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Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-0395-0432

at

395

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um
.

VERGLEICHEND -ANATOMISCHE UNTERSUCHUNGEN
DES

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od
ive

rsi

tyl

ibr
ary
.

org
/

FICHTEN- UND LÄRCHENHOLZES
p:/
/w

VON

htt

ALFRKD BURGERSTEIN.
iod

DER SITZUNG VOM

IN

12.

MAI

1893.

na
lD

ow


nlo
a

df

rom

Th

eB

VORGELEGT

ive

rsi
ty

He
rita
ge

Lib
r

ary

Dr.

»Stock im Eisen« der Stadt Wien

hatte ich

rig
i

Bei der mikroskopischen Untersuchung des Holzes des

ge
,M

A)

;O

zu entscheiden, ob dieser denkwürdige Baumrest einer Lärche oder einer Fichte angehört.

Zu diesem Zwecke

rid

Ca
mb

dieser beiden Holzarten informiren. Hiebei stellte es sich heraus^ dass die betreffenden

Angaben

ausreichen oder nicht verwendbar sind, wie beispielsweise bei solchen archäolooo
lo

in speciellen Fällen nicht

gy
(

Merkmale

wollte ich mich zunächst über die in der Literatur angeführten diagnostischen

angehörend, nicht bekannt

Die

ist.

om

ob Wurzel-, Stamm- oder Astholz, ob jüngeren oder älteren Jahresringen

die Qualität desselben,

der Literatur verzeichneten mikroskopischen, resp. mikrometrischen

in

of
C

und

pa
rat
iv

eZ

gischen oder paläontologischen LIntersuchungen, bei denen nur spärliches Material zur Disposition steht,

the

Mu

se
um

Bestimmungen bezüglich des Fichten- und Lärchenholzes umfassen eine nur geringe Zahl von Beobachtungen; zum Theil findet man wenige Mittelzahlen ohne Anführung der Grenzwerthe und ohne Bekanntof

Es

stellte

sich

ferner heraus, dass

die

gleichsinnigen

Angaben der

ary

gabe des untersuchten Materiales.
ay
rL

ibr

Autoren von einander, und zwar mitunter nicht unwesentlich

differiren.

Diese Unterschiede erklären sich
ist

die radiale Breite

rns

tM

hauptsächlich aus der Verschiedenheit des Untersuchungsmateriales. Beispielsweise

Stamm-

ers

ity

,E

der Frühlingstracheiden und der Ouerdurchmesser der an denselben ausgebildeten Hoftüpfel beim
Un
iv

holz der Fichte im Allgemeinen kleiner als im

5.

oder

10.

Jahresring einer Lärche, so kann

rva

rd

den 80. oder 100. Jahresring einer Fichte mit dem
das umgekehrte Verhältniss finden.

Als ein diagnostisches

man

Merkmal des Fichten- und Lärchen-

Dig

itis

ed

by

the

leicht

Ha

lich

Stammholz der Lärche. Vergleicht man jedoch diesbezüg-

Prof. Unger, welcher im Jahre 1856 einen ganz kleinen Splitter des Holzes untersuchte, kam zu dem Resultate, dass
Wahrzeichen Wiens, »wenngleich mit einigem Zweifel, jedoch immeihin mit grosser Wahrscheinlichkeit als der Wui-zelres.
einer Lärchtanne (Larix europaea) anzusehen sei«. (Sitzungsber. d. kais. Akad. d. Wiss. Wien. Philos.-histor. CI. XXIII. Bd. 1857.)
Unger hat seine — mit einiger Reserve ausgesprochene — Ansicht mit keinem Worte wissenschaftlich begründet. Ich habe nach
1

dieses

und auf Grund der in der vorliegenden Arbeit mitgetheilten vergleichend-anatomischen
Untersuchungen des Fichten- und Lürchenholzes den Nachweis geUefert, dass der »Stock im Eisen« der Rest einer (etwa 50jährigen) Fichte sei; der gerade aufsteigende Theil ist die untere Partie des Stammes; die beiden Auszweigimgen sind Wurzeln
einer eingehenden Prüfung des Holzes

(Näheres hierüber wird im XXI.K. Jahresberichte des Leopoldstädter Communal-Keal- und Obergymnasiums
licht

in

Wien, 1893 veröffent-

werden.)

50*


Alfred Biirgcrstein

396

holzes wird das Auftreten von zwei Tüpfelreihen an den Radialvvänden der Frühlingsliolzzellen der Lärche

Nun

angegeben.

man

findet

aber im Wurzelholze, sowie in älteren Partien des Stammholzes der Fichte

Doppeltüpfel nicht selten in grosser Menge, während sie im Astholze und

den innersten Jahresringen

in

des Stammholzes der Lärche fehlen.

— Ast — Wurzel)

erhielt ich

München

Hartig), aus

dem

in

forstwissenschaftlichen Insti-

k.

k.

Hochschule

für Bodencultur in

k. k.

Wien

Wilhelm), endlich mehrfach von befreundeten Collegen und Privatpersonen.

Prof.

org
/

Wien (Prof.
Guttenberg und

dem

pflanzen-phj'siologischen Institute der

Wiesner), aus den Sammlungen der

Universität
(Prof.

(Prof.

aus

um
.

Das Materiale

der vorliegenden Schrift zusammengestellt.
tute der königl. Universität

auszuführen. Die gewonnenen Resultate sind
at

und Lärchenholzes (Stamm

ze
ntr

Fichten-

habe mich desshalb entschlossen, eingehende vergleichend- anatomische Untersuchungen des

;w
ww
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olo
gie

Ich

ibr
ary
.

Allen sage ich aufrichtigsten Dank.

des Holzes mit fortschreitender Jahresringbildung ändern. Es

vielmehr bei einer grösseren Anzahl

sollte

p:/
/w

der,

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

Der directe Zweck der vorgenommenen, überaus zahlreichen Messungen und Zählungen war nicht
zu untersuchen, in welcher Weise sich Zahl, Grösse und Aussehen etc. der histologischen Elemente

am häufigsten

welche numerischen Werthe

vorkommen und

c)

einerseits bei

welche Eigenthümlichkeiten sonst im anatomiive

der Fichte, andererseits bei der Lärche

iod

speciell für die eine oder die andere Conifere charakteristisch sind.

Es handelte sich also darum,

eB

schen Bau

b)

rsi
ty

im Stamm-, Ast- und Wurzelholz liegen,

He
rita
ge

Lib
r

ary

htt

von Fichten- und Lärchenhölzern verschiedener Provenienz ermittelt werden a) innerhalb welcher Grenzen
die Grössen- und Zahlverhältnisse der Tracheiden und Markstrahlzellen der beiden genannten Coniferen

na
lD

ow

nlo
a

df

rom

Th

absolute diagnostische Kennzeichen zu finden.
Das Ergebniss meiner Untersuchungen ist, dass man mit gleichzeitiger Berücksichtigung möglichst
vieler histologischer Merkmale und bei Ausschluss eines abnormen anatomischen Baues nicht nur Fichtcn-

Determinirung

viel

weniger Schwierigkeiten machen,

als

wenn

es sich,

wie

z.

B. bei

rid

position, so wird die

ge
,M

A)

;O

rig
i

und Lärchenholz von einander unterscheiden, sondern auch noch entscheiden kann, ob das betreffende
Holz dem Stamme, einem Aste oder einer Wurzel angehört. Hat man ein grösseres Stück Holz zur Dis-

gy
(

Holzproben habe

oo
lo

kleiner

Theil veränderten Fragment eines Holzes zu machen.

am Schlüsse

ich

eZ

solcher

zum

der

Zum Zwecke

der Determinirung

Abhandlung eine Bestimmungs

-

Tabelle

pa
rat
iv

substanziell

Ca
mb

archäologischen oder paläontologischen Untersuchungen darum handelt, die Diagnose an einem kleinen,

A. Stammholz.

the

Mu

se
um

of
C

om

zusammenzustellen versucht.

nicht

Mohl'

ay
rL

veröffentlicht.

zu zweifeln;

An

muss aber

es

je

Angaben

dieses ausgezeichneten Beobachters

bemerkt werden, dass

Mohl

(nach eigener Angabe) nur

einem Fichten- und Lärchenholz gemacht

hat.

Schacht'' spricht

ers

ity

,E

wenige Messungen der Tracheiden an

der Richtigkeit der

gleichzeitig

rns

ist

V.

tM

holzes hat

ibr

ary

of

Die ersten ziffermässig belegten Mittheilungen über die Elemente des Fichten- und Lärchenstamm-

hat.

v.

by

Rechte hat ihm daher

Ha

rva

gefunden
the

die er angeblich

rd

Un
iv

in seinen Arbeiten rücksichtlich mehrerer Coniferen von Unterschieden zwischen Stamm- und Wurzelholz,

Mohl den Vorwurf

itis

ed

Identität oder Verschiedenheit

substituiren.
Dig

Stamm zu

Seine >^jüngeren Stammstücke« waren aber thatsächlich Aststücke. Mit vollem

gemacht, dass es leichtsinnig war, ohne sich vorher von der

von Stamm- und Astholz zu überzeugen,

in

der Untersuchung den Ast

dem

Ich werde von den Schacht'schen Beobachtungen beim Ast- und Wurzelholz

sprechen.

Auf Grund eines grösseren Beobachtungsmateriales kam Schroeder^ zu dem Ergehnisse, dass das
Holz der Lärche in seinem mikroskopischen Bau so sehr mit dem der Fichte übereinstimmt, »dass es sehr

1

2
8

Mohl

H., Einige

anatomische und physiologische Bemerkungen über das Holz der Baumwurzeln. Bot.Ztg. 20. Jahrg. 1862.

Schacht H., Über den Stamm und die Wurzel der Araucaria
Schroeder J., Das Holz der Coniferen. Dresden 1872.

brasiliensis. Bot. Ztg. 20. Jahrg.

1862.


und

Fichten-

397

Lärchetiholz.

schwer wird, einen festen anatomischen Anhaltspunkt zur Unterscheidung aufzufinden". Indess
genannte Autor doch zwei Unterschiede: der eine

findet der

darin bestehen, dass sich bei der Fichte

soll

um

die

Tüpfel der äusseren Markstrahlen zarte schlanke »Verdickungsspitzen'< befinden, während dieselben bei der Lärche »nicht, oder nur äusserst selten« vorkommen. Es sei gleich hier bemerkt, dass ich
diese Verdickungsspitzen überhaupt nur selten und undeutlich sehen konnte. Aus diesem Grunde, sowie

dem Lärchenholz

nicht vollständig fehlen sollen, lege ich diesem Merk-

namentlich bei fossilen Hölzern. Ein anderer histologischer Unter-

bei,

ze
ntr

mal keinen diagnostischen Werth

um
.

at

desshalb, weil jene Spitzen auch

dem numerischen Verhältniss der »äusseren» und »inneren« Markstrahlschied liegt nach Schroeder
zellreihen oder in der Ungleichwerthigkeit dessen, was der genannte Autor als »Markstrahlcoefficient«
;w
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olo
gie

in

Wiesner'

Untersuchung von Treibhölzern aus

anlässlich der

rsi

tyl

nördlichen Eismeere vergleichend-anatomische Beobachtungen des Holzes von Abies pectinaia, Picea

Larix etiropaea und L. sibirica

excelsa,

holzzellen sowie für die Zahl

angestellt. Dieser

ww
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od
ive

dem

hat

ibr
ary
.

Schroeder

Fast gleichzeitig mit

org
/

bezeichnet. Darüber werde ich später (beim Capitel Markstrahlen) ausführlicher sprechen.

Forscher gibt für die mittlere Weite der Frühlings-

(per Ouadratmillimeter

der Tangentialfläche) Mittel-

p:/
/w

der Markstrahlzellen

nordische Treibhölzer zu untersuchen versucht. Eines dieser Hölzer stammte
Lib
r

Kraus^

He
rita
ge

Später hat G.

ary

htt

zahlen an.

von einer Conifere, und zwar entweder von einer Fichte oder von einer Lärche.

K rau s war

nicht im Stande

rsi
ty

das betreffende Holz zu determiniren und meint, dass die Frage, ob das Holz der Gattung Larix oder
ive

Ob indess dem Autor
Bau der Fichten- und Lärchenrinde bekannt

Th

charakteristische Unterschiede im anatomischen
rom

constante und

eB

iod

Picea angehöre, sich nur durch die Untersuchung der Rinde entscheiden Hesse.

nlo
a

df

waren, vermag ich nicht anzugeben.

Mayen

hat

ow

Gelegentlich der Untersuchung mehrerer Treibhölzer von der Insel Jan
na
lD

Zellenmessungen an Fichten- und Lärchenholzstücken gemacht.
rig
i

vergleichende

dass die (einreihigen) Markstrahlen (im Tangentialschnitt gezählt) bei der Lärche zwi-

er,

— 24 Zellenreihen schwanken,

Ca
mb

rid

während bei der Fichte nie die Zahl von 16 überschritten wird. Ich
Angaben Schneider's bezüglich der Markstrahlzellhöhe ungenau und
oo
lo

gy
(

gleich bemerken,

dass die

verwendbar, jene betreffs der Markstrahlhöhe aber unrichtig sind.
eZ

für specielle Fälle nicht

Kleeberg*

gibt eine

Lärchenstammholzes

ganze Reihe von Merkmalen namentlich der Markstrahlen des Fichten- und
pa
rat
iv

muss

Lärche 0-021 jw;« hoch.

von Kleeberg angegebenen Eigenthümlichkeiten (auf

an. Diese

die ich später

im

of
C

om

schen 2

bei der

Er fand die einfach

ge
,M

Ferner glaubte

?;/;;;

einige

r-''

A)

;O

getüpfelten Markstrahlzellen durchschnittlich bei der Fichte 0-016

Schnei de

zurückkommen werde) sind aber diagnostisch nicht brauchbar, zum Theil überhaupt falsch.
Das Wenige, was Möller'' über Fichten- und Lärchenholz angibt, ist diagnostisch gleichfalls
ibr

bestimmte den Längen- und Breitendurchmesser von
ay
rL

"

ary

of

verwendbar.

Schu Ize

mehrerer Laub- und Nadelbäume.

Von

letzteren

(mittelst Salpetersäure isolirten) Holz-

stand eine

142jährige Platte einer Fichte und

rns

tM

zellen

nicht

the

Mu

se
um

Detail

ity

,E

3 Querscheiben (mit 82, 52, 40 Jahresringen) der Lärche zur Verfügung. Vergleichbar sind nur die an den

Länge

als Breite
rd

für die

der Holzzellen bei der Lärche grössere numerische Werthe als bei der

rva

sowohl

Un
iv

ers

Herbstholzzellen gemachten Messungen, da diese für beide Holzarten ausgeführt wurden. Es ergaben sich

1

Wiesner

J.,

Dig

itis

ed

by

the

Ha

Fichte.

Untersuchung einiger Treibhölzer aus dem nördlichen Eismeere. (Sitzungsber. d. kais. Akad. d. Wiss. Bd. LXV,
wurden von den österreichischen Nordpolfahrern K. Weyprecht undJ. Payer gesammelt.

1872.) Die Treibhölzer
2
3

Kraus Gregor, Ober die Treibhölzer der Hall'schen Nordpole.Kpedition. (Sitzungsber. d. Naturf.
Schneider J., Untersuchungen einiger Treibhölzer von der Insel Jan Mayen. (Die internationale

Die österreichische Polarstation Jan Mayen. Bd.

Cl.

III.

Wien

Gesellsch. Halle

1875.)

Polarforschung 1882/83;

1886.)

i

Kleebcrg

"

Möller J., Beiträge zur vergleichenden Anatomie des Holzes. (Denkschr. d. kais. Akad. d. Wiss. Wien. Mathem.-naturw.
XXXVI, 1876.)
Schulze E., Über die Grössenverhältnisse der HolzzeUcn bei Laub- und Nadelhölzern. (Inaug.-Dissert. Halle A. S. 1882.)

Bd.
c

A.,

Die Markstrahlen der Coniferen. Bot. Ztg. 43. Jahrg. 1885. Nr. 43.


Alfred Burgerstein,

398

kam Essner,' nachdem er bei einer grösseren Anzahl
von Coniferen »den diagnostischen Werth der Anzahl und Höhe der Markstrahlen« geprüft hatte. Er fand
nämlich a) »dass die Anzahl der Markstrahlen für die Bestimmung des Coniferenholzes keinen oder
nur sehr beschränkten Anhalt bietet'<, b) »dass auch die Höhe der Markstrahlen für die Diagnostik der
Nadelhölzer keinen erwünschten Anhalt gibt«, c) »dass es unzulässig ist, die Anzahl der MarkstrahlZu einem keineswegs

B. auf

renzen

in

der

1

inm^) der Tangentialfläche zur Diagnose zu benützen«, d) »dass sich auch den Diffeat

(z.

Zellengrösse der Markstrahlen kein

Werth beilegen

lässt«.

ze
ntr

sicherer diagnostischer

um
.

zellen

erfreulichen Resultate

Abhandlung von Fischer,^ auf

Fichte zu zeigen bezweckt, >in wie weit

citiren.

noch zurückkommen werde, wird bezüglich der

die ich

org
/

einer

In

Verfasser gefundenen Zellenmasse werde ich später

dem System

der Markstrahlen nach ihrer Anzahl und
ibr
ary
.

vom

diese beiden Holzarten

;w
ww
.bi
olo
gie

Unter den von Essner untersuchten Coniferen befanden sich auch eine Lärche und zwei Fichten. Die für

Höhe

in

Werth

für

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

den aufeinanderfolgenden Jahreslagen eines Holzschnittes (Holzquerscheibe) ein absolut diagnostischer

Stamm-, Wurzel- und Asthölzer beigemessen werden kann«.

und

mehreren Partien aus verschiedenen

bei

p:/
/w

Wille'^ ermittelte bei einem Lärchenstammstücke

ary

htt

Höhen eines Fichtenstammes den Längsdurchmesser des äusseren (und inneren) Tüpfelhofes an der Radial-

wand

strahlcoefficienten für Fichte, Lärche

und gemeine

He
rita
ge

Lib
r

der zwei letzten Herbst- und der zwei ersten Frühlingsholzzellen.
Kiefer.

Auch bestimmte

Nomenclatur

er

den Mark-

der

Holzzellen

Die dickwandigen, englumigen Tracheiden des Jahreszuwachses werden allgemein

»Herbstholz«

noch einige Bemerkungen

betreffs

der

ive

ich

rsi
ty

möchte

Schliesslich

weiten und dünnwandigen, auf das zuletzt gebildete Holz des vorjährigen Jahres-

relaliv

df

genannt; die

rom

Th

eB

iod

machen.

werden

nlo
a

De Bary, Wiesner, Kny, Russow),
von neueren Botanikern (Schneider, Fischer, Kleeberg) als ».Sommerholz« bezeichnet. Nun
machte jüngst E. Mer"* den Vorschlag, den Namen Herbstholz mit Sommerholz zu vertauschen. Denn
nach seine n Beobachtungen fällt bei den Coniferen die Bildung jener Jahrringpartie, die man bisher als
»Frühlingsholz« (Mohl,

als

ge
,M

A)

;O

rig
i

na
lD

ow

ringes folgenden Elemente

von Mitte August
rid

Herbstholz b ezeichnete,

Ca
mb

in die Zeit

bis

gegen

die Mitte oder das

Entstehung des Herbstholzes schon Mitte

Ende des Septembers.
schlägt nun vor,
hat, Sommerholz aber

Mer

oo
lo

gy
(

Bei der Eiche aber beginnt die

Juni.

eZ

Frühlingsholz jenes zu nennen, welches sich bis gegen die Mitte des Juni gebildet

om

of
C

Sommer- und Herbstholz

stattfindet,^ ferner,

im Jahresring das

in

dass

ibr

dem Sommer

tM

entspricht, so scheint mir
rns

Herbst als

bis

fällt,

ay
rL

von Mitte August

ary

of

da endlich speciell bei den Coniferen die Bildung des von
Mitte oder Ende September

sein.

Es

Mer

so genannten

— wenigstens bei

Veranlassung zu Missverständnissen geben. Denn, was

Holzprobe nicht

Sommerholzes

den Coniferen

Annahme

— die

will,

mehr dem

ältere Bezeich-

des Vorschlages

Mer Sommerholz nennen

in die Zeit

Me

r

leicht

war bisher Herbstholz,

Un
iv

ers

bei einer vorliegenden

also in eine Zeit, welche meteorologisch

könnte ferner die

ity

,E

nung von Herbstholz zweckmässiger zu

man

der zweiten Junihälfte entstandene Holz beginnt, und

the

wissen kann, an welcher

Stelle

se
um

Frühlings-,

bedenkt, dass innerhalb eines Jahresringes häufig ein allmäliger Übergang zwischen

wenn man

Mu

Allein,

pa
rat
iv

dasjenige, das nach diesem Zeitpunkte entsteht.

the

Ha

rva

rd

was dagegen neue Autoren (Fischer, Kleeberg etc.) Sommerholz nennen, entspricht dem Frühlingholze
der älteren Botaniker. Dazu kommt, dass nach der Angabe von Mer solches Holz, welches ein dem
hat,

auch im Frühjahre entstehen kann.

Dig

itis

ed

by

»Sommerholz« analoges Aussehen

Essner

'

B.,

Über den diagnostischen Werth der Anzahl und Höhe der Markstrahlcn

Gesellsch. zu Halle. Bd. XVI.

bei

den Coniferen. (.\bhandl.

d.

Naturf.

1886.)

- Ein Beitrag zur vergleichenden Anatomie des Markstrahlgewebes und der jährlichen Zuwachszonen im llolzUiirper von
Stamm, Wurzel und Ästen bei Piiiiis Abics L. (Flora. N. F. 43. Jahrg., der ganzen Reihe 68. Jahrg. 1885.)
3 Wille, Zur Diagnostik des Coniferenholzes. (Sitzungsber. d. Naturf. Gesellsch. Halle 1887.)
4 Mer E., Bois de printemps et bois d'automne. (Compt. rend. des scanc. de I'acad. des sc. de Paris. Tom. CXIV.)

5
stellt,

So

ist

leicht,

sie

in

wie sich Gregor

Kraus

die Unterscheidung

der Regel nicht. (K'ritischcs hierüber später.)

von Frühlings- und

Ilerbstholz (innerhalb eines Jahresringes) vor-


und Lävchenhoh.

Fichten-

»Frühholz« und »Spätholz«

Ich schlage desshalb die Bezeichnungen

der vorliegenden Schrift bedienen. Frühholz

Es entspricht

Partie des Jahresringes.

Frühlingsholz

)
,

Sommerholz

und werde mich derselben

vor,

die markvvärts, Spätholz die rindenvvärts gelegene

ist

also;

aliorum

=

aliorum

^ Sommerholz

Frühlingsholz

Mer

=

Mer

=: Spätholz mihi.

Frühholz mihi,

\

Ich

;w
ww
.bi
olo
gie

ze
ntr

Herbstholz

at

in

um
.

auch

399

gehe nun zu meinen Beobachtungen über. Das Untersuchungsmaterial waren 18 verschiedene

Wort Jahresring und

bemerkt, dass ich die Abkürzung Jg. für das

Buchstaben m.

die

rsi

in

tyl

den Tabellen angeführt. Bezüglich der dort vorkommenden Abbreviaturen
R. für

ww
.bi
od
ive

nen Holzproben sind

ibr
ary
.

org
/

Stammhölzer der Fichte und ebensoviele der Lärche; zumeist ganze Ouerscheiben. Die Details der

einzelsei

nur

den Ausdruck

dem arithmetischen Mittel aus dem längsten und
Von einem Halb- oder Durchmesser (einer Ouerscheibe) schlechtweg kann man nur
ausnahmsweise sprechen, da auch das Mark der orthotropen Stämme in der Regel eine excentrische Lage
hat. Aus diesem Grunde kann auch nur von einer mittleren Breite der Jahresringe oder von der Breite
»mittlerer Radius« gebraucht habe. Letzterer entspricht

He
rita
ge

Lib
r

ary

htt

p:/
/w

kürzesten Halbmesser.

Ausnahme

wurden

Zellenmessungen

die

etc. in

der Richtung des längsten Halbmessers

ive

der Lärche X)

rsi
ty

des Jahresringes auf einem bestimmten Radius gesprochen werden. Bei allen ganzen Querscheiben (mit

Nummer

des betreffenden Jahresringes (vom innersten

Th

den folgenden Tabellen gibt die Reihe a die

Mikromillimetern ausgedrückt.

rom

In

in

eB

iod

gemacht. Sämmtliche mikroskopisch bestimmten Längenmasse sind

vorgenommenen Messungen zum Theil auch auf

radialen Längsschnitt

ow

am

die

na
lD

betrug,

nlo
a

df

gerechnet) an. Ich will gleich bemerken, dass bei Jahresringen, deren Breite weniger als einen Millimeter
die

beiderseits

50. Jahresring der

A)

angegebenen Zahlen das Resultat der Messungen des ganzen

50. Jahresringes inclusive des

ge
,M

P'ichte VII

;O

rig
i

benachbarten Jahreszuwächse ausgedehnt wurden. So sind beispielsweise die beim

Ca
mb

rid

Herbstholzes des 49. und des Frühlingsholzes des 51. Ringes.
die Breite des Jahresringes (auf

ist

Colonne

Grösse des radialen

gy
(

In der Verticalreihe b

längsten Radius) in Millimetern

notirt.

Durchmessers des Lumens der Frühtracheiden.

oo
lo

c enthält die

dem

die unzweifelhaft

den Typus der Frühtra-

d habe

folgenden Reihe

ich
of
C

der

das

maximale

(radiale)

Lumen

der Frühtracheiden

se
um

In

om

pa
rat
iv

eZ

Es wurden nur solche Holzzellen, und zwar einzeln gemessen,
cheiden zeigten. Jede Zahl ist das Mittel aus ca. 70 Messungen.

enthält den

mittleren
the

e

radialen Breitedurchmesser (Lumen

of

Columne

Mu

verzeichnet.

ibr

ary

tracheiden. Bei der überaus grossen Zahl von Messungen,

,E

rns

mehrerer nebeneinander liegender Spättracheiden

von 50

ers

ity

es möglich war, die mitüere Breite

in

Ich habe die radiale Breite

toto gemessen, und zwar an so vielen Schnitten, bis

80 Tracheiden zu berechnen. Die Messungen begannen von

Übergangsformen von den Früh- zu den Spättracheiden blieben

ausgeschlossen.
rva

c)

Ha

auch hier (wie bei

bis

ist.

hatte,

Wand) der Späthabe ich die Lumina

rd

Un
iv

der letzten Holzzelle des Jahresringes.

zu machen

den Frühtracheiden geschehen

tM

ay
rL

hier nicht einzeln bestimmt, wie dies hei

die ich

+

dem mittleren Querdurchmesser des äusseren Tüpfelhofes der an der Radialwand der Frühtracheiden liegenden Tüpfel. Es wurden je circa

/

entsprechen

—70 Messungen, und zwar
Dig

40

itis

ed

by

the

Die Zahlen der Reihe

an Einzeltüpfeln vorgenommen. Doppeltüpfel wurden nicht berücksichtigt,

da diese an der Berührungsstelle häufig abgeplattet sind.
geben die Höhe der leitenden, porösen Zellen der Markstrahlen
Die Zahlen der Columne
^o-

an.

Es wurden so

Zellen für die
die

Summe

viele

Markstrahlen (mit Ausschluss der Quertracheiden) gemessen, bis etwa

Berechnung vorlagen und hierauf durch Division der

Summe

140—180

der Markstrahlhöhen durch

der Markstrahlzeilreihen die mittlere Markstrahlzellhöhe berechnet. Markstrahlen, bei denen

Quertracheiden zwischen leitenden (einfach getüpfelten) Markstrahlzellen vorkamen, wurden nicht zur

Messung verwendet.


Alfred Bnrgerstein,

400
In

Columne h

schnittes

liegen.

auf

berechnet, wie viele Marl
ist

Es wurde zu diesem Zwecke

des tangentialen Längs-

nnn'^

1

die Zahl der Markstrahlzellen in 15

— 16 Gesichtsfeldern

dieses auf die Fläche von einem Quadrat-

des Mikroskopes bestimmt, hierauf das Mittel

genommen und

millimeter reduzirt. Die Zählungen wurden

der Fri:ihholzzone der Jahresringe vorgenommen.

Die Zahlen der letzten Verticalreihe

habe nämlich

an. Ich
at

um
.

Gesammtsumme

Summe

der Zellen durch die

Sechsjährig; Beneschau

Böhmen.

in

Höhe

»

»

»

)•

(4.

»

)•

40

27-1

45

2-5

26-6

40

Mittel

26-5

40

htt

27-8

ary

35

4—5 30
3—4 2-5

Lib
r

24-5

He
rita
ge

c

(3.

9

p:/
/w

d

2-3

Zwillingstüpfel nirgends vorhanden.

rom

Th

9

»

rsi
ty

b

4

tyl

m

ww
.bi
od
ive

1

2

Reihe).

ive

a

»

»

Je

iod

y)

»

»

(1., 2.

min; 6

eB

ß)

ibr
ary
.

R. =i 17 '5

Querscheibe von der Stammbasis: m.

a)

rsi

org
/

I.

30jährig; Vinica

d

Ca
mb

290

18-4

280

8

17-1

18-4

19-5

255

8

18-5

19-2

270

8

15-9

19-0

20-0

235

17-9

19-5

19-2

245

17-1

18-7

19-5

262

3-5

29-3

45

15

3-5

30-0

50

18-9

5

3-7

28-8

45

15

1-3

30-5

50

Mittel

29-5

45

gy
(

5

oo
lo

45

eZ

15

17-2

(1., 2.

(3., 4.

17

(5., 6.

^

Reihe).
)•

Ausnahmsweise einzelne ZwiUingst\.ipfel

the

Mu

se
um

of
C

pa
rat
iv

16-6
16-4

Jg.

20

h

20-8

35

30-0

25

= 43
= 38

19-8

28-6

2-7

im

15. Jg.

ay
rL

ibr

ary

of

Kroatien

— 50 mm;

^_

T-5

5

in

om

h
"

na
lD

rig
i
;O

Y)

m. R.

A)

2

3

dem Boden:

ge
,M

ß)

über

in

1

rid

Ouerscheibe

a)

ow

nlo
a

II.

df

Fichte

Fichte

'

Cj'lin drische

Scheibe

m. R

d

=

150 min;

86

Jg.

h

1-0

16-2

ers

20

14-

12-7

29-5

340

5

2

3-5

25-8

30

15-

15-6

22-1

300

6

3

3-2

26-3

35

16-

17-1

20-3

290

7

5

3-0

26-9

35

19-

17-2

19-0

320

8

10

3-0

33-9

45

20-

21-0

19-0

280

9

20

2-7

32-8

50

18-

21-8

18-5

265

30

1-2

34-6

50

21-

22-3

18-1

275

40

1-0

33-1

50

20-

22-8

18-0

270

8

80

1-0

33-6

50

21-

23-5

17-6

265

9

19-3

20-2

290

7-7

'^,

Dig

ed

by

the

Ha

rva

rd

Un
iv

1

itis

ity

,E

rns

tM

III.

Mittel

Fichte

111

—X

29-2

41

)Zvvillingstüpfcl nirgends vorhanden.

stammte aus den Sammlungen der Hochschule

für

und

der zur Zählung benützten Markstrahlen

jene Durchschnittszahlen ermittelt.

Fichte

notirt,

ze
ntr

durch Division der



geben die mittlere Markstrahlhöhe

/

80 im mikroskopischen Gesichtsfeld vollständig sichtbaren Markstrahlen
;w
ww
.bi
olo
gie

die Zellenzahl bei 70

in

Bodencultur

in

Wien.


Fichten- ninl Larchcuhoh.

Ausschnitt aus einer Scheibe

3-2

2



h

f
"9'

14-6

15

2

Jg.

-0

28 6

295

5



16-2

20

16-2

•0

21-0

295

6

22" 7

30

1(3-8

14 •1

20-2

290

7
at

3

1

75

5

3-0

28-7

45

17-5

17 -5

18-7

275

9

10

3-0

30-4

45

19-8

19 -5

18-1

295

9

20

3-0

31-6

45

19-6

19 -6

17-6

295

10

25

3-2

32-3

45

19-1

19 •9

18-2

300

10

40

1-5

34-7

50

20-6

20 -1

17-8

300

10

50

2-0

35-0

50

19-8

21 •3

17-6

315

10

60

1-5

34-2

40

20-7

20 -5

17-5

300

10

75

1-0

36-5

50

20-2

•6

17-5

295

10

Mittel

28 -(3

39-6 18-6

17 •6

19-3

296

um
.

2

O-T
2-0

1

d

c

I>

\70 min:

ze
ntr

a

^

m. R.

;

Zwilling^itüpfel nirgends vorhanden.

p:/
/w

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

ibr
ary
.

org
/

^

;w
ww
.bi
olo
gie

Fichte IV.

401

ive

Ouerscheibe von der Stammbasis; m.

b

Th

a

eB

iod

Fichte V.

rsi
ty

He
rita
ge

Lib
r

ary

htt

8-

Dig

itis

ed

by

the

Ha

rva

rd

Un
iv

ers

ity

,E

rns

tM

ay
rL

ibr

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mb

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ge
,M

A)

;O

rig
i

na
lD

ow

nlo
a

df

rom

TT' 8 ^

R.

=

170/;/;;/;

100 Jg,


ed

itis

Dig

by

the

Ha

rd

rva

ary

ibr

ay
rL

tM

rns

,E

ity

ers

Un
iv

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um

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iv

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(

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lo

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i
rom

df

nlo
a

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ive

iod

eB

Th

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od
ive

p:/
/w

um
.

ze
ntr

;w
ww
.bi
olo
gie

Fichte
org
/

at

402

Alfred Burgerstein

Fichte VII.

Querscheibe 2 in über dem Boden
;

m. R.

=
1

25
iuiii
;

96

a

TcT

Jg.


ed

itis

by

the

Ha

rd

rva

ary

ibr

ay
rL

tM

rns

,E

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org
/

um
.

ze
ntr

;w
ww
.bi
olo
gie

at

.7

Dig

Ficliten-

und
Lärtiieiiholz

403

b


ed

itis

by

the

Ha

rd

rva

ary

ibr

ay
rL

tM

rns

,E

ity

ers

Un
iv

of
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um

Mu
of
C
pa
rat
iv

om

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od
ive

p:/
/w

org
/

um
.

ze
ntr

;w
ww
.bi
olo
gie

at

100

Dig

404

Alfred Biirgcrstciu

a

60
1-2

Mittel
.

f

g
/'

24-6

27-6
21-9
325
13

25-8

28-0
22-4
320
12

J

56-1
75

24-4
28-5

22-4
315
12

42-2
57-7 22-6
23-1

21-6

315
lO-


ed

by

the

Ha

rd

rva

ary

ibr

ay
rL

tM

rns

,E

ity

ers

Un
iv

of
the
se
um

Mu
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C
pa
rat
iv

om

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A)

ge
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rid

Ca
mb

gy
(

oo
lo

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ow

na
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rig
i
rom

df

nlo
a

rsi
ty

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iod

eB

Th

He
rita
ge

ary

Lib
r

htt

ibr
ary
.

tyl

rsi

ww
.bi
od
ive

p:/
/w

org
/

um
.

ze
ntr

;w
ww
.bi
olo
gie

at

10

itis

a

Dig

Fichten-

und
Lärchciiliol-.

405

b

2-7


Alfred Bnrgerstein,

53-1

S.

1-5

56-3
54-7

Mittel

.

Lärche XII.

ab



S.

g

80

26-5

22^^

280

I2'

85

25-0

26-8

21-2

310

13

82-5 25-5

26'6

21-7

295

12-5'

c

Holzstück; auf

= 53

R.

'

42

;;/;»;

d

37-6
43-8

50

22-4

21-2

21-6

2.30

lo'

60

23-5

24-4

21-5

240

10

f

''

,f

>

'

Zwillingstüpfd

22-9

22-8

21-5

235

10

im

)

g

h

i

1-3

17-7

20

14-6

\Q^

24-9

275

2

1-5

20 -S

32

20-0

20-1

22-8

300

3

5-0

25-0

32

21-8

18-3

21-8

290

5

4-5

34-0

45

21-1

21-2

22-0

300

15

2-0

46-0

65

24-7

25-8

21-7

295

Mittel

28-7

38-8 20-4

20-3

22-6

6-oi

^-^
8

z^mn^.,ü,k\

^n.

vorhanden, im

,.-,.
15. Jg.

i^.

rn
häufig.

eB

iod

ive

[

10

\

7

/

rom

292

nlo
a

df

.

5-2

rsi
ty

1

Splint).

p:/
/w

f

Th

c

+7

htt

d

c

Kern

16 Jg. (9

ary

b

»/;;/;

Lib
r

a

ßühmen; R.z=40

in

He
rita
ge

Lärche XIII. Smilkau

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

55

im K. einzeln,

Splint hüulig.
ibr
ary
.

40-7

.

+ 18 Splint).

'

1

Mittel

Splint).

ZwüHngslüprel massenhaft.

Kern

Jg. (24

c

e

+ 22

^'

at

K.

K.

f

26-"0

c

2-0

(13 Kern

Jg.

um
.

d

35

;//;»;

ze
ntr

ab

= 40

R.

;w
ww
.bi
olo
gie

Lärche XI. Hulzstück; auf m.

org
/

406

f

rig
i

XV.

e

;O

»

1-i

41-5

55

23-2

22-3

XIV

1-5

50-6

70

25-1

24-0

46-0

62-5 24-1

23-1

^'

20-5

270

iT"

21-7

240

13

21-1

255

13

Ca
mb

gy
(

oo
lo

'

,

^

Zwiilingstüpid häufig.
Zw.llingstüpi'cl seh,- häufig.

>

pa
rat
iv

eZ

.

rid

XV

Mittel

g

A)

d

c

ge
,M

ab

na
lD

ow

Lärche XIV. Kcrnholz.stück.

m. R.=z 27

om

Lärche XVI. Holzstück;

XVIII.

»

;

20

»

(6

»

+14

>

»

;

9

»

(0

»

+

»

60"

2^^ 2T7 2p7

240

I2"

35-7

24-1

21-5

20-4

240

11

50

25-8

23-5

21-9

280

10

53

24*4

23-1

21-1

253

11

g

f

h

8

).

).

i

ibr

50
tM

36-4

ary

of

e

+ 15 Splint).

»

ay
rL

the

Kern

43^-l

Mittel

38-5

Zwillintrstüpfel nirgends vurhanden.

'

rva

stelle ich die

beobachteten Grenzvverthe, sowie die häufigsten VVerthe zusammen:

Ha

Im Folgenden

rd

Un
iv

.

\

/

rns





,E

Sp.

(7

d

ity

Sp.

»

;

22 Rg.

c

ers

Kn!^

»

=27
=23

»

Mu

ab

se
um

of
C

XVII. Querscheibe;

»

;;/;«;

ed

by

the

Grenz vverthe.

itis
Dig

Radiales Lumen, Frühtracheiden

^

.

.

Beobachtetes Maximallumen
Radiale Breite, Spättracheiden

Querdurchmesser der Tüpfel

Höhe

....
....

der Markstrahlzellen

Markstrahlzellcn
Mittlere

Lärche

Fichte

Höhe

pr. mm''-

der Markstrahlen

.

.

.

— 41-2
15 — 60

12'2

\).

»

12-8— 26-6

»

9-0— 25-5

»

17-0— 29-5
200—345

»

5—12

»

»

17'7

20

— 70
— 90

14-6— 29-3
14-4— 28-8
19 8—27-1
200—350

5—13

(j.

»
»
»
»
»


Fichten- itnd Lärcheuholz.

407

Häufigste Werthe.
Lärche

der Markstrahlzellen

Markstrahlzellen

Höhe

Mittlere

werde nun

wju^

der Markstrahlen

.



„^^
300

8—10

»

»

»
»
»

240—290

10—13

»

»

»

»

speciell besprechen.

ra c h e d e n (Frühlingsholzzellen.
i

htt

p:/
/w

t

»

Elemente

die einzelnen histologischen

Frü h

»

„^_
26o
.

.

— 70

20—28
21—27
20—22

ww
.bi
od
ive

Ich

pr.

55

»

tyl

Höhe

»

16—23
18—23
17—21
235—240

(jl

rsi

Querdurchmesser der Tüpfel

— 53

at

....
....

42

um
.

Beobachtetes Maximallumen
Radiale Breite, Spättracheiden

[jl

;w
ww
.bi
olo
gie

— 39
35 — 55

29

.

.

org
/

.

ibr
ary
.

Radiales Lumen, Frühtracheiden

ze
ntr

Fichte

Lärche zwischen 18

— 53

Die häufigsten Werthe waren bei der Fichte 29

[x.

[jl.

(Lumen

eB

iod

fand auf Grund »weniger Messungen« den radialen Durchmesser

jx,

bei

hatte, betrug der radiale

Durchmesser des Lumens

der Früh-

einem Lärchenstamme, der auf einen Durchmesser von 546 mnt

hei

\>.;

+ Wand)

Th

tracheiden einer Fichte 34-2

75 Jahresringe

— 39

rom

'

Durchmesser der Frühtracheiden (Lumen und Wand) 57*
df

Mohl

51 '3

Nach Messungen von Wiesner

[j,.

(1.

c.)

na
lD

radiale

— 70

ive

der Lärche 42

rsi
ty

bei der

[A,

nlo
a

— 41

He
rita
ge

Die beobachteten Werthe bewegten sich bei der Fichte zwischen

ow

12

fortschrei-

Lib
r

ary

Der radiale Durchmesser des Lumens der P'rühtracheiden wächst (im Allgemeinen) mit der
tenden Bildung neuer Jahresringe.

1

der

|x,

betrug die mittlere Breite
;;/;;/.

Kraus

(Bei-

;O

rig
i

der weitesten Holzzellen bei der Fichte 0-036 «m«, bei der (europäischen) Lärche O'OöO

berechnete die mittlere Breite der Frühtracheiden im 50. Jahresring eines Lärchenstammes mit

träge,

1.

0- 047

mm.

E.Schulze

die

c.)

(1.

»mittlere Breite«

Ca
mb

rid

Endlich hat

ge
,M

A)

c.)

eZ
[X

21.

Jg.

39-7

[x

pa
rat
iv

26-7

oo
lo

säure isolirten Zellen gemacht, und ergaben
Jg.

1.

der ersten Frühjahrsholzzellen in ver-

Die Messungen wurden an mittelst Salpeter-

gy
(

schiedenen Jahresringen einer Lärchenholzplatte bestimmt.

»

24-8

»

31.

»

42-2

«

6.

»

31-3

»

41.

»

48-5

»

11.

->

37-6

»

51.

»

47-7

»

von Mohl, Wiesner, Kraus und Schulze gefundenen Zahlen soweit
ary

stimmen

sieht,

die

Menge und Verschiedenheit des Untersuchungsmateriales möglich ist, sowohl unterWerthen überein. Wie ferner aus meinen Messungen hertM

dies bei der geringen

ay
rL

ibr

Wie man

of

the

Mu

se
um

of
C

om

2.

Maximum

ity

des häufigsten Werthes bei der Fichte kleiner als das
ers

das

Es gibt daher das Mass des radialen

bei der Lärche.

Lumens

Maximum

des häufigsten

der Frühtracheiden mit

rd

Werthes

ist

Un
iv

vorgeht,

,E

rns

einander, als auch mit den von mir gefundenen

Ha

rva

gleichzeitiger Berücksichtigung anderer histologischer Eigenthümlichkeiten ein diagnothe

Merkmal des Fichten- und Lärchenstammholzes.
by

stisches

Dig

itis

ed

Über den tangentialen Durchmesser der F"rühtracheiden habe ich keine Beobachtungen gemacht.
Mohl fand ihn bei seiner Fichte gleich 25-8 [x, bei seiner Lärche gleich 37-2
|x.

Die grösste radiale Weite der Frühholzzellen schwankte, wie aus meinen Tabellen ersichtlich

— 60
Holzart 35 — 55

der Fichte zwischen 15

genannten

Minimum

[x,

bei iler Lärche.

|x,

bei der

bei

20— 90
Der häufigste Werth war bei der erst55—70
Das Maximum bei der Fichte ist gleich dem

Lärche zwischen

bei der letztgenannten

ist,

[x.

[x.


Alfred Biirgersf ein

408

Derselbe fand die

der Frülitracheiden liegt nur eine Beobaclitungsreihe von

Länge

'-mittlere

der Frühlingsholzzellen bei zwei Lärchen



20 Messungen])

Ha

rva

rd

Un
iv

ers

ity

,E

rns

tM

ay
rL

ibr

ary

of

the

Mu

se
um

of
C

om

pa
rat
iv

eZ

oo
lo

gy
(

Ca
mb

rid

ge
,M

A)

;O

rig
i

na
lD

ow

nlo
a

df

rom

Th

eB

iod

ive

rsi
ty

He
rita
ge

Lib
r

ary

htt

p:/
/w

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

ibr
ary
.

org
/

;w
ww
.bi
olo
gie

ze
ntr

um
.

at

1.

the

je

by

vor.

ed

c.)

aus meist

Längen dimen sinnen

itis

(1.

die

Dig

Über

,

(^4,

B

Schulze

[Mittelwerthe


und Lärclwiihoh.

Was

Zuspitzung betrifft, so kann man dieTangentialtüpf el treten nicht nur an typischen

Herbst, wie für F'rühlingstracheiden erklären könnte.

im Jahresringe finden. Die

selbe bei allen Holzzellen

Herbstholzzellcn (deren Wanddicke grösser

die

Durchmesser des Lumens)

als der

ist

409

solchen TracheidcHj deren Lichtendurchmesser die Zellwanddicke mehrmals

spiralige Streifung anbelangt, so

übertrifft.

Ganz

richtig

bemerkt Frischer

wenigstens nicht

um
.

bei

"eine grosse Schwierigkeit bietet die Feststellung einer scharfen

c.)

(1.

ist,

die Streifung nur an Spättracheiden der inneren Jahresringe

tritt

der Regel überhaupt nicht sichtbar.

ist sie in

endlich die

ze
ntr

und Lärche. Im Stammholze

und im Wurzelhulz

Was

;w
ww
.bi
olo
gie

auf,

sondern auch auf

bemerken, dass diese Erscheinung nach meinen

will ich gleich hier

zahlreichen Beobachtungen kein charakteristisches Merkmal der Herbstholzzelle
der Fliehte

auf,

at

FicJiIcii-

nahm

schwacher Vergrösserung (etwa

eine deutliche Verdickung (der

'/,„(,)

bemerkt wird'.

htt

p:/
/w

Streifung der Spättracheiden sind bisher zumeist nur unbestimmte Angaben gemacht
gibt bezüglich des Lärchenstammholzes an: "die Herbstholzzellen der Lärche

immer zu bemerken ist«. Vom Fichtenholze
manchmal spiralig gestreift«. Diesen Satz hat
-vergleichende Anatomie des Holzes« aufgenommen: auf die .Streifung des Lärchen-

was

erscheinen stets spiralig gestreift,
sagt der genannte Forscher:

rsi
ty

seine

bei der Fichte nicht

»die Herbstholzzellen sind

ive

in

ary

'

Lib
r

die

Wiesner

auch Möller

Wand) eben

He
rita
ge

Über
worden.

Grenze

die

ww
.bi
od
ive

bei

Untersuchungen

bei seinen
rsi

»wo

dort an,

tyl

holze innerhalb eines Jahresringes«. Der genannte Autor

ibr
ary
.

org
/

Grenze zwischen dem Sommerholz und dem meist allmälig aus diesem sich fortsetzenden Herbst-

Kraus G. bemerkt Folgendes:
Goeppert auf die allgemeine Ver-

Th

meinen ,mikroskopischen Untersuchungen' habe

ich mit

rom

»Bereits in

eB

iod

holzes hat er vergessen; ob er sie überhaupt gesehen hat, weiss ich nicht.

breitung der spiraligen Streifung der Holzzellen, aber auch
df

nlo
a

ow

Wand

System von hellen und dunkleren

ein

rig
i

Jahresringen angehören, auf ihrer inneren

Im speciellen (analytischen) Theil seiner Abhandlung

Streifen, die parallel

heisst es:

Larix: »Herbst-

ge
,M

A)

;O

unter sich verlaufen«.

Etwas

auf ihre Inconstanz hingewiesen«.

aus: »fast alle Holzzellen der Coniferen zeigen, sofern sie der, ersten

(I.e.)

na
lD

genauerdrückt sich Klecberg

Ca
mb

Herbstholz nur wenig schraubenlinig verdickt.«

Fichte:

diejenige der Fichten erinnert-.

rid

holzzellen zuweilen mit schraubenliniger Verdickung, die an

Streifung im Stammholz der Fichte und
Lärche (übereinstimmend mit der Angabe von Kleebcrg) zumeist nur in den ersten Jahresringen
\'or. Sie war bei Fichte I, III, IV im 5. Jahresring, bei Fichte VI und VII im 10., bei F"ichte V im 13., bei
die

IV

bis

zum

in

den folgenden Ringen war

VII bis

10.,

zum

20.,

III,

IV bis

zeigten die Spättracheiden noch

sie nicht

zum

vorhanden. Lärche

30. Jahresring

Bei Lärche

V
II

im

zeigte

war

sie

the

5.,

X

schwach erkennbar.
of

GO. Jahresring

ibr

ary

noch im

schwache Streifung;

zum

Bei Fichte

se
um

30. Jahresring

Streifung bis

of
C

im 20. Jahresring nicht mehr sichtbar.
Mu

Fichte VIII

om

pa
rat
iv

eZ

oo
lo

gy
(

Nach meinen Beobachtungen kommt

ay
rL

Die Streifen erscheinen bald horizontal, bald schräg parallel,

in

anderen Fällen diagonal gekreuzt oder

Nicht selten kann man bemerken, dass die .Streifung in den innersten Jahresringen markant hervortritt, in den späteren Jahreszuwächsen schwächer wird und sich
allmälig verliert. Zwischen Fichte und Lärche zeigen sich nm- unwesentliche Unterschiede. Im Stammrd

die Streifung (im Allgemeinen) stärker, derber ausgeprägt
rva

ist

Ha

holz der Lärche

Un
iv

ers

ity

,E

rns

tM

schraubenlinig.

fort als bei

und

setzt sich

durch eine

der Fichte. Über die Streifung im Ast- und Wurzelholz werde

the

grössere Zahl von Jahresringen
ed

by

ich später sprechen.

gemessen. Derselbe

itis

Länge der Spättracheiden
Dig

Die

erhielt die

hat

Schulze

(1.

c.)

bei einer Fichten-

folgenden Werthe (auf eine Decimale gekürzt)

1.

und zwei Lärchenplatten


ed

itis

Dig

by

the

Ha

rd

rva

ary

ibr

ay
rL

tM

rns

,E

ity

ers

Un
iv

of
the
se
um

Mu
of
C
pa
rat
iv

om

;O

A)

ge
,M

rid

Ca
mb

gy
(

oo
lo

eZ

ow

na
lD

rig
i
rom

df

nlo
a

rsi
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iod

eB

Th

He
rita
ge

ary

Lib
r

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ibr
ary
.

tyl

rsi

ww
.bi
od
ive

p:/
/w

org
/

um
.

ze
ntr

;w
ww
.bi
olo
gie

at

410

Alfred Biiriicrstcin,


411

Ficlücu- lind Lärcliculiolz.

Wiesner

namentlich der Lärche hingewiesen.

gibt an, dass viele Holzzellen

c.)

(1.

von Larix cnropaea

mit zweireihigen Tüpfeln versehen sind, dass bei Larix sibirica nicht selten dreireihig getüpfelte Holzzellen

vorkommen, »während

Tracheiden des Fichtenholzes

die

immer

fast

einreihig getüpfelt sind«. Ich

habe dem Vorkommen von doppelreihigen Tüpfeln (Zwillingstüpfeln) besondere Beachtung geschenkt und

kann Folgendes aussagen

Dagegen

zum

um
.

at

V

10. Jg., bei

bis

zum

bei

50. Jg.,

X

bis

traten Zwillingstüpfel auf: bei

(jO.

— 80.

Jg.

ausnahmsweise, im

VI

»

20.— 40.

Jg.

..

>>

»

IX

»

20.— 30.

Jg.

»

»

X

»

1.— 80.

Jg.

nicht

»

häufiger

10. Jg.

60.—

Bei der

vorhanden.

80. Jg. nicht selten
rsi

»

auf.

80. Jg. nicht

ibr
ary
.

im

zum

tyl

V

Fichte

ze
ntr

und nur ausnahmsweise

traten dieselben äusserst selten

VII, VIII

II,

Fichte VI waren Doppeltüpfel bis

;w
ww
.bi
olo
gie

gesehen. Bei Fichte

XIV, XV, XVII, XVIII habe ich Zwillingstüpfel überhaupt nicht

IV, XI, XIII,

III,

I,

org
/

Bei der Fichte

— 130. Jg.

ww
.bi
od
ive

40.

Jg.

»

htt

p:/
/w

100.- 160.

»

Lib
r

der Regel nur in einzelnen Paaren vor; blos in den letzten (100 - 130) Jahresringen der Fichte
He
rita
ge

in

Zwillingstüpfel nicht selten, bei Fichte XII häufig zu sehen. Die Zwillingstüpfel

der FicJTte XII traten sie (ähnlich wie bei der Lärche)

in

in

mehreren Reihen übereinander-

rsi
ty

kamen
IX und

ary

XVI waren

Bei Fichte

iod

ive

liegend auf.

im 10.— 20.

im

III

»

IV im

3.

und

— 100. Jg.

häufig,

im 30.-40.

Jg. selten,

df

Th. massenhaft.

Jg. sehr häufig.

ausnahmsweise, im

o. Jg.

z.

10.

— 50. Jg.

A)

rid

im

Jg. keine,

10. Jg. selten,

VIII, IX, X, XI,

XV

— 60.

70. Jg. sehr häufig,

Jg. häufig.
z.

Th. massenhaft.

15. Jg. häufig.

häufig.

Xlll nicht selten.

of
C

XII,

im

Jg. keine,

20.

oo
lo

»
»

5.

im

eZ

XIV im



30.

— 40. Jg. sehr häufig.
— 75. Jg. häufig.

im 40.

om

»

Jg. vereinzelt,
Ca
mb

3.

VII im 20. Jg. häufig, im

»

ge
,M

im 20.-30.

gy
(

VI im

»

keine, im 10.-20. Jg. häufig, im 30.

5. Jg.

bis 10. Jg. keine,

häufig.

pa
rat
iv

V

;O

rig
i

»

10.

nlo
a

II

im

bis 5. Jg. keine;

ow

I

na
lD

Lärche

rom

Th

eB

Bei den untersuchten Lärchenstammhölzern waren Zwillingstüpfel vorhanden:

se
um

XVI, XVll, XVIII nicht vorhanden.

of

ergibt sich im Allgemeinen das Resultat, dass das

Vorkommen von

Zwillingstüpfeln im

ary

Es

the

Mu

»

tM

im Fichtenholze vorkommen, findet
rns

tüpfel

ay
rL

ibr

holze der Fichte als Ausnahme, im Stammholz der Lärche als Regel zu betrachten

Was

die

Lärche

zumeist nur

sie

so

betrifft,

kommen

in

ers

Un
iv

rd

vom

10. Jg.

Ha

Stämme

Einzeltüpfel viel

by

und
itis

ed

iden ganz bedecken

eine solche Massenhaftigkeit, dass sie oft die

the

erreichen im Splint älterer

Dig

Doppeltüpfel. Nr. XVIII

kommt kaum

an sind

gewöhnlich

sie

mehreren Reihen übereinanderliegend auf und

rva

häufig zu

in

ferner Zwillings-

Zwillingstüpfel in den ersten fünf Jahres-

ringen nicht oder nur ausnahmsweise zur Entwicklung; aber schon
finden; sie treten nicht vereinzelt, sondern

Wo

einzelnen Paaren zwischen den ein-

ity

,E

reihigen Tüpfeln zerstreut.

man

ist.

Stamm-

Radialwand der Trache-

seltener sind. Bei den Lärchen XVI, XVII, XVIII fand ich keine

in Betracht,

da die Stammscheibe nur acht Jahresringe

hatte.

Die

Scheiben XVI und XVII hatten wohl 22, beziehungsweise 20 Jahresringe. Sie wurden von Stammstücken
abgesägt, die sich in der

Sammlung

des botanischen Gartens (aus der Zeit Prof Unger's) befinden und

offenbar von kümmerlich erwachsenen

Bäumen herstammen. Es

der Jahresringe im Vergleiche mit den inneren

(1



ergibt sich dies aus der geringen

20) Jahresringen anderer Lärchenstämme.

diese beiden Lärchen durch das P'ehlen der Zwillingstüpfel ebenso eine

Holzprobe der Fichte Xll durch den Besitz zahlreicher,

oft in

Ausnahme wie

Es

Weite
bilden

andererseits die

mehreren geschlossenen Reihen stehender

Doppeltüpfel.
52

"


Alfred

412

B!n\i^ct\s/ci!i,

Wille hat den Durchmesser des inneren Tüpfelhofes an den beiden

ersten Frühtracheiden verschie-

dener Jahresringe gemessen. Bei der Fichte schwankte derselbe (an sechs Scheiben aus verschiedener
bei der Lärche (im I.
XL. Jahresring) zwischen
Stammhöhe bestimmt) zwischen 1-68(j. 3-_97





|jl;

3-31 [x— 4-26[J..

Der genannte Autor hat auch die Radialtüpfel an der

und vorletzten Herbstholztrache-

letzten

Lärche

»

»

jj-,

»

5—7



20

(x

3-23— 5-62»

»

von Wille

für

den äusseren Tüpfel-

ibr
ary
.

org
/

ergibt sich mit Berücksichtigung der

Aus diesen Beobachtungen

1

ze
ntr

5

letzte Tr.



;w
ww
.bi
olo
gie

59—8 67
4-19- 6-62»
5

Fichte vorletzte Tr.

um
.

at

ide gemessen und fand;

rsi

ist

als bei der Lärche,

ww
.bi
od
ive

der Tüpfel an den zwei letzten Herbstholzzellen bei der Fichte grösser

tyl

hof der Frühtracheiden gefundenen (von mir früher reproducirten) Zahlen erstens, dass der Durchmesser

bezüglich der Tüpfel an den beiden ersten Frühtracheiden das Umgekehrte der

P\all

ist

während

und zweitens

(als

ary

htt





1

p:/
/w

Consequenz davon), dass der Durchmesser des äusseren Tüpfelhofes der beiden ersten Frühtracheiden bei
4mal grösser ist als der Durchmesser der beiden
2mal, bei der Lärche etwa 272
der Fichte etwa '/z
demselben Sinne wie bei den äusseren Tüpfelhöfen.
(Beiträge

1.

c.)

— 4 Tangentialwänden

(vom Cambium aus gezählt) Tan-

Ich selbst habe keine Beobachtungen hierüber notirt.

Die Tangentialtüpfel wären als

rom

Th

hat.

in

an, dass sie bei der Fichte »zahlreich

eB

vorhanden« sind, und dass Larix dccidua auf
gentialtüpfel

1

rsi
ty

Kraus

ive

die Tangentialtüpfel betrifft, so gibt

iod

Was

Durchmessers

He
rita
ge

Lib
r

letzten Spättracheiden. Bezüglich des inneren Tüpfelhofes zeigte sich eine Variation des

na
lD

ow

nlo
a

df

Gegenstand einer besonderen Untersuchung zu empfehlen.

A)

;O

rig
i

Markstrahlen.
ge
,M

Die iNIarkstrahlcn der Ficlitc und Lärche sind bekanntlich aus Zellen zweierlei Art gebildet.
contourirte, mit Hoftüpfeln versehene Elemente,
Ca
mb

rid

dünnwandige, meist unregelmässig

dies: a)

mit einfachen Tüpfeln

radialer Richtung gestreckte Zellen

/')

viel

Schroeder

("Poren«).

gy
(

stärker verdickte, in

Fs sind

und

oo
lo

nennt die erstercn »äussere Markstrahlen«, die letzteren »innere Markstrahlen« als gekürzten .AuseZ

(I.e.)

pa
rat
iv

druck für »äussere und innere Markstrahlzellen«.

Diese letzte Bezeichnung

»äussere« Markstrahlzellreihen
of
C

om

nicht gut vereinbar, dass

ist

aber mit der Thatsache

bei Fichte

und Lärche

inneren Markstrahlzellreihen auftreten.



häufig

.Auch gibt es

se
um

im Inneren des Markstrahles, also zwischen den

— wenigstens

»äusseren« Markstrahlzellcn bestehen, und solche, bei denen die

the

Mu

Markstrahlen, die ausschliesslich aus

Namen

ay
rL

ibr

getüpfelten Alarkstrahlzellen mit den

'

hat die dünnwandigen, behöft

»liegende Tracheiden« bezeichnet. (Gegenwärtig

tM

normale Markstrahlen«, Kleeberg

der .Aus-

(I.e.)

nennt

sie

»Parenchymzellen«,

Kny^

(I.e.)

leitende

ity

,E

rns

den Ausdruck

ist

Für die dickwandigen, porösen Zellen gebraucht Schulze

druck »Quertracheiden« gebräuchlich.)

zur Speicherung und Leitung plastischer StolTe dienen. Ich werde mich im Fo\Un
iv

»Quertracheiden- und Leitzellen« bedienen.
Ha

rva

rd

der. Worte

ers

Markstrahlzellen«, da sie

genden

De Bary

of

nur auf einer Seite der »inneren« ausgebildet sind.
ary

letzteren

Anzahl der Markstrahlen.

by

the

a)

vor.

bei Fichte

I

ed

der Markstrahlcn

auf einer bestimmten Flächeneinheit liegen nur wenige Beobach-

Dig

tungen

die Zahl

itis

Über

Fischer (I. c.) bestimmte bei vier verschiedenen Fichten die Zahl der Markstrahlen. Er fand
12—29, F. II 10—39, F. III 13—29, F. IV 13—40 Markstrahlen. Ob .sich jedoch diese Zahlen

auf die Fläche des mikroskopischen Gesichtsfeldes {0-2öinin^) oder auf jene von einem Ouadratmillimeter
beziehen, konnte ich aus der Abhandlung des Autors nicht entnehmen. I'^ssner

'

'-

De Bary

Kny

L.

.iV.

Vergleichende Anatomie der V'e;j;ctationsorp;anc

Anatomie des Holzes von

l'iiius silvcslris

L. Berlin

etc.

1884.

1877

p.

50G.

(I.

c.)

zählte bei einer Reihe


ed

itis

Dig

by

the

Ha

rd

rva

ary

ibr

ay
rL

tM

rns

,E

ity

ers

Un
iv

of
the
se
um

Mu
of
C
pa
rat
iv

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;O

A)

ge
,M

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Ca
mb

gy
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He
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.bi
od
ive

p:/
/w

org
/

um
.

ze
ntr

;w
ww
.bi
olo
gie

at

V


Alfred Bürgerst ein,

414

und Lärchenholz benützt. Er fand auf einen Quadratmillimeter bei der Fichte 220,
270, bei L. sibirica 250 ^260 (einreihig geordnete) Markstrahlzellen.

bei

Larix eiiropaca



um
.

at

Essner (1. c.) nahm hei zwei jungen Fichten und einer Lärche Zählungen vor. Er fand für die Fichte
(1.— 40. Jg.) 280—325 [Mittel 300], für die Lärche 250—380 [Mittel 350] Zellen. Die von Wiesner gefundenen Zahlen für Fichte und Lärche stehen in dem Verhältniss 1:1-23, jene von Essner fast in demselben Verhältniss, nämlich 1:1-16. Doch sind die absoluten Werthe bei Letzterem viel höher. Wenn ich

Zahl (263)

und Essner'schen Werth;

die

ist fast

genau das arithmetische

;w
ww
.bi
olo
gie

Lärche 270 Zellen, was ein Verhältniss von

für die Fichte 263, für die

für die Fichte resultirende

Mittel aus

Lärche sich ergebende Zahl 270

für die

ist

org
/

nehme, so erhalte ich

Meine

ze
ntr

aus sämmtlichen (am Ende jeder Versuchsreihe stehenden) Mittelwerthen meiner Tabelle den Durchschnitt
1

:

1-03 ergibt.

dem Wiesner'schen

zufällig dieselbe,

welche

Wiesner

angibt.

bei beiden

Holzarten fast gleichen Grenzen. Sie betragen bezüglich der einzelnen Jahresringe bei der Fichte

B.

270

ibr
ary
.

ziemlich weiten und

einzige, aus vielen

— für

p:/
/w

Es hat deshalb diese
bei der Lärche

Einzelbeobachtungen berechnete Durchschnittszahl

specielle Fälle, namentlich bei paläontologischen

rsi
ty

ive

iod

eB
Th

Z. B.

rom

vorkommen.

andererseits hei der Lärche

df

Fichte: 229

Dig

itis

ed

by

the

Ha

rva

rd

Un
iv

ers

ity

,E

rns

tM

ay
rL

ibr

ary

of

the

Mu

se
um

of
C

om

pa
rat
iv

eZ

oo
lo

gy
(

Ca
mb

rid

ge
,M

A)

;O

rig
i

na
lD

ow

nlo
a

Mittelwerthe,



Untersuchungen, keine

man eben dieselbe Zahl 270 ebensogut bei einer Fichte wie bei einer Lärchenholzkann. Vergleicht man in meinen Tabellen die für die einzelnen Holzscheiben berechneten
so findet man auch thatsächlich eine ganze Reihe von Zahlen, die einerseits bei der P'ichte,

grosse Bedeutung, weil

prohe finden

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

in

Holzprobe bei der Fichte 210—305,
Werthe waren: Fichte 235— 240 und 205— 300, Lärche

Zellen, bezüglich der Mittel einer

Zellen. Die häufigsten

ary

— 290.

200—350

Lärche

230— 31 5

Lib
r

z.

hei der

Lärche

He
rita
ge

240

von mir beobachteten Minima und Maxima

liegen aber die

htt

200—345,
bei der

Nun


415

Ficlitiii- nihl Lürclwitholz.

— 12 zelligen

11

13—15

Fichte 9-3 Proc.

»

höherzellige
die Markstrahlen

also

13-4

»

4-1

»

10' 9

»

mehr

mit

zehn über

als

einander liegenden Zellenreihen bei

Lärche 37 Proc, die über fünfzehn Zellreihen hohen bei der Fichte 4-

11 (10* 9) Proc.

gesammten Markstrahlen

der

Proc,

1

at

bei der

Lärche nahezu

»

um
.

bei der

'8,

8-4

Aus den

aus.

ze
ntr

Es machen
der Fichte 21

Lärche 12-7 Proc.

Coefficiententabellen

tracheidcn und LeitzeJlen) enthalten, habe

mehr

für die

icii

als zehnzelligen

;w
ww
.bi
olo
gie

von Wille, welche die Resultate von Zählungen von 1350 Fichten- und 450 Lärchenmarkstrahlen (QuerMarkstrahlen der Fichte 18*3

ibr
ary
.

org
/

(und mit Ausschluss der Scheibe VI, an der nur wenige Zählungen gemacht wurden, 20-8 Proc), für jene
der Lärche 38-9 Proc. berechnet. Die von mir gefundenen Zahlen 21

rsi

wie schon erwähnt,

ich,

der Frühjahrsholzzone

in

wie

vorliegt) berechne,

dass diese Markstrahlen bei Fichte

—X

und

viele

Lärche

— VII

Mark-

(für die eine grössere

Zahl
sich,

für

I

X

Proc, hei Fichte IV, VI,

1

III,

II,

1,

2 Proc,

je

bei

V, VI je 5 Proc

ive

rsi
ty

Fichte IX 4 Pioc, bei Lärche IV 3 Proc, bei Lärche VII 4 Proc, bei Lärche

mehr

— 2 Proc,

bei der

nlo
a

wohl

Lärche

4

— 5 Proc.

Vorsicht und mit gleichzeitiger Berücksichtigung anderer histologischer Eigenthümlichkeiten

anzuwenden

rig
i

;O

Ausnahmen, nämlich Lärche IV und insbesondere Fichte IX,

bei

10-4 Zellen betrug.

welcher ja auch

beispielsweise bei einer Holzprobe, welche

rid

— 130. Jahresringes jener Fichte IX

die grosse Zahl

übereinstimmt, zu ent-

hoher Markstrahlen, ferner (im Zusammen-

oo
lo

hange damit)

pa
rat
iv

eZ

die mittlere Markstrahlhöhe, weiters (wie aus der Tabelle ersichtlich

ZwillingstüpfeJn, endlich der Durchmesser des aussen Tüpfelhofes viel

ist)

das häuflge Vor-

mehr

Lärche

für eine

om

kommen von

man

gy
(

würden

scheiden, ob Fichte oder Lärche, so

Hätte

Ca
mb

im anatomischen Bau mit dem Holze des 100.

ge
,M

A)

lehren die beiden

die mittlere Markstrahlhöhe

zwanMark-

als

aller

Merkmal. Dass aber auch dieses mit

ein diagnostisches
ow

hat hierin

1

df

bei der Fichte

rom

Th

aussprechen, dass die (im Tangentialschnitt gezählten)

na
lD

Man kann somit als Regel
zigzelligen Markstrahlen
strahlen ausmachen, und

eB

iod

betrugen.

ist,

— 80

Markstrahlen mehr als 20 Zellen hoch sind, so ergibt

III

V, VII, VIII je

III,

htt

Hchte

für

ary

nun

ich

Lib
r

von Zählungen

Wenn

p:/
/w

den Tabellen verzeichneten Jahresringes die (tangentiale) Zellenzahl bei 70

in

bestimmt.

He
rita
ge

eines jeden

ww
.bi
od
ive

Zur Ermittlung der mittleren Markstrahlhühe habe
strahlen

37*0 nähern sich sehr jenen

tyl

-8, resp.

von Wille, nämlich 20-8 und 38-9.

müsste mit Rücksicht auf den Durchmesser der Früh- und Spät-

of
C

als für eine Fichte sprechen. Andererseits

Höhe

der Markstrahlzellen und endlich

Mu

se
um

tracheiden sowie auf die geringe

the

strahlen die Holzprobe für eine Fichte erklärt werden.

wegen

Aus diesem Beispiele

der Harzarmuth der Mark-

dass bei der

ist ersichtlich,

histologischen Ähnlichkeit des Fichten- und Lärchenholzes nicht
ibr

ary

of

immer schon auf tirund nur eines oder
sichere Entscheidung getroffen werden kann, sondern dass gleichzeitig

ay
rL

zweier anatomischer Merkmale eine

,E

c) bestimmte gleichfalls die mittlere Markstrahlhöhe von 7 Holzproben, die vier Fichtenity

(1.

ers

Fischer

rns

tM

eine möglichst grosse Zahl von Eigenthümlichkeiten gleichzeitig beachtet werden muss.

rd

2-9- 11-5;

rva

h)

c)

3-6- 8-6,

III

4-2— 6-0,

IV a)

3-0- 8-4;

Ha

4-0— 10-5;

Un
iv

stammhöJzern angehörten und fand dieselbe (auf eine Decimale gekürzt):

2-3— 7-4

etc.

1

2-7

— 7-5,

Zellen.

kam, kann

ich

II

a)

Aufweiche
mir selbst

by

the

Weise der Autor zu den von ihm angegebenen Minimalzahlen 2-3, 2-7

b)

Fichte

gibt

Folgendes an: 'Die Markstrahlen der Lärche sind im Vergleich zu denen der Fichte

Dig

Schneider
viel

itis

ed

nicht leicht erklären.

umfangreicher, und namentlich schwanken die einreihigen bei Larix zwischen 2

Tangentialschnitt gesehen), während bei der Fichte nie die Zahl von

Schneider nur
begreiflich,

ein kleines

— 24 Zellenreihen

16 überschritten wird.

(im

Obwohl

Untersuchungsmaterial benützte, so sind dessen Angaben trotzdem nicht recht

denn man braucht gerade von keinem besonderen Glücke begünstigt zu

sein,

um

hei der

Lärche

höhere als 24zellige und bei der Fichte höhere als 16zellige Markstrahlen zu finden.
Die von verschiedenen Autoren beobachtete maximale

Höhe

der Markstrahlen zeigt überhaupt sehr

ungleiche Werthe. Es wird niunlich folgende Zellenzahl angegeben:


ed

itis

Dig

by

the

Ha

rd

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rL

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/w

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/

um
.

ze
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ww
.bi
olo
gie

at

416

Alfred Biirger stein,

Schröder


und Lärchcnlioh.

Fichten-

Untersuchungen oder solchen von
ich

habe.

Ad

fossilen oder technisch verarbeiteten Hölzern selten der Fall sein dürfte,

bemerken, dass ich Quertracheiden auch bei der Fichte schon im ersten Jahresring gefunden

schraubenlinigen Verdickung

r/ Betreffs der

leider sagen, dass ich diese Eigenschaft

Ad

d).

senkrecht,

Kleeberg

der Quertracheiden im Herbstholz muss ich

noch

bei der Fichte

Wände

führt an, dass die tangentialen

bei der

Lärche jemals deutlich gesehen

der Quertracheiden bei der Fichte »meist»

Lärche meist schräg zur Markstrahlrichtung verlaufen. Nach meinen Wahrnehmungen

bei der

at

habe.

weder

z.

B. die senkrechte

Richtung

Dass im Fichten- und Lärchenholz Mark-

vorkommen, deren Schichthöhe über 24 Zellen hinausgeht,

ist

eine lange bekannte Thatsache,
org
/

e).

ibr
ary
.

strahlen

ich nicht behaupten, dass

Lärche Ausnalime wäre. Ad

letzteren Falle

;w
ww
.bi
olo
gie

Auch kann

unter verschiedenen Neigungswinkeln.
bei der Fichte Regel, bei der

und im

ze
ntr

verlaufen die Tangentiahvände bei beiden Holzarten bald senkrecht, bald schief

um
.

muss

417

Höhe, sondern auch die tangen-

ww
.bi
od
ive

die tangentiale

rsi

Es scheint mir auch wahrscheinlich, dass nicht nur

tyl

welche Kleeberg offenbar nicht kannte.

tiale Breite der Markstrahlleitzellen im Stammholz der Fichte im Allgemeinen kleiner

ist

als bei der

Vergleichende Messungen der tangentialen Breite sind indess bis jetzt weder von mir, noch von
htt

p:/
/w

Lärche.

Lib
r

ary

Anderen gemacht worden.

denen keine substanzielle Veränderung der Holzzellwände eingetreten

\'erharzung der Markstrahlen

rsi
ty

der Lärche. Übereinstimmend mit
ive

in

iod

ist

die

habe ich gefunden, dass

als

oder

nlo
a

df

rom

sehr wenig verharzte Markstrahlen treten bei der

Wiesner

Ausnahme auftritt. Unverharzte
Lärche im Splintholz älterer Stämme auf.

im Fichtenholze

diese Erscheinung im Lärchenholze als Regel,

ist

ist)

eB

solchen Fällen,

Th

in

He
rita
ge

Ein gutes diagnostisches Merkmal von Fichten- und Lärchenholz (welches jedoch nur verwendbar

Der

ow

na
lD

rig
i

Verhältnisse der Zahl der Leitzellen und Quertracheiden will
;O

dem

Schroeder

(1.

c.)

ein diagnosti-

A)

In

Markstrahlcoefficient.

bei

einer grösseren
Ca
mb

strahlcoefficienten. Hätte man

rid

ge
,M

sches Merkmal des Fichten- und Lärchenholzes gefunden haben. Er nennt dieses Verhältniss den

Mark-

Anzahl von Markstrahlen, deren jeder aus fünf

übereinanderstehenden Zellenreihen besteht, die Zahl der Leitzellen und Quertracheiden bestimmt und

divi-

oo
lo

gy
(

C den

Markstrahlcoefficienten

für

das Mittel aus der

Summe

der letzteren,

.4,

den betreffenden Markstrahl von der Höhe

so gibt
5.

Also

berechnete den Markstrahlcoefficienten unter anderen auch für
of
C

C-=J.A und S^^J+A. Schroeder

unten reproducire) glaubt er einen

der Lärche'. Auf Grund der erhaltenen Zahlen
»durchgreifenden Unterschied zwischen Fich-

the

(die ich weiter

se
um

— SOzellreihige Markstrahlen der Fichte und 3 — 40reihige
Mu

3

J durch

der ersteren

pa
rat
iv

der Quotient

Summe

eZ

das Mittel aus der

om

dirt

ist

bei der

ary

of

tenholz und Lärche nholz>< gefunden zu haben. »Das System der äusseren Markstrahlen
c.)

sich mit

dem Gegenstande

beschäftigt; er suchte Markstrahlcoefficienten für

rns

(1.

tM

Später hat Wille

ay
rL

ibr

Fichte stärker entwickelt als bei der Lärche.«

Un
iv

ers

ity

,E

Pinits silvestris, Picea excelsa und Larix eiiropaea. Von Fichte wurden sechs Scheiben eines Stammes,
die in Entfernungen von je zwei Meter der Baumhöhe herausgeschnitten w^aren, untersucht. Von der
IL,

III.,

V.,

rva

rd

Lärche stand ein Stammstück von 61 Jahrgängen zur Verfügung. Die Zählungen wurden im

jedem folgenden fünften Jahresring vorgenommen. Wille kommt zu folgendem Resultate: »Der
Markstrahlcoefficient ist innerhalb einer Pflanze keine constante Grösse. Beim Gange in einer Stammed

by

the

Ha

ferner in

man zunächst eine Abnahme bis etwa zum zehnten Jahre, dann ein
gleichbleibendes Auf- und Abschwanken der Grösse«.
»Bei den drei untersuchten Holzarten ist in der
eine Constanz angenommen
Grösse des Coeffici enten
ein charakteristischer Unterschied. Er ist bei der Kiefer 1, schwankt hei der Fichte zwischen 2 und 3, bei der Lärche
zwischen 3 und 4.
itis

scheibe von innen nach aussen sieht
Dig







1

Selbstverständlich

sind

hier

und im Folgenden nicht

die

(radial)

neben einander, sondern

die übereinander

Zellenreihen gemeint.
Denkschriften der mathem.-naturw. GL LX. Bd.

_„
5.3

liegenden


Alfred Bnrgerstein,

418

Würde man

z.

einem Referate nur den letzten Passus

B. in

lesen, ohne gleichzeitig einen Einblick in die von

Wille

Endergebniss der Untersuchungen)

(als

mitgetheilten Zahlentabellen zu haben, so könnte

Meinung kommen, dass der Markstrahlcoefficient bei der Fichte
über 3 steigt, bei der Lärche hingegen nicht unter 3 sinkt und nicht über 4

man zu

der

nicht unter 2 sinkt
steigt,

und

nicht

dass somit der Coeffi-

That einen charakteristischen Unterschied zwischen Fichten- und Lärchenholz bildet. Vergleicht man aber die von Wille ermittelten Werthe, so findet man, dass der Coefficient bei der Fichte
zwischen 0-5 7-5, bei der Lärche zwischen 0-5 10-98 schwankt. Zieht man nur die häufigsten Mark;w
ww
.bi
olo
gie

in Betracht, so ergibt sich für die Fichte der

S^lOzelligen

strahlen, nämlich die

ze
ntr





Lärche 1-42— 3-55.

Schroeder's Methode den Markstrahlcoefficienten

für die 3
ibr
ary
.

Ich habe nach

org
/

die

um
.

at

cient in der

Werth I'IS

— 4-0,

für

— ISreihigen Markstrahlen


der

entfallen auf die 4

Angabe Schroeder's

ww
.bi
od
ive

rsi

tyl

ISreibei sieben Fichten- und acht Lärchenstammhölzern berechnet. Da nach meinen Zählungen die 3
higen Markstrahlen im Stammholz der Fichte etwa 96 Procent sämmtlicher Markstrahlen ausmachen (nach

— 13reihigen

etwa 80 Procent), so hat die Bestimmung des
htt

p:/
/w

Coefficienten für höhere als ISzellige Markstrahlen nur einen geringen praktischen Werth. Ich habe blos

Nicht berücksichtigt wurden demnach jene Markstrahlen, bei
He
rita
ge

zellen die inneren Zellenreihen bildeten.

Lib
r

ary

solche Markstrahlen in Betracht gezogen, bei denen Quertracheiden ausschliesslich die äusseren, Leit-

ive

rsi
ty

denen Quertracheiden mit Leitzellen abwechseln (einige interessante Fälle habe ich schon angeführt), oder
bei denen Quertracheiden, sei es wegen Nichtentwicklung derselben oder in Folge eines schlechten SchniteB

sind in den nachstehenden Tabellen verzeichnet.

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by

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gewonnen wurden,

itis

strahlen

iod

nur einseitig sichtbar waren. Die erhaltenen Resultate, welche an 880 Fichten- und 750 Lärchenmark-

Dig

tes


ed

itis

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Ha

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ze
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.bi
olo
gie

at

Fichfen-

und Läychenholz.
419

Markstrahlhühe


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