vollständigen Klarlegung

Lib



so lang als die längliche 20
ge

i

rar
y

Fruchtstiele (so lang oder fast so lang als die Schote)
Bei C. cava sind die Fruchtstiele

einen schmächtigeren Sporn,

innere Kronblätter,

'/3

— 25

;;/;;/



15

tiefer

längere

lange Schoten.

;;;;;/

lange Schote.

noch weiter zu prüfen, zu welchem Zwecke

die Pflanze gleichwohl

ity

ist

relativ

p:/

ausgerandete

unterscheidet sich die von mir gesammelte Pflanze durch schmälere Blattzipfel,

(L.)

htt

cava

rita

C,

He

Von

in

ive

jedoch beide Pflanzen gut überein.

den übrigen Merkmalen stimmen

rsi
tyl
ibr

Tracht und

In der

hell-lila ist.

ary

.or

Montenegriner Pflanze für schneeweiss an, während diese bei der epirotischen, mit Ausnahme der beiden
tiefpurpurnen inneren Kronblätter, eine

Bio

div

ers

auch Samen im hiesigen botanischen Garten zur Aussaat gelangen werden.
Th
e

CRUCIFERAE

Juss.

fro

m

IV.

nlo

ow

lD

ina

angetroffen.

mit sicilianischen Exemplaren

Ist

;O

von den Madonie-

A)

für die Flora der Balkanhalbinsel.
,M

Gebirgen übereinstimmend. Neu

Barbarea bracteosa Guss.

Flor. Sic. Prodr.

257 (1828).

p.

II,

mb

15.

Tsumerka oberhalb Theodoriana. Hohe 1800 m.

der oberen Region des

in

nur im Blüthenstadium

ge

Wurde

Del. Prag, p. 17 (1822).

rig

Grasige Stellen

ad

Barbarea sicula Presl.

rid

14.

eZ

Wettst.

51 (1812). Cf.

tiv

p.

Suppl.

plant, hört. Berol.

Beitr. Flor. Alban.,
mp

bort. Cor.,

Enum.

oo

Arabis caucasica Willd.

p.

ara

16.

;;/.

log

y(
Ca

Höhe 2000

Alpentriften des Peristeri, selten.

16



Höhe 1800

45 (1809)

A. albida Stev. Cat.

19.

— 2200 m.

of

Co

Kalkfelsen in der obersten Region des Peristeri.

p.

m

Arabis muralis Bert.

eu

PI. rar.

dec.

II,

p.

37 (1806).

Mu
s

17.

Höhe 1000 m.

Cardamine barbaraeoides
ary

sp. nov.

— 60

ibr

50

crassiusculo,

t'/;/

Perennis glabra; rhizomate acerrimo repente, dense

alto,

vel

simplici

apice

parce ramoso;

caulinis

foliis

fibrilloso;

alternis,

tM

ay

erecto,

rL

18.

caule

of

the

Kalkfelsen der Tannenregion des Peristeri bei Kalarrytae.

Er
ns

aequalibus, petiolatis, unijugis, segmentis lateralibus sessilibus ovatis, segmento terminali multo majore,

40mm

35

ive

rsi

ty,

petiolulato, ovato vel subrotundo,

omnibus repando-angulatis; racemis

duplo longioribus,

35mm

longis,

in

fruetiferis elon-

stylum brevem attenuatis,

rd

Un

gatis, siliquis erecto-patentibus, pedicello

longo,

Ha

rva

valvis planis enerviis.

the

An einem Giessbache

der oberen Region des Peristeri oberhalb des Dorfes Syraku.

am genannten

Standorte einen äusserst

itis

ed

by

Die beschriebene Art fand ich nur im Fruchtstadium. Sie bildet

Höhe 1500w.

Dig

dichten Bestand und besass wohl
dieser

Umstände

zustellen,

da

bin ich

sie eine

gezwungen,

eingereiht

und

Theil aus letzterem Grunde die unteren Blätter nicht mehr. Trotz

selbst auf diese

sehr charakteristische Pflanze

Cardamine -Arten abweicht.
beim Einsammeln

zum

hielt.

uncompleten Exemplare hin
ist

und

in ihrer

<

kann

neue Art auf-

Sie erinnert durch dieselbe an Barbaraea, für welche ich sie auch anfänglich

Der nicht einnervigen Klappen wegen kann

sie

aber unmöglich

werden und muss vielmehr zur 'ardamine gezogen werden. Vermöge

ihrer Blattgestalt

sie als eine

Tracht wesentlich von den bekannten

sie in dieser

Gattung nur mit

C.

ihrer

in

diese Gattung

ansehnlichen Grösse

acris Griseb. verglichen werden, von welcher


Beitrag zur Flora von Epirus.
sie

ganz ausgezeichnet durch

sich

den

229

kriechenden Wurzelstock,

langen

den gleichmässig

Fruchttraube beblätterten Stengel und durch die sämmtlich dreischnittigen Blätter unterscheidet.
hat einen kurzen absteigenden Wurzelstock,
entfernten,

integrifolia

ß.

Sprun. Diagn.

et

monte

(e

ntr
um

.at

660 sub Erysimo

p.

ze
gie

Höhe 1000—1400»».
1753); Scop.

1

Sp.pl.

II,

p.

1,

p.

71

(1842).

665 sub Arabide (1753); Celak Prodr.

26

1

1772).

Var.

major

Fl.

Böhm.

p.

445

Lib

rar
y

(1867—1875).

desTsumerka oberhalb Theodoriana

und
ge

des Peristeri

oberhalb Chaliki.

rita

oberen Region

der

p.

100»».

htt

L.

2,

.or

Nr.

I,

Pentelico).

IOOOmz.

Stenophragma Thalianum

Carn. cd

Fl.

Höhe 300—1

Ser.

or.

PI.

ww
w.
bio
lo

sp. pl.

1881

a.

Kalkfelsen bei Kalarrytae,

In

Bo

g/;

officinale L.

exs. Fl. Hellen,

PI.

22.

71 (1842).

desTsumerka oberhalb Vulgarelion

der Tannenregion

in

der Dörfer Theodoriana, Melisurgi und Kalarrytae.

Erysimum Boryanum Boiss.

21.

Heldr.

p.

1,

/w
ww
.bi
od

Nähe

der

In

Nr.

I,

ary

Sisymbrium

20.

Ser.

228 (1867).

p,

der Bergregion bei Kaientini, 300»?; dann
jener des Strungula oberhalb Melisurgi.

in

PI. or.

p:/

und

Sprun. Diagn.

et

rsi
tyl
ibr

1.

In

mit an Grösse deutlich abneh-

ist

paarig fiederschnittigen Blattern besetzt.

Malcolmia graeca Boiss.

19.
Fl. or.

2—5

zur

ive

menden

und der Stengel dieser Art

bis

C. acris

Boiss.

Diagn.

PI. or. Ser.

I,

Nr.

1,

p.

74 (1842).

Bio

in

div

Aubrietia gracilis Sprun.

23.

ers

ity

He

Höhe 1800»«.

Graec. Prodr.

Fl.

fro

Sm.

et

II,

p.

nlo

Peristeri unterhalb des Gipfels.

iL!

sub Alysso (1813).

Höhe 2200»».

Rum. und Bithyn.

Tsumerka (2336m) und des

p.

260, pro var. D. aizoidis (1843).

(2290w),

;O

Peristeri

Sp.

pl.

042 (1753).

p.

rid

L.

ge

Draba muralis

20.

,M

A)

Gipfel des

I,

ina

Spie. Fl.

rig

Draba scardica Griseb.

25.

Auf dem

lD

ow

In

der oberen Kegion des

2336w.

ad

Berteroa obliqua Sibth.

24.

Höhe 2000

m

Th
e

Kalkfelsen der Gipfelregion des Peristeri und des Tsumerka.

Tsumerka und

log

p.

Peristeri.

120»);//.

XXXVII, sub Alysso (1811
Höhe 2000;«. Selten.

— 18101.

endemische Art der Abruzzen.

eine

Co

für

mp

bisher

Galt

ara

tiv

des

I,

eZ

In der Gipfelregion

Nap. Prodr.

Fl.

oo

Koniga rupestris Ten.

27.

y(
Ca

mb

Tannenregion des Tsumerka oberhalb Vulgarelion. Höhe

In der

(Acroceraunia).

fand

diese Art

eu

Ich

Sie

scheint

da Baldacci
in

nur durch kahle Schötchen von

südalbanisch-

sammelte und zwar auf
auf der Kyllene

im

ihr verschieden.

of

the

ist

übrigens auf den

sie ebenfalls

einem Exemplare auch

Mu
s

Peloponnes. K. scardica Griseb.
28.

Alyssum montanum

In

der oberen Region des

Sp.

pl.

p.

650 (1753).

ay

tM
Er
ns

Iberis sempervirens L.

der oberen Region

Sp.

pl.

p.

048 (1753).

rsi

des Strungula oberhalb Melisurgi (1800»») und auf

dem

Gipfel

des Peristeri

Un

ive

In

Tsumerka oberhalb Theodoriana. Höhe 1800»».
ty,

29.

rL

ibr

L.

ary

dem Berge Stozo

m

of

epirotischen Hochgebirgen weiter verbreitet zu sein,

Ha

Thlaspi microphyllum Boiss.

Orph. Diagn.

der oberen Region des
itis

gracile

der Tannenregion des

In

32.
PI. or.

Aethionema

Dig

31.

ed

by

An Schneefeldern

et

the

30.

rva

rd

(2250 m).

Capsella grandiflora

Ser.

1,

Häufig

Nr.
in

1,

p.

DC.

Syst.

II,

Tsumerka und

p.

559 (1821

Tsumerka oberhalb

Bory

et

Ghaub.

II,

Peristeri.

Nr.

6,

p

I

1859)

Höhe 1500 m.

Flor. Pelop. Nr. 1017,

sub Thlaspide (1838); Boiss. Diagn.

70 (1842).

derTannen- und Hochgebirgsregion des Tsumerka, Strungula und

bursa pasioris

19

Höhe 2000«».

i.

Vulgarelion.

Bergregion, wie unterhalb Melisurgi und bei Mazuki.
C.

PI. or. Ser.

L.

habe

ich

nirgends beobachtet.

Peristeri,

seltener in der


Eugen

230

V
Cistus incanus L.

33.

Sowohl
region des

in

Sp.

den Macchien

Tsumerka

pl.

Haldcsy,

v.

CISTINEAE DC.

524 (1753).

p.

auch

bei Arta, als

der Bergregion bei Kaientini und selbst

in

Helianthemum arcuatum Presl Flur. Sic.
p. 128 (1826).
Tsumerka bei Vulgarelion. Höhe 1000m.
Die Exemplare stimmen mit der Beschreibung Presl's, mit Ausnahme
34.

ntr
um
ze

ausgegebenen Exemplaren übereinstimmend, obzwar diese eine striegelhaarige

Blatt-

g/;

.or

während jene vom Tsumerka. entsprechend der Beschreibung Presl's,
ary

rsi
tyl
ibr

offenbar durch Standortsverhältnisse

wohl kein besonderes Gewicht zu

diese,

als

durch die länglich-lanzettlichen Stengelblätter,

sich

längere Nebenblätter

Das verwandte H. graecum Boiss. und Heldr.

der

und

durch die

ist

ge

Lib

eilängliche etwas zugespitzte Kelchzipfel.

in

geographische Race zugezählt werden

p:/

will,

htt

es

bedingten Unterschiede

rar
y

unterscheidet

legen.

dem H. arcuatum, wenn man

vulgare Gärtn.,

eine kahle

ive

Auf

besitzen.

Behaarung

//.

gie

Flora

Blattoberseite

Von

Todaro

in

oberseite aufweisen,

ist

der Behaarung des Stengels,

Sie sind auch mit den von

gut überein.

ist,

/w
ww
.bi
od

sicula exs. Nr. 741

in

ww
w.
bio
lo

welche nicht abstehend sondern anliegend

kann,

.at

I,

der Tannenregion des

In

der Tannen-

in

Vulgarelion häutig. Steigt bis 800;;/.

bei

Knötchen dichtpunktirten, striegelhaarigen Blätter verschieden.
ers

ity

He

rita

oberseits mit zahlreichen kleinen

VIOLARIEAE
div

Diagn.

ad

nlo

ow

II,

Nr. 6,

24(1859).

p.

A)

,M

und am

bei Vulgarelion

Peristeri

ge

Höhe

selten.

lD

Ser.

;O

PI. or.

Wachholderbüschen der oberen Tannenregion des Tsumerka
1500;;/.

y(
Ca

mb

oberhalb Kalarrytae.

54 (1853).

rid

In

p.

Höhe 2000 m, höchst

Heldr. Diagn.

et

1,

heuer ebenfalls sammelte, vollkommen identisch.

ich sie

rig

Viola aetolica Boiss.

36.

Nr.

II,

ina

vom Chelmos, wo

Ser.

PI. or.

Kalkfelsen der oberen Region des Tsumerka,

Mit der Pflanze

Th
e

Heldr.

et

m

chelmea Boiss.

fro

35. Viola

DC.

Bio

VI.

POLYGALEAE

Juss.

tiv

Austr. Y,
ara

PI.

p. 6,

Tsumerka

der Tannenregion des

t.

413 (1778).

bei Vulgarelion.

Höhe 1000?«

Sp.

702 (1753).

p.

Var. pindicola

Hausskn. Symb.

ad.

Fl.

Graec...

the

46 (1893).

Tannenregion des Tsumerka oberhalb Theodoriana. Höhe 1200 m.
ay

rL

ibr

ary

In der

pl.

eu

L.

of

p.

Polygala vulgaris

Mu
s

38.

m

of

in

mp

Polygala major Jacq.

Häufig

Co

".7.

eZ

oo

log

VII.

Er
ns

tM

VIII.

ty,

Agrostemma coronaria

Sp.pl.

L.

ive

rsi

39.

Un

der Bergregion bei Kaientini.

Hohe

136(1753.)

p.

10(

DC.

I

m.

Ha

Melandrium album
4. Aufl.,

p.

Mill.

Gard.

dict. ed. VIII,

Nr. 4 sub

Lychnide (1768); Garcke

Fl.

Nord- und

55 (1858).

by

Mitteldeutsch!.

the

40.

rva

rd

In

SILENEAE

ed

Bergregion bei Vulgarelion, Pramanta und Mazuki. Höhe 300

700 m.

Dig

itis

In der

41. Silene coesia

Sibth.

et

Sm.

Fl.

Graec. Prodi'.

I,

p.

294 (1806).

Im Gerolle der Tannenregion des Tsumerka oberhalb Vulgarelion, des Strungula
Peristeri bei
12.
I,

p.

Mazuki und Kalarrytae. Höhe 1000

Silene longiflora Ehrh. Beitr. VII,

301, pro spec. (1806); Boiss.

Kalkfelsen bei Kalarrytae.

Fl. or.

Höhe

p.

1

suppl.

1000;;/.

bei Melisurgi,

des

— 1500;;/.
14 (1792).
p.

Var. staticefolia Sibth. et

163 (1888)

Sm.

Fl.

Graec. Prodi.


Beitrag zur Flora von Epirus.

DC.

in

Seb.

p.

Sp.

L.

101 (1891).

Höhe 1500

Vulgarelion.

152 (1818).

p.

Höhe 50 — 1<«>

der Bergregion bei Kaientini.

in

Selten.

;//.

Höhe 1600 m.

Vulgarelion.

413 (1753). D. spinosa subsp. Liwnaeana Murb.

p.

Linnaeana Murb. und Wettst.

I).

Tsumerka

der Tannenregion des

in.

Beitr. Fl.

und des

bei Vulgarelion

Alban.

Beitr.

zur Kennt.

28 (1892).

p.

Mazuki. Höhe 1500

Peristeri bei

;;/.

Tunica saxifraga

Sp.

pl.

413 sub Diantho

p.

|

;;/.

1,

1753); Scop.

in

IV, per Thessal.

it.

He

ity

ers

;;/.

div

Moree

III,

2,

p.

1

19 (1832)

Th
e

Bio

scient.

Tota planta glabrescens.

1885.

a.

rita

ge

Lib

Heldr.

Chaub. in Exp.
Höhe 700 ;//.

285 (1806).

p.

I,

— 800

Höhe 100

ow

oberen Region des Tsumerka oberhalb Theodoriana. Höhe 1500

tu.

III,

p.

rig

;O

et

Sm.

(1829);

Fl.

Dalm.

— D. strictus,

XXXVI,

t.

Fig.

3.

braehyanthus Boiss.

ß.

tiv
ara

mp

— 2300 m.

Co

of

Chaub.

in

m

et

Reut. Essai d'une Flore de

de Zante,

p.

III,

2, p.

340

i

31 pro spec. (1838); Bois^.

Var. obeordatus

1X32).
Fl. or.

I,

p.

517.

the

File

Exp. scient. Moree

oberen Region des Peristeri oberhalb Syraku. Höhe 1500 m.

IX.

ALSINEAE

DC.

Cerastium lanigerum Clem.

Atti. del

ty,

35.

Er
ns

tM

ay

rL

ibr

ary

of

In der

11

p.

Strungula und Tsumerka. Höhe 1800

Peristeri,

eu

oberen Region des

Dianthus glumaceus Bory

et

A)

,M
rid

163 excl. syn., non Sibth.

.

54.

Ergänzbl.,

1,

P 486 (1867).

I,

In der

exs. Austro-1 lung.,

Höhe lOOOw.

log

Dalm.

Fl.

237 (1786).

p.

oo

Fl.

I,

Flora NU,

in

Kerner

eZ

D. strictus Vis.

Marg.

Coli.

bei Melisurgi.

mb

Dianthus integer Vis.

53.

Fl. or.

Jacq.

in

Tannenregion des Strungula

y(
Ca

— D. sylvestris Wulf,

In der

Mu
s

Nr. 543.

D. caryophylli (1753);

L. Sp. pl. p.410, pro var.

ge

Dianthus inodorus

52.

ina

lD

In der

Graec. Prodr.

Fl.

nlo

Var. glabratus

300 (1772)

m

et

der Bergregion bei Kaientini.

In

Sm.

Mediterran- und Bergregion bei Kaientini.

Dianthus viscidus Bory

51.

et

p.

I,

fro

In der

2,

ad

Dianthus corymbosus Sibth.

50.

(1867).

Hohe 100 -1000 J«

der Mediterranregion bei Arta und in der l'annenregion bei Kalarrytae.

In

52h

p.

Carn. ed.

Fl.

rar
y

L.

Fl. or.

/w
ww
.bi
od

Höhe 1000

Kalkfelsen der Tannenregion bei Kalarrytae.
49.

ary

70 sub Saponaria (1767); Boiss.

p.

p:/

Mant.

illyrica L.

ive

Bergregion bei Kaientini. Höhe lOOw.

Tunica

48.

164 (1826).

p.

I,

htt

In der

PI. rar.

rsi
tyl
ibr

Saponaria calabrica Guss.

47.

.or

g/;

In

pl.

Korn. Prodr.

Fl.

1845).

ze

Drypis spinosa

4ii.

Südbosn.

Fl.

Maur.

et

der Mediterranregion bei Arta und

In

i

376 (1824).

p.

I,

Tsumerka oberhalb

Kalkfelsen der oberen Region des
45. Silene trinervia

Prodr.

21

p.

<>,

.at

Silene fruticulosa Sieb,

44.

Tsumerka oberhalb

der Tannenregion des

Nr.

I,

ntr
um

in

Ser.

PI. or.

gie

Kalkfelsen

Heldr. Diagn.

et

ww
w.
bio
lo

Silene radicosa Boiss.

43.

231

Peristeri.

Un

ive

rsi

Im Gerolle auf dem Gipfel des

Cerastium Roeseri Boiss.
rd

6.

et

Höhe 2290

Heldr. Diagn.

p.

520(1841).

in.

PI. or.

Ser.

II.

Nr.

1.

p.

93

(

1853).



C.

braehypetalum

Fl. or.

I,

the

Roeseri Boiss.

p.

723 (1867).

Gipfel des Peristeri,

Ich

halte C. Roeseri für eine selbständige Art,

by

Am

Höhe 2290 m.

Dig

itis

ed

var.

Ha

rva

i

congr. Firenze,

die

schmalrandhäutigen

verschieden
C.

ist.

haaren

C.

welche vom

braehypetalum Desp., mit dem selbe

C.

über die Spitze hinaus behaarten Kelchzipfel gemein

Die Tracht und der Drüsenreichthum allein schon unterscheiden

braehypetalum.

auch von

bis

Letztere Eigenschaft hat es mit

C.

hat,
C.

ganz und gar

Roeseri leicht von

tauricum Spreng, gemein, von welchem es (wie

braehypetalum) durch den kürzeren meist vom Grunde aus verästelten, dichter mit Drüsen-

besetzten Stengel,

dickere Blumenstiele,

grössere Blüthen

zweispaltige) Kronblätter und ungewimperte Staubfäden abweicht.

,

tiefer

getheilte (bis

über die Hälfte


Eugen

232

luridwm Guss., dem

C,

sehr nahe

steht,

Roeseri sowohl

C.

Haldcsy,

v.

Merkmalen

der Tracht, als auch in den meisten übrigen

in

nur durch die verhältnissmässig grossen, dem Kelche gleichlangen Kronblätter von

ist

diesem verschieden.

Moenchia mantica

Alsine stellata Clarke Travels

59.

leria (1816).



423 (1753).

p.

A. pamassica Boiss.

PI. or. Ser.

Nr.

I,

Höhe 2200

1,

21

p.

1

sub

<

'her-

ive

///.

auch von Herrn Oberstlieutenant
p:/

vom Berge

htt

Ilartl

rar
y
Lib

ge

O. ausführlich diese Art als Cherleria stellata

Namen,

und

Fundort den Parnass

ity
ers
I,

div

Rum. und Bithyn.

p.

200 (1843).



.4.

recurua

Boiss

nivalis

a.

Bio

Fl.

gibt als

den ältesten zu führen.

als

674 (1867).

Th
e

p.

II.

rita

a. a.

Alsine falcata Griseb. Spie.

I,

'!,

40 (1842).

He

Clarke beschrieb

Sie hat daher auch diesen

Fl. or.

II,

pro spec. (1810).

2290;//.

der Grundform, welche drüsige Blüthenstiele und häufig auch drüsige Kelchzipfel hat. durch die

Tringia bei Kastania im Pindus.

60.

p.



/w
ww
.bi
od

Peristeri, selten.

völlige Kahlheit verschieden. Unlängst erhielt ich sie

an.

p. (IX

Höhe 1000

rsi
tyl
ibr

Var. epirota. Pedunculis glaberrimis.

Von

Not.

various countr. of Europe, Asia and Afr.

in

Auf Kalkfelsen der Gipfelregion des

.at

Var. viseida Luis.

Gipfel des Peristeri.

Sprun. Diagn.

et

ntr
um

pl.

Tsumerka und auf dem

ze

Sp.

L.

Höhe 1000 m.

Vulgarelion.

gie

Arenaria serpyllifolia
der Tannenregion des

In

Koch

sem. Gott, ex

cat.

ww
w.
bio
lo

Tsumerka oberhalb

der Tannenregion des

58.

029 sub Cerastio (18G2); Barth

p.

131.

p.

2,

ed. 2,

pl.

g/;

germ. ed.

Fl.

In

Sp.

.or

Syn.

L.

ary

57.

Alsine Gerardi Willd.

Sp.

pl. II,

729 sub Arenaria (1799);

p.

ina

61.

ow

nlo

;;/.

lD

Höhe 1600

ad

fro

m

Im Gerolle der oberen Region des Strungula oberhalb Melisurgi, mit A. Gerardi (Willd.) vergesellschaftet.

rig

Im Felsenschutte des Tsumerka, Strungula und
;O

Fl.

Carp,

p.

132 (1814).
bis

auf die

,M

A)

— 2336»/.
mb

rid

ge

höchsten Erhebungen häufig. Höhe 1500

Wahlenb.

von der oberen Tannenregion

Peristeri

p. 'Jod

eZ

I,

-- L. corymbulosnm

(1772)

Reichenb.

V\-

tiv

834 (1832).

Höhe

lü<>///.

eu

m

of

Co

der Bergregion bei Kaientini.

In

2,

DC.

ara

p.

Fl.

mp

germ. exe.

Carn. ed.
oo

Linum liburnicum Scop.

62.

LINEAE

log

y(
Ca

X.

MALVACEAE

R. Br.

ary

pl.

p.

689 (1753).

und Mazuki.

Höhe

Nr. 8, p.
Hypericum Spruneri Boiss. Diagn. PI. or. Ser.
12 (1849).
derTannenregion des Tsumerka bei Vulgarelion und des Peristeri bei Kalarrytae. Höhe 1000 —

1500w*.

und Bergregion

der MediterranrL

in

bei Arta,

Kaientini,

Melisurgi

tM

ay

Verbreitet
'.MM)///.

Er
ns

50 —

Sp.

silvestris L.

ibr

Malva

63.

of

the

Mu
s

XI.

Lavatera thuringiaca

L.

Sp.

pl.

p.

691 (1753).

ive

rsi

ty,

64.

bei Kaientini.

Höhe

500m

Selten

rva

rd

Un

An Bächen der Bergregion
Althaea hirsuta

L.

Sp.

pl.

p.

687 (1753).

the

Ha

65.

der Bergregion unterhalb Kalarrytae.

Höhe 000

///.

itis

ed

by

In

Dig

XII.

HYPERICINEAE DC

66.
In

67.
PI. or.

In

I,

Hypericum barbatum Jacq.

Ser

II,

Nr.

1.

p.

Fl.Austr.

III,

1

p.33 (1775V Var. trichanthum Boiss

105 pro spec. (1853); Boiss.

der oberen Region des Peristeri, sehr selten.

Fl. or.

I,

p.

816

Höhe 2000m.

(

1867).

et

Sprun. Diagn.


H

233

Beitrag zur Flora von Eptrus.

Hypericum perforatum

68.
In

Sp.

L.

pl.

785

p.

(170.3).

Höhe 100

der Bergregion bei Kaientini, Melisurgi und Mazuki.

ACERINE AE

XIII.
Sp.

L.

pl.

der Bergregion bei Mazuki und

1054 (1753).

p.

der Tannenregion des Strungula oberhalb Melisurgi,

in

AMPELIDEAE

GERANIACEAE

XV.
Geranium macrorrhizum

ww
w.
bio
lo
.or

Höhe 100«?

DC,

p:/

(1753).

htt

oberen Tannenregion des Tsumerka oberhalb Vulgarelion. Höhe 1600«;.

Geranium subcaulescens

DC.

L'IIer. in

Prodr.

640 (1824).

p.

I,

ge

72.

680

p.

schlingend.

rar
y

In der

Sp.pl.

L.

Bäume

Lib

71.

sich auf die

ary

Stämmen

der Bergregion bei Kaientini, mit kräftigen

In

g/;

543 (1806).

p.

I,

rsi
tyl
ibr

Bad.

Fl.

ive

Gmel.

Vitis silvestris

Kunth.

/w
ww
.bi
od

XIV.

gie

ze

Höhe 100—900;;/.

70.

ers

div

m
ad

nlo

ow

682 (1753).

p.

lD

pl.

ina

Sp.

L.

rig

Geranium columbinum

Bergregion bei Pramanta. Höhe 300«.

682

p.

(175:'.).

ge

pl.

Höhe 900«.
mb

der Tannenregion bei Kalarrytae.

log

y(
Ca

In

Sp.

L.

rid

Geranium molle

76.

,M

A)

In der

97 (1767).

p.

Höhe 1500«.

Tsumerka oberhalb Vulgarelion. Höbe 1300«

der Tannenregion des

75.

Mant.

L.

28 (1759).

fro

Geranium pyrenaicum

p.

Th
e

der oberen Region des Peristeri oberhalb Syraku, selten.

74.
In

de Geraniis,

bot.

\m

Bio

Geranium asphodeloides Burm. Specim.

— 23<

;O

In

ity

He

rita

Im Felsenschutte der oberen Region desTsumerka, Strungula und Peristeri gemein. Höhe 2000
73.

einzeln.

ntr
um

In

DC.

.at

Acer pseudoplatanus

69.

800«.

ILICINEAE Brogn.

Hex aquifolium

Sp.

L.

pl.

125 (175:'

p.

in

der unteren Tannenregion bei Melisurgi.

Höhe

800;;;.

Mu
s

eu

m

of

Einzeln

Co

mp

77.

ara

tiv

eZ

oo

XVI.

De

fruet

I,

R. Br.

203 (1788).

p.

P.

-

acnlealus

Lam. Enc.

meth. IV,

tM

der Mediterranregion bei Arta und Kaientini.

Höhe 50

— 100«.

rsi

ty,

In

ay

697 (1797).

Er
ns

p.

rL

ibr

ary

Paliurus australis Gaertn.

78.

RHAMNEAE

of

the

XVII.

TEREBINTHACEAE

Juss.

rd

Un

ive

XVIII.

rva

Pistacia Lentiscus L.

Sp.

pl.

p.

Ha

79.

1026 (1753).

the

der Mediterranregion bei Arta und Kaientini.

Höhe 50

— 100«.

In

L.

itis

Rhus cotinus

Sp.

pl.

267 (1753).

p.

Dig

Sil.

ed

by

In

der Mediterranregion bei Kaientini.

XIX.
81.
II.

2,

p.

In

Calycotome

villosa

Vahl. Symb.

Höhe 100«.

PAPILIONACEAE
bot.

II,

p.

L.

80 sub Spartio (1791); Link'

in

Schrad. neu Journ.

51 (1808).

Macchien

bei Arta.

Höhe 50m.

Denkschriften der mathem.-naturw.

Cl.

I.XI

Bd.

30





Eugen

2.34

Ononis spinosa

82.
In

Sp.

L.

der Tannenregion des

83.

Ononis antiquorum

pl.

716 (1753).

p.

Tsumerka
Sp.

L.

Schult,

und

bei Vulgarelion

Höhe lOOOw.

jener bei Mazuki.

in

1006 (1763).

ed. 2, p.

pl.

Höhe 50 m.

In der Mediterranregion bei Arta.
84. Anthyllis Dillenii

Haläcsy,

v.

DC.

ap. Seringe in

Prodr.

II,

170 (1825).

p.

Bergregion unterhalb Vulgarelion. Höhe 7Ö0m.

Medicago lupulina

779 (1753). Var. Cupaniana Guss.

L. Sp. pl. p.

Fl. Sic.

syn.

II,

p.362 pro spec.

Trifolium pratense L.

Sp.

pl.

10(

)(»;;/.

768 (1753).

p.

ww
w.
bio
lo

Theodoriana. Höhe 1000/;/.

bei

praetutianum Guss.

88. Trifolium

Höhe

bei Vulgarelion.

Tannenregion des Tsumerka

In der

g/;

779 (1753).

p.

.or

pl.

— 2336«?

ary

Sp.

Höhe 1000

PI. rar.

308 (1826).

p.

htt

87.

falcata L.

Tannenregion des Tsumerka

In der

Peristeri.

rsi
tyl
ibr

Medicago

höchsten Erhebungen des Tsumerka und

bis in die

ive

Von derTannenregion
86.

105 (1872).

p.

/w
ww
.bi
od

Fl. or. II,

p:/

(1843); Boiss.

gie

ze

85.

ntr
um

.at

In der

Tsumerka (2336 7;/) und in der oberen Region des Strungula (1900w).
Auf dem
Stimmt mit Exemplaren vom Mt. Amaro in den Abruzzen vollständig überein.
Trifolium praetutianum steht einerseits mit

rita

ge

Lib

rar
y

Gipfel des

noricum Wulf., andererseits mit

Ottonis

T.

Sprun.

in

ity

He

T.

div

ers

so naher Verwandtschaft, dass es schwierig hält diese drei Arten, so sehr sie auch für den ersten Blick
Th
e

mehr weniger

m

quantitativer Art,

sollen

in

nachstehender Tabelle

ersichtlich

fro

Die Unterschiede,

Bio

verschieden erscheinen, auseinander zu halten.

rig

1

Ottonis

4cm

Blätter sehr kurz-gestielt.

A)

rid

12;;/;/;

18mm

Blättchen sehr klein, bis

Kelch-

lang,

Blüthen bis

eZ

tiv

Kelchröhre.

als

die

Co

mp

ara

lang

eu
Mu
s
the

Kelch-

Kronblätter tiefpurpurn.

(Abruzzen),

Italien

Verbreitung:

ibr

ary

Mittelgriechenland

(Tymphrestus,

Epirus.

Venetien,

Südtirol,

blassgelb,

'/3

lang,

so lang als die

später purpurn überlaufen.

Verbreitung:

of

Verbreitung: Steiermark, Kärnten,
Krain,

anfangs

Kronblätter

blich weiss.



Kelchröhre.

so

fast

of

erel

m

Kronblätter

12;;;;;;

zähne 72

zahne

so lang als die Kelchröhre.

8mm lang.

eiförmig, dicht- seidenhaarig.

oo

log

Blüthen bis

lang,

behaart.

spärlich

eilänglich,

behaart.

Blüthen bis 2cm lang, Kelchzähne
fast

Sprun.

hoch.

,M

Blättchen kleiner, bis

lang,

mb

spärlich

ge

cm

3

bis

\2cm

Stengel

hoch.

Blätter meist lang-gestielt.

y(
Ca

gross,

eilänglich,

T.

lD

— 20 cm hoch.

Stengel 5

Blätter meist lang-gestielt.

Blättchen

praetutianum Guss.

T.

;O

Stengel 10

ina

noricum Wulf.

T.

ow

nlo

ad

gemacht werden.

Korax

und

Kiona).

tM

ay

rL

Dalmatien, Montenegro, Alba-

Bergregion bei Kaientini und

Fl.

Angl.

p.

283 (1762);

L. Syst. ed. XII, 3,

der Tannenregion bei Vulgarelion.

in

append.,

p.

233 (1768)

Höhe 800 — 1000?«.

rva

rd

In der

ive

rsi

ty,

Trifolium ochroleucum Huds.
Un

89.

Er
ns

nien (Scardus).

hirtum All. auet.

Pedem.

p.

20 (1789).

the

Fl.

Bergregion bei Kaientini. Höhe 100m.
ed

by

In der

Ha

90. Trifolium

Trifolium purpureum Lois.

An

den Rändern der Macchien bei Arta und Kaientini.

92. Trifolium
In der

93.
In

Fl. Call.

II,

p.

125 (1806).

Dig

itis

91.

arvense

L.

Sp.

pl.

p.

Tannenregion des Tsumerka

600— lOOOw.

bei

Kaientini

— 100m.

769 (1753).
bei Vulgarelion.

Trifolium tenuifolium Ten. Cat.
der Bergregion

Höhe 30

hört.

und

in

Neap.

p.

Höhe

1000;;;.

58 (1819).

der Tannenregion

des Tsumerka

bei Vulgarelion.

Höhe


Beitrag zur Flora von Epirus.

Tannenregion des Tsumerka

belli e Belli,

Rivista

Ser.

or.

scienze

Nr.

I,

1',

Torino, Ser.

di

Ser.

PI. or.

vom

Höhe 700m.

Nr. 2,

II,

17 pro spee. (1856); Boiss.

p.

Höhe 2290 m.

Kl. or. II,

p.

145.

Tsumerka

ers

div



Th
e

Bio

100/;/.

m

Heft 16 (1804).
fro

Fl.

Höhe

bei Vulgarelion.

100<>///.

ow

der Tannenregion des

Dorycnium hirsutum

Sp.

L.

pl.

775 sub Loto (1753); DC. Prodr.

p.

II,

;O

A)

Hist.

Dauph.

III,

p.

und

in

417 (1789).



D. interme ditim Led. Ind

rid

ge

pl.

Tannenregion des Tsumerka

bei Vulgarelion

der Bergregion bei Mazuki.

Höhe 300

bis

oo
eZ

///.

Die Kelchzipfel sind

dreieckig und etwa viermal kürzer als die Kelchröhre. Durch dieses

breit,

mp

Co

Exemplare von den Mitteleuropäischen

ab,

Merk

mit welchen sie übrigens übereinstimmen.

of

mal weichen die

tiv

800

Vill.

p. 14.

log

In der

1820.

ara

sem.

Dorycnium herbaceum

hört. Dorpat,

208 (1825).

Höhe 50 — 500»?.

mb

103.

p.

der Bergregion bei Pramanta.

in

,M

den Macchien

dann

Kaientini.

y(
Ca

In

und

bei Arta

rig

ina

102.

Sturm. Deutschi.

in

12 (1808).

p.

Höhe 50

ad

im. T. campestre Schreb.
In

Fragm..

Fl. Ital.

lD

In

Trifolium nigrescens Vis.

der Mediterranregion bei Arta und Kaientini.

nlo

100.

ity

He

Peristeri.

30 (1843).
ive

707 (1753).

p.

p.

/w
ww
.bi
od

pl.

Orphanideum Boiss. Diagn.

Im Felsenschutte des Gipfels

2,

I,

p:/

Sp.

L.

Tom. XL1I,

g/;

Nr.
et Sprun. Diagn. PI. or. Ser.
Tsumerka und Peristeri. Höhe 2000m.

Boiss.

II,

.or

— 100m.

Höhe 50

Kaientini.

Conf.

(1843).

.31

htt

Trifolium repens

und

p.

ary

bei Arta

der Bergregion bei Vulgarelion und Melisurgi.

Var.

PI.

Mem. Acad.

in

ital.

Diagn.

rar
y

In

Höhe 1000m.

rsi
tyl
ibr

Rande der Macchien

der oberen Region des

99.

Sprun.

et

(1811).

p. 27.

98. Trifolium Parnassi
In

XLIV

p.

bei Vulgarelion.

spec. Trifol.

crit.

Neap.

FI.

Lib

Separat.)

Am

Prodr.

ge

J7.

i

tenuiflorum Ten.

Höhe 1000m.

bei Vulgarelion.

Trifolium leiocalycinum Boiss.

l

(li

770 (1753).

p.

Tannenregion des Tsumerka

96. Trifolium
In der

pl.

blassgelb oder purpurn.

.at

In der

Sp.

L.

(1829).

Höhe 900m. Blüthen

bei Vulgarelion.

ntr
um

Trifolium striatum

95.

p. '21

ze

Tannenregion des Tsumerka

Ergänzbl.

1,

gie

In der

Flora XII,

in

ww
w.
bio
lo

Trifolium dalmaticum Vis.

rita

W4.

235

775 (1753).

m

p.

Mu
s

in

jener des

Tsumerka

bei Vulgarelion.

Höhe 1000m.

the

Fl. or.

II,

160 (1872).

p.

ary

dem

rL

ibr

Gipfel des Peristeri.
ay

Im Felsenschutte auf

Lotus angustissimus

L.

Sp.

Er
ns

105.

pl.

Mazuki und
of

Var. alpinus Boiss.

pl.

p.

Höhe

ty,

der Bergregion bei Kaientini.

Höhe 2290m.

774 (1753).

100///.

Coronilla varia L.

Un

Sp.

pl.

743 (1753).

p.

rd

106.

rva

der Tannenregion bei Vulgarelion und Mazuki.

Höhe 1000m.

Ha

In

ive

rsi

In

Sp.

L.

eu

Lotus corniculatus

der Tannenregion bei

tM

104.
In

the

Hippocrepis glauca Ten.

Neap.

Fl.

II,

p.

155 (1811

— 1815).

by

107.

ed

der Bergregion bei Kaientini (700m) und

in

Dig

itis

In

Im Blüthenstadium,

in

Behaarung von H. comosa
108. Colutea
In der

109.
In

welchem
L.

die

der oberen Region des Peristeri (2000m).

Exemplare gesammelt

zu unterscheiden. Visiani zieht

arborescens

L.

Sp.

pl.

p. 72.'!

officinalis L.

Sp.pl.

der Mediterranregion bei Arta.

p.

714

sie

auch einfach

(1753).

Bergregion bei Kaientini und Mazuki. Höhe 100

Galega

sind, nur unsicher

(175:;).

Höhe 50m.

— 300///.

durch die etwas stärkere

als Varietät

zu

dieser.



Engen

23G
110.

Astragalus angustifolius Lam.

In grosser
111.

I,

Bunge

— A. veluchensis Boiss.

Mem.

in

Fl. or.

II,

Haläcsy,

p.

321 (1789).

dem

dichte Polster bildend auf

Astragalus rumelicus

(18(39).
In

Menge

Dict.

v.

Acad. Imp.

Astragalus depressus

Sp.

1,

p.

137

319 (1872).

p.

Höhe

1500/;;.

1073 (1863).

ed. 2, p.

pl.

Nr.

Höhe 1500

Peristeri.

I,

65 pro

var. O. sativae L.

gie

Rum. und Bithyn.

Spie. Fl.

der oberen Region des Tsumerka und

p.

ww
w.
bio
lo

In

Onobrychis scardica Griseb.

ze

oberen Region des Peristeri und Tsumerka. Höhe 2000/;/.

In der

113.

ntr
um

.at

L.

Tome XV,

Petersb. Ser. VII,

St.

der Tannenregion des Strungula oberhalb Theodoriana.

112.

Höhe 2290/».

Gipfel des Peristeri.

— 2000;//.
ary

rsi
tyl
ibr

von der Pflanze vom

dies

gilt

und blassere Blüthen,

allerdings etwas kleinere

Peristeri.

Die Exemplare

vom

ive

Tsumerka haben

am

mit den von Dörfler

sie andrerseits

Ljubitrn im Scardus gesammelten Exemplaren

die Grössenverhältnisse der Flügel, des
/w
ww
.bi
od

und da

entspricht

im Wesentlichen übereinstimmt. Insbesondere

Grisebachs

.or

g/;

Ich halte die epirotische Pflanze für O. scardica (Griseb.), da sie einerseits der Diagnose

(1843).

Haussknecht

Behaarung,

rar
y

Lib

p.

Exemplare vom

vom

auch jene vom Tsumerka weisen übrigens eine geringere

als

Peristeri,

Ljubitrn.

Sp.

L.

Tannenregion des

pl.

733 (1753).

p.

Bio

Lathyrus pratensis

Höhe
Th
e

114.

Peristeri bei Kalarrytae.

10(

>(>//;.

pl.

728 (1753). Var. glabratus Griseb. Spie.

p.

ad

Sp.

L.

Rum. und Bithyn.

I.

lD

Tsumerka

der Tannenregion des

Höhe 1000m.

bei Vulgarelion.

Höhe

Bergregion bei Kaientini.

332 (1831).
A)

p.

II..

100;;;.
y(
Ca

mb

rid

In der

Austr.

Fl.

,M

Vicia varia Host.

ge

110.

;O

rig

In

Fl.

ow

76 (1843).

ina

p.

Orobus hirsutus

nlo

115.

fro

m

In der

div

ers

als die

Vereines

bot.

ge

die

den Mittheilungen des

He

Sowohl

in

publicirte O. pindicola, deren Vexillum die Carina weit überragt, halten.

71

rita

Gesammt-Thüringen V,

ity

für

htt

benachbarten thessalischen Pindus wachsende, von

p:/

Schiffchens und der Fahne sind aber die gleichen. Ich kann sie auch aus diesem Grunde nicht für die im

XX. CAESALPINIEAE
Cercis siliquastrum

Sp.

L.

eZ

17.

pl.

p.

374 (1753).

bis in die Bergregion bei Kaientini.

Hier

oft

ansehnliche Bäume.

of

Co

mp

InMacchien beiArta

ara

tiv

I

oo

log

Br.

AMYGDALEAE

Juss.

ary

of

der Tannenregion des Tsumerka

in

ay
tM
ty,

Er
ns

XXII.

PI. or. Ser.

Nr. 5,

II,

der Bergregion

in

bei

p.

96 (1856).

Pramanta einzeln

rsi

ulmifolius

Schott

in

Isis 1818,

821 (solum nomen).

p.

Un

der Mediterranregion beiArta und Kaientini

Juss.

,

dann

in

der Bergregion bei Vulgarelion,

Melisurgi,

rva

rd

In

Boiss. Diagn.

ROSACEAE

ive

Rubus

Sart.

Theodoriana und

rL

Höhe 300—800;;;.

119.

et

bei

ibr

In

Prunus pseudoarmeniaca Heldr.
the

118.

Mu
s

eu

m

XXI.

Höhe 50 — 300m.

Pramanta und Mazuki. Höhe 30
the

Ha

700m.

Rubus baldensis Kern. Nov.
louicutosus Borkh.

pl.

spec. decas

III,

p.

21

(1871).

-

-

R. ulmifolius

Schott X

R.

In der

121.

Dig

itis

ed

by

120.

Tannenregion oberhalb Mazuki. Höhe

500///.

Rubus tomentosus Borkh. in Roem. neu. Magaz.
Bergregion bei Kaientini. Höhe 400m.

Bot.

I.

p.

2 (1794).

In der

122.

Rubus patens Mercier

in

Reut. Cat.

folius Schott.

An Hecken

bei Kalarrytae.

Höhe lOOOw.

pl.

Geneve

ed. 2, p.

265 1861).
(

— R.

caesius

L.

X

R. ulmi-


237

Beitrag zur Flora von Epirus.

Höhe 1000

(2290m). An letzterem Orte

pl.

.at

Verh. zool. bot. Ges.

499 (1753).

p.

Höhe 800

Geum urbanum

Sp.

L.

DC.

in

— 1000m.

ary

micrantha Rani,

Fl. Fr. IV,

468 (1815).

p.

Hohe 800m.

Felsen im Dorfe Melisurgi.

128.

des

pl.

ive

127. Potentilla

in

Gipfel

gie

Sp.

der Tannenregion bei Melisurgi und Vulgarelion.

An

Halacsy

(Cf.

751).

Potentilla reptans L.

12(3.

poetarum Boiss.

P.

dem

501 (1753).

p.

Höhe

600;;;.

et

Sm.

Graec. Prodr.

Fl.

Tsumerka und

rita
p.

I,

34S (1806).

Höhe 1700

Peristeri.

— 2000m.

Rosa dorica

Wien, XXXVIII,

Br. et Hai. in Verh. zool. bot. Ges.

p.

753 (ISSN)

m

131.

Th
e

Bio

der oberen Region des

100;;;.

He

Sibth.

ge

Höhe

Lib

492 (1753).

p.

ity

pl.

der Mediterranregion bei Kaientini.

130. R. glutinosa
In

Sp.

L.

ers

In

Rosa sempervirens

div

129.

rar
y

htt

der Bergregion bei Vulgarelion.

ww
w.
bio
lo

p.

Form

der

in

auf

g/;

Wien XXXVIII,

1110 (1799).

p.

II,

.or

Peristeri

pl.

des Strungula oberhalb Melisurgi (2000»*) und

der oberen Region

in

Sp.

— 2100;;/.
ntr
um

speciosa Willd.

44 (1816).

Potent., p.

rsi
tyl
ibr

Selten

In

Monogr.

der oberen Region des Peristeri.

125. Potentilla

In

pedata Nestl.

Höhe 1000m.

Vulgarelion.

/w
ww
.bi
od

In

494 (1753).

p.

Tsumerka oberhalb

der Tannenregion des

124. Potentilla

pl.

p:/

In

Sp.

L.

ze

Fragaria vesca

123.

fro

ad

nlo

Der Diagnose

a. a.

O. wäre noch beizufügen

lD

medioeribus

ow

mit der Pflanze der Kiona völlig übereinstimmend.
albis.
pl.

448 (1753).

p.

A)

Sp.

L.

Höhe 200 — 300m.
ge

der Bergregion bei Kaientini und Mazuki.

Alchemilla vulgaris

Sp.

L.

pl.

123 (1753).

p.

y(
Ca

133.

Tsumerka oberhalb Theodoriana. Höhe 1800m
log

der oberen Region des

Tannenregion

pl.

994
tiv

p.

(175.!).

Höhe 800m.

bei Vulgarelion.

of

Co

In der

Sp.

L.

ara

Poterium Sanguisorba

mp

134.

eZ

oo

In

mb

rid

In

Agrimonia eupatoria

,M

132.

;O

rig

petalis

Tsumerka oberhalb Theodoriana. Höhe 1500m.

der Tannenregion des

ina

In
Ist

POMACEAE

Sp.

L.

pl.

p.

479 (1753).

the

communis

Pirus

of

135.

Höhe 600m.

ary

der Bergregion oberhalb Kaientini.
rL

ibr

In

Juss.

Mu
s

eu

m

XXIII.

amygdaliformis Vi II.

method.

Cat.

tM

ay

130. Pirus

und

Er
ns

der Mediterranregion bei Arta (100m)
ty,

In

rsi

Cotoneaster parnassica Boiss.

et

pl.

jard. Strasb., p.

322 (1807).

der Tannenregion des

Heldr. Diagn.

PI. or.

Ser.

II,

C.

Höhe

Nr. 2,

2290;;;.

rd

Gipfel des Peristeri, sehr selten.
rva

von

Tsumerka (800m)

tomentosa

i.\it.)

kaum

verschieden.

by

the

Ist

Ha

Auf dem

Un

ive

137.

in

138.
In

Dig

itis

ed

XXIV.

Myrtus communis

Macchien

L.

bei Kaientini.

Sp.

pl.

Höhe

139.

R. Br.

471 (1753).

p.

60;;;.

XXV.

OENOTHEREAE

Epilobium parviflorum Schreb.

An Bachen

MYRTACEAE

Spie. Fl. Lips.

p.

Endl.

146 (1771)

der oberen Region des Peristeri oberhalb Syraku.

Höhe 1500m.

p.

48 (1856)


Engen

238

Prosp. Hist.

Vill.

PARONYCHIEAE

Bildet kleine, dichte, der

.at
ntr
um
ze
g/;

Magno-Transsilv.

stirp.

berandeten Kelchzipfel ausgezeichnet.

ist

Die Art

He

ity

ers

div

Th
e

m

fro

(leg.

breit

in

Attica (leg.

Heldreich), dem

Vitos,

Osogovska planina

Rilo,

(leg.

Korthiati
(leg.

(leg.

lD

ow

Bulgarien:

(leg.

Formanek), auf dem

ad

nlo

Degen).

(leg.

dem Kopaonik

auf

Serbien:

Pentelicon

Baklacci). Ljubitrn im Scardus

(leg.

Brusnik und Kazania

bei

zum

Offenbar gehört hieher auch

Theil

X

sie

auf den

perennis Griseb.

Spie.

217.

p.

des

marginatus Guss. von Todaro

S.

y(
Ca

log

dem Madonie-Gebirge ausgegeben, unterscheiden
Diese Verbreitung des

oo

S. neglectus

Fl.

Sicula, cxs. Nr. 127S, aus

sich in keiner Beziehung von der Pflanze der Balkan-

bildet

neuerdings einen Beleg

für eine

einst stattgehabte

eZ

halbinsel.

in

mb

Mir vorliegende Exemplare

rid

ge

I,

,M

A)

;O

Gebirgen des Banates und Siebenbürgens.

Grenze erreicht

Ihre nördliche

Pancic).

ina

Yelenovsky).

dem

Heldreich), auf dem Tymphrestus

Albanien: Grivas-Gebirge

Peristeri,

Auf Samothrake

Orphanides).

(leg.

dem

-

Hochgebirgen der Balkanhalbinsel

auf den

ist

Bio

He kl reich).

(leg.

345 (1816)

durch die dichtstehenden linealen gekrümmten

Ich finde sie angegeben: für Griechenland auf
(leg.

p.

Lib

die

rig

Karava im Pindus

III,

von einem erhabenen grünen Nerven durchzogenen,

häutig

Orphanides), dem Delphi auf Euboea

05 (1853).

ww
w.
bio
lo

Erde anliegende Polster und

den gedrängten Blüthenstand und

Dörfler). Macedonien: auf

p.

Höhe 2000m.

Peristeri.

Blätter,

jedenfalls weit verbreitet.

I,

ary

Link.

486 (1827).

p.

der. oberen Region des Tsumerka und

Nr.

II,

/w
ww
.bi
od

Fl. Sic.,

Baumg. Enum.

in

Ser.

p:/

margiuatus Guss. Prodr.

PI. or.

;;;.

SCLERANTHEAE

Rochel

143. Scleranthus neglectus

Diagn.

gie

Sart. in Boiss.

et

Höhe 2290

Gipfel des Peristeri.

800;;;.

rsi
tyl
ibr

Herniaria parnassica Heldr.

124 (1789).

p.

Höhe

.or

III,

St. Hil.

ive

Dict.

XXVII.

In

Lam.

htt

Herniaria incana Lam.

Auf dem

S.

E. origanifolhtm

-

-

Höhe 1500m.

der oberen Region des Peristeri oberhalb Syraku.

In der Tannenregion hei Kalarrytae.
4L'.

(177'.)).

rar
y

p.

XXVI.

1

45

p.

376 (1790).

An Bächen

141.

Dauph.,

pl.

ge

Dict.

II,

Epilobium alsinefolium

rita

140.

Haläcsy,

v.

Co

mp

ara

tiv

Landverbindung der apenninischen- mit der Balkanhalbinsel.

CRASSULACEAE

DC.

Sempervivum

assimile Schott in österr.
Tsumerka (2336m) und des
the

144.

Mu
s

eu

m

of

XXVIII.

bot.

Wochenbl.

Peristeri

III,

p.

IM (1853).

(2290m).

Sedum anopetalum DC.
rL

II,

p.

SO (1813).

ay

bot.

tM

Sedum

acre L.

Sp.

ive

rsi

140.

der Tannenregion des

pl.

432

p.

1000;;;

(175:'.).

Tsumerka oberhalb

Vulgarelion.

Höhe 1000m.

rd

Un

In

Rapp. voy.

Tannenregion des Tsumerka oberhalb Vulgarelion. Höhe
Er
ns

In der

ty,

145.

ibr

ary

of

Auf der Spitze des

Sedum album

rva

L. Sp. pl. p. 432 (1753).
Tannenregion des Tsumerka oberhalb Vulgarelion. Höhe 1000

— 1500m.

Sedum dasyphyllum
itis

18.

In der
14V».

p.

431 (1753).

I,

Nr.

3,

p.

Prodr. Fl. Neap. Prodr.

16 (1843). Conf.

Fenzl

in

Sedum Cepaea

L.

Sp.

pl.

p.

p.

XXVI

Verh. zool. bot. Ges.

der oberen Region des Peristeri oberhalb Chaliki.

150.
In

pl.

Tannenregion des Tsumerka oberhalb Vulgarelion. Höhe 1200m.

Sedum magellense Ten.

PI. or. Ser.

In

Sp.

L.

Dig

1

ed

by

the

Ha

147.

In der

Höhe

(1811).

S.

olympicum Boiss. Diagn.

Wien XVI,

180t»;;;.

431 (1753).

der Bergregion bei Kaientini, Vulgarelion und Mazuki.

Hohe 100— 500m.

p.

Ol

7


Beitrag zur Flora von Epirus.

SAXIFRAGACEAE

XXIX.
151.

Austr. V,

Fl.

18

p.

DC.

Var.

(1778).

Engl. Monogr.

orienta'.is

SaxilY.,

245 (1872).

154.

Saxifraga tridactylites

Sp.

L.

pl.

.at
ntr
um

Monten.,

e

(175:'.)

des Tsumerka oberhalb Vulgarelion (1500m) und

der Tannenregion

Sp.

L.

pl.

405 (1753). Var. parnassica Bniss.
/w
ww
.bi
od

Saxifraga adscendens

p.

Nr.

In

der oberen Region des Peristeri und Tsumerka.

Heldr. Diagn.

et

PI. or.

Höhe 2000 — 2336 rn.

Boiss.

Heldr.

et

Diagn.

PI. or. Ser.

Nr. 10,

I,

p.

10 (1849).

ge

150. Saxifraga taygetea

Lib

rar
y

p.

des

p:/

09 pro spec. (1850).

II,

2,

der oberen Region

htt

155.

in

ive

Peristeri (2000;//).

Scr.

199 (1841)

p.

(2290m).

Peristeri

404

p.

Dalm.

nell. Istr.,

ze

Viagg.

Tsumerka (2336m) und

rsi
tyl
ibr

In

Gipfel des

333 (1843).

p.

I,

(2290«).

Peristeri

gie

Augusti Bias.

153. Saxifraga Friderici

Auf dem

Rum. und Bithyn.

Spie. Fl.

Tsumerka (2336m) und

Gipfel des

ww
w.
bio
lo

Saxifraga coriophylla Griseb.

Auf dem

Höhe 1800 — 2336m.

Peristeri.

g/;

152.

oberen Region des Tsumerka, Strungula und

.or

In der

ary

p.

Saxifraga Aizoon Jacq.

239

rita

— 2290m.
He

Höhe 1800

der oberen Region des Strungula und Peristeri.

ers

ity

In

XXX. UMBELLIFERAE

div
Bio

Th
e

pl.

240 sub Caucalide (1753); Hoffm. Gen. Umbellif.,

p.

m

Sp.

L.

fro

der Tannenregion

Theodoriana, Mazuki und Kalarrytae.

bei

Höhe 800 —

1

p.

58 (181

1)

o///.

li

Mediterranregion

pl.

242 (1753).

p.

Höhe

100;//.

Tannenregion

240 sub Tordylio (1753); Hoffm. Gen

Höhe

bei Kalarrytae.

1

pl.

240 sub Tordylio (1753); Gärtn. Fruct.

p.

Sp.

L.

pl.

I,

82 (1788).

p.

Höhe 600m.
m

eu

Mu
s

Ferulago nodosa

240 sub Peucedano

p.

(175::);

Bniss. Diagn.

PI.

or.

Ser.

I,

Nr. 10,

ary

(184!)).

oberen Region des Peristeri oberhalb Kalarrytae. Höhe 1200m.
Fl. or.

II,

p.

1018

(l
Bergregion oberhalb Kaientini. Höhe 500 m.

Malabaila aurea Sibth.

Un

1.

et

Sm.

Fl.

Graec. Prodr.

I,

192 sub Heracleo (1806); Boiss.

p.

Fl. or.

II.

Höhe

der Tannenregion bei Kalarrytae.

800/;/.

chiliosciadia Bniss. et Heldr.

Kalkfelsen der Tannenregion bei Kalarrytae.
100.
et

Heldr.

Freyera cretica Boiss.
1.

c.-Ser.

II,

Diagn. Scr.

itis

Athamanta

Dig

105.

ed

by

In

Ha

1053 (1872).

the

p.

rva

rd

10

ive

rsi

In der

vittijugum Boiss.
Er
ns

Peucedanum

ty,

163.

tM

ay

In der

y(
Ca

oo
eZ

tiv

ara

mp

Sp.

L.

ibr

37

nodosa

rL

p.

Torilis

der Tannenregion bei Kalarrytae.

102.

Caucalis Helvetica Jacq. Hort

Bergregion oberhalb Kaientini. Höhe 500///.

the

In



Co

101.

98 sub Caucalide (1702).

12 (177(3).

p.

In der

p.

of

III,

Angl.,

Fl.

(1814).

140 m.

of

Vind.

arvensis Huds.

5'.)

p.

log

160. Torilis

Umbellif.,

,M

p.

mb

In der

Sp.pl.

latifolia L.

ge

Turgenia

rid

159.

A)

;O

bei Kaientini.

lD

Sp.

L.

ina

Daucus carota

rig

158.

In der

ow

nlo

In

Orlaya grandiflora

ad

157.

Juss.

Nr. 2,

p.

et

II,

Nr.

p.

80 (1X50).

Höhe 1100m.

Heldr. Diagn.

PI. or.

Ser.

I,

Nr. 10,

p.

50 sub Butinia (IN HO; Bniss.

101 (1856).

Im Felsenschutte der oberen Region des

Peristeri.

Höhe

2000///.

Die Exemplare stimmen sowohl mit der Diagnose Boissier's und

Exemplaren,

2,

welche Heldreich

auf

dem

Lassiti-Gebirge

sammelte,

Held reich's,
übercin,

nur

als

auch mit den

sind

die

Dolden


Eu gen

240
3

— 6 strahlig

und nicht 3

gleich

vollständig

— 4 strahlig.

Von

unterscheidet

ist,

pumila (Sibth.

F.

durch

sich

sie

Haläcsy,

v.

mit welcher sie

Sm.),

et

gewimperten Blattscheiden

die

in

und

der Tracht
glatten

die

Mericarpien. Diese Merkmale scheinen jedoch nicht durchgreifend zu sein, da erstens einzelne Exemplare

vom

ungewimperte Blattscheiden und kahle Stengel besitzen, während andere wieder zwar

Peristeri

gewimperte Blattscheiden, aber kahle Stengel aufweisen und wieder andere gewimperte Blattscheiden

Höckchen rauh angetroffen werden. Ob

nicht alle Früchte an den Rippen von kleinen

Sache bei der Cretenser Pflanze ebenso

sich die

verhält,

gie

ze

nach dem mir vorliegenden kargen Materiale nicht zu beurtheilen; wenn dies jedoch der

bei

F. cretica

Blatt-

scheiden angetroffen habe, so zähle ich indessen diese zu

Prosp. hist.

ary
rsi
tyl
ibr

24 (1779).
rar
y

Tannenregion des Tsumerka oberhalb Vulgarelion. Höhe

1200;;/.

rupestre Boiss.

dem

Gipfel des

rita

100;;;.

ers
pl. or.

Ser.

II,

Nr.

p.

2,

79 (1856).

Höhe 2290m.

Peristeri.

pumila

ow

p.

Höhe

2290;;;.

962 sub Seseli (1759); Kern. Sched. ad

ge

Austro-Hung.

rid
mb

— 2200;;/.

oo

Bieb. Beschreib. Länder Casp. Meere,

p.

166 (1800).

Höhe 500 7;/.

Bergregion bei Kalarrytae.

ara

mp

Bupleurum semidiaphanum Boiss. Diagn. PI. or. Ser. II, Nr.
100;;/.
der Mediterranregion bei Arta und Kaientini. Höhe 50
Co

174.

6,

p.

73 (1859).

m

of



Fl.

Graec. Prodr.

I,

p.

175

(1806).

-

-

amethystimim

E.

the
p.

ary

826 (1872).

ibr

und

in

der oberen Region des

Tsumerka und

Peristeri,

truppen-

rL

Er
ns

Höhe 800— 1600;//.

L.

Sp.

pl.

p.

233 (1753).

der Mediterranregion bei Arta und Kaientini,

Mazuki

bis in die obere

Region des

Peristeri.

dann

Höhe 20

in

der Berg-

und Tannenregion

bei

— 1500»«.

Eryngium creticum Lam.
the

177.

Ha

rva

Vulgarelion,

in

rsi

ty,

Eryngium campestre

Häufig

ive

176.

II,

bei Vulgarelion

Un

weise.

Fl. or.

Tannenregion

Sm.

et

ay

In der

of

tcmiifolimn Boiss.

rd

ß

Eryngium multifidum Sibth.

tM

175.

Mu
s

eu

In

Fl.

eZ

a.

Höhe 2000

log

y(
Ca

obersten Region des Peristeri und Tsumerka.

Bupleurum exaltatum M.

In der

gmccuiu

tiv

173.

ad

Syst. veg. ed. X,

L.

lD

Gipfel des Peristeri.

exs. IV, p. 41 (1886).
In der

C.

nlo

dem

Mit vorigem im Felsenschutte auf
172. Trinia

sub Silao (1843). --

p. 3(12

58 (1845).

Nr. 6, p.

I,

ina

Diagn. PI. or. Ser.

rig

Heldr.

I,

;O

et

Rum. und Bithyn.

Spie. Fl.

A)

Boiss.

Carum meoides Griseb.

,M

171.

fro

m

Im Felsenschutte auf

He

Höhe

Heldr. Diagn.

et

ge

Lib

Carum

264 (1753).

p.

nova acta

in

ity

pl.

div

Sp.

der Mediterranregion bei Kaientini.

170.

Dauph.,

pl.

Koch

p:/

Pimpinella Tragium Vill.

169. Pimpinella peregrina L.
In

p.

der Mediterranregion bei Arta.

in

Bio

168.

In der

16 sub Seseli (1773).

htt

Auf Hügeln

p.

125 (1824).

p.

I,

bot.,

ive

Phys. med. Acad. Leopold. Carol. XII,

und Obs.

111.

/w
ww
.bi
od

ammoides Gouan.

Ptychotis

F. cretica.

Th
e

1G7.

.or

g/;

ich

Fall wäre, so

kaum weiters aufrechterhalten werden.
den Exemplaren vom Peristeri nur glatte Mericarpien, häufig jedoch gewimperte

könnte das Artenrecht der

Da

vermag

ww
w.
bio
lo

ich

pumila auch

.at

bei F.

ntr
um

und Stengel haben und weil zweitens

754 (1897).

Dict. IV, p.

und

Kaientini.

Höhe 50—100;;/.

itis

ed

by

In der Mediterranregion bei Arta
Dig

178. Astrantia elatior Friv. in Flora 1836, p. 434.
In

dichten Beständen von Pteris aquilina

höchst selten.

Höhe

In

Conf.

Mut

b.

der oberen Region

1500;;;,

XXXI.
179.

in



Hedera Helix

L.

Sp.

pl.

p.

202

ARALIACEAE

(175:',).

der Bergregion bei Kaientini und Mazuki.

Höhe

500/;/.

Juss.

Bcitr. Fl.

Südbosn

,

p.

1

16.

des Strungula oberhalb Melisurgi,


Beitrag zur Flora von Epirus.

CORNEAE

XXXII.
117 (1753).

p.

und Mazuki strauchartig und

In

Sp.

L.

Sambucus ebulus

pl.

Sp.

L.

am

CAPRIFOLIACEAE

.at

269 (1753).

p.

Höhe 800

pl.

Rieh.

ntr
um

nigra

der Tannenregion bei Melisurgi.

182.

269 (1753).

p.

der Tannenregion bei Melisurgi.

;;/.

Höhe

800;;/.

ive

113 (1795).

p.

I,

Mediterranregion bei Kaientini. Höhe

100;;/.

XXXIV. RUBIACEAE

/w
ww
.bi
od

Lonicera etrusca Santi Viagg.

Juss.

htt

p:/

183.

In der

rsi
tyl
ibr

ary

In

Sambucus

Bei Chaliki

ansehnlichen Bestand bildend.

Peristeri baumartig, einen

XXXIII.
181.

Höhe 500 m.

ze

Fusse des

einzeln.

gie

pl.

ww
w.
bio
lo

Sp.

L.

der Bergregion bei Kaientini

g/;

In

DC.

.or

Cornus mas

180.

241

Suppl.

syst. veg. p.

pl.

120 sub Asperula (1781); Pers. Syn.

524

pl. I, p.

Lib

fil.

rar
y

184. Putoria calabrica L.

Auf Conglomeratfelsen

rita

ge

(1805).

Höhe 500

der Bergregion bei Kaientini und Melisurgi.

;//.

Galium laconicum Boiss.

div

Bio

115 (1775). Conf.

Th
e

Höhe

900;;;.

fro

bei Vulgarelion.

Heldr. Diagn.

et

p.

m

p.

PI. or.

ad

186.

161.

Tsumerka

der Tannenregion des

Bergregion bei Kaientini. Höhe 500;;/.

Ser.

Nr. 6, p. 66 (1845).

I,

Heldr. Diagn.

PI. or.

;O

et

vom

Höhe

Nr.

II,

p.

2,

11(3

(1856).

2290/;/.

pl.

107 (1753).

p.

Bergregion bei Kaientini und Vulgarelion. Höhe 500

— 700;;/.

Angl. ed.

Höhe

I,

69 (1798).

p.

400///.

mp

ara

der Bergregion unterhalb Kalarrytae.

Galium cruciata

Sp.

L.

pl.

1052 sub Valantia (1753); Scop.

p.

Fl.

Carn. ed.

2.

p.

I,

100 (17

72).

eu

Mu
s

Galium pedemontanum

All. Auctuar.
the

191.

Tsumerka oberhalb

605 pro spec. (1830). Conf. Kerner

I,

p.

Pedem.

in Ost. bot. Zeitschr.

XX,

p. 2

(1789).

p.

331 und

Var. retrorsum

Rouy

DC.

Suites ä la

Fl.

Prodr. IV,

de France

2.

rL

1

Fl.

et

ty,

Valantia aprica Sibth.

Sm.

Graec. Prodr.

Fl.

I,

90 sub Galio (1806). Conf. Bald,

rd

Un

pighia VII, (1893).

in

Mal-

rva

oberen Region des Tsumerka und

Peristeri.

Höhe 2000

— 2200m.

Ha

In der

p.

ive

rsi

192.

Tannenregion des Tsumerka oberhalb Vulgarelion. Höhe 1200»/.
Er
ns

In der

tM

ay

1

ad

1200;;/.

ibr

p.

Höhe

Vulgarelion.

of

der Tannenregion des

ary

In

m

of

190.

2,

eZ

Fl.

Co

In

Galium anglicum Huds.

tiv

189.

oo

log

In der

Sp.

L.

mb

Galium verum

y(
Ca

188.

rid

ge

Peristeri.

Ser.

A)

Galium plebeium Boiss.

,M

187.

Im Felsenschutte des Gipfels

rig

ina

In der

107 (1753). Var. angustifolium Leers. Herbor.

p.

nlo

In

L. Sp. pl.

in Ost. bot. Zeitschr. XL1I,

ow

Galium Mollugo

Braun

lD

185.

H.

ers

ity

He

in

the

Asperula chlorantha Boiss.
by

193.

Ser. II, Nr. 6, p. 90 (1859),
und der angrenzenden oberen Region des Peristeri
PI. or.

bei Kalarrytae.

Dig

itis

ed

An Felsen der Tannenregion
Höhe 1000—1200;//.

Heldr. Diagn.

et

194.

Asperula longiflora W.

Nr. 3299, e Mt. Veluehi
In der

195.
In

a.

et K.

1857. Conf.

PI.

rar.

Wettst.

Hung.

oberen Region des Tsumerka, Strungula und

Sherardia arvensis

L.

Sp.

pl.

p.

der Tannenregion bei Vulgarelion.

Denkschriften der mathem.-naturw.

CI.

LX'. Bd.

II,

p.

162 (1805).

in Biblioth. bot.

Heft 26,

Peristeri.

p.

Var condensata Heldr.
59.

Höhe 1500

— 2000m.

102 (1753).

Höhe 1000m.
31

Exs.


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