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Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-B-0083-0126

BERICHTE DER COHMISSION FÜR ERFORSCHUNG DES ÖSTLICHEN MITTELHEERES.

Vlil.

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ww
.bi
olo
gie

ze
ntr

um
.

at

PHYSIKALISCHE
org
/


UNTERSUCHUNGEN IM ÖSTLICHEN MITTELMEER
ibr
ary
.

VON

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

JOSEF LUKSCH,
BEARBEITET \-0N

AN'

K.

JULIUS

MARINE-AKADEMIE

K.

VvAOLF,

p:/
/w

und

UND

htt



DER

IN

FIUME.

Lib
r

PROFESSOREN

ary

JOSEF LUKSCH

SCHIFFES „POLA" IM JAHRE
He
rita
ge

REISE

M.

S.

1892.

c^cxtfiijiiz.)

1

NOVEMBER

df

DER SITZUNG AM

9.

nlo
a

IN

1893.)

;O

rig
i

na
lD

ow

(VORGELEGT

rom

Th

eB

und

iod

12 3iatien

(9TZ^it

ive

rsi
ty

III.

Vorbemerkung.
ge
,M

A)

I.

in

rid

Untersuchungsfeld der südöstliche Theil

als

Aussicht genommen.

oo
lo

Aiittelmeeres

1892 war

Ca
mb

Sommer

erreichen, sondern auch eine

sorgfältige, planmässige
Mu

Untersuchungen noch

in

um

der Expedition, entfernte Lage

Sommers, nämlich

die Abreise erst Mitte

das Operationsfeld möglichst schnell zu

Anordnung der Routen und der BeobachtungsWeise

der sommerlichen Zeit beendet werden und auf diese

the

stationen, sollten die

of
C

om

August, stattfinden konnte, erheischten nicht nur Eile
se
um

16.

und der Umstand, dass
pa
rat
iv

dieses Gebietes, die kurz bemessene Zeit

dem Ausgangspunkte

eZ

Die bedeutende Ausdehnung und die von Pola,

am

des europäischen

gy
(

Für den

östlich des Meridians

ibr

Das Meer

von Rhodus war vor der Durchführung der hier zu beschreibenden

ay
rL

sind.

ary

of

Resultate liefern, welche mit den auf den früheren Expeditionen erzielten, als vergleichbar zu betrachten

rns

tM

Arbeiten nur wenig ausgelothet; namentlich wies die Seekarte ausgedehnte sondenleere Stellen
in

ity

,E

Syrischen See, im Canale von Cypern und

den Gewässern zwischen dieser

den Untersuchungsfeldern von 1890 und 1891 auf

thunlicliste Art

ed

Uhr

itis

M, Schiff »Pola« verliess den Centralhafen der kaiserlichen Marine
\'ormittags

Dig

10

hatte, dass

einschränken

by

musste..
S.

Es

the

die Nachtragsarbeiten auf

der

in

auf.

von Port Said und nördlich von Beirut bei Seite lassen und

rva

rd

die besser ausgelotheten Gebiete östlich

was aber zur Folge

Ha

man

Un
iv

ers

erschien unumgänglich die beregten Stellen mehrfach zu durchkreuzen,

und Candia

hisel

und

steuerte hierauf durch die Adria bis

zur

Höhe des Caps

am

S.

16.

um
Leuca

August

Maria

di

ohne Beobachtungen durchzuführen. Dort angelangt wurde nahe der Küste Halt gemacht, um über wenig
tiefem Wasser die Vorrichtungen und Instrumente auf ihre gute Functionirung zu prüfen und dem neu
eingeschifften Theile der

Vorgang

bei

Bemannung Gelegenheit zu

bieten, die Manipulation mit

den Observationen kennen zu lernen. Auf dieser Station (157,

sich der Bügel des

zum Meeresboden

versenkten Tiefseenetzes

in

19.

den Apparaten und den

August) geschah

das von Italien

es,

dass

nach Zante führende

Telegraphenkabel verhängte, derart dass beim Lichten des Netzes auch ein Stück des Kabels über Wasser
Denkschriften der mathem.-natunv.

Gl.

LX. Bd.

m


Josef Liiksch und Julius Wolf,

84
kam.

Man

hatte,

dass keine Beschädigung zu entdecken war.

bei

Hess dieses Stück erst schlüpfen, nachdem eine sorgfältige Untersuchung desselben ergeben

— Lothend
Man

ununterbrochen günstiger Witterung fortgesetzt.

Lothungen auf der Reise 1890 eine Tiefe von 2100

w

entfernt eine solche von

und wenige Meilen davon

m;

(ohne den Grund zu berühren) ergeben hatten. Die diesmal gefundene Cote betrug 3680.

August

21.

man Zante

lief

um

an,

Telegraph-Company

bei der dortigen Direction der Eastern
um
.

Am

ab,

und

dass das Kabel anstandslos functionirte.

— Nach

eintägigem Aufenthalt
;w
ww
.bi
olo
gie

Erklärung

ze
ntr

Erkundigungen über das Verhalten des erwähnten Kabels einzuholen. Die Direction gab
lassen

die Reise

at

3500

und beobachtend wurde sodann

Cours gegen jene Positionen, woselbst die

hielt

die

beruhigende

wurde Zante

ver-

nordwestlichen Brisen etwa 110 Seimeilen weit nach SVV gesteuert, hierauf aber

bei leichten

m (SW

von Cap Matapan)

Abgrenzung zu

ibr
ary
.

von 4400

org
/

Cours gegen Cerigo genommen. Es lag hiebei die Absicht zu Grunde, die 1891 gefundene Depression

und nachzuweisen, dass dieselbe nicht
Washington entdeckten Magnaghi-Tiefe zusammenhängt. Von den ausgeführten Lothungen bestätigten jene auf den Stationen 167 und 169 in
voller Deutlich keit die Existenz des schon in unserem vorjährigen Berichte angegebenen
in ihrer

fixiren

tyl

dem

italienischen Kriegsdampfer

rsi

der 1887 von

ww
.bi
od
ive

mit

p:/
/w



htt

Beim Anlaufen Cerigos wurde das Wetter unbeständig und auf der folgenden
ary

trennenden Rückens.

'

man häufig mit schwerem Seegange zu kämpfen. Nichtsdestoweniger gelang
neben anderen Beobachtungen eine Lothung südlich von Candia (Station 173, 27. August), welche nothHe
rita
ge

um

rsi
ty

ive

iod

eB

— Begünstigt

fiel,

war der

ow

na
lD

dem Lande

vorherrschendem nord-

Nilmündungen

näherte und

in

gebrochener

von demselben

sich zeitweise

ge
,M

von Port Said und der Vornahme einer Reihe von Untersuchungen

Canals von Suez begab man

des

bei

A)

;O

sich zeitweise

Ca
mb

am Ausgange

rig
i

man

— Nach Berührung

rid

wieder entfernte.

südöstlichste Punkt des vor-

von schönem Wetter,

westlichen Winde, wurden im weiteren Verlaufe der Expedition, die
Linie derart umfahren, dass

ist

Th

im Hafen von Alexandria, der Anker

30. August,

jährigen Untersuchungsgebietes erreicht.

geeignet

'

rom

am

Man fand 2165 w Tiefe, eine Thatsache, welche
zum grossen Theile zu beheben.

aufzuklären.

bestandenen Zweifel

df

die in dieser Hinsicht

Als

zwischen der

das gleichfalls schon im vorjährigen Berichte angedeutete Plateau

genannten Insel und Barka

nlo
a

wendig erschien

Lib
r

Reise nach Alexandria hatte

Syrische See und durchforschte das

sich in die

bis

oo
lo

gy
(

dahin unausgelothete Gebiet zwischen der englischen Sondenlinie »Larnaka-Alexandria« und den syrischen
pa
rat
iv

eZ

Küstengewässern. Begleitet von nordwestlichen, später von nördlichen und nordöstlichen Brisen,

traf

man

auch

man dem Lande

zu, bis dicht unter dasselbe
of
C

steuerte

om

nur beim Beginne dieser Kreuzung auf einen die Beobachtungen erschwerenden Seegang. Wiederholt

Wassers kennen zu

— so bei Akka und Beirut — um

in dieser

Weise

lernen, welches die Ufer bespült. Mit Rücksicht auf die

Mu

se
um

die Beschaffenheit des

Höhe

the

misslichen sanitären Verhältnisse, wurde indess keiner der syrischen Häfen besucht, sondern, auf der

ibr

man gegen

hier aus dampfte

ay
rL

Von

tM

rns

ity

,E

am

September, erreicht war, ging

man

ers



26.
rva

Als dieses letztere,

längs des Nordsaumes der Insel

Un
iv

— nach kurzer Fahrt

trotz des

the

Ha

Cypern durchgeführten Arbeiten

mit

(16.

September).

(Cap Andrea), und nachdem knapp

man den Canal von Cypern

Mal mit Cours gegen Mersina, das zweite Mal

rd

Mal

erste

Larnaka eingelaufen

die Nordostspitze des Eilandes

unter derselben passirt war, durchquerte

zwar das

in

ary

of

von Beirut angelangt, gegen Cypern gewendet und

nicht weniger als dreimal,

und

der Richtung SW,
dem Course NW, gegen Cap Anamur.
endlich das dritte

in

vor Anker und konnte die im Canale von

Umstandes, dass man dortselbst einen durch schweres West-

itis

die

Aufgabe zu bewältigen das

Dig

Noch war

ed

by

wetter in die Meerenge getriebenen hohen Seegang vorgefunden hatte, als abgeschlossen betrachten.
bis dahin

ganz unausgelothete Gebiet westlich von Cypern

abzusuchen, und man wurde

ihr auf zwei Verstössen, die man von der Karamanischen Küste aus in die
hohe See unternahm, gerecht. Von Cap Anamur ging es nach SW dann zurück gegen die Küste, nordund nordwestwärts zum Cap Khelidonia;
von dort wieder SW und zurück zum Lande nach Makry.



Die grösstentheils aus

dem

3.

und

4.

Quadranten stehende Luftbewegung und

Denkschriften der kais. Akademie der Wissenschaften
schung des östlichen Mittelmeeres; erste Reihe.
'

in

Wien, LIX. Bd. 1892.



die

von

ihr erzeugte Auf-

Berichte der Commission für die Erfor-


Physikalische Untersuchungen

wühlung des Wassers

hielten sich hiebei innerhalb solcher Grenzen, dass die Observationen keine

Etwa 28 Seemeilen von der

kleinasiatischen Küste entfernt, lothete

östlichen Mittelmeere gefundene Tiefe (Station 272,

Es wurde der Canal von Rhodos durchkreuzt, und am

Namens

war, ging

October ein Versuch gemacht, im Hafen

zu ergänzen. Da indessen die nöthige Kohle dort nicht zu beschaffen
M. Schiff »Pola« wieder in See und dampfte nach Syra, wo die gewünschte Ergänzung

S.

die Kohlenvorräthe

Von

man nach Cerigo und sodann

hier steuerte

auf kürzester Route heimwärts.
ze
ntr

anstandslos erfolgte.

Während

8.

der Rückfahrt unterblieben die physikalischen Beobachtungen, da es einerseits,

kaum mehr möglich

geschrittenen Jahreszeit,

den früher gesammelten zu betrachten

sind, anderseits aber, weil die

anberaumte Reisedauer

zu haben, im

erlitten

»Pola« im

ive
eB

iod

es

Auswahl

und Vornahme der Beobachtungen nach

Th

selbstverständlich, dass im Jahre 1892 bei

ist

rsi
ty

unter einander stehen, und

einem gemeinschaftlichen Endziele zustreben,

den-

rig
i

na
lD

Vorrichtungen

1891; auch bezüglich der benützten

ow

selben Principien vorgegangen wurde, wie 1890 und

keine erwähnenswerthe Neue-

;O

trat

A)

und Instrumente

ibr
ary
.

htt
ary
Lib
r
He
rita
ge

E.xpeditionen S. M. Schiffes

rom

die

Zusammenhang

df

Da
innigen

unbedeutend.

nlo
a

relativ

p:/
/w

Hafen von Pola wieder ein. Die Schäden und Verluste, welche man an Instrumenten zu beklagen hatte,
waren

im

tyl

das Expeditionsschiff, ohne

traf

bereits

rsi

October

vor-

ww
.bi
od
ive

24.

Havarien irgend welcher Art

wegen der



erschien Daten zu gewinnen, welche als vergleichbar mit

Ablaufen begriffen war und man sohin die Fahrt nicht verzögern durfte.

\m

die grösste

October).

2.

at

gleichen

man 3591«/,

Einbusse

um
.

nun im

85

;w
ww
.bi
olo
gie

bis



östlichen Mit/c/nieer, 1892.

org
/

erlitten.

im

ge
,M

Wir verweisen daher in dieser Hinsicht auf
unseren vorjährigen Bericht und bemerken nur, dass
rung

gy
(

Richter'sche kleine Lothmaschine, der Apparat
oo
lo

die

Ca
mb

rid

ein.

Luksch und

das Schleuderthermometer

(zur

eZ

von

om

sich bestens bewährten. Die beiof
C

wendung kamen und

pa
rat
iv

Bestimmung der Lufttemperatur) abermals zur Ver-

se
um

gefügte Abbildung der Richter 'sehen Lothmaschine
the

Aufzeichnungen,
of

meteorologischen

ary

Die

Mu

bedarf keiner Erläuterung.

ay
rL

ibr

welche den Resultaten der Seebeobachtungen angerns

tM

schlossen sind, dürften ihren Zweck, bei Verwerthung
ity

,E

der letzteren behilflich zu sein, genügen.
ers

directen Strömungsbeobachtungen wurde auch diesmal abgesehen, da sich das Phänomen
der Wasserbewegung in hoher See, ohne Land in Sicht, und ohne das Schiff, ein Boot oder doch eine Boje
das Mittelmeer
zu verankern, doch nur aus den Schiffsversetzungen zu erkennen gibt,' unter Land aber
rva

rd

Un
iv

\'on

the

Ha



der Regel so wechselvoll und unbeständig
by

in

auftritt,

dass vereinzelte Beobachtungen so

ed

im Auge



itis

Schon an Bord des Nautilus und der Deli sahen wir wiederholt, wie in Sicht der Küste, vom verankerten Fahrzeuge ausgeworfene Schwimmer, die der eben
wehenden flauen, unbeständigen Brise geradezu gar keine wirksame Druckfläche darboten, mit geringer
Geschwindigkeit in einer Richtung vertragen wurden, welche nach vielhundertjähriger Erfahrung unmöglich
Dig

gut wie nichts auszusagen vermögen.

1

Alle Strömungsmesser können in diesem Falle nur die Unterschiede zwischen den

andeuten.

Bewegungen

in

verschiedenen .Schichten


Josef Liik seh und

86

.1

nl

iis

Wolf

dem durchschnittlichen VVasserzuge an der betreffenden Steile entsprechen konnte. Es geschah unter
andern, dass in der Mitte der einzigen Mündung der Kerka die Schwimmer lange Zeit unter Bord blieben,
ohne sich von dem fix vertäuten Fahrzeuge zu entfernen, und doch können die bedeutenden Quantitäten
\on Süsswasser, welche nur wenige Meilen landeinwärts den mächtigen Wasserfall von Scardona bilden,

wo

der Hauptsache nach, an keinem anderen Orte als gerade dort,

at

Wasserbewegung

w. modificiren die

und bringen eine so ausser-

unaufliörlich

ze
ntr

u. s.

um
.

räumlichen Abständen

wir beobachteten, in See gelangen.

den Wind, Unterschiede im Barometerstand auf genügend kleinen

Fluth und Ebbe, Wasserstaue durch

Localität

;w
ww
.bi
olo
gie

ordentliche Mannigfaltigkeit in die Erscheinung, dass nur die Ergebnisse periodischer, lange in derselben

Beobachtungen, combinirt sowohl mit den Daten passend gelegener meteorolo-

fortgesetzter

gischer Stationen, als auch

richtungen und

kamen

in der letzteren

untersuchten wir mit verschiedenen Vorww
.bi
od
ive

sondern auch für die Tiefe. Den Zustand

hiebei auf eine verwirrende Mannigfaltigkeit allerdings stets sehr geringer,

— Die Übereinstimmung

kaum

der oberen und unteren Strömungen

Hinsicht auf den Charakter der Unbeständigkeit

nicht erstaunlich; vielmehr erscheint es schon

ist

Lib
r

in

ary

htt

merkbarer und unbeständiger Bewegungen.

p:/
/w

fläche,

rsi

tyl

ibr
ary
.

org
/

mit sorgfältigen Aufzeichnungen der Wasserstände, zur wissenschaftlich
und praktisch so wichtigen genauen Kenntniss der durchschnittlich herrschenden Strömungen, sowie der
Änderungen, welchen sie unterworfen sind, führen können. Es gilt dies nicht etwa blos für die Ober-

He
rita
ge

a priori wahrscheinlich, dass viele der im nahezu geschlossenen Mittelmeere auftretenden Tiefenströmun-

iod

ive

gewissen Abhängigkeit stehen.

Bemerkung

in einer

rsi
ty

gen nur zum Ausgleiche von Niveaustörungen dienen und sohin von den Oberflächenströmungen

unserem vorjährigen Berichte, dass wir aus der Vertheilung der
Temperatur und des Salzgehaltes auf die Meeresströmungen zu seh Hessen gedenken,
scheint uns gegenwärtig zu kurz gefasst; es dürfte daher eine Erläuterung derselben hier am Platze sein.
Wir hatten es keineswegs im Auge, aus den specifischen Gewichten, welche dem Seewasser an vereB

in

na
lD

ow

nlo
a

df

rom

Th

Die

'

Schlüsse irgend welcher

;O

rig
i

schiedenen Orten bei der herrschenden Seetemperatur (also wirklich) zukommen,
ge
,M

A)

Art zu ziehen und brachten daher auch aus diesem Grunde die beregten Gew'ichte gar nicht zur graphi-

Immerhin müssen zwar die örtlichen Unterschiede

in

der wirklichen Dichte des

Ca
mb

rid

schen Darstellung.

eZ

oo
lo

gy
(

Wassers Drücke oder Spannungen erzeugen, welchen unter Umständen Strömungen oder doch Strömungsmodificationen entspringen können. Die Berechnung dieser Drücke würde indessen eine ausreichende
pa
rat
iv

Berücksichtigung der Niveau- und Gravitationsverhältnisse bedingen

;

müssten hiezu

es

die.

Beträge der

of
C

om

wirklichen Dichten nicht mit Hilfe einzelner Temperaturablesungen, sondern mittelst richtig abgeleiteter
se
um

Temperaturmittel bestimmt werden; endlich erschiene

wünschenswerth,

den Calcül einzuführen.

es einerseits

wohl

in

Anbetracht der geringen Kräfte,

Gewichte mit mehr

klar, dass

die in

um

welche

als mit vier Decimalstellen

in

Rede stehenden Spannungen aus dem

of

Ist

es,

die specifischen

the

Mu

es sich hier handelt,

ay
rL

ibr

ary

uns vorliegenden Material keinesfalls mit der erforderlichen Schärfe berechnet werden können, so muss
tM

anderseits aus den bislang gemachten Erfahrungen geschlossen werden, dass ihr Einfluss auf die Wasser-

— wie denjenigen des vorherrschenden Windes und
Küstenstrecken, — von sehr untergeordneter Bedeutung

,E

rns

züge gegenüber den anderen weit mächtigeren Antrieben

die Erkenntniss

und Erläuterung der Erscheinungen im grossen Ganzen

rd

und daher, so lange man noch

am

rva

anzustreben hat,

besten ganz vernachlässigt wird. So findet
Ha

ist

Un
iv

ers

ity

des reichen Süsswasser-Zufiusses an gewissen

man

in

der Adria unter Albanien und

Dalmatien dichteres Wasser,
Dig

itis

ed

by

the

als unter Italien. Die Strömung der oberen Schichten sollte also von Italien
nach Dalmatien und Albanien, jene der unteren aber im verkehrten Sinne erfolgen. Indessen lehnt sich der

Obertlächenzug, unter

dem

Einflüsse der Ablenkung durch die Erdrotation, knapp an die Küsten

im Osten golfein-, im Westen golfauswärts. Die theilweisen Schlüsse des Wasserlaufes
wichtigste unter ihnen derjenige südlich von Lissa

— sind veranlasst durch

und Bodenschwellen,



und

setzt

vielleicht der

ablenkende Barrieren von Inseln

die sich aber in ausreichendem Maasse nur an den östlichen Gestaden vorfinden,
weshalb auch sämmtliche Stromschlüsse eine Richtung von Ost nach West einhalten. So wenig sich nun

1

Im

vnrjiilu'igeii

Berichte

:

Tabelle

I,

2

und

3,

—11. und

1

ü.

Cnliinine.


im

Physikalisclie Uiitersiichmtgen
die Existenz dieser

Bewegungen aus den

87

östlichen Millclnwcr, IS92.

örtlielien Untersciiieden der waiiren

Diehte herleiten

iiesse,

da

Züge offenbar ganz anderen Urstichen gehorchen, so sicher lAngaben über die Temperatur und den Salzgehalt (beziehungsweise über das auf eine Normal-Temperatur
die efwälinten

erkennen.

reducirte specifische Gewicht)

Es handelt sich hiebei nicht um einen Schluss von Ursache auf Wirkung, sondern viel\-on der Beschaffenheit des Wassers auf seine Provenienz.
Zur Erläuterung des Gesagten diene folgendes Beispiel. Das angesüsste Wasser unter dem glühenden
sommerlichen Himmel Apuliens, wo während der Jahreszeit, auf welche sich unsere Beobachtungen
beziehen, so zu sagen kein Tropfen Regen

wo

fällt,

;w
ww
.bi
olo
gie

ze
ntr

um
.

at

mehr

trocken liegen und sich auch keine

fast alle Torrenti

kann seine Ansüssung unmöglich an Ort und Stelle erfahren
haben; ebensowenig kann es unmittelbar von den reichliches Flusswasser aufnehmenden albanischen
lässt,

ibr
ary
.

org
/

Spur von Grundquellen nachweisen

im Nordwesten, an den

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

Küstengewässern oder vom Alittelmeere herstammen, denn diese Gewässer sind weit salzhaltiger; die
Provenienz muss vielmehr der Hauptsache nach (d. h. von den erwähnten Strömungsschlüssen abgesehen)

und stromgesegneten venetianischen und romagnolischen Gestaden gesucht
p:/
/w

fluss-

zum

Wir haben

deutlichen Ausdrucke gelangen.
Lib
r

wobei, nebenher gesagt, auch die Strömungsschlüsse

He
rita
ge

ist,

ary

htt

werden, was weiter durch eine Reihe von Beobachtungen auf dem zwischenliegenden Gebiete zu erhärten

diese Beziehungen in unserer Beschreibung der Hertha-Expedition

'

sehr ausführlich besprochen und bei

ive

rsi
ty

Klarlegung der obwaltenden Verhältnisse die trefflichen Arbeiten Theobald Fisch er's über das Mittelmeer

nun

ist

oben

die

citirte

eB

dargelegten Sinne

Bemerkung unseres

vorjährigen Berichtes auf-

Th

dem eben

rom

In

iod

herangezogen.

nlo
a

df

zufassen. Dass ein Vorgang, wie der angedeutete, nur auf Basis zahlreicher Beobachtungsresultate durchder Erwähnung. Die Ursache der Strömungen bleibt bei demselben ganz

kaum

ow

führbar erscheint, bedarf

für die Resultate directer

Strömungs-

na
lD

rig
i

gilt.

rid

Um

ge
,M

beobachtungen

nicht missverstanden zu werden^ sei

schliesslich

nochmals betont, dass wir im Voraufgehenden

eZ

Umständen

Benützung der genannten Instrumente

die

soll,

das uns zugängliche

nicht,

in

diesem Jahre das

für einige Positionen in

Aus-

ary

Seekarten -Material

dies in

in

der vorliegenden

unserer vorjährigen Arbeit geschehen

Zusammen-

ist.

An

diese

ay
rL

ibr

stellung bestens zu verwerthen, ebenso wie
tM

uns auch bei der Bearbeitung, Reduction und graphischen Darstellung der
rns

letztere trachteten wir

Zum Beweis

Mu

genommen wurde.
Wir unterliessen es

of
C

om

Thatsache hervorgehoben, dass für die nächste Expedition, welche

ägäische Meer durchforschen

hier in Betracht

und für alle Fälle ausschliessen.

se
um

sei die

pa
rat
iv

Verhältnissen, nicht unter allen

the

kommenden
dessen

wir fügen noch an, dass wir die Möglich-

zweckmässigen praktischen \'erwendung der Strömungsmesser, auch unter den

of

keit einer

ja,

oo
lo

gy
(

das Mittelmeer und eine Hochsee-Expedition im Auge hatten;

sicht

werden nur

A)

;O

Thatsachen an sich erkannt, was indessen genau ebenso auch

Ca
mb

die

es

und bedarf anderweitiger Untersuchungen, eventuell der Aufstellung von Hj-pothesen;

offen

Capiteln

Vornahme einiger in den folgenden
näher bezeichneten Änderungen, Erweiterungen und Zusammenziehungen zweckdienlich erschien.

Erwähnt

sei

die

rd

Stelle nur,
rva

an dieser

Ha

es jedoch

dass überall dort,

ed

by

Curven zu ersetzen, wir nunmehr diese
itis

die Wirklichkeit

letztere

im vorigen Berichte noch die lineare Interpolation

wählten, da ihr eine grössere Wahrscheinlichkeit der

innewohnt. Hiedurch allerdings entstand, besonders bei der Tiefenkarte,

Dig

Annäherung an

wo

möglich erschien, dieselbe durch die Interpolation mittels ausgleichender

the

angewendet wurde,

Un
iv

ers

ity

,E

Ablesungen möglichst anzuschliessen, wenngleich uns hiebei

eine fühlbare Unebenheit zwischen den beiden Berichten,

und

es wird

Sache der Schluss arbeit

sein,

die

Einheitlichkeit so weit als nöthig herzustellen.

Die gepflogenen Untersuchungen über die Wellen und deren Beruhigung durch ausgegossenes Öl,

sowie jene über die Durchsichtigkeit des Meeres harren noch eines gedeihlichen Abschlusses. Die

genannten sind

1

in

den folgenden Tabellen angedeutet, und es dürfte nicht überflüssig

Mitthcilungeii au.s

dem Gebiete des Seewesens,

1881.

sein,

letzt-

zu betonen,


Josef Liiksch und Julius Wolf,

88

dass auch 1892 nicht nur mit photographischen Apparaten experimentirt, sondern häufig auch die \'ersen-

kung der weissen Scheibe (nach dem Vorgange Arago's, Secchi's

etc.)

vorgenommen wurde.

\'ersuche

mit farbigen Scheiben haben wir an Bord der »Hertha« gemacht, doch aus Gründen, deren Erörterung

mehr

hier zu weit führen würde, später nicht

Die Eindringungsfähigkeit des

wiederholt.

rothen und grünen Lichtes zu constatiren erschiene uns höchst wichtig, doch

ist

homogenen

uns keine Vorrichtung

und reducirten

um
.

dem

Materials. Die Folgerungen bleiben grösstentheils

seinerzeit die

Abfassung dieses letzteren zu

eine rasche Orientirung

zu ermöglichen,

sie

Schlussberichte vorbehalten.

erleichtern, die Übersichtlichkeit

zu erhöhen und so

org
/

Um

mit graphischen Darstellungen;

Wiedergabe der Hauptmasse des gesich-

erster Linie nichts als die

in

wir thunlichst die im Vorjahre gewählte Anordnung des

hielten

ibr
ary
.

teten

Tafeln

12

ze
ntr

bezweckt, wie die voraufgehende,

;w
ww
.bi
olo
gie

Tabellen und

Die vorliegende Arbeit enthält 4

at

bekannt, welche sich auf Hochsee-Expeditionen hiezu vollkommen eignete.

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

Stoffes aufrecht.

Das Beobachtungsmaterial.

>'Pola«

zurückgelegten Wege und die auf denselben
sie
dem eigentlichen Operationsfelde und dem

im Jahre 1892

gewählten Beobachtungsstationen

Lib
r

M. Schiff

S.

He
rita
ge

Die von

1.

ary

htt

p:/
/w

II.

soweit

sind,

Um

I

veranschaulicht.

ive

rsi
ty

Gebiete des Plateaus südUch von Candia angehören, auf Tafel

Anzahl der graphischen Darstellungen möglichst zu beschränken, wurde diesmal die RouteneB

iod

die

rom

Th

mit der Tiefenkarte vereinigt, woraus allerdings der Nachtheil erwuchs, dass die Wiedergabe jener Theile
der Aus- und Heimreise

welche dem genannten Felde nicht angehören. Dieser L^mstand dürfte
nlo
a

df

entfiel,

im Schlussberichte, und zwar

in

Gemeinschaft mit den noch heuer zu gewinnenden Nachträgen
rig
i

die erst

na
lD

ow

indessen ohne Belang sein, da auf den nichtdargestellten Fahrten blos Ergänzungsdaten gesammelt wurden,

ge
,M

A)

;O

Berücksichtigung finden sollen.

\'olle

1

in

wenigen Punkten. Indem wir dieselben kurz
gy
(

uns im Übrigen auf

den entsprechenden Zusammenstellungen

Ca
mb

unseres vorjährigen Berichtes nur

unterscheidet sich x^on
rid

Die nachfolgende Tabelle

2.

erläutern, berufen

wir

mehrerwähnten Publication.

Temperatur

allenthalben, sowohl in der Tabelle

ist

om

Die

3.

pa
rat
iv

eZ

oo
lo

die Artikel 3 bis 9 unserer

of
C

Wir konnten daher im Nachfolgenden von

einer

als

1,

Bezeichnung der

auch später nach Celsius angege-

Wärmegrade absehen.

ary

getrennt, zwei

Temperaturangaben
bei

welchem

Die obere bezieht sich hiebei auf die Probe, die untere

die Dichte des destillirten

Un
iv

6'

rva

rd

beobachtete Seetemperatur verstanden. Es bedeutet also

als Einheit

angenommen

zukam,
Ha

ihr

als die




-„

4

das specifische Gewicht der Probe bei jene

Hebung des Schöpfapparates aus

der Tiefe begann, und zwar bezogen

the

Temperatur, die

Wassers

wird allenthalben die mit Hilfe des Tiefen-, beziehungsweise des Pinselthermometers
ers

t"

Bezeichnung des speci fischen

ity

Unter

folgen.

die

durchgeführt, welchem, durch einen Bruch-

,E

rns

tM

dagegen auf den Wärmegrad,
wird.'

5

der Seewasserproben mittels des Buchstaben
ibr

strich

of

the

Einem ziemlich allgemeinen Gehrauche huldigend haben wir

Gewichtes

ay
rL

4.

Mu

se
um

ben.

5. In

o

o

Hand

Dig

itis

ed

by

auf die Dichte des destillirten Wassers von 4° als Einheit.

unserem vorjährigen Berichte wurden (neben den .Ablesungen am Aräometer) nur

i-i'id

von

.S

li^-^o

Mohn, Krümmel, Makaroff, Schott

1

Vgl.

.'\nnalen der

Werthe von

angegeben, deren Bestimmung aus den Observationsdaten bekanntlich an der

der lithographischen Tafel von Prof. Dr. O.

2

die

Hydrographie, 1890.

etc.

Krümme 1^

erfolgte.


Pliysikalischc Untersuchinigcu

Wir glaubten nunmehr

gefundenen Werten noch diejenigen

Schott

\'on der

Form 5

Weise

verfassten Tabelle.'

von Zehntel- zu Zehntel-Grad berechnet,
schen Werke über das Nordmeer*

\'on

Ekman

entlehnt.

5

^=

und Rosetti,

— 2°)

niedrigeren Temperaturen aber (bis

die

für

nach den \'olumstafeIn

at

Tempei-aturen von 20 bis 30°

(entsprechend

ze
ntr

für die

S'S''/^

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.bi
olo
gie

und

derselben

89

anfügen zu sollen und eruirten dieselben mittels

—5-

Die dortselbst enthaltenen Correctionen wurden für den Salzgehalt \'on

^ 1'02654)

in

um
.

der von Dr. E.

'

östlichcu MittcUneer, 1S92.

Zusammenstellung den entsprechenden, wieder

dieser

in

im

demMohn-

von ihm gegebenen Correctionen bei Nichtbeachtung der

erhärtete es indessen, dass die

ibr
ary
.

Schott

um

eine Einheit der vierten Decimalstelle

ungenau

rsi

oceanischen Verschiedenheiten im äussersten Falle nur

tyl

Dr. E.

org
/

Die im Mittelmeere auftretenden Salzgehalte sind nun allerdings der Mehrzahl nach grösser als S^ö^o.

zugehörigen Beträge bieten überdies Anhaltspunkte genug,

um

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Wärmegrade berechneten, den Salzgehalten von

für fünf verschiedene

in

3

und

häufigen Fällen beim Abrunden

ary

47(,

vom Autor

Die

ist.

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Bedeutung

ww
.bi
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ive

werden, was Angesichts der übrigen unvermeidlichen Schwankungen sicherlich von keiner wesentlichen

Lib
r

der fünf Decimalstellen des specifisch^n Gewichtes auf vier, den Fehler noch weiter herabdrücken zu
He
rita
ge

können.


sind in der Tabelle

gleich jenen von

rsi
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S —^

1,

S



,^,-o

)

nicht nur beim gewöhnlichen

eB

der Tiefe herrschenden Druck ausgewiesen, derart also, dass

zwei neue Colonnen einzuschalten waren. Bei den

Th

in

Folge des hydrostatischen Druckes vergrösserten

in

df

rom

dem

atmosphärischen, sondern auch bei

iod

ive

Die Werthe von

ow

gewinnen und

Platz zu

Einschaltungen zu erleichtern, wurden die sich

die beregten

na
lD

Um

nlo
a

Dichten beschränkten wir uns wieder auf drei Decimalstellen.

1

-0,

nur

in der

stets wieder-

Colonne »Aräometer-

;O

rig
i

holenden zwei höchsten Stellen des speciflschen Gewichtes, nämlich

Das vorliegende Material umfasst

gy
(

Mischung von See- und Flusswasser
eZ

sich auf Örtlichkeiten, in welchen eine

einige sehr niedrige specifische Gewichte.
oo
lo

6.

Ca
mb

rid

ge
,M

A)

Angabe« aufgenommen, sonst aber unterdrückt.

Procente des Salzgehaltes

om

in

of
C

Umrechnung

pa
rat
iv

Reduction dieser Beobachtungsdaten auf 17-5°

suchungen einer Verbesserung fähig

se
um

Specialstudium der beregten Örtlichkeiten handelt,

the

ein

ebenso wie die folgende

mögen selbst auf Basis der jetzt schon vorliegenden UnterWir begnügten uns indes mit den gewonnenen Näherungs-

wesentlichen Schwankungen unterworfen

zeitlich sehr

ist.

der Salzgehalt

ibr

ay
rL

ändern dortselbst die

dgl.

in der

Phase der

Beschaffenheit des Meerwassers so merklich, dass eine grosse

tM

u.

wo

Eine wenig grössere oder kleinere

Entfernung von der Mündung, ein geringer Unterschied im Wasserstande des Flusses,
Gezeiten

Die durchgeführte

of

und

die Seetemperatur,

ary

örtlich

und auf

Mu

um

werthen, da es sich hier nicht

sein.

C.

Dieselben beziehen

stattfindet.

rd

Bei den auf allen drei bisher durchgeführten Expeditionen S. M. Schiffes »Pola« gemachten Obserrva

7.

Un
iv

ers

ity

,E

rns

Genauigkeit bei der Reduction entbehrlich wird, sobald nur vereinzelte Angaben bekannt sind.

Farbe des Meeres war
the

Ha

vationen über die

Wir
in der

stellten

itis

zukommende Nuance

die

um

an,

diesen Combinationen den richtigen Platz

Scala anweisen zu können. Selbstredend waren wir hiebei bestrebt, die an Bord stattgehabten Ver-

Das Werk

Dr. E.

Tabelle befindet sich im
2

um

hervorzubringen.

nun kürzlich eine Reihe von Versuchen

hältnisse nach Möglichkeit im

1

zu Combinationen von zwei

9 des vorigen Berichtes und die daselbst präcisirte Scala),

Dig

der Seeoberfläche

(vgl. Art.

ed

by

Flüssigkeiten geschritten wurde

es sehr häufig der Fall, dass

Schotfs
I.

ist

Auge zu

nocli

behalten.

im Erscheinen

begriffen. Die

uns

Theile »Hj'drographie«.

Den Norske Nordhavs-Expedition, 1876-1878.

-

Christiania, 1887.

vom Autor im Bürstenabzuge

gefalligst mitgetheilte


Josef

90

Es

\,

und zwar der Reihe nach

näher an

-

7»,

in

und ;;/+! der Scala

finden, auf die folgende Art ausdrücken:

um
.

Anwendung

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0+1

Dig

hinein-

so genau als unterscheidbar in die Mitte zwischen in und

endlich näher an w+1«: — so kann man die von uns gefundenen Beziehungen,

bisher gesammelten Daten

die untere weit

zur Änderung des Mischungsverhältnisses von blau und gelb beiträgt. Bedeuten

bis ?;/+!, endlich ;;/+l,„ Nuancen, welche zwischen die Glieder

at

+

m

als

und dass

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US Wolf,

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fallen,

.1 iil i

zeigte sich, dass die Farbe der oberhalb gelagerten Flüssigkeit prävalirt

mehr zur Verdunkelung
w,„^-7,

und

Liikscli

soweit sie für die


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Physikalische Untcrsiichnngeii

im
östlidiai Mittelmeer, 1S92.

91


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Pliysikal/schc Uiitcrsiiclnnigcu
östlichtn MitIcUuccr, 1892

95

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Physikalische Viitcrsnclunigcu im östlichen Milteliueer, 1S92.

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Pliysil'alischc Uiitcrsucliuui^cn

im
ös/lidicn Mittehneer, 1S92.

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Pliysikalisiiie Uiitcrsuchimgcu

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östlichen MiUclincer, 1892.

101


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Josef Liiksch und J itl ins Wolf,

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Physikalische Untersitchtnigcu im östlichen Mitteluieer, 1892.

103


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ösflidicii Mitlclincer, 1S92.

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