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Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 14-1-0049-0062

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49

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bio

log

ÜBER


BOMBACEEN
bio
d

ive
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ary
.

DIE NERYATION DER

ibr
ary

DER VOEWELTLICHEN FLOEA EEPEÄSENTIETEN AETEN DIESEE FAMILIE.
eL

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DER

htt

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.


MIT BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG

Th
eB

CONSTANTIN

kitter v

ettingshausen,

df

I)r

rom

PROF.

iod
ive

Von

ow
nlo
a

MITGLIEDE DEK KÄISERUOHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN-

DER SITZUNG DER MATHEMATISCU-NATÜEWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM
mb

IN

8.

JÄNNER.

1857.

log

y(

Ca

VORGELEGT

rid
ge
,

MA

); O
rig
i

na

lD

CORREtiP.

ive

Zo
o

Jjei der Untersuchung von Pflanzenfossilien aus mehreren Braunkohlenlagern Österreichs und
mp

ara
t

deren Vergleichung mit den entsprechenden Pflanzenformen der gegenwärtigen Flora der Welt
of

Co

fand ich Blattreste, welche in allen Beziehungen, insbesondere der Nervation nach mit Fiederm

se
u

Blätter der meisten Arten dieser vorzugsweise

the

den tropischen Florengebieten Asien's, Afrika's und Amerika's vertretenen Familie sind bandof

in

Bombaceen übereinstimmen. Die
Mu

blättchen der

rL
ibr
ary

förmig zusammengesetzt; einige, wie

z.

B. die Chorisia-, Adansonia- Blätter u.

Umstand

ers

Gegenden wuchsen,

,

,

für die mögliche

rd

den Gesteinsschichten der Tertiärformation
ist

falls

analoge Bombaceen

-

Arten zur

vollkommenere Erhaltung ihrer

Blatt-

spricht.

es nun, die

aufgefundenen Analogien aus

the

Ha

Eine Aufgabe der vorliegenden Abhandlung

zeigen viele

Die Fiederblättchen dieser Arten lösen sich

welcher

rva

abfälle in

,

ein

Un
iv

Tertiärzeit in unseren

ity
,E

rns

sehr leicht von ihren Stielen ab

tM

ay

Ähnlichkeit mit denen der Hippocastanum-Arten.

a.

Dig

itis

ed

by

Bombaceen mit vorweltlichen Pflanzenformen anzugeben. Zugleich liefert
dieselbe einen Beitrag zur Kenntniss der Nervation der blattartigen Organe dieser Familie,
deren Gefässskelete durch den Naturselbstdruck zur Anschauung gebracht werden.
der Familie der

Da

zu verschiedenen tertiären Localfloren gehörenden Fossilien in
besonderen Schriften bekannt zu machen und ausführlich zu besprechen beabsichtige wobei
auf die bereits festgestellten Nervationsverhältnisse der analogen jetzt lebenden Arten stets
ich die erwähnten

,

,

hingewiesen werden
arbeit zur

soll,

so unterliess ich es

,

in dieser

Abhandlung, welche nur

als eine

Bestimmung und Erklärung der vorweltlichen Pflanzenreste zu betrachten

läufiger einzugehen.
Denkschriften der matliein.-uaturw. Cl. XTV. Bd.

'

ist,

Vorweit-


Constantiri

v.

Etting shaiise

)i.

m.
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50

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tru

Analytische Übersicht der typischen Arten.

Nervation randläufig. Mittlere Distanz

8.

Nervation bogenläufig.

1/5

p:/



/w

Die untersten Secundärnerven unter auffallend spitzeren Winkeln entspringend
Distanz derselben

Inhalt eines mittleren Secundärsegments 7

'/i.

9.

als die übrigen. Mittlere

— 8 axenständige und — 9 seiten7

eL

ständige Tertiärnerven.

yH
eri
tag

rsi
t

4.

Th
eB

'/j.

Die Secundärnerven nehmen gegen die Basis des Blattes zu allmählich an Grösse ab.
rom

Die Secundärnerven nehmen gegen die Basis zu nicht allmählich an Grösse ab. Die untersten sind nur
als die

übrigen und

fast

grundständig. Abgangswinkel derselben 50



na

Distanz der Secundärnerven

'/,3

'/,,.

60».

Tertiärnerven verbindend,

unter

spitzen

rid
ge
,

Guatemala.

sp.

mb

Bombax

y(

Ca

Mittlere Distanz der Secundärnerven grösser; Tertiärnerven nicht verbindend, netzläufig. 6.
log

Die Feinheit der quinternären Nerven erreicht 0-0005". Ursprungswinkel der Secundärnerven 75
Zo
o

6.

— 6 axenständige und

7



85».

— 9 seitenständige Tertiärnerven.

ara
t

ive

Inhalt eines mittleren Secundärsegments 4
Co

mp

Pachira macrocarpa.

Die (|uinternären Nerven beträchtlich stärker. Ursprungswinkel der Secundärnerven meist
of



Winkeln

MA

entspringend.

); O
rig
i

5. Mittlere



Sterculia longifoiia.

lD

unbedeutend kleiner



5.

df



die übrigen.

als

iod
ive

Mittlere Distanz derselben kleiner als
4.

Sterculia inops.

Die untersten Secundärnerven entspringen nicht unter auffallend spitzeren Winkeln

ow
nlo
a



der untersten

Hoheria popubiea.

ww
.

3.

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

Nervation schlingläufig.

— Nervation netzläufig. —

htt

3.

— 85», die der mittlem und obern 65-— 75».

ibr
ary



12.

y^.

'/g

bio
d

Nerven 75

der

— Nervation mit mehreren Primärnerven.
— Ursprungswinkel
Secundärnerven
bio

2.

2.

ww
.

Nervation mit einem einzigen Primärnerv.

org
/; w

1.

spitzer. 7.

m

% — %. Tertiärnerven unter rechtem Winkel entspringend. Inhalt
— 7 axenständige und 6 — seitenständige Tertiärnerven.
Bombax ßoribundum.
— Mittlere Distanz der Secundärnerven — Tertiärnerven unter spitzen Winkeln entspringend.
se
u

Mittlere Distanz der Secundärnerven
Mu

7.

Secundärsegments 5

-8

rL
ibr
ary

of

the

eines mittleren

'A-

ay


tM
rns

ity
,E

Mittlere Distanz der Secundärnerven
ers



Eriodendron

Un
iv

eines mittleren Secundärsegments 3

% — %•

Tertiärnerven unter rechtem Winkel entspringend. Inhalt

— 5 axenständige und 8 — 10 seitenständige Tertiärnerven.

vom Secundärbogen



=

y^ der

the

4

•'/i«)

Ursprungswinkel derselben 60

Länge des Primärnervs.

Mittlere Distanz der Secundärnerven

Bombax

itis

Abscisse

Dig



vom Secundärbogen

Vu — Vis!

=

^/^



'/g

trifoliatum,.

— 70».

ed

Vi

Ha

Abscisse

rva

rd

Bombax

by

8.

sp. americ.

glaucescens.

der Länge des Primärnervs. Mittlere Distanz der Secundärnerven

Ursprungswinkel derselben 75



90».

Bombax



Abscisse

vom Secundärbogen

=

y,

— y^. Mittlere Distanz der Secundärnerven

y^^ —

Erianthos.

y,;.

Chofisia
9.

Die untersten Secundärnerven unter auffallend spitzeren Winkeln entspringend
strahlläufig angeordnet,

mit hervortretenden Aussennerven versehen.

specioi<(i.

als die übrigen,

fast

Mittlere Distanz der Secundär-

nerven '/c— 'AHeritiera marropkylla.


f. V. E«irig;slianseii.

(iber die Ncrvation der

Bumbaceen
Fig.

>.

Fig.

FiB-

3.

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Mu

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Co

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rL

Iluheria poptilnea.

A

n

m e r k u n g.

Die auf dieser Tabelle dargestellten Blätter sind von der oberen Blattfläche abgeprägt.

ty,

Blattnetz auf dieser Fläche weniger hervortritt, so musste beim Einprägen ein grösserer
Blattstiele

und

die stärkeren

das

Nerven etwas breitgedrückt erscheinen.

Un

ive

rsi

wendet werden, wesshalb die

Da

Druck ange-

Bomhax

Ha

rva

rd

macrocarpa.

the

l'aciiira
'ra

gvandijlorum.

Deiiksthrifteii der niatliem.-natiirw,

C'l.

XIV.

H(l.


ed

itis

by

the

rd

rva

Ha

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^
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ary
.

bio
d

1.

Dig

50


über die Nenmtion der Bombaceen.
---

lü.

51

Die untersten Secundärncrven entspringen nicht unter auftallcnd spitzeren Winkeln
Hervortretende Ausseunervcn derselben fehlend. 10.

Abgangswinkel der untersten Secundärncrven

90". Tertiärnerven

die übrigen.

als

unter spitzen Winkeln

netzläufig,

entspringend.

Saimah'a insignin.
m.
at

spitzer. Tertiärnerven verbindend. 11.

Tcrtiäruerven unter spitzen Winkeln entspringend, meist querläufig.
'/,3



'/,a;

Ursprungswinkel derselben 65

Mittlere Distanz der Secundär-

— 80".

log

ncrven

tru

II.

Abgangswinkcl der untersten Secundärncrven

iez
en



ww
.

bio

Tiomhctx {jrandiflorUTn.

y,7

'/,5;

Ursprungswinkel derselben 50

— 60».

Bombax ferrugineum.

Tertiärnerven unter stumpfen Winkeln entspringend, die untern längsläufig.

Primärnerven; Ursprungswinkcl der Secundärncrven 50

Bombax
mittlere

ibr
ary

'/«— y.o-

Cimimingii.

Distanz derselben

Stercidia hetero'phyUa.

eL
yH
eri
tag

Zahl der Primärnerven

5 — 7;

Ursprungswinkel der Secundärncrven 40

— 50", mittlere Distanz derselben

iod
ive

rsi
t



— 65",
/w

3

p:/

Meist

htt

VI.

ww
.

bio
d





org
/; w

Tertiärnerven unter spitzen Winkeln entspringend, meist querläufig. Mittlere Distanz der Secundärncrven
ive
rsi
tyl
ibr
ary
.



MA

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i

na

lD

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Th
eB

Helicteres guazumaefolia.

log

y(

Ca

mb

rid
ge
,

Beschreibung der Nervation der Blätter.

Bombax

ara
t

ive

Zo
o

glaucescens Sw.
1

;

Tal'.

IV, Fig.

2.

of

Co

mp

Taf. II, Fig.

Mu

se
u

m

B^.^silien.

Secundärnerven unter Winkeln von 60
rL
ibr
ary

tretend.

of

the

Nervation netzläutig, Typus von Salix fragüia. Priniärnerv gerade

bis zur Spitze liervnr-

— 70" entspringend, bogig, am Ende geschlän-

Sinus des Bogens eines mittleren Nervs über V^ der Länge des Primärnervs abschneidend;
mittlere Distanz der Secundärnerven 7^
V,o. Seitenständige Tertiärnerven, unter spitzen
ity
,E

rns

tM

ay

gelt.



einschliesst.
by

Netz

itis

ed

(juinternäres

the

Ha

rva

rd

Un
iv

ers

Winkeln abgehend, genähert, hervortretend, meist querläufig; quaternäre Nerven unter
rechtem Winkel abgehend, ein deutlich hervortretendes, aus im Umrisse rundlichen Maschen
zusammengesetztes Netz darstellend, welches ein sehr feines, aber noch scharf hervortretendes

Dig

Inhalt eines mittleren, sichelförmig

meist unter

Winkeln von 80

gekrümmten Secundärsegmentes 4

bis 90" entspringende Tertiärnerven,

von denen

— 5 axenständige,
1 bis

2 auffallend

verlängert, in Secundärnerven überzugehen scheinen, ferner 8 bis 10 meist verbindende seitenständige Nerven. Tertiärsegment länglich, 4 bis 5 Maschen, eine Tertiärmasche eben so viele'

quaternäre, eine solche 5 bis 7 quintcruäre

Maschen

einschliesscnd.

Die Blättchen dieser Bombacee sind mit einigen blattartigen Fossilien der Tertiärformation zu vergleichen, welche sich im Wienerbecken bei Laa und in den Schichten von Sotzka

und Radoboj vorfanden. Mit Blättern von Prunus darf man dieselben wohl nicht verwechseln.


Constantin

52

Bombax

EttingsJiausen.

?'.

Erianthos

Schott.

3—5.

Taf. IV, Fig.

m.
at

Brasilien.

tru

Nervation netzläufig, Typus Yon Salix fragilü. Primärnerv gerade, bis zur Spitze hervoretwas bogig,

bio

log

iez
en

— 90" entspringend,

Bogens eines mittleren Secundärnervs nur Yg

geschlängelt. Sinus des

ww
.

kaum

Seeundärnerven unter Winkeln von 75



ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

des Primärnervs abschneidend, mittlere Distanz derselben ^i^

nerven unter Winkeln von 80



org
/; w

tretend.

mehr

y^,.



am Ende

y, der

Länge

Axenständige Tertiär-

Winkeln abgehend,
meist verbindend, querläufig, ein feines, aus querovalen Maschen zusammengesetztes Netz bildend. Quaternäre Nerven zahlreich, Maschen des Netzes derselben von der Form der tertiären,
seitenständige unter

spitzen

/w

ww
.

bio
d

90",

axenständige, 4

7

—5

verbindende und jederseits 7

netzläufige

Maschen; eine Tertiärmasehe

quaternäre und letztere beiläufig eben so viele quiuternäre Maschen enthaltend.
rsi
t

9

— 10

iod
ive



yH
eri
tag

seitenständige Tertiärnerven. Tertiärsegment länglich, 4 bis 6
7

sehwach bogig gekrümmten

ibr
ary



eL

Seeundärsegmentes 6

htt

p:/

ein sehr feines quinternäres umschliessend. Inhalt eines mittleren,

Form und Nervation

viele

Übereinstimmung.
rom

in

lD

na

floribundum Schott.
); O
rig
i

Bombax

ow
nlo
a

df

Bombax-Art

Th
eB

Ein in den Schichten von Sagor vorkommende Blattform zeigt mit den Blättchen dieser

1

;

Taf. VI, Fig.

7.

Brasilien.

y(

Ca

mb

rid
ge
,

MA

Taf. V, Fig.

Zo
o

log

Nervation schlingläufig, Typus von Prunus Padus. Primärnerv bis zur Spitze sehr stark

Winkeln von 65

ara
t

ive

hervortretend. Seeundärnerven unter

of

noch einmal so lang

'/g-

als breit;

'/g.

— 75" entspringend,

wenig bogig oder

Schiingensegmente länglich, stumpf, nur

and unteren kürzer. Schlingenbogen,

die oberen

se
u

m

die mittleren

Co

mp

etwas geschlängelt, in der mittleren Distanz



dem Rande

bis auf

V" genähert, ohne hervortretende Aussenschlin-

the

Mu

ziemlich stark gekrümmt,

alle gleich.

ay

dem Primärnerv nahezu

rL
ibr
ary

of

gen; schlingenbildende Aste unter rechtem Winkel divergirend, Winkel der Schlingenaxen mit

Tertiärnerven unter rechtem Winkel oder unter wenig

dem Schlingenbogen zu liegenden verbindend,

rns

tM

spitzen entspringend meist netzläufig', nur die
ity
,E

wenig hervortretendes, aus rundlichen Masehen zusammengesetztes Netz bildend,
das von dem Netze der quaternären Nerven kaum scharf geschieden erscheint. Quiuternäre
Nerven unvollkommen entwickelt.
Ha

rva

rd

Un
iv

ers

ein lockeres,

by

the

Inhalt eines mittleren Secundärsegments 5

— unter Winkeln von SO — 90° entsprin— auffallend länger sind, und den Über— seitenständige Tertiärnerven.

Dig

itis

ed

gende axenständige Tertiärnerven, von denen 1
gang zu Seeundärnerven bilden ferner jederseits 6
und Quaternär-Segmente rundlicli.
;

7

2

Tertiär-

8

In den Abgangswinkeln der Seeundärnerven, der mittleren Distanz derselben, den Winkeln der Tertiärnerven, der

Form

der Schlingenbogen und der unvollkommenen Entwickelung

des quaternären Netzes stimmt mit

Bomhax floribundum

überein, deren Tertiärnetz nur noch weniger hervortritt als bei
sich durch die grössere

Taf VI, Fig. 4
erstgenannter Art und welche

eine mexicanische Art

,

Zahl der in einem Secundärsegmente enthaltenen Tertiärnerven, sowie

durch mehr bogige Seeundärnerven von derselben unterscheidet.


über die Nei-vation der Bombaceen.

53

Mit den Blättchen von Bomhax floribundum zeigen einige Blattfossilien der Tertiärformation,

worunter ich besonders, die bisher mit Terviinalia verglichenen,

nica der Flora
keit.

von Radoboj hervorhebe, sowohl

Erwägt man

in der

Form

als

z.

B. Terminedia mioce-

Nervation die grösste Ähnlich-

überdies, dass die leicht abfälligen Blättchen der genannten

von auffallend derber, lederartiger Textur

welche auch

sind, eine Eigenschaft,

z.

Bombax-Art
B. die fossile

iez
en

log

von Bombax zu bestimmen

zur Ansicht geführt, dass diese Blattfossilien

seien.

Bomhax

Friedrichsthal.

sp. 519.

IV,

Fig.

1.

ww
.

bio
d

Taf.

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

org
/; w

ww
.

als Blättchen

man wohl

Textur zeigen, so wird

bio

viel zartere

tru

m.
at

Terminalia miocenica ganz deutlich verräth, wälu-end die Blätter der meisten Terminalien eine

htt

p:/

/w

Gnateiuala.

'/i»

eL



— 75° entspringend, etwas bogig.
iod
ive

die mittleren meist länger als das Doppelte der Breite beträgt,
als breit.

und unteren

in der

rom

schlingenbildende Aste, meist unter spitzen Winkeln divergidf

;

ow
nlo
a

tenden Aussenschlingen umgeben

die oberen

Schlingenbogen stark gekrümmt, mit einigen hervortreTh
eB

Kegel noch einmal so lang

Mitt-

Schiingensegmente länglich, stumpf, schwach gekrümmt,

'/„.

rsi
t

lere Distanz derselben

Winkeln von 65

yH
eri
tag

hervortretend. Secundärnerven unter

ibr
ary

Nervation schlingläufig, Typus eigenthümlich. Primärnerv gerade, bis zur Spitze mächtig

Winkel der Sehlingenaxen mit dem Primärnerv nahezu gleich. Die seitenständigen
Tertiärnerven unter spitzen Winkeln abgehend, theils netzläufig, theils verbindend, ein ziemlich hervortretendes, aus im Umrisse rundlichen Maschen zusammengesetztes lockeres Netz
bildend. Quaternäres Netz reichlieh entwickelt, vorwiegend aus querovalen Maschen bestemb

rid
ge
,

MA

); O
rig
i

na

lD

rend.

y(

Ca

hend, ein sehr feines aber scharf ausgeprägtes, vollkommen ausgebildetes, rundmaschiges
log

Inhalt eines mittleren Secundärsegments
Zo
o

Quinternär-Netz umschliessend.

:

3

—5

grössere

— 12 kleinere axenständige Tertiärnerven,
unter nahezu rechtem Winkel entsprin—
gend, ferner jederseits 5
8 grössere und beiläufig 15 — 20 kleinere seitenständige Tertiärive

und 8

of

Co

mp

ara
t

alle

ist

Mu

Taf. II

in Fig. 3 ein Blättchen einer

anderen von Friedrichsthal in C4uatemala

the

Auf

se
u

m

nerven. Tertiärsegmente von verschiedener Grösse und Form.

of

gesammelten Bombax-Art

rL
ibr
ary

dargestellt,

tM

ay

übereinstimmt.

welche im Typus der Nervation mit der beschriebenen

fossile

Flora von Eadoboj in Croatien.

Bonthax

trifoliatntn Cav.

Taf. V, Fig. 3.

Brasilien.

Dig

itis

ed

by

the

Ha

rva

rd

Un
iv

ers

ity
,E

rns

Sehr ähnliche Blattformen zeigt die

Nervation sehlingläufig, Typus von Prunus Padus. Primärnerv sehr mächtig, gegen die
Spitze zu kaum beträchtlich verschmälert, an derselben selbst wie abgebrochen endigend.

Secundärnerven unter Winkeln von 65
derselben

% — Yg.

— 75"

entspringend, wenig bogig; mittlere Distanz

Schlingsegmente länglich, stumpf, die mittleren noch einmal so lang

als

und oberen kürzer. Schlingenbogen wenig bogig, dem Rande
fast parallel und bis auf
genähert, ohne hervortretende Aussenschlingen. Schlingenbildende
Äste unter stumpfen Winkeln divergirend. Winkel der unteren Schlingaxen etwas spitzer als
breit oder länger, die imteren
"/j"'


Constantin

54

Etting sliausen.

v.

und oberen. Tertiärnerven unter rechtem Winkel entspringend, fein und
wenio- hervortretend, durchaus netzläufig, ein feines, aus im Umrisse rundlichen Maschen bestehendes Netz erzeugend, das von dem Verhältnis smässig schärfer hervortretenden quaternären
die der mittleren

ständio-e Tertiärnerven. Tertiärsegmente rundlich

kommt

nur

vs^enige

seiten-

Quaternär -Maschen einschliessend.

Flora von Eadoboj vor.

in der

— 10

Bomhax

org
/; w

ww
.

bio

log

Eine analoge Art

und jederseits 8

5 axenständige

m.
at



tru

3

iez
en

Netze wenig deutlich geschieden erscheint.
Ein mittleres Secundärsegment enthält

gvantUflorum

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

Taf.

Cav.

Fig. 4.

II,

ww
.

bio
d

Brasilien.

htt

p:/

/w

Nervation bogenläufig, Typus eigenthümlich. Primärnerv stark hervortretend, gegen die

von 65

eL

ibr
ary

Spitze zu nur wenig verschmälert. Seeundärnerven unter "Winkeln
yH
eri
tag

scharf hervortretend. Sinus des Bogens eines mittleren Secundärnervs
Mittlere Distanz der Seeundärnerven Yig
iod
ive

rsi
t

Primärnervs abschneidend.

dem Winkel von

90°, seitenstäudige unter spitzen



Yj,.

Axenständige Ter-

Winkeln abgehend;

letztere

Th
eB

tiärnerven unter

'/g

— 80" entspringend,
— \4 der Länge des

rom

meist verbindend, die obersten fast querläufig. Tertiärnetz scharf hervortretend, meist aus im
ow
nlo
a

df

Umrisse länglichen Maschen zusammengesetzt. Quaternäre Nerven von

kaum dem unbewaffneten Auge erkennbaren

Tertiärnetz scharf

quinternären

na

lD

geschieden, so wie die

dem

rid
ge
,

— 10

^18 seitenständige Tertiärnerven enthaltend.

Maschen

quinternäre

so viele kleinere

einschliessend.

Maschen, Quaternärsegment beiläufig

Übereinstimmend mit der Nervation der oben

log

7

— 5 grössere und eben
mb

Tertiärsegment 4

MA

verbindende und jederseits 12

7

Ca



y(

ständige, 6

); O
rig
i

rundlichen Maschen bestehendes Netz bildend. Ein mittleres Secundärsegment 7

Bombax-Art

ive

Zo
o

bezeichneten Art sind die Blättchen einer noch unbestimmten amei'ikanischen
ara
t

weiche sich von derselben nur durch die verhältnissmässig grössere Distanz

,



mp

(Taf. II, Fig. 2)

ein aus

— 9 axen-

Mu

se
u

m

of

Co

der Seeundärnerven, die Yi^
Yg der Länge des Primärnervs beträgt, ferner die unter spitzeren
Winkeln abgehenden Tertiärnerven unterscheidet.
7),

Erwähnung

of

the

Endlich muss noch einer anderen Bombax-Art aus Brasilien (Taf. V, Fig.
rL
ibr
ary

geschehen, welche sich in der Nervation von beiden obigen Arten nur durch die spitzeren
tM

ay

Abgangswinkel der auffallend feineren und

querläufigen Tertiärnerven unterscheiden

lässt.

den fossilen Floren von Kadoboj und Sagor.

Botnbax ferugineuni

('av.

Taf. VI, Fig. 6.

itis

ed

by

the

Ha

rva

rd

Un
iv

ers

ity
,E

rns

Ähnlichkeiten fanden sich in

fast

Dig

Brasilien.

Nervation bogenläufig, Typus von Rhamnus Frangula. Primärnerv sehr stark hervortretend, gegen die Spitze zu zwar beträchtlich verschmälert, an derselben jedoch noch mächtig



60"
und wie abgebrochen endigend. Seeundärnerven sehr mächtig, unter Winkeln von 50
entspringend. Sinus des Secundärbogens
Vi ^^^ Länge des Primärnervs abschneidend.
Ys





axenSeeundärnerven YYs- Tertiärnerven scharf hervortretend, die
ständigen vorherrschend unter wenig spitzem oder unter rechtem Winkel, die seitenständigen
unter ziemlich spitzen Winkeln abgehend, letztere meist verbindend, die oberen querläjifig.
Mittlere Distanz der


über die Nervalioii

de?-

55

Bomöaccoi.

Pas stark ausgeprägte Tertiärnetz aus im Umrisse ovalen oder längliclieu Masehen zusammengesetzt. Quaternäre Nerven vom Tertiärnetz scbarf geschieden, ein rundmasehiges Netz bildend.
8
Quinternäre Nerven späi'licher entwickelt. Inhalt eines mittleren Secnndärsegments 7



axenständige und 15

— 20 verbindende

seitenständige Tertiärnerven. Ein Tertiärsegment 12

— 17 quaternäre Masehen, eine Quaternär-Masche nur 4 — 5 quinternäre umfassend.
nur noch mit Malpighiaceen- und Leguminoseniez
en

Dasselbe

Blattfossil.

sieb

lässt

log

kommendes

tru

m.
at

Eine sehr ähnliche Nervation zeigt ein in der fossilen Flora von Radoboj selten vor-

org
/; w

ww
.

bio

Hlättchen vergleichen.

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

Bomhax CuminingU.
V, Fig. 2.

ww
.

bio
d

Taf.

htt

p:/

/w

Philippinen-InscIn.

— 85" entspringend. Sinus eines ganzen Secundärbogens — 7^ der Länge des Primär'/^

rsi
t

von 70

yH
eri
tag

eL

ibr
ary

Nervation bogenläufig, Typus eigenthümlich. Primärnerv gegen die Spitze zu allmählich,
luiter derselben bis zur Dünne der Secundärnerven verfeinert. Secundärnerven unter Winkeln

— Vu- Tertiärnerven unter rechtem

iod
ive

nervs abschneidend. Mittlere Distanz der Secundärnerven

Th
eB

'/i^-

deutlich geschieden, die sehr feinen ein

na

Auge noch wahrnehmbares, rundmasehiges Netz bildenden quinternären Nerven
6 axenständige

und

7



mb

tiärnerven enthaltend.

9

verbindende Ter-

Formen zu den

y(

Ca

juglans-artigen Blattfossilien der Tertiärfloren dürften einige
log

Von den



rid
ge
,

umschliessend. Ein mittleres Secundärsegment 5

); O
rig
i

freien

MA

dem

vom Tertiärnetze wenig
lD

mengesetzt. Quaternäre Nerven

ow
nlo
a

df

rom

oder unter stumpfen Winkeln entspringend, sehr fein, wenig hervortretend, meist verbindend,
die unteren fast längsläufig. Tertiärnetz locker, aus rundliehen und länglichen Maschen zusam-

ive

Zo
o

Bombaeeen gehören und mit der genannten Art zu vergleichen

sein.

mp

ara
t



et

Endl.

se
u

m

of

Co

Salmalia insignis Schott
II.

Fig. 5

;

Taf. III.

Ost-Indien.

rL
ibr
ary

of

the

Mu

Taf.

ers

Länge des Primärnervs abschneidend.

Mittlere Distanz der Secundärnerven

rva

der

untersten unter 90° entspringend. Sinus eines mittleren Secundärbogens
Un
iv

— 80", die

rd

70

ity
,E

rns

tM

ay

Nervation bogenläufig. Typus von Bomhax grandiflorum. Primärnerv stark iiervortretend,
gegen die Spitze zu nur wenig verschmälert. Secundärnerven mächtig, unter Winkeln von

y^.,



'/g

Yg.

— y^
Ter-

the

Ha

tiärnerven stark hervortretend, die axenständigen unter nahe rechtem Winkel, die seitenstän-

,

aus grossen, im Umrisse rundlichen Maschen bestehend, in das reichlieh
Dig

scharf ausgeprägt

itis

ed

by

digen unter spitzen Winkeln entspringend, meist netzläufig, selten verbindend. Tertiärnetz
entwickelte quaternäre Netz übergehend. Quinternäre
.scharf hervortretendes,

segments 5

—6

rundmasehiges Netz

Nerven zahlreich

erzeugend.

axenständige und jederseits 12

— 15

Inhalt

eines

entwickelt, ein

noch

mittleren Secnndär-

hervortretende, scitenständige Tertiär-

nerven.

Mit dieser durch das scharf ausgeprägte Quinternärnetz und die unter rechtem Winkel

abgehenden grundständigen Basalnerven charakterisirten Form zeigt eine in der
Flora von Radoboj vorkommende fossile Blattform viele Übereinstimmung.
,

tertiären


Constantin von Ettingshausen.

56

Pachira macrocarpa Cham,
Taf. V, Fig.

Schlechte!.

et

4—6.

eigentliümlich. Primärnerv mäclitig hervortretend,

Typus

iez
en

,

tru

Nervation sehliugläufig

m.
at

Mexico.



gegen

bio

ww
.

laufend, von demselben bis auf

parallel

Axen

dem Primär-

ww
.

der mittleren und oberen. Tertiärnerven fein aber scharf her/w

als die

der untersten Schlingen bilden mit

dem Winkel von

90°, die seitenständigen unter ziemlich
ibr
ary

vortretend, die axenständigen unter

p:/

nerv stumpfere Winkel,

entfernt, mit hervortre-

bio
d

tenden Aussenschlingen umgeben. Die

l'/o'"

htt

gekrümmt, dem Eande

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

org
/; w



log

nur wenig verschmälert. Seeundärnerv unter Winkeln von 75
wenig bogig oder fast gerade. Mittlere Distanz derselben Yj, y^. Schiingensegment länglich,
sehr stumpf, die Breite derselben übertrifft die Hälfte der Länge. Schlingenbogen wenig
die Spitze zu

85° entspringend,

Winkeln entspringend alle netzläufig. Tertiärnetz aus grossen rundlichen und querovalen Maschen zusammengesetzt, ein sehr feines rundmaschiges von demselben deutlich
geschiedenes quaternäres Netz umschliessend. Quinternäres Netz äusserst fein, aus rundlichen, dem unbewaffneten Auge kaum entdeckbaren Maschen bestehend. Inhalt eines mitt4
6 grössere und doppelt so viele kleinere axenstäudige, ferner
leren Secundärsegments
hervortretende
und mehr als doj)pelt so viele feinere seitenständige Tertiär7
9
jederseits
spitzen

yH
eri
tag

eL

,

iod
ive

rsi
t

,

rom

ow
nlo
a

df



Th
eB



,

mehr gekrümmten Secundärgeschiedenen quaternären und die spärlicher

MA

Sie unterscheiden sich jedoch durch die

(Taf. VI, Fig. 5).

dem

segmente, die weniger scharf von

Ca

mb

entwickelten quinternären Nerven.

Tertiärnetz
rid
ge
,

Art

); O
rig
i

na

lD

nerven. Eine ähnliche Nervation zeigen auch die Blättchen einer amerikanischen Eriodendron-

Form und Nervation
y(

Mehr oder weniger

mit der beschriebenen Pachira-Art überein-

Zo
o

log

in

theils

mit Ficus-, theils mit Malpighiaceen

-

mp

wurden

Co

vor. Sie

ara
t

ive

.stimmende Blattfossilicn finden sich in den Tertiärschichten vonPadoboj, Sotzka und Sagor

Formen

verwechselt.

Es

ist

hier

Bestimmungen einzugehen; auch genügt schon
die blosse Angabe der bezeichneten Analogie, da nun durch die beigegebenen Naturselbstabdrücke Jedermann in die Lage versetzt ist, durch unmittelbare Anschauung und Vergleichung
of

Begründung

dieser

rL
ibr
ary

of

the

Mu

se
u

m

nicht der Ort, näher in die

Chofisia speciosa

St. II iL

Taf.

I.

Ha

rva

rd

Un
iv

ers

ity
,E

rns

tM

ay

sein eigenes
Urtheil hierüber zu fällen.
^ö^

by

the

Trop. Amerika.

Dig

itis

ed

Nervation netzläufig. Typus von Salix frag als. Primärnerv von der Basis an bis zur Mitte
stark hervortretend,

gegen die Spitze zu allmählich verschmälert, unter derselben

fast die

Feinheit der Secundärnerven erreichend. Seeundärnerven etwas bogig und geschlängelt, unter

Winkeln von 70

— 80" entspringend.

Sinus eines mittleren Seeundärbogens y,

— y«

der

Länge



Primärnervs abschneidend. Mittlere Distanz y^o
^5. Tertiärnerven nur unbedeutend
schwächer als die secundären hervortretend, die axenständigen unter nahezu rechtem Winkel,
des

Winkeln entspringend, letztere meist netzläufig, nur die oberen
und äusseren hin und wieder verbindend und fast querläufig. Tertiärnetz aus zahlreichen,
ziemlich gleichförmigen, meist querovalen Maschen zusannnengesetzt, ein reichlich entwickeltes,
die seitenständigen unter spitzen


über die Nervation ihr Bombaceen.
aus nuulliclion Maschen gebildetes, von demselben

.')

zionilicli scliai-f

abgeschiedenes

<

(juater-

näres Netz einsehliessend. Quinternäre Nerven spärlich entwickelt, oft abgebroclien und hakig

umgebogen endigend, dem
därsegments 4

freien

Auge

nicht

— 5 liervortretende und —
5

mehr wahrnehmbar.

Inhalt eines mittleren Secun-

axenständige. forner jederseits 8

7 feinere



9 her-

tru

dieser charakteristischen Blattforni sind einige fossile J^hvttreste der Tertiärlageriez
en

Auch mit

m.
at

vortretende und beiläufig eben so viele feinere seitenständige 'rerriümerven.

Sterculia longifolia

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

Fig-.

Roxli.

1.

ww
.

bio
d

Tnf. VII,

org
/; w

ww
.

bio

log

stätten zu vergleichen.

htt

p:/

/w

Java.

eL

ibr
ary

Nervation schlingläufig. Typus eigenthümlich. Pi-imärnerv an der Basis mächtig hervorDiese entspringen unter Winkeln von 50



yH
eri
tag

tretend, gegen die Spitze zu verschmälert, unter derselben fast feiner als die Secundärnerven.

und sind etwas bogig. Mittlere Distanz derselben Ys
Vt- Schlingensegnient schwach gekrümmt, stumpf, noch einmal so lang als breit:
Schliugenbogen dem Rande fast parallel gestellt und bis auf '//" genähert, ohne hervortretende
Schlingenbildende Aste unter stumpfen Winkeln divergirend.
df

Axen der

ow
nlo
a

Aussenseidingen.

rom

Th
eB

iod
ive

rsi
t

60",

dem Primärnerv

einen etwas spitzeren Winkel bildend als die übrigen.
na

lD

untersten Schlingen mit

); O
rig
i

Tertiärnerven stark hervortretend, die axenständigen unter rechtem Winkel, die unteren seitendie

rid
ge
,

MA

ständigen unter spitzen, die oberen unter rechten oder stumpfen Winkeln entspringend,
Ca

y(

tertiären scharf geschieden, aus rundlichen

Maschen

log

Maschen bestehend. Quaternäres Netz vom

mb

meisten grösseren verbindend. Tertiärnetz aus verschieden geformten grossen, hei-vortretenden

ive

Zo
o

zusammengesetzt, ein sehr feines aber deutlieh ausgeprägtes quinternäres Netz einsehliessend. In-

Secundätsegments 6 grössere und beiläufig eben so viele feinere axenständige,
4 verbindende und jederseits 8
9 seitenständige Tertiärnerven.
mp



Co

of



m

ferner 3

ara
t

halt eines mittleren

Mu

se
u

Ein mit dem beschriebenen Blatte der Nervation nach sehr ähnliches

Auch

die

Blattfossil

fand ich

im Typus der Nervation mit obiger

of

the

unter den Petrefaeten der Flora von Radoboj.

ich als

Analogien vorweltlicher Formen, welche die
ay

kann

rns

tM

Fig. 2)

X,
Floren von Sagor und Rado-

nobilis (Taf. IX), ferner eine ostindische Stereulia-Art (Taf.
rL
ibr
ary

Art übereinstimmende StercuUa

rva

rd

Un
iv

ers

ity
,E

boj lieferten, angeben.

by

the

Ha

StercuUa inops.
4.

Dig

itis

ed

Taf. VII, Fig. 3,

Caltivirt

im kaiserlichen Hofgarten zn Scliönbrnnn.

Nervation schlingläufig. Typus eigenthümlich.
tretend,

gegen

Primärnerv an

dei-

Basis stark hervor-

die Spitze zu alimählich verfeinert, unter derselben die Düiuie der Secundär-

nerven übertreffend. Secundäi'nerven, wenigstens die unteren etwas bogig, die grundständigen
unter Winkeln von 45
selben

'/j

\\.

— 50",

die übrigen unter

50

— 65" entspringend.

Mittlere Distanz der-

Schiingensegmente meist etwas gekrümmt, sehr stumpf, die grundständigen und

unteren noch einmal so lang, die mittleren und oberen
I'enkschriften d. mathem.-naturw. CI.

XIV. Bd.

kaum

länger als breit. Schlingenbogen
S


Constantin

58

Ettingshausen.

v.



27,'" entfernt,
der oberen und mittleren lang, dem Rande parallel, von demselben V/o
mit hervortretenden, oft ansehnlichen Aussenschlingen begrenzt. Axen der untersten Schlingen

mit

dem Primärnerv

auffallend spitzere

Winkel bildend

der übrigen. Tertiärnerven

als die

tru

m.
at

verhältnissmässig wenig hervortretend, alle netzläufig, die axenständigen meist unter rechtem,
die seitenständigen meist wenig unter spitzem Winkel abgehend, ein sehr lockeres, aus grossen,

axenständige



und

und einer im Typus der Nervation übereinstimmenden ostindischen
sehr ähnliche Blattfossilien fand ich bei Sagor in Krain.
ww
.

bio
d

Blättern obiger Art

X, Fig.

beiläufig doppelt so viele feinere

3)

yH
eri
tag

eL

ibr
ary

htt

p:/

(Taf.

,

8 stärkere

9 seitenständige hervortretende Tertiärnerven.

/w

Den

7

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.



Inhalt eines mittleren Secundärsegments 7

org
/; w

ww
.

bio

log

iez
en

im Umrisse rundlichen Maschen zusammengesetztes Netz bildend. Quaternäres Netz aus rundlichen Maschen bestehend, von dem tertiären nicht deutlich geschieden. Quinternäres Netz
verhältnissmässig mächtig entwickelt, aus rundlichen, stark hervortretenden Maschen gebildet.

iod
ive

Th
eB

Taf. XI.

Don.

G.

rsi
t

StercuUa diversifolia

ow
nlo
a

df

rom

Neuholland.

lD

Nervation strahlläufig. Typus eigenthümlich. Der mittlere Primärnerv scharf hervortre); O
rig
i

na

tend, noch unter der Spitze des Blattes stärker als die Secundärnerven. Die beiden seitlichen
viel

schwächer, manchmal

MA

Primärnerven veränderlich, bald von der Stärke des mittleren, bald

Ca

,

gabelspaltig-ästig, schlängelig gebogen,

Winkeln von 50

log

mittleren Primärnerv meist unter

Zo
o

vom

scharf hervortretend

,

y(

Secundärnerven zahlreich

fast fehlend.

mb

rid
ge
,

wie bei Fig. 3 und 4 nur angedeutet oder auch

— 65°

in der Distanz

'/o^



'/jp

entsprin-

ara
t

ive

gend. Tertiärnerven zahlreich, unter verschiedenen spitzen und stumpfen Winkeln abgehend,
mp

secundären, ein scharf hervoi'tretendes, aus verschieden geformten Maschen
of

Co

fast so stark als die

Mu

se
u

m

zusammengesetztes Netz bildend, das feinere weniger deutlich geschiedene quaternäre Netz
the

einschliessend.

Entspricht

der fossilen Flora von Sotzka

rL
ibr
ary

of

einer in

gleich mannigfaltigen

Formen

tM

ay

erscheinenden Art.

in

ity
,E

rns

Sterculia- Blätter mit strahlläufiger Nervation finden sich auch an

mehreren miocenen

Die früher zu Platanus gezählten Blätter der fossilen Flora

Un
iv

ers

Lagerstätten der Tertiärformation.

einverleibt.

Eine dieser Blattformen

Ha

bei Altsattel vor. Die Sterculia macroj)hijlla
by

ed

in Brasilien

itis

können nebst einigen anderen verwandten Arten

1.)

als

Dig

X, Fig.

von welcher auf Taf. VIII

und eine noch nicht beschriebene von Schott

dargestellt ist,
(Taf.

,

the

kommt auch

rva

rd

von Radoboj werden passender dem Geschlechte Sterculia

ein Blatt

gesammelte Art

Analogien der Miocen-

Sterculien betrachtet werden.

Heriliera ntacrophylla.
Taf. VII, Fig. 2.

Coltivirt

Nervation bogenläufig.

Secundärnerven

ansehnlich,

im kaiserlichen Hofgarten za SebönbrnnD.

Primärnerv
stark

bis

bogiir,

zur Spitze des Blattes

die

mächtig hervortretend.

yiHindständigen strahlläufis: angeordnet,

'init


Ubor die Nervation der Bovthareen.

59

hervortretenden Aussennervon versehen. Ursprungswinkel der mittleren und oberen Secundär-


der beiden inneren grundständigen 30 —
bogcns y^ — % von der Länge des Primärnervs abschneidend.
nerven 60

40".

70°, die

Sinus eines mittleren Secundär-

Mittlere Distanz y^



y^.

Tertiär-

nerven scharf hervortretend, verbindend; die axenständigcn unter dem Winkel von 90", die seitenständigen unter spitzen Winkeln abgehend, fast querläufig, ein aus länglichen oder querovalen

bio

log

iez
en

tru

m.
at

Maschen zusammengesetztes Netz bildend. Quaternäre Nerven vom Tertiärnetz scharf geschieden, ein noch ziemlich deutlich hervortretendes, aus rundlichen Maschen bestehendes Netz
bildend, welches ein dem freien Auge kaum wahrnehmbares, rundmaschiges Quinternärnetz
ww
.



org
/; w

Inhalt eines mittleren Secundärsegments 9
11 axenständiae und beiläufier
eben so viele seitenständige Tertiärnerven. Ein Tertiärsegment 3
5 tertiäre Maschen; eine
Tertiärmasche beiläufig 6
8 quaternäre und eine letztere 15
30 quinternäre Maschen
einschliesst.

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.



bio
d



eL

A. Cuiin.
yH
eri
tag

Hoher ia populnea

ibr
ary

htt

p:/

/w

ww
.

einschliessend.

iod
ive

rsi
t

Taf. VI, Fig. 3.

rom

Th
eB

Nen-Secland.

ow
nlo
a

df

Nervation conibinirt randläufig. Primärnerv stark hervortretend, gegen die Spitze zu nur
wenig verschmälert. Secundärnerven ansehnlich, gegen "die Basis zu allmählich genähert, die
75" entspringend,
85", die mittleren und oberen unter 65^
imtersten unter Winkeln von 75



); O
rig
i

na

lD



die ersteren meist einfach, die letzteren wiederholt gabelspaltig-ästig.

Ca

Die hervortretenden Secundärschlingen stumpf, abgerundet, in der

y^.

y(



Schlingenbogen dem Rande
ive

von demselben

die axenständigcn unter rechtem oder

of

Co

der Stärke den secundären nur wenig nachstehend,
m

die seitenständigen unter verschiedenen spitzen
se
u

,

Mu

wenig spitzem Winkel

fast parallel,

mit vielen hervortretenden Aussenschlingen umgeben. Tertiärnerven in
mp

,

Zo
o

die Breite übertreflend.

bis auf 2y!,"' entfernt

Schlingen bildend. Mittlere Distanz der

log

Secundärnerven y^

Länge kaum

theils

mb

den Spitzen der Zähne des Blattes endigend,

ara
t

in

rid
ge
,

MA

Äste theils randläufig,

und stumpfen Winkeln

abgehend verbindend und netzläufig ein scharf hervortretendes aus im Umrisse rundlichen
Maschen zusammengesetztes Netz erzeugend, welches ein rundmaschiges quaternäres Netz ein,

,

rL
ibr
ary

of

the

,

vom

quaternären nicht scharf geschieden, so wie letzteres

Quinternärnetz

waft'neten

Auge leicht wahrnehmbar.

tM

rns

ity
,E

— 15 seitenständige Tertiärnerven.

— 8 axenständige

ers

8

Inhalt eines mittleren Secundärsegments 5

dem unbe-

Helicteves guaxutnaefolia.

itis

ed

by

the

Ha

rva

rd

Un
iv

und

ay

schliesst.

Dig

Taf.

Cnitivirt

VI, Fig.

2.

im kaiserlichen Hofgarten zu Schünbrunn.

Nervation strahlläufig. Primärnerven 5



7; der mittlere

kaum

stärker hervortretend als

gegen die Spitze zu allmählich verfeinert und daselbst kaum mäch20".
die Secundärnerven. Divergenzwinkel der Primärnerven unter einander 15

die beiden
tiger als

1,

seitlichen,

Die Secundärnerven des mittleren Primärnervs unter Winkeln von 40
Distanz

^/^

entspringend, in schwach

gekrümmten Bogen

fast bis

zum

— 50°



in der mittleren

Blattrande verlaufend, vor


Constunfin

60
demselben

v.

Ettingshaunen.

den Zähnen endigend. Seeundärnerven der seitlichen Basal-

verästelt; Aste meist in

im Bogen ebenfalls bis nahe an den Blattrand verlaufend, die Aste
theils schling-, theils randläufig in den Zähnen endigend. Tertiärnerven aus den Primärnerven
unter rechtem oder wenig spitzem Winkel, aus den secundären unter spitzen Winkeln abgehend, querläufig, ein lockeres, aus im Umrisse länglichen Maschen zusammengesetztes Netz

vom

scharf geschieden

tertiären nicht

aus rechtläufigen Nerven

,

iez
en

bildend. Quaternäres Netz

m.
at

,

tru

nerven aussenständig

Maschen desselben viereckig. Quinternäres Netz unvollkommen entwickelt.
Mit der Nervatiou dieser Art stimmt die einer neuen bis jetzt noch unbeschriebenen
amerikanischen Helicteres-Art, von welcher auf Taf. VII in Fig. 5 ein Blatt dargestellt ist,
ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

org
/; w

ww
.

bio

log

gebildet;

Merkmale sind folgende: Die vom

überein. Die wenigen unterscheidenden



bio
d

nerv abgehenden Seeundärnerven stehen in der Distanz y^

y^;

die zahlreichen hervortre-

tenden Tertiärnerven sind auffallend genähert; auch das quaternäre Netz

ist

p:/

/w

ww
.

mittleren Primär-

ibr
ary

htt

ausgebildet.

Dig

itis

ed

by

the

Ha

rva

rd

Un
iv

ers

ity
,E

rns

tM

ay

rL
ibr
ary

of

the

Mu

se
u

m

of

Co

mp

ara
t

ive

Zo
o

log

y(

Ca

mb

rid
ge
,

MA

); O
rig
i

na

lD

ow
nlo
a

df

rom

Th
eB

iod
ive

rsi
t

yH
eri
tag

eL

Unter den Fossilien der Tertiärformation finden sich analoge Blattformen.

unvollkommen


über die Nervatioii der Botnbaceen.

iez
en

tru

m.
at

6

TAFEL
Fig.

Blatt

\tm

I.

(Jhorixia -ipeeiosn.

TAFEL

/w

ww
.

bio
d

1.

ive
rsi
tyl
ibr
ary
.

org
/; w

ww
.

bio

log

ERZEK!HNIS8 DER TAFELN.

\

Bombax glancescens aus Brasilien.
Nervation einer noch unbeschriebenen südamerikanischen Bombax-Art.
Nervation einer neuen Bomba.'c-Art aus Guatemala.

3.

von Bombax grandiflorum aus Brasilien.

Nervation von Salmalia insignis aus Brasilien.

TAFEL
Nervatioii von Salmalia iiuignis aus Brasilien.

Nervation von
5.

df

rid
ge
,

Ca

Bomlax glaucescens aus Brasilien.
Bombax Erianthos aus Brasilien.

Nervation von

Co

mp

ara
t



y(

.S

Nervation einer neuen Bombax-Art aus Guatemala.

log

Fig.

.

Zo
o

1

2.

ive

Fig.
Fig.'s

IV.

mb

TAFEL

MA

); O
rig
i

na

2.

ow
nlo
a



1

III.

lD

Fig.

rom

Th
eB

ö.

yH
eri
tag

Fig.

Fig. ' 4. Nervation

rsi
t

2.

iod
ive

1.

Fig.

eL

Nervation von

Fig.

Fig.

ibr
ary

htt

p:/

IL

V.

Nervation von

Bombax floribundum aus

Mu

se
u

m

of

TAFEL

Fig.

1.

Fig.

2.

Nervation einer neuen Bombax-Art von den Philippinen-Inseln.

Nervation von

Fig.

7.

the

of

6.

Bombax

trifoliatum aus Brasilien.

Nervation von Pachira macrocarjm aus Mexiko.
tM



rL
ibr
ary

3.

4

ay

Fig.

Fig.

Brasilien.

Un
iv

ers

ity
,E

rns

Nervation einer noch unbeschriebenen amerikanischen Bombax-Art.

the



Ha

rva

rd

TAFEL VL

Nervation von Helieleres guazumaefolia. Cultivirt im kais. Hofgarten zu Schönbrunn.

Fig.

1

Fig.

3.

Nervation von Hoheria populnea aus Neu-Seeland.

Fig.

4.

Nervation einer noch unbestimmten amerikanischen Bombax-Art.

Fig.

5.

Nervation einer Eriodendron-Art aus Surinam.

Fig.

6.

Nervation von

Fig.

7.

Nervation von

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2.

Bomhax ferrugineum
Bombax floribundum

aus Brasilien.

aus Brasilien.

TAFEL
Fig.

1.

Fig.

2.

Fig.

3

Fig.

ö.

Vn.

Nervation von Sterculia longifolia aus Java.

Nervation von Heritiera macrophylla. Cultivirt im kais. Hofgarten zu Schönbrunn.
4. Nervation von Sterculia inops. Cultivirt im kais. Hofgarten zu Schönbrunn.



Nervation einer amerikanischen Helicteres-Art.


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Über

Dig

f. T. K(tin!;sliuuscii.

die Nervation der

Bombaceen
Taf.

Chorisia speciosa.

Denkschrifteti der nuthem.-naturw. Cl. XIV. Dd.

1857.

I.


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Bombaceen.

T;if. II.

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die Nervation der

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Über

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£ttingshausen.

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f. V.

Fig.

1.

Fig. 2.

Bomlax glauceacena
Bombax sp. nov. amer.

Fig.

3.

Fig. 4.

Bombax sp. Quatemala.
Bombax grandiflorum.

Fig. 5. Salmalia insignis.

Denkschriften der matheui.-natnrw.

Cl.

XIV.

Bil.

1857


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Ettingshiiuscn.

Dig

C. T.

Über die Nervation der Bombaceen.
Taf. III.

Salmalia

insignis.

Denkschriften der niathera.-naturw.

Cl.

XIV. Rd. 1857.


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EUiugshansen.

itis

T.

Dig

).

Über

Fig.

1.

die Nervation der

Homlax

sp.

Bombaceen.

Guatemala.

Taf. IV.

Fig. 2.

Denkschriften

dei-

Bomhax

glauccscens.

malhem.-natiirw.

Gl.

XIV. Bd. 1857.

Fig.

3-5. Bombax

Erianthos.


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die Nervation der

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C.

Fig.

1.

Bomla.i: florihundum,

Fig. 3. lioinbax trifoliatuiu.

Fig. 7.

Bninliar

sp.

Fig-

2.

Bomhax Cummingii.

Fig.

4— 6.

l'a<:li.ira

amprir.

Denkschriften der iiialhem.-naturw,

l.'l.

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1»57.

macrocarim.

V.


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