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Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 94-0127-0210

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BEITRAG
ZUR KENNTNIS DER FLORA DES ALBANISCHMONTENEGRINISCHEN GRENZGEBIETES
DÖRFLER IM JAHRE 1914 AUF EINER IM AUFTRAGE DER
(BEARBEITUNG DER VON
KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN UNTERNOMMENEN FORSCHUNGSREISE GESAMMELTEN FARN- UND BLÜTENPFLANZEN)
I.

VON

Dr.

AUGUST
MIT

VORGELEGT

IN

7


v.

HAYEK

TAFELN

DER SITZUNG AM

25.

MAI

1916

Einleitung.
Als im Jahre 1914 im Anschluß an

den Balkankrieg eine internationale Grenzdelimitierungskom-

dem Königreich Montenegro und dem neu geschaffenen
wurde, machte die kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Wien

mission zwecks Festlegung der Grenzen zwischen

Fürstentum Albanien entsendet
den Versuch,
schaftlicher

die

sich

bietende Gelegenheit, das

bisher gänzlich

unzugängliche und

in



naturwissen-

Beziehung unbekannte Grenzgebiet dieser beiden Länder unter militärischem Schutze bereisen

zu können, auszunützen und einen Zoologen und einen Botaniker im Anschluß an diese Kommission
dieses Gebiet zu"entsenden. Die Militärbehörden, insbesondere der

Kommandant

schen an der Kommission beteiligten Detachements, Herr Oberst Miezel, kamen
des Unternehmens

wissenschaftlichen Bedeutung

sofort an die Verwirklichung des Projektes

Es wurde demnach
kaiserlichen

eine aus

diesem Plane

in

in

des österreichisch-ungari-

Würdigung der hohen
weitestem Maße entgegen, so daß
in

ohne Schwierigkeiten geschritten werden konnte.

einem Zoologen und einem Botaniker bestehende Expedition von der

Akademie der Wissenschaften ausgerüstet, welche im Anschlüsse an

die internationale Grenz-

delimitierungskommission das Gebiet zwecks Aufsammlung zoologischer und botanischer Objekte durchforschen

sollte,

nachdem der
Zeit

abkommen
nach

als

Zoologe Kustos Dr. A. Pen her entsandt, während

genommene

als Botaniker,

Verfasser aus beruflichen Gründen nicht für die beabsichtigte

konnte, sich Herr Ignaz Dörfler beteiligte.

am 4. April von Wien ab, erreichte am 7. April über S. Giovanni di Medua Skutari,
etwa zwei Wochen auch die Mitglieder der Grenzdelimitierungskommission eintrafen, im

Dörfler

wo

und zwar wurde

zuerst in Aussicht

reiste

Anschluß an welche

die beiden

Herren die Reise

iJenkschrilten der malhem.-naturw. Klasse, 94. Band.

in

das Grenzgebiet antraten. Über den Verlauf der Reise hat
10


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128
I.

Dr. A.

Dörfler

bereits in der Sitzung

vom

29. Olvtober

V.

H'ayek,

1914 der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse

der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften eingehend Bericht erstattet
so daß

hier nur in

Kürze

Hotit unweit Koicekoj

am

(vgl.

Akad. Anzeiger Nr. XXI),

zu werden braucht. Selbe führte zuerst nach Hani

die Reiseroute skizziert

Skutarisee, dann nach fünftägigem Aufenthalte nach Rapsa

Hani Grabom im Tale des Cemflüßchens. Von dort ging

die

und von

Reise auf einem großen

hier

nach

Umweg

über

montenegrinisches Gebiet über Podgoriza, Bioce, Nozica, Matesevo, Andrijevica und Plav auf die Hochl^outenkarte.

V

ebene Vermos, von

WO

aus Dörfler während eines vierwöchentlichen Aufenthaltes die die Hochebene

umgebenden Gebirge (Grebeni
bestieg die Vila

PflJ^KE/if®

Selce,

Crna gora)

und den Hochsattel Cafa Velja

erforschte.

(zirka 1800;»)

Mitte Juni reiste

Dörfler nach Rikavac,

und kehrte dann nach Vermos zurück.

Nach einem durch Unwetter vereitelten Versuch, den M. Bregulockut (2155ot) zu ersteigen,
Dörfler die Kommission wieder bei Vunsaj südlich von Gusinje und durchforschte im

erreichte

Anschluß an
»Prokletija«

ein

von

Rittmeister

Pletz

geführtes

Detachement von

dort aus

den

Gebirgszug der

nach mehreren Richtungen. Nach Vunsaj zurückgekehrt wurde über alpine Höhen

in völlig


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Flora des alhdinscli-nioiik'ncgrinisclicn Greuzgcb/e/es.

unbekannten Gebieten Decani und Goranica

wo

erreicht,

129

Ausbruches des Krieges zwischen

infolge des

Serbien und Österreich-Ungarn die Tätigkeit der Kommission ein unerwartetes

Ende

Forschungen Kosanin's

die

botanisch hochinteressant bekannten Bastrik

als

und Hagel auch gelang und sich

trotz Gewitter

als

zu

Medua, von

wo

Während

um

den durch

was ihm

äußerst lohnend erwies. Bei Fleti erreichte er in später

J.

Moose

Dörfler auf seiner Reise

Ausbeute

Baumgartner übernahm

Moosen

an

Giovanni

Jul.

(vgl.

(43 Arten

Laubmoose und

Baumgartner,

Verzeichnis der

im Jahre 1914 gesammelten

ins albanisch-montenegrinische Grenzgebiet

LXV

Österr. Botan. Zeitschr.,

in

S.

aus die Rückreise nach Castelnuovo angetreten wurde.

die Bearbeitung der relativ geringen

4 Arten Lebermoose) Herr Julius

von

die

besteigen,

Nacht das Detachement wieder und gelangte mit demselben über Puka und Gomsice nach
di

Über

fand.

Cafa Prusit und Car wurde bis Spas marschiert, welche Gelegenheit Dörfler benutzte,

[1915],

wurde

312ff.),

p.

Bearbeitung

die

des

an

Materials

Phanerogamen und Farnpflanzen dem Verfasser übertragen.
Das Material erwies

obwohl

sich,

die

Reise

früher

viel

Dörfler vielfach mit der Ungunst des Wetters zu kämpfen
dies bei den

Ausbeuten des genannten Sammlers bekannt

Nummern durchwegs von neuen

faßt etwas über 600

aus den Gattungen Raniuiculas, Viola

(2),

sowohl

als sehr reichhaltig als,

tadelloser

in

ist,

abgebrochen wurde und

geplant

als

hatte,

Weise

präpariert.

ein

Es um-

Standorten, darunter befanden sich 9 neue Arten

Polygala, Medicago,

und

Stachys, Mclaiiipyruni, Petasites

neue Formen (aus den Gattungen Euphorbia, Miiiuartia, Silene, Dorouicnni,

Sesleria, mehrere

Hieracium, Poa) und

wie

neuer Potentilla-Basiavd, ferner wurde

eine

Reihe

von

erst in

Leoiilodoii,

den letzten

Rohlena und Kosanin entdeckten und vielfach nur ungenügend bekannten
zum Beispiel Miniiartia Velenovskyi (Rohl.) Hay., Viola Kosanini (Deg.) Hay.,

Jahren, besonders durch

Arten und Formen, so

Hai.

und

Ceiiianrea

Kosanini Hay.,

reichlicher

Menge gesammelt und dadurch deren Kenntnis wesentlich

Was
menten

Valeriana

Pancicii

die Zugehörigkeit dec mitgebrachten Arten

betrifft,

lediglich die

ist

Mehrzahl der

in

der

et

Bald,

zu den

scardicnm Kos.

Nartlieciiini

einzelnen pflanzengeographischen Ele-

Umgebung von

Skutari

mediterranen Flora zuzurechnen, alles übrige gehört der illyrischen Flora,

gesammelten Arten

teils

der montanen,

subalpinen und alpinen Stufe an, und weist zahlreiche im illyrischen Florengebiet endemische
auf,

in

gefördert.

der

teils

der

Formen

unter denen aus der Ausbeute Euphorbia capitnlata Rchb., Minuartia bosniaca (Beck) Deg., Dianthns

eruentns Gris.

f.

Baldaccii (Deg.) Beck', Silene niacrantha (Panc.) Neum.,

eulus Hayekii Dörfl., Alyssum scardicnm Wettst.,
et Dörfl.,

Viola vilaensis Hay.,

V.

Draba

Kosanini (Deg.) Hay.,

5.

Sendtneri Boiss.,

Raiiiiii-

longirostris S. N. K., D. scardica (Gris.)
V.

Skanderbegii Dörfl

Hay.,

et

V.

Deg.

elegantnla

Schott, Polygala siipina Subsp. bosniaca Murb., P. Dörßeri Hay., Astragaltts Fialae Deg., Medicago
pseudorupestris Hay., Petteria ramentacea (Sieb.) Presl,

Moltkia petraea (Vis.) Gris., Melantpyrtini

scardicnm Weitet, M. Dörßeri Ronn., Stachys auisochila Vis.

et Bald.,

Bald.,

et

Gris. genannt

et

Bald.,

Dörßeri Hay.,

Gris., Petasites

Doriae Deg.

Panc.,

Cynanchum Hrtteri (Vis. et Asch.)
Phyteimia obtnsifoliiim Freyn, Achillea abrotanoides

Forsythia europaea Deg.

Hai.

et

sein

Senecio

Visianianns

Hieracium gymnocephalnm

K.

vS.

Beelieana Dörfl. et Hay.,

Schum., Valeriana Pancicii
Chrysantheninni larvatnm

Vis.,

Centaurea Kosanini Hay.,

Papaf.,

Gris., Narthecin'm

scardicnm Kos., Lilinni albanicnni

mögen. Als besonders bemerkenswerte Funde seien

ferner

Wnlfcnia carinthiaca

Jacq. von der Fusa Rudnices und der Maja Jezerce (vor wenigen Jahren auch von
Sekirica

planina

brevipila

Burn.

in
et

Montenegro entdeckt, sonst nur aus den

Gremli von Vunsaj (neu

Bastrik (bisher nur von Zlatibor

vom

Bastrik

(auch

von

Renci

Gailtaler

Alpen

für die Balkanhalbinsel), PotcntiUa

Rohlena

Serbien

bekannt),

bei

Skutari

bekannt, sonst

in

in

der

bekannt), Eiiphrasia
Visianii

und Allinni meteoricnni Heldr.

in

Scorzonera

u.

Panc. vom

Hausskn.

Griechenland einheimisch) hervorzu-

heben.

Geologisch besteht das bereiste Gebiet hauptsächlich aus Urgestein, doch

treten,

wie schon aus dem

Auffinden zahlreicher Kalkpflanzen hervorgeht, auch stellenweise Kalke auf. Notizen über das geologische


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130

Dr. A.

V.

Hayek,

Substrat bei den Standorten hat Dörfler leider nicht gemacht.

Lagen Quercus pubescens,

oft vergesellschaftet

Ornus, im oberen Dringebiet auch mit der

Lagen aber

und

die

Buche (Fagns süvatica)

oft

vor.

An Holzgewächsen

herrscht in tieferen

mit Carpinus orientalis, Cotinus Coggygria und Fraxinus

Massenvegetation bildenden Forsythia etiropaea,

Von Nadelhölzern wurde nur

in

höheren

Abies alba, Pinus leucodermis

P. Peuce beobachtet.

Die Bearbeitung des Materials erfolgte im botanischen Institute der Wiener Universität, zu Ver-

gleichszwecken wurden auch das Herbar des naturhistorischen Hofmuseums
der

k. k.

Herrn

J.

zoologisch-botanischen

Rohlena

in

Gesellschaft in

Wien

in

Wien und

das im Besitze

befindliche Herbar Haläcsy herangezogen.

Auch

Prag bin ich für die freundliche Zusendung einiger Originale von von ihm im angren-

zenden Montenegro neu aufgefundenen Pflanzenformen zu Dank

verpflichtet.

Melampyrum übernahm Herr K. Ronniger in Wien, die der Gattung
Hieracium Herr Reallehrer H. Zahn in Karlsruhe, die der Sektion Heliosperma aus der Gattung Silene
Herr H. Neumayer in Wien; Herr Prof. E. Hackel in Attersee hatte die Freundlichkeit, zwei ihm überDie Bearbeitung der Gattung

sandte kritische Gramineenformen zu bestimmen. Allen genannten Herren

genannten

Institute sei hiemit für ihr

Schließlich

Wien

für

die

möchte

ich mir

Entgegenkommen

noch erlauben,

Zuweisung der Bearbeitung der hochinteressanten Ausbeute sowie im Namen des

wieder auf einer neuen Forschungsreise
als

in dieses

Gebiet befindlichen Herrn

Teilnehmer an der Expedition und die namhafte zur Verfügung

danken.

sowie den Vorständen der

Dank ausgesprochen.
der hohen kaiserlichen Akademie der Wissenschaften
der herzlichste

J.

Dörfler

gestellte

für die

in

bereits

Entsendung

Subvention aufrichtigst zu


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Flora des albdnis{;h'moutt:iiegrinisclien Grenzgebietes.

13!

Aufzählung" der gesammelten Arten.
Equisetaceae.
Equisetmii lüeniale L. Sp.

Ed.

pl.,

1062 (1753)

p.

1,

f.

inaiiis

Milde Sporenpll,

p.

120 (1865).

Buchen am Vuci-p. im Westen der Hochebene Vermos

Queliige sumpfige Stelle unter

(Exs. Nr. 237).

Ophioglossaceae.
BotrycJiinm Lunaria
1800,

11.8,

p.

Sp.

(L.

pl.

Ed.

1,

15

km

1064

p.

(1753) sub Osinituda

S\v. in

a),

Schrad. Journ.

110 (1801).

Auf hochalpinen Wiesen,

zirka

von Plav am

südlich

Wege von Vunsaj nach

Decani

(Exs. Nr. 555).

Polypodiaceae.
Polypodimn vulgare
In

Sp. Ed.

L.

Buchenwäldern auf der Hochebene Vermos, zirka 1100;« (Exs.

Adianimn Capilhis Veneris
Distr. Malcija.

Sp.

L.

pl.

Ed.

p.,

1,

Nr. 240).

1096 (1753).

vom Wasser überrieselten schattigen Felsspalte in der Schlucht
750). — An feuchten überhängenden Felsen an der Cem bei Hani

In einer ständig

von Rapsa, zirka 750;» (Exs. Nr.

Grabom

1085 (1753).

p.

1,

(Exs. Nr. 143).

Notholaena Marantae

(L.

Sp.

pl..

Ed.

1071 [1753] sub Acrosticho),

p.

1,

R.

Br.

Prodr.

Fl.

Nov.

145 (1810).

Hol!., p.

Nordalbanien: Auf Serpentin nächst Dusi östlich von Gomsice (Exs. Nr. 601).
Cheilanthes persica (Bory

Mett. ap.

Kuhn

An einem

in

in

Bot. Zeitschr.,

Belanger, Voy.

XXVI

II,

Crypt.,

p.

21

[1833J sub Notholaena)

134.

(1868), p.

schattigen Felsen bei Hani

Ind. or..

Grabom

(Exs. Nr.

169).



Distr.

Hoti;

In

feuchten Fels-

ritzen ober Kolcekoj (Exs. Nr. 61).

Asplenium trichomanes

L.

Sp. pL, Ed.

1080 (1753).

p.

1,

In feuchten Felsritzen ober Kolcekoj (Exs. Nr. 62).

Asplenium viride Huds.,

An Felsen am

Vuci-p. im

Asplenium Ruta muraria
Gesellsch. Wien,' VI,

p.

Fl.

Angl, Ed.

L.

Sp.

pl.,

Ed.

Grabom

feuchten Felsritzen bei Hani

A.

Ruta muraria wurde auch unterwegs

Distr. (nordöstl.)

385 (1762).

1,

p.

(Exs. Nr. 208).

1081 (1753), f Brunfelsü Heufl. in Verh. zool. bot.

335 (1856).

In

Asplenium fissum

p.

1,

Westen der Hochebene Vermos

Kit. in Willd., Sp.

(Exs. Nr.

pl.

168).

überall, so bei Kolcekoj,

Rapsa

etc.

beobachtet.

V, p. 348 (1810).

Klemeni. Im FelsgeröUe der Fusa Rudnices, zirka

1700w

(Exs. Nr. 473).


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Dr. A.

132

V.

Cetenich officiuanim Wüld., Sp.

pl.,

In Felsritzen in der Schlucht bei

Rapsa (Exs.

Hochebene Vermos (Exs.

der

Teile

V,

Hayek,

186 (1810).

p.

Nr.

Auch

Nr. 418).

— An

129).

überall

felsigen

Kolcekoj,

bei

Abhängen im
Bridza

östlichen

und Rapsa beob-

achtet.

Dryopteris Linnaeana Christens.,

Ind.

fil,

p.

275 (1905).

Zwischen Felsblöcken am Vuci-p. im Westen der Hochebene Vermos, zirka
Dryopteris rigida (Hoffm. Deutschi. FL,
116 (1893) var. australis (Ten.

IV, p.

II,

p.

100

w

(Exs. Nr. 209).

6 [1795| sub Polypodio) Undervv., Our

Atti Ist. Incor. Nap., V,

in

1

p.

144 [1832J

sub

ferns,

nat.

Aspidio)

Haj^ek

comb. nov.
der Schlucht von Rapsa (Exs. Nr.

Zwischen Felsblöcken

in

Polystichum Lonchitis

(L.

Sp.

in

Buchenwäldern ober Rikavac (Exs. Nr.

1800,

p.

II,

pl.,

Ed.

Cystopteris fragilis (L. Sp. pL, Ed.

Ed.

2,

p.

p.

sub Polypodio), Sw.

1088 [1753]

p.

in

Schrad. Journ.

30 (1801).

Zwischen Felsblöcken

1806, 12,

1,

132).

p.

1,

319).

1091 [1753] sub Polypodio), Bernh. in Schrad. N. Journ.

26 (1806) var. anthriscifolia (Hoffm,, Deutschi. FL,

11, p.

9 [1795] pro speciej,

Koch

Syn.

980 (1845).

Distr.

Malcija. Zwischen Felsblöcken

Cystopteris regia PresI Tent. Pter.,
Frokietija-Gebiet.

Im

der Schlucht von Rapsa (Exs. Nr. 131).

in

p.

93 (1836).

Felsgerölle nördlich der Prokletija, zirka 1900

m

(Exs. Nr. 501).

Cupressaceae.
Jwmperns nana Willd.,
Distr.

Sp. pL, IV,

p.

854

(1805).

Krajina. In der alpinen Region südlich

Juniperus Sahina L. Sp.
Prokletija-Gebiet.

pl.

Ed.

Auf alpinen

403).

1039 (1753).

p.

1,

von Rikavac, zirka 1900;w (Exs. Nr.

felsigen

Hängen

nördlich von Buni Jezerce, zirka 1800

w

(Exs. Nr. 437).

Abietaceae.
Abies alba MilL, Card. Dict. Ed.
In

8.

Abies Nr. 13 (1768).

den Buchenwäldern im westlichen Teile der Hochebene Vermos eingestreute riesige

Bäume

(Exs. Nr. 381).

Pimis Peiice Griseb., Sp.
In der alpinen



Region

II,

p.

349 (1844).

am Wege von Vunsaj nach

Decani,

\5hn

südlich von Plav (Exs. Nr. 570).

Mit Fichte und Tanne gemischt südöstlich von Plav gegen Decani zu (Exs. Nr. 547)

Pimis leucodermis Antoine

in

In der oberen Waldi'egion der

Ost.

bot.

Zeitschr.,

XIV

(1864), p. 366.

Fusa Rudnices (Exs. Nr,

'603).

Betulaceae.
Alnns incana

(L.

Sp. pL, Ed.

1,

p.

983 [1753] pro

var.

Betnlae Ahn)

(1794) var. hypoclilora Gallier im 69. Jahresber. Schles. Ges. f vaterl. Kult,,

An den Flußrändern

auf der Hochebene Vermos, zirka 1100

Carpinus orientalis Mi IL, Gard.
Distr. Hoti.

Dict. Ed. 8,

m

Carpinus Nr. 3 (1768).

Buschformation bei Kolcekoj (Exs. Nr.

78).

Moench,
2.

Aleth.,

79 (1892).

(Exs. Nr. 222).

p.

124


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133

Flora des aibaiiisch-uwutDticgriiiischcu Grenzgebietes.

Fagaceae.
Fagus

silvatica L. Sp. pl. Ed.

998(1753).

1, p.

Im westlichen Teile der Hochebene Vermos ausgedehnte Urwälder bildend (Exs.
Onercus laniiginosaLa.m.,
var. 0. pnbescentis), C. K.

Fl. franc.,

Schneid.,

"209 (1778) L pinnatifida

II,

Handb. Laubholzk.,

111.

I,

(Spenn.

Fl.

Nr. 243).

Fnh.,

282 (1826) pro

II,

195 (1904).

Mit Forsythia europaea Buschwerk bildend von Cafa Prusit bis Car (Exs. Nr. 575).
Querciis

Hex

L. Sp. pL,

Ed.

Bestände bildend an der

Cem

Qtiercus macedonica Alph.
Distr. Hoti.

An

felsigen

Onercus Cerrish. S^.

995 (1753).

1, p.

bei Pritti (Exs. Nr. 186).

DC.

^\., 'Ed.

DC.

in

Abhängen

997 (1753)

p.

1,

XVI.

Prodr.,

2, p.

50(1864).

bei Kolcekoj. Zirka 6 in

hohe Bäume (Exs. Nr.

var. Jialiphloeos

Lam.

et

DC.

85).

P"l.

franc.,

III,

p.

311

(1775).
Distr. Hoti. In

der Buschwaldformation bei Kolcekoj (Exs. Nr. 93).

Salicaceae.
Salix alba L. Sp.
Distr. Malcija.

Salix purpure a

L. Sp.

277 [1832J pro

III. 2, p.

1021 (1753).

pl., p.

Wiesenränder

Im Flußschotter

1, p.

Nr. 138).

1017 (1753)

Boissier,

specie),

bei

Ed.

pl.,

Rapsa (Exs.

bei

va.v.ariiplexicauli.'^

Fl. Orient., IV, p.

(Bor}'

et

Chaub.

in

Exp.

sc.

Moree

1187 (1879).

Vunsaj (Exs. Nr. 519).

Ulmaceae.
Ulmus foliacea

Gilib. Exerc. phyt.

II,

p.

395 (1792).

Bei Kolcekoj (Exs. Nr. 92).

Es
bäum-

liegen nur sterile

teils

Zweige

daher eine nähere Bestimmung nicht möglich.

vor,

Die Pflanze

ist teils

strauchförmig, in letzterem Falle sind die Zweige mitunter suberos.

Urticaceae.
Parietaria ßtdaica L. Sp.

An

pl..

Ed.

Felsen an der (Jem bei Hani

1492 (1763).

2, p.

Grabom

(Exs. Nr. 144).

Santalaceae.
Thesiiim divaricatmn

Jan

in

M.

u. K.

Fl., II, p.

\'unsaj (Exs. Nr. 468).

Thesium Parnassi A. DC.

DC.

Auf

felsigem

Boden

felsigen

in

Boden

in

in

XIV,

p.

643

(1857).

hochalpinen Matten der Vila südlich von Rikavac, zirka

Fl.

franc.,

I\',

p.

274 [18u5r sub

(1819).

Auf Jmiiperns

I700w



Auf

(Exs. Nr. 411).

Loranthaceae.

Arceuthobiuw Oxycedri (DC.

629

Prodr.,

285 (1826).

der Cafa Velja westlich von Rikavac, zirka 1800;» (Exs. Nr. 396).

'

p.

Deutschi.

Auf felsigem Boden oberhalb

O.xycedriis L. bei

Gomsice (Exs.

Nr. 602).

Visco),

M,

B.

Fl,

Taur. Cauc.

HI,


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134

Dr. A.

V.

Hayek,

Polygonaceae.

Rumex

scutatus L. Sp.

Prokletija-Gebiet.

Ed.

pl..

337 (1753).

p.

1,

Im Felsgerölle der alpinen Region

nördlicli der

1900«?

zirka

Prol
(Exs,

Nr. 502).

Euphorbiaceae.
Mercurialis ovata Sternb.
f.

Hoppe

et

Denkschr. Regensb.

in

Distr.

Malcija.

Im

m

170,

p;

I,

T. 4 (1815),

57 (1898).

p.

I,

von Rapsa, zirka 750

Felsgerölle der Schlucht

Ges.,

bot.

angustior Vollm. in Denkschr. bayr. bot. Ges. Regensb., VII, N. F.

(Exs. Nr. 101).

Die Blätter sind so schmal wie bei M. perennis, aber ungestielt. Ähnliche Formen erwähnt auch

Rohlena aus Gorazsko
p.

in

Montenegro und aus Bosnien.

(Vgl. V. Beitr.

zur

von Montenegro,

Fl.

109.)

Euphorbia glahriflora Vis.
Felsige

Vis. et Panc.

in

Abhänge am Bardanjolt

Serb.

PI.

Skutari

bei

rar.

(Exs.

II,

Nr.

13 (1864).

15, T.

p.



56).

Zwischen

Steinblöcken

auf

lehmigem, feuchten Boden ober Dusi östlich von Gomsic'e (Exs. Nr. 600).

EupJwrbia Ungiilata Heuff.
Distr. Malcija.

Unter Gebüsch bei Rapsa, zirka

Euphorbia capitulata Rchb.,
Prokletija-Gebiet.
nordöstl.) Klemeni.

Euphorbia

An

Verh. zool. bot. Ges., Wien, VIII (1858), Abh.,

in

Im

Germ, exe,

Fl.

Felsgerölle westlich

873 (1832).

p.

von Fusa Rudnices, zirka 1900

7;/.

Nr. 529). -- Distr.

(Exs. Nr. 457).

1049 (1759).

10, p.

L. Sp. pL, Ed.

192.

184).

Böschungen auf der Hochebene Vermos, zirka 1100

Euphorbia amygdaloides

p.

1,

463 (1753),

Cornua glandularum semilunarium elongata, partim apice
In

Nr.

Zwischen Felsblöcken ober Buni Jezerce, zirka 1900 j« (Exs.

stricta L. Syst. nat. Ed.

steinigen

750;/?- (Exs.

p.

f.

m

(Exs. Nr. 239).

fissicornis

Hayek

n.

f.

dilatata et bi- vel trifida (Taf. V, Fig.

Buchenwäldern im westlichen Teile der Hochebene Vermos (Exs.

1).

Nr. 241).

Portulacaceae.
Montia minor Gmel.,
Südost-Montenegro:

Fi.

An

Bad.,

301 (1805).

p.

I,

einer Quelle zirka 17.2 Stunden westlich von AndrijeviCa (Exs. Nr. 228).

Caryophyllaceae.
Herniaria glabra

Auf

L. Sp.

pl..

Ed.

Scleranthus neglectus Roch,

in

Auf den Gipfeln von Grebeni
Scleranthus uncinatus

An

1,

p.

steinigen Weideplätzen bei Hani

Schur

218

(1753).

Grabom

(Exs. Nr. 150).

Baumg. Enum.

stirp.

Selces, südlich der
in

Ver.

d.

Transs.,

III,

p.

Hochebene Vermos,

Siebenb. Ver.

f.

Nat. (1850),

346 (1816).
zirka
p.

der Straße etwa drei Stunden westlich von Andrijevica (Exs. Nr. 203).

Böschungen auf der Hochebene Vermos (Exs.
Spergnlaria rubra (Crantz

Inst,

rei

1800m

107.

— An

sandigen lehmigen

Nr. 245).

herb.,

II,

p.

407, sub Alsine)

J.

et C.

Presl.,

(1812).

An Straßenrändern

(Exs. Nr. 281).

zirka drei .Stunden westlich ober Andrijevica (Exs. Nr. 204).

Fl.

Cech.,

p.

94


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Flora des
Mhniarliit tciiuifolia

XXXX'II,

:V2l

p.

iiUnniisch-tiioiilcncgviiiisclicii Grenzgebietes.

Sp.

(L.

Ed.

pl..

1,

sub

4L'4 (17r)3)

p.

\?,'i

lliern

Areinir/ci),

in

Juui'n.

11,

in

uf bot.

(1899).

Schutthalden bei Hani Grabom (Exs. Nr. 117).

Nur

Kelche locker

die

drilsenhaarig, sonst die ganze Pflanze kahl.

fein

Minuartia Velenovskyi (Rohlena, Erster Beitrag zur Flora \on Montenegm,

böhm. Ges.

Wissensch. 1902, XXXll 19Ü2|

d.

1

Im FelsgeröUe

p.

Hayek

pro var. Alsiiies teniiifoJiae)

1

1

Hani Grabom, nur sehr vereinzelt (Exs. Nr.

bei

p.

Am

Iö7).

n. sp.

Sitzber.

(Taf

d..

Fig. 1)

II,

Fuß von FelsblTicken

auf Schutthalden der Skala Rapss ober Hani Grabom (Exs. Nr. 120).
Die Ptlanze macht infolge der anders gestalteten Kelche und Kapseln, der grnßen Petalen und der
einen von

.Antheren

violetten

verschiedene

selben

teiiiiifolia

.1/.

daß

so verschiedenen Eindruck,

zumal

halten muß,

Art

da

sie

ich

von der-

für eine

sie

auf den Schutthalden bei Hani (jrabom neben-

einander vorkommen, ohne die geringsten Übergänge zu zeigen
Bei M. tcunifoJia sind die Sepalen lineallanzettlich, lang zugespitzt, 3
der weißhäutige

breit,

Saum

jederseits etwas

mehr

;;/.;;/

dabei sind die Sepalen gerade vorgestreckt, fast miteinander parallel (Taf. V, Fig.

hingegen sind

sie

Saum schmäler

lanzettlich,

iiiiii

grünen Rückenstreifs,

die Hälfte des

als

'2-5

kurz zugespitzt,

und

lang

fast

luiii

1

letzterei' relativ

dabei sind die Sepalen

breiter,

Abgesehen von diesen schon

Rohlena hervorgehobenen Unterschieden bestehen noch

weitere. Die Petalen sind bei

und

stimipfer, so

daß

Blüten geijffnet sind, die Stellen,

einem

weißen

breiter

bei

M.

und gedunsener (Taf
]'eleiiovskyi

(Taf

\',

Miuitarliii bosuiaca

Degen

sub Alsiue),

p.

in

wo

die

Die

scheinen.

reife

Kapsel

(Beck,

Mitt.

nat.

mehr

7)

Fl.

v.

\'er.

als

Südbosn.,

XLVl,

Steierm.,

Minnartia verna

p.

pl.,

Annal.

in

am Wege von

Mant.

p.

bei
viel

.Samen endlich sind

Hofmus. Wien,

nat.

d.

Länge

gleicher

Fig. 3). Die

\',

weißlich,

teiiuifolia

bei

die

VI,

Fig. 4).

\',

321 (1891;

p.

319 (1910).

Andrijevica nach Plav

Hiern

72 [17711 sub Arenaria),

(P"xs.

in

Nr.

Joui'n.

198).

of

XXXX'Il,

bot.,

320 (1899).
Im Flußgerölle des Uji Ipuses südöstlich ober X'ermos, zirka

bettschotter im westlichen Teile der

Hochebene Vermos

Minnartia grauüuifolia (Ard. Aniniadv.
in

M.

bei

wenn

Mitteilung wie mit

doppelt so groß als bei -M. tenuifolia (Taf.

Südost-Montenegro: An Felsen
(L.

sind

M. Velenovskyi

bei

M. teuuifolin (Taf

V, Fig. 6) als bei
Fig.

Antheren

endlich

\-on

M. Velenovskyi

.Sonnenschein,

bei

Menge wächst, nach Dörfler's

die Pflanze in

überzogen

Schinimer

M. Velenovskyi dunkelviolett,

mehr zur Geltung kommen und

sie

weißhäutige

der

Fig. 5).

breiter

;;/;;/

Bei M. Veleuovskvi

2).

breit,

auch zur Blütezeit deutlich nach innen konkav (Taf V,

relativ'

07

lang und Oli bis

so breit als der grüne Rückenstreif,

als die Hälfte

Sched. ad

tl.

Hung.

exs. Gent.

II,

p.

bot.

spec.

(Exs. Nr.

alt.,

22, Nr. 142(1914).

p.

25, T.

10

1

1751)]

glaberrinia (\Ms.,

var.

— Im

Fluß-

^ub Arenaria),

.lav.

(Exs. Nr.

1400;;/.

33ii).

2()6).

Fl.

Dalm.,

III,

p.

178

[1852] sub Alsiue), Ha3^ek, comb. nov.
Distr.

nordiistl.

Klemeni: .An I'elsen westlich ober Fu.sa Rudnices (Exs. Nr. 459).

Minuarlia mediterrauea (Ledeb.

Hayek, Cumb.

in

Link, Enum.

Minnartia
\'ar.

Berol.,

1,

p,

43

11821],

sub Arenaria)

nov.

Auf Schutthalden ober Hani Grabom (Exs.

(1908).

bort.

linijlora (L.

glandulosissima

Sp.

pl.,

Hayek

Ed. 2,
nov.

p.

Nr.

()07

\'ar.

119).

|1763| sub Arenaria),

Tota

planta, etiam

folia

Hayek,
inferiora,

Fl.

Steierm.,

densissime

losopilosa.

Felsige .Abhänge

am

Bardanjolt bei .Skutari (Exs. Nr. 57).

DenkscIiiiriPii dm' ni.illifm.-n.ilunv. Klasse,

'.14.

UanJ.

20

I.,

p.

276

glandu-


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136

Dr. A.

Die
bole

incana Rchb.

var.

am Gardasee

ist

nur

(Icon.

in

Genn., V,

fl.

Hayeli,

V.

sub Wierzbickia laricifolia) von Tor-

31, T. 212,

p.

den oberen Teilen dicht drüsig behaart und anscheinend auch an ihrem

Standorte mit der Normalform durch zahlreiche Übergänge verbunden.

Arenaria

serpyllifolia L. Sp. pl, Ed.

Im Sande am Flüßchen Cem
Arenaria
VI (1891),

423 (1753).

p.

1,

Hani Grabom (Exs. Nr.

bei

Beck,

serpyllifolia L. var. alpicola

Fl.

von Südbosn.

Arenaria leptoclados Guss.,

p.

III,

Ann.

in

Hofmus,

nat.

d.

Wien,

ß26.

p.

Im Gerolle der Crna gora nördlich ober Vermos, 1700

France,

141).

p.

242(1896) sub A.

Sic.

Fl.

Syn.,

serpyllifolia), F. N.

(Exs. Nr. 356).

284 (\Qi4)

p.

II,

w

Williams

va.r.

in

(Rouy

viscichüa

Journ. of Linn.

Fouc.

et

,Soc.

Fl.

de

XXXIII (1898),

368.
Steiniges

Grabom

Überschwemmungsgebiet des

(Exs. Nr.

L. Mant.

pl.,

71

p.

m

(L.

Sp.

Ed.

pl.,

1,

];).

Moencliia mantica (Torner, Cent.

II,

p.

150 (1811).

Nr. 305).

18 [1756] sub Cerastio) Bartl, Cat. sem. bort. Goett.

p.

5.

Felsige Hügel

am

Bardanjolt bei Skutari (Exs. Nr.

Cerastium cerasHoides
Club, V, p.
In

pl.

(Exs. Nr. 351).

snh Arenaria) Clairv., Man. Herb.,

A2?>,

Buchenwälder im westlichen Teile der Vermos-Hochebene (Exs.

p.

Schutthalden bei Hani

(1771).

Felsblöcken der Crna gora nördlich ober Vermos, zirka 1650

Moehringia trinervia

1839,



118).

Arenaria biflora

An

Kiri bei Skutari (Exs. Nr. 41).

Sp. pl, Ed.

(L.

422,

p.

1,

19).

sub

Stellaria),

Britton

in

IVIem.

Torrey

bot.

150 (1894).

der hochalpinen Region im unbekannten Gebiete südöstlich von

P]a\'

am Wege nach

Decani,

im Felsgeröll und Flußsand kriechend (Exs. Nr. 564).
Cerastium moesiacttm Frivaldszky
Distr.

Flora

in

XIX

(1836),

p.

435.

Klemeni. Im Flußbettschotter unter Erlengesträuch auf Vermos (Exs. Nr. 248).

Cerastium lanigernm Clem.

in Atti ferza riun.

Scienz.

ital.,

p.

520 (1841).

Im Flußbettschotter im westlichen Teile der Hochebene Vermos (Exs.
Cerastium luridmn Guss.
Distr. Malcija.

Syn.,

Sic.

Fl.

Auf steinigem Boden

Cerastium pallens

F.

Schultz,

Überschwemmungsgebiet des
Über diese Pflanze

vergi.

Gall.

Fl.

I,

p.

et

in

(1842).

Nr. 103).

Germ. exs.

Kiri bei Skutari

Correns

510

Rapsa (Exs.

bei

Nr. 375).

Cent.,

I,

Introd., p.

6 (1836).

(Exs. Nr. 40).

Dörfler, Herb, normale, .Schedae ad Cent, XLVIII,

p.

236

(1907).

Cerastium litigiosum
F"elsige

Hügel

am

Tunica Saxifraga

De Lens

in

Loisel.

Fl.

Gall,

I,

p.

313 (1806).

Bardanjolt bei Skutari (Exs. Nr. 20).
(L.

Sp. pl, Ed.

1,

p.

413 [1753] sub Diantlw), Scop,

Fl.

Carn. Ed.

(1772).

Auf steinigem Boden auf der Hochebene Vermos (Exs.
Dianthus Armeriastrum Wolfn.

An Steinmauern am Wege

in

Nr. 398).

Ost, bot. Zeitschr., VIII (1858), p. 318.

ober Vunsaj südlich gegen den Sattel (Exs. Nr. 544).

2,1,

p.

300


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Flora äcs albaniscJi-moitlciiegriniachcn Grenzgebietes.

Diaiülms cnienltis Griseb.,
bot.

An
in

V

Lapok

Spicil,

Beck

(1906), p. 275 pro specie)

Felsen

186 (1843)

p.

I,

Tannen und

Fichten)

Magy.

in

137 (1909).

p.

von Plav

südöstlich

der Richtung gegen Decani (Exs. Nr. 567).

Dianthus
(1890),

p.

Velen., Plantae novae

tristis

bulg.,

Vermos

Uji Ipuses südlich ober

Anlaßlich der Bestimmung der genannten zwei Dianihiis-Avlen

Übersicht über

sondern

alle

heute schon möglich, sich irgend ein

Zusammenstellung weggelassen, weil
Hüllblätter

spol.

nauk

zum Bestimmen

zum

mm

Stengelblätter breit lanzettlich, zirka 10

W mm

+

L. Sp. pl. Ed.

21).

p.

Stengel bis 45

Schult. Ost.

in

cm hoch,
kaum

15/«;« breit; Blattscheiden

ist,

Weise geklärt zu haben,

Berechtigung

die

der

einzelnen

Beziehungen derselben zu einander
habe ich

aus

absichtlich

ist

dieser

Blattscheiden kurz.

"

gestielt.

cm

hoch, unten

Stcngelblällcr breit

kurzli.-uirig.

länger als der Stengeldurchmesser. Blätter der Hülle kraulig, so

dem Kelch

in eine

Fl.

Ed.

2,

I,

gleichlange borstige Granne

Q54 {D. snbbarbalus Schur

p.

kahl oder unten kurztlaumig.

zugespitzt.

Ost. bot. Zeitschr.

in

Stengelblätter lanzettlich bis eilanzettlich,

7 bis

länger als der Stengeldurchmesser. Blätter der Hülle krautig, purpurn überlaufen,

kürzer als die Blüten. Kelchschuppen

Kelch

einer

purpurn überlaufen.

Dianthns compactns Kit.
l.\,

breit.

409. Stengel bis 60

kaum

Blattscheiden

breit,

kurz

breit,
p.

1,

Kelchschuppen grün, randhäutig,

lang als die Blüten,

Kelch grün,

Weder über

die verwandtschaftlichen

größten Teile krautig. Stengelblätter flach, 3 bis 15 nun

lanzettlich, zirka

in irgend

zu bilden. Den Dianthns. Grisebachü Boiss.

Ui-teil

soweit sie auf der Balkan-

Cartliusiannin,

Sektion

der Arten bieten.

Rang noch über

den ganzen Formcnkieis des Dinnthus

meiner Ansicht nach in die Sektion Anneria gehört.

er

Dianlhus barbatus

2*.

ceske

Als Resultat desselben gebe ich nachfolgende

den ganzen Formenkreis

entfernt zu glauben,

will einfach einen praktischen Behelf

2.

micli genötigt,

sali ich

mir bekanntgewordenen Arten und Formen der ganzen

vorkommen. Ich bin weit davon

Arten und Formen und deren systematischen

1.

kr.

(Exs. Nr. 315).

und seiner Verwandten einem genauen Studium zu unterziehen.

Caiihiisiaitonim.

halbinsel

Zolastni otisk z Vcstnike

in

II,

41.

Wiesen im Hochtal des

es

Hayek

Baldaccii (Deg. ap.

var.

Glasnik muz. Bosn. Herz, XXI,

in

der obersten Waldregion (Pinus Peuce,

in

137

± häutig,

purpurn, breit eiförmig, in eine Granne

die

kaum

so lang wie der

plötzlich zugespitzt. Kelch purpurbraun.

Stengelblätter nicht gestielt.

Blattscheiden so lang wie der Stengeldurchmesser.

3.

Blätter kahl.

4.

Dianthns trifasciculalns Kit.

üben

oft ästig,

wenigköpfig;

sehr

Schult.

in

Ost. Fl. Ed.

Stengelblätter verläiigert

feinllaumig.

2,

1,

der Hülle schmal lanzettlich, lang zugespitzt,

Blätter

schuppen aus häutiger Basis

654. Stengel bis 60

p.

lanzettlich,

so

5 bis 10

mm

hoch,

lang wie die Blüten. Kelch-

eine krautige Spitze allmählich verschmälert. Kelch

in

c/;t

Köpfchen

breit.

16

mm

lang.

4*. Blätter gewimpert.

W.

Dianllnis cotlinns

K.

blätter lineallanzettlich, 3 bis 5

wenigköpfig,

Hung., 1,36. Stengel bis 80 c/«

PI.

mm

breit,

Hüllblätter lineallanzettlich,

aus häutiger Basis

Iioch,

unten kurzllaumig. Stengel-

am Runde und an den Nerven
am Rande und an den Nerven

kurzhaarig. Kelchschuppen

kurz gewimpert. Köpfchen

eine krautige Spitze geschweift zugespitzt, die kürzer als der

in

Kelch

ist.

Kelch

lS;;;»i lang.
3-^'.

Blattscheiden doppelt so hing als der Stengelduichmesscr.
5.

Blüten

rot.

Diantlins libnrnicns Bartl.
Ser.).

breit,

kahl, Blattscheiden

als die Blüten.

geliend. Kelch
ß.

in

Wendl.,

Beilr.,

II,

p.

51

Jettcri

\0

5 bis

mm

lang.

(Beck

in Glasn.,

//////

lang,

XXI, 168, sub D. Balbisii)

m

Glasn.,

X.\l,

p.

llacli, lineallanzettlicli,

nee

168.

3 bis 5

/////(

Hüllblätter krautig, lineallanzettlich, oft länger

in eine lineallanzettliche,

lang. Platte der Kronblätter S

16;/////

Stengelhlätter

Köpfchen wenigblütig,

Kelchschuppen häutig, eiförmig,

Heck

(D. Hatbi^ii

Stengel vierkantig, bis 60 c/» hoch, an der Basis feinllaumig.

die

Kelche meist überragende Spitze aus-

purpurn.

Hayek

comb.

nuv.

Stengel, Blätter

közl,,

Xlll,

und

Deckblätter

feinllaumig.
5*. Blüten gelb.

Dianthus Knappt i .Vsch.
wie

die

Blätter

feinllaumig,

bis

et

Kan.

4U

6///

ap.

hoch.

Borb.

in

Math. tcrm.

Grundblätter

1

//////,

p.

05. T.ocker rasig, Stengel

Slengelblätter 2 bis 4

//////

breit;

Blatt-


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Dr. A.

138
scheiden 3 bis 5

Köpfoben amiblütig;

lang.

///;/(

ausgehend; Kelchschuppen

15

krautige Spitze

oft

dem Kelch an Länge gleichkommende. Granne

eine

in

lang, bleichgrün. Platte der Ivronblälter 7 inni lang, gelb.

iiiin

Hüllblätter höchstens an der Spitze etwas krautig.
6.

llüllschuppen eifürmig, häutig, in eint

bräunlich-weiß, häutig,

geschweift zugespitzt. Kelch
1*.

Havel:.

V.

Blätter schmäler.

Platte der Kronblätter oberseits drüsenlos, unterseits nicht gelb.
7.

Locker oder dicht
8.

rasig,

kaum

Blätter lineal,

drei-, bis

starr,

Kelchschuppen allmählich oder geschweift zugespitzt,
9.

Obere Stengelblättcr an der Basis nicht

fünfnervig.
in die

Granne allmählich übeigehcnd.

verbreitert.

Kclchschuppcn lang zugespitzt, aber nicht begrannt.

10.

Dianthns gigantcns D'Urv.
hoch, stumpf vierkantig,
blätter 3

nun

Köpfchen
krautig,

+

soc. Linn. Paris,

Grundblälter 2 min

etwa

Blattscheiden

breit,

Mem.

in

bereift.

so lang als

dreimal

cm

100

301. Stengel bis

1,

siebennervig, rauh, Stengel-

breit,

der

Stengeldurchmesser.

Hüllschuppen verbreitert, lang zugespitzt, an der Spitze mitunter

vielblütig,
oft bereift;

wie

lang

so

oft

Kelchsehuppen braun,

die Kelche.

zugespitzt, etwas kürzer als der purpurne 18;/;/« lange Kelch.

eilanzettlich

Kronplatte

(j

nun lang,

purpurn.

(Borb.

snhgiganlens

ß.

Kaum

comb. nov.
\5

mm

in

Ver.

nat.

\'erh.

Brunn, XXXli,

Kelchschuppen weniger

bereift,

181. pro

p.

verbreitert,

sp.)Uayek

Kelch nur

1

bis

3

lang, Kronplatte kürzer.

Kelchschuppen begrannt.

10*.

Dianthns Haynaldianns Borb.,
80

bis

cm

kaum

hoch, stumpf vierkantig,

etwas rauh, Stengelblätter 5 bis 7

Ost. bot.

breit,

/;;;;;

XXXVII!,

Zeitschr.,

intm

Grundblätter 3 bis

bereift,

flach,

Stengel

144.

p.

breit,

siebennervig,

Blattscheiden viermal so lang wie der

Stengeldurchmesser. Köpfchen vielblütig, Hüllschuppen braun, eiförmig, +_ plötzlich zugespitzt, so läng wie die Kelche.
die

6

Grannen

//(//;

der

"'.j

Kelchschuppen braun, eiförmig, zugoschweift begrannl,

Kelchlänge

Kelch 20

erreichend.

Dia'nthus croaticus Borb. in Ann. soc.

Will,

lang,

;;;;/;

purpurn. Kronplatte

lang, purpurn.

of bot., XXIIl.

in .lourn.

1'5 bis 2 nun

342).

p.

50

bis

Budapest 1876 (D. Schlosstfii

cm

hoch, vierkantig, Grundblätter

Stengelblätter 2 bis 3 nun breit, flach,

etwas rauh,

breit,

nat.

bist.

Stengel

zwei- bis dreimal so lang als der Stengeldurchmesser. Köpfchen wenig-

Hüllschuppen
die

Kelche;

lanzettlich oder eilanzettlich, braun,

Kelchschuppen

der Kelch, flaumig bereift, Kelch 20

flaumig bereift, begrannt, kürzer als

zugeschweift

eiförmig

;;;;;;

lang,

Blattscheiden
bis vielblütig;

kaum

begrannt,

-';;

lang wie

so

purpurbraun. Kruiiplatte 8

schmal,

;/;;/;

lang, purpurn.

Dianthns Pontcdcrac Ivern.
hoch,

Grundblätter

vierkantig.

schciden etwa

1

cm

lang.

in Ost. bot. Zeitschr., XVlll, p.

l'öcm

breit,

glatt,

kurze Granne zugeschweift oder die inneren unbegraniit. K'elch

9*.

;;;;;;

Stengel bis 50

in

Kronplatte

lang, purpurn.

Obere Stengelblätter an der Basis verbreitert mit erweiterten Scheiden.
Dianthns capHatus Balb.
hoch, blaugrün,
die oberen

breit,

Grundblätter 2

Köpfehen

pfriemliche

Spitze,

so lang

die

DC.

in
;;;;;;

gegen die Basis

Stengeldurchmesser.

Cat.

breit,

verbreitert,

vielblütig,
ist

Monsp.,

p.

103.

bläulichgrün, etwas

Stengel fast stielrund,
rauh,

Blattscheiden ei'weitert,

Hüllblätter

J;

verbreitert,

bis

Siengelblätter flach,

60
3

bleich,

in

11.

Kelch 12 bis 22
12.

/;;;;;

;;;;;;

;;;;;;

lang, purpurn.

verkehrt-herzförmig,

in

die

Granne oder

zusammengezogen oder wehrlos.

lang.

Die inneren Kelchsehuppen nicht oder
13.

eine

wie die Blüten, plötzlich z.isammengezogen. Kelchsehuppen

Wenigstens die inneren Kelchsehuppen verkehrt-ei- oder
Stachelspitze plötzlich

c;;;

;;;;/;

dreimal so lang als der

eifürmig,

eiförmig, bleich, in eine Granne, die kürzer ist als der Kelch, geschweift zugespitzt, Kelch 18
lang, rot überlaufen. Kronplatte 5
S*.

eine

in eine

eilanzettlich,

12)/i;;; lang,

c;;i

Blatt-

breit,

Köpfchen wenigblütig, Hüllschuppen häutig, eiförmig,

Granne rasch verschmälert; Kelchschuppen braun,

fast gleichlangc

4 bis 6

8(1,

Stengelblätter 2 nun

kaum

häutig berandet, deullich begrannt.

Die Platte der Kronblätter mehr als halb so lang als ihr Nagel.

Dianthns Carthnsianonun
blätter

1

bis

1

"5

;/;;/;

breit,

llach,

L. Sp. pl..

Ed.

Stcngelblättci-

1,

p.

409. Stengel bis 50

2

nun

breit. Blattscliciden

c;/;

hoch, vierkantig, Grund-

etwas erweilcrl,

lUmalsii


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Flora des albanisch-uioiitenc^i^rinischcu Grcnzgcbittcs.

139

lang als der Stengclduiclimcssei'. Köpfchen meist viclhlülig, liüllscliuppcn hiiatig odei' lederig,
pfriemlielie Spitze raseh verschmälert.

Kelehschuppen braun, eiförmig,

plötzlich versclimiilert. Kelch 15 bis 20

min

«.

pnrknsis Neilr.,

I'l.

NÖst.,

.3

in eine

nun lange Granne

bis 6

lang, purpurn, Kri)nplattc mehi- als halb so lang als ihr Nagel.

805. Hüllbliittcr küizer als

p.

in eine

der Kelcli.

kurz begrannt, gleich

den Kelchschuppen und dem Kelch kahl.
^j.

((/j(Vi7/'/x

N

eil

r..

I.

c.

Kelehschuppen so lang

der Kelch,

als

dem Kelch und

gleich

krautig,

oft

den Kelchschuppen kahl.
•(.

piibeni/us Simk., Akad. közleni. X\',

531. Hüllblätter, Kelehschuppen und Kelche llaumig-rauh.

p.

13*. iJie l'latte der Kronblätter höchstens so lang als ihr Nagel.
14.

Hüllschuppen nicht
15.

Köpfchen
16.

verbreitert, eiförmig oder eilanzettlich.

vielblütig.

Grannen der

Hüll-

und Kelchschuppen

Kelchzähne

borstlich, vcilängcrt, abstehend.

kurz begrannt.
17.

Kelch etwa 20

lang. Kronplatte

;/;;/;

4 bis 5

Dianlhiis lurcicus Vel.. Neue Nachtr.

(1892)273. (D.ci-ucntusWiü. Consp.

stumpf vierkantig, grün. Grundblätter

breit,

llach,

Granne

abstehende

Kelch 12 bis 18
18.

mm

mm

lang, blutrot oder tief purpurn.

cniciilns Gris.. Spie.

Ih'iiitlliiis

hoch, vierkantig,

p.

I,

Grundblätter

grün.

breit;

»;/;«

Blattscheiden

llüllschuppen

blütig;

längere abstehende
plötzlii^h

lederig,

Granne,

der Länge

mm

braun,

eiförmig,

so

fast

die

Granne

Baldaccii (Deg.

pro sp.)

Beck

ap.

p. 41

.

Magy.

in

'5

I

Blattscheiden

;;;;;;

p.

bot. I.ap.

PI.

nov. bulg.

in Zol.

12

\',

275

p.

otisk Vest.

ceske

kaum

1

;;/;;;

breit,

Stengel-

Köpfchen ziemlich reichblütig; Hüll- und
in

eine horstlichc.

gleichlange Granne plötzlich zusammengezogen.

fast

//;///

in

18;;/;/;

meist kürzer als die Stengelinternodien;

Kelehschuppen schwarzbraun, verkehrt-eiförmig,
abstehende,

Kelch

Stengel bis 40f;;/hoch, vierkantig, grün.

breit,

iin lang.

1

ist

eiförmig,

137 Hüll- und Kelchscluippen

Grundblälter borstlich zusammengefaltet,
blätter llach,

Kelch

der Kelch

,

hinnlJiiis Irii/is Vel.,

nauk (1890),

viel-

etwas

lang, blutrot.

Hayek

Glasn. XXI.

in

flaumigrauh.

fein

;;/;;(

gefaltet,

eine

in

wie

lang

nach

Köpfchen

lang.

plötzlich verschmälert.

lang, purpurn. Kronplatte 5 bis 6

spol.

8 bis \5

t/;;

rauh,

llaumi.g

breit,

verschmälert. Kelehschuppen lederig, braun,

eine fast gleichlange

'f.

Stengel bis 60

IS(i.

;«/«

1

borstlich zusammengefaltet. Stengelblätter

3

cm

Kelch 2

verschmälert.

lang, hiati purpurn.

iniii

lang.

Platte der Kremblätter 5 bis 8

2 bis

gieichlange

eine

in

Kelehschuppen bräunlichweili,

abgestutzt, in eine gleichlange Granne plötzlich

I7--'-.

\in

mm

2'5c»j lang. Köpfchen

lederig,

verschmälert;

lang, rot überlaufen; Kronplatte 4 bis 5

böhm. Ges.

Stengelblätter 3

breit,

bis

1

bräunlich-weiß,

rasch

S.

purpurn.

li.

nee Gris.). .Stengel bis

min

2

lang zugespitzt. Blattseheiden

Hüllschuppen

vielblütig,

hial.i

in

Fl. iJulg.

211

1,

hocli,

lang,

////;;

lang,

schwarzpurpurn; Kronplattc 6

intn

lang,

tief

purpurn.
18*. Platte der Kronblätter hell ziegelrot.

Diiin/hns lalerilius Hai., Consp.

I,

p.

213. Stengel

bis

60

t/;;

hoch, schwach vierkantig, grün. Grundblätter borstlich zusammengefaltet, 0' 5 bis

die .Spitze
lang.

Köpfchen

lange

I

;//;;;

breit,

fünfnervig; Stengelblälter llach, gegen

zu zusammengefaltet,

Granne

2

;;///;

vielblütig, llüllschuppen

verschm'Mert.

breit;

lederig,

Kelchschuppen

Blattscheiden
hellbraun,
lederig.

2

cm

in eine

hellbraun.

Ilaumig-bercift, vcrkehrt-ei- oder verkehrt-herzförmig, in eine borstlichc,

IS

;///;/

fast

glcicl-.langc

Granne

plö.tzlich

lang, purpurn. Kronplatte 6

/;;///

zusammengezogen. Kelch

lang, hell ziegelrot.

'


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Df-

140
16*.

v.Hayek,

^4,

Grannen der Hüll- und Kelchscliuppen kurz oder pfriemlich und
Diaiühus moesiacus Vis.

et

Panc.,

Serb.

PI.

III,

T. XIX,

17,

p.

und abstehend. Schuppen

aufrecht, nicht borslHch

Stengel bis &Q

2.

f.

cm

hoch, schwach vierkantig,

Grundblätter borstlich zusammengefaltet, etwas rauh, bläulichgrün; Stengelblätter 2-5 ;;»«

bereift.

Blattscheiden

gefaltet;

cw

5 bis 2



1

Köpfchen

lang.

und Kelchschuppen

vielblütig, Hüll-

+ weißlich.

ersteren eiförmig, in eine pfrieraliche, oft etwas krautige, aufrechte, die Blüten oft etwas überragende

etwas zusammen-

breit,

weißlich,

oft

rot überlaufen,

die

Granne rasch zusammen-

gezogen, die letzteren eiförmig, in eine wenig kürzere, pfriemliche, grüne, aufrechte Granne plötzlich verschmälert. Kelch
13 bis 14

111111

mm

lang, grün, rot überlaufen. Kronplatte 4 bis 5

Dianthus quaämngulus Vel, Neue Nachtr.

Fl.

böhm. Ges. (1892) 372. Stengel

Bulg. in S. B.

kantig, blaugrün. Grundblätter borstlich zusammengefaltet, rauh, blaugrün

blaugrün; Blattscheiden

den

c;« lang, scharf gekielt. Hüll-

1

purpurnen Kelchen

tief

bis

Stengelblätter längsgefaltet,

;

und Kclchschuppen

50 cm hoch,

2

mm

lang,

vierspitz,

mitunter hellpurpurn überlaufen, von

weißlich,

abstehend, verkehrt-ei- oder fast verkehrt-herzförmig, in eine kräftige pfriemliche, etwas

grell

Granne plötzlich verschmälert,

kürzere

wenig gezähnt.

lang, purpurn,

Kelch

tlaumig-bereift.

12 bis 13

lang, purpurn, llaumig-bereift. Kronplatte 4

;«;;«

;;jh«

lang, purpurn, scharf gesägt.

Dianthus sangtiineus Vis., Ind. sem. Patav. 1845. Stengel bis 80 cm hoch,
gefaltet,

wenig-

1

Stengelblätter gegen

glatt,

»«;« breit,

zu

die Spitze

Schuppen bräunlichweiß, von den purpurnen Kelchen

bis vielblütig,

pfriemliche aufrechte, die Kelche an

Länge

Grundblätter zusammen-

fast stielrund, grün.

zusammengefaltet,

oft

grell

1-5 bis 2-5 ram

breit,

grün.

Köpfchen

abstechend, die der Hülle eiförmig, in eine

erreichende Granne verschmälert, die Kelchschuppen verkehrt-eiförmig, vorn

fast

häutig berandet, in eine kurze aufrechte Granne plötzlich verschmälert. Kelch

16 )««« lang, Kronplatte 3 >«w lang,

kaum

gezähnelt, dunkelblutrot, nicht gebartet.
1

5*.

Köpfchen

ein- bis zweiblütig.

Dianthus Serresianus

B.3^\. ei

Clmrr.

in

Ost. B. Z. XLII,

blaßbraun, eilanzettUch, in eine aufrechte Granne, die wenig kürzer

Stengel vierkantig, zirka 40 tv« hoch. Grundblätter

271.

p.

mm breit.

borstlich zusammengefaltet, Stengelblätter zusammengefaltet, 2

Köpfchen

Hüllschuppen

ein- bis zweiblütig,

lederig,

Kelche, plötzlich verschmälert, Kelchschuppen

ist als die

blaßbraun, lederig, eiförmig, stumpf, in eine gleichlange Granne plötzlich zusammengezogen. Kelch 14

mm lang,

grün, mitunter

rot überlaufen. Kronblätter?

Dianthus brackyzonus Horb,
hoch. Stengelblätter flach,
eine krautige,

dem Kelch

berandet, in eine

et

Form,

Brunn XXXV,

in Verh. n. V.

lang, Blattscheiden 3 bis 5

mm

mm

lang.

p. 194.

Köpfchen

Kelchschuppen

fast gleichlange Spitze verschmälert,

h\s 3

1

mm

1

Stengel glatt, grün, zirka 20 bis 30 c;«

ein- bis zweiblütig,

Hüllschuppen eilanzettlich in

weißlich, breit verkehrt-eiförmig, häutig

lederig,

lange Granne plötzlich zusammengezogen. Kelch 15 »;;» lang, hellpurpurn.

Kronplatte 5 ;«/«

lang, schwarzpurpurn, gezähnt.
Ist

Heldr.

nach den allerdings unvollständigen Originale.xemplarcn

et

Hausskn., zu welchem

sondern zweifellos eine eigene

er

von Haläcsy, Consp.

p.

1,

in

Herbar Hai äcsy gewiß nicht mit

212, allerdings mit

?,

als

Synonym

Z).

zitiert

i/ofe»/a/««/(r«;(s

wird, identisch,

Art.

14*. Hüllschuppen stark verbreitert, fast kreisrund, das Köpfchen halb umfassend.

Dianthus pelvifonnis Heuff.
kantig, bis

Z-bmm

breit, rauh,

gegen

die Spitze

Hüllschuppen stark

klein,

in Flora

40 cm hoch, mitunter schwach

XXXVI,

625

p.

(Z).

bnlgariciis

zu zusammengefaltet; Blattscheide

verbreitert,

fast

Vel. Fl. Bulg.,

Grundblätter borstlich zusammengefaltet,

bereift.

1

kreisrund, braun, purpurn

bis 2

cm

überlaufen,

p. 78).
1

;;//;(

Stengel schwach vier-

breit,

lang, etwas erweitert.

etwas kürzer

Stengelblätter flach,

Köpfehen mehrblütig,

als die Kelche, in eine 2 bis

4 »jm lange Granne plötzlich zugespitzt; Kelchschuppen verkehrt-eiförmig, abgestutzt, kurz begrannt. Kelch 12

schwarzpurpurn Kronplatte 3
;

mm

12*. Die inneren Kelchschuppen breit häutig berandet, sehr kurz begrannt oder wehrlos.

Dianthus diiilinus Kit.

in

mm

lang,

lang, schwarzrot, scharf gesägt.

Schult. Ost.

FI.,

Ed.

2,

blaugrün, die grundständigen borstlich zusammengefaltet,

I,

p.

655.

O'Swm

Köpfchen

Stengel bis 50

breit,



ein- bis dreiblütig.

hoch, vierkantig, blaugrün.

rauh, die Stengelblätter

1

bis

1

Blätter

'5 //«« breit, flach,

oder etwas zusammengefaltet. Köpfchen ein- bis dreiblütig; Hüllschuppen bräunHchweiß, häutig berandet, verkehrt-eiförmig,
kurz stachelspitz, Kelchschuppen breit verkehrt-eiförmig, häutig berandet, bräunlichweiß, sehr kurz stachelspitz oder wehrlos.

Kelch blaugrün oder hlaßpurpurn überlaufen,

Zähnen. Kronplatte 8
11*. Kelch 8 bis 10
19.

mm

mm

12

h;;/;

lang,

mehr

doppelt so

als

lang als die Schuppen, mit stumpfen

lang, rosenrot, gezähnt, kahl.

lang.

Stengelblätter llach.

Dianthus SifibevnyiVe\.
hoch. Grundblätter 2

\'5cm

lang.

mm

Köpfchen

3.

Nachtr. Fl. Bulg. in S. B. böhm. Ges. (1893),

breit, glatt,

vielblütig,

grün,

Stengelblätter 2 bis 3

Kelchschuppen blaß rostbraun,

mm

mm

lang, an der Spitze purpurn; Kronplatte

4

15.

flach,

Stengel vierkantig, bis 60 chj

verlängert;

Blattscheiden

eilanzettlich, in eine gleichlange,

erreichende Granne verschmälert; Kelchschuppen verkehrt-eiförmig,

Kelch 9 bis 10

lang,

mm

in eine

kurze

Granne

plötzlich

lang, blaß rosenrot, kahl.

1

bis

die Blüten fast

verschmälert.


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Plora
Dianlhns
p.
1

I

bühm.

Pan'cicii Vel., Beitr. Fl. Bulg. in S. B.

bis 1-5
fast

bis 3

mm

breit,

Kronplatte 4

breit,

Horb,

Term.

in

XVI,

füz.,

Stengelblätter flach,

glatt,

llacli,

Granne verschmälert. Kelchschuppen schwarzpurpurn, verkehrt-eiförmig,

abstehende

lange, die Kelchzähne last erreichende

mm

mm

1

kürzer als die Internodien. Köpfchen vielblütig, Hüllschuppen schwarzpurpurn, eilanzettlich, in

gleichlange

mm

141

Ges., YII, 9 [D. Vehviotfxkyi

Stengel bis 40 cm' hoch, stumpf vierkantig, grün. GrundbUitter

44).

eine

Grenzgebietes.

lies albaiiisch-inoutcnegrinisclieii

plötzlich zugespitzt. Kelch S

Granne

in eine

wh; lang, schwarzpurpurn;

lang, hellrosa, gezähnelt.

19*. Stengelblätter zusammengefaltet.

DiaiMus

Vaiidasii Vel.,

Nachtr.

3.

gefaltet, sehr spitz,

min

1

Granne

eiförmig, weißlich, in eine kurze

4

mm

breit,

bmchycnlyxHa.l., Consp.,

Dicht lasig, vielstengelig, Blätter

kurz

-mm

p.

I,

Dianlhns Serbiens

lang,

alle

lang

cm

1-5 bis 2

Granne

die

Köpfchen

lang.

Nur

\0

2 bis

cm

so

lang wie

(Wettst.

Beitr.

Kelche

Fl.

Grannen

die

Alban.,

pro

1mm

kaum

Hayek

Subsp.)

mm

eine fast gleichlange

kürzer

ist

lang.

2,

kaum

63. Stengel bis 20

p.

1,

mm

1

breit,

starr,

Köpfchen armblütig; Hüllschuppen

oft

5mm

Granne, die

lang, purpurn.

Hayek.

Grannen der Kelch-

plötzHch zugespitzt. Kelch 16

mm

fw

hoch,

kahl,

vierkantig,

oft hin

etwas gekrümmt, dreinervig, blaßgrün
halb so lang wie die Kelche,

lederig, eiförmig,

Granne plötzlich zugespitzt; Kelchschuppen eiförmig,

als die Kelche,

in eine gleichlange

Herb. Boiss., IV, 616, sub D. pinifolio),

Blätter alle zusammengefaltet,

Blattscheiden 3 bis b

»;/;;

die Kelche weit überragend.

Dianthtis lilacintis Boiss. et Heldr., Diagn,,

in

Stengel etwas rauh, bis

sp.

n.

etwas rauh; Blattscheiden 6 bis 8

starr,

breit,

lederig, eilanzettlich, bleich oder rötlich, in eine fast gleichlange, die Kelche

Bull.

schuppen 2"5 bis 3'5c/n lang,

und her gebogen.

mm

die Kelche oft überragend.

p. 34,

verschmälert. Kelch 18;«»; lang, rötlich; KronplaUe

ist,

(Deg. ap. Bald, in

tepelensis

Kelch 8

die Kelche.

purpurn.

hoch. Schuppen bräunlich.

etwas überragende Granne zugespitzt, Kelchschuppen verkehrt-eilanzettlich, plötzlich

ß.

mm

eiförmig; Hüll-

als die Grundblätter.

borstlich zusammengefaltet,

als die

vielblütig,

Granne plötzlich zugespitzt, Kelchsclmppen
fast

kaum aus dem Kelch herausragend,

210.

begrannt,

Köpfchen armblütig, Hüllschuppen

nur wenig kürzer

Kron-

dreinervig.

starr,

Kelchschuppen

begrannt,

lang,

Hochwüchsig, der Stengel mehrmals länger

40 cm lang. Blätter

breit verkehrt-

schwarzpurpurn.

lang,

iO cm hoch, scharf vierkantig, grün. Grund-

in eine kürzere

fast kreisrund,

verkehrt-eiförmig,

lang, purpurn. Kronplatte nur 2

21.

mm

rauh, Stengelhlätter borstlich zusammengefaltet, O'ü

breit,

kürzer als die Stengelinternodien; Blattscheiden

ebenso gefärbt,

20.

Kelch 10

zugespitzt.

189. Stengel bis

p.

1,

O'ömm

zusammengefaltet,

schuppen weißlich oder bräunlich,

.

vier-

zusammen-

Stengelblätter schmal

lang, schwarzpurpurn, kahl.

borstlich

ß.

SO cm hoch,

(1893). 16. Stengel bis
lang,

Granne allmählich verschmälert. Kelchschuppen

plötzlich

Diaulhus sienopeialus Gris., Spie,
blätter

mm

kürzer als die Stengelinternodien. Köpfchen vielblütig, kugelig, Hüllschuppen

breit,

lederig, weißlich, eilanzettlich, in eine kürzere

platte

bühm. Ges.

Bulg. in S. B.

Fl.

Grundblätter borstlich zusammengefaltet, 0-5

kantig, blaugrün.

bleich,

eine

in

lang, rötlich. Kronplatte 5

mm

die etwas

Granne,

lang,

lila.

21*. Hüllschuppen kurz begrannt, ihre Granne viel kürzer als die Kelche.

Dinn/hus pinifolius Sibth. Sm. Prodr.,
Subsp.

Smithii

Wettst.

Beitr.

kaum

borstlich zusammengefaltet,

scheiden 2 bis

Zmm
eine

2

\

min

Köpfchen

lang.

kürzere Granne, die viel kürzer
llaumig bereift, in

Alb.,

Fl.

p.

breit,

p.

I,

34).

284

{D. Ivcvifülius Friv., in Flora 1835, p. 334. D. pinifolius

Stengel

dreinervig,

bis

oft

Hüllschuppen

vielblütig;

40 o«

hoch,

etwas rauh. Blätter

bläulichgrün, rauh;

alle

Blatt-

verkehrt-eilanzettlich, in eine

Kelchschuppen verkehrt-eiförmig, strohgelb,

Granne rasch verschmälert. Kelch

bis 4;«»/ lange

etwas

strohgelb,

lederig,

als die Kelche, rasch verschmälert;

ist

vierkantig,

gekrümmt,

etwas

10»;;;/

lang, bleich; Kronplatte 5

;;;;;/

lang, rosenrot.

kaum überragendem

20*. Zwergige Alpenpflanze mit die Blätter

Dianlhns androsaceus (Boiss.,
rasig; Blätter borstlich, steif,

kaum

\

cm

schuppen verkehrt-eiförmig, strohgelb,
Kelchschuppen den Hüllschuppen
5

);;;;;

et

Heldr.,

Fl.

lang. Stengel verkürzt, in
in

eine

an

Spitze

der

/'. //Air;;;;)

Hayek

den Blättern verborgen. Köpfchen

kurze Granne, die

gleichgestaltet,

Stengel.

Suppl., p. 81, pro var.

or.

viel
oft

kürzer

als die Kelche,

ist

n. sp.,

plötzlich

verschmälert;
Kronplalte

purpurn;

Kelch 12

;;;;;;

lang,

AO cm hoch,

fast

stielrund,

purpurn.

Polsterförmig-

ein- bis dreiblütig, Hüll-

lang, purpurn.

Krunplatte oberseits drüsig, scharlachrot oder purpurn, unterseits gelb.

Dianlhns Sainarilani Heldr.

in Hai.,

Grundblätter borstlich zusammengefaltet,

Köpfchen

ein- bis vierblütig,

Consp.,

Stengelblätter

p.

I,

1

Hüllschuppen lederig, bleich,

213. Stengel

bis

1

'5

;;;;;;

bis

breit,

llach,

rötlich überlaufen,

eine starre krautige Spitze übergehend; Kelchschuppen lederig,

bläulichgrün,

spitz;

etwas blaßgrün.

Blattscheiden O'ö bis

\

cm

lang.

breit eiförmig, viel kürzer als die Kelche, in
breit

eiförmig,

in

eine

1

bis

'i

mm

lange


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]42

Dr. A.
Granne

zusammengezogen.

plützlicli

20

Kelcli

Havel,

V.

mm

Kronplatte \ö

lang, blaß blaugi-ün;

tinii

purpurn, drüsig-

lang,, oberseits

punktiert, unterseits gelb.

Diaiithns biflonis Sibtb.
bis &Qciii hocb, vierkantig.

Sm.

et

Prpdr.,

Grundblätter

285 (D. cinnaharinns Sprun.

p.

T.

zusammengefaltet,

borstlich

Boiss. Diagn.,

in

.Stengelblätter

sammengefaltet; Blattscheiden O-'jcin lang. Küpfcben ein- bis zweihUitig

gegen

llacb,

Hüllscbuppen eiförmig,

;

VI,

22),

p.

oft

oder

eine pfriemlicbe

in

krautige Spitze verschmäleit. Kelchscliuppen breit verkehrt-eiförmig, bleich, häutig berandet, die äußere in eine

lange Granne plötzlich verschmälert, die inneren

Stengel

Spitze zu oft zu-

die

1

bis 3

wehrlos. Kelch 18 bis 20 niin lang, bleichgrün; Kronplatte 10 bis 20

mm
mm

lang, oberseits scharlachrot, drüsig pun1;tiei't. unterseits gelb.

Dianthus

(Reichen b.,

tergestiniis

D. virginei), A. Kern., Sched ad
in

Glasnik Muz. Bo.sn. XXI,

Hänge

Felsige

Hung.

exs. Austro

Fl.

Germ.

VI,

II,

p.

71

p.

5049

Fio.

T. 422,

47,

(1844) pro

ß

vai-.

Beck, Flora Rosne

var. brcvicalyx

(1882),

173 (1909).

p.

der Gipfelregion des Bastrik (Exs. Nr. 576).

in

Wulfen

Diaiifhus silvesiris

Hofmus. Wien,

naturh.

Icon. Fl.

p. (33

II,

Jacq. Collect.

in

(1887) sub

D.

237 (1788),

p.

I,

iiiotloro),

Williams

in

Beck

brcvicalyx (G.

var.

Journ.

Annal.

XXIX,

Soc.

of Linn.

in

d.

436

p.

(1893).

An
An

Felsen

der alpinen Region zirka T Stunde südwestlich

in

Felsen nächst der Cafa Velja westlich von Rikavac, 1800

Hängen

Fusa Rudnices



(Exs. Nr. 427).

;;/

(Exs. Nr. 154).

An



felsigen alpinen

nördlich von Buni Jezerce (Exs, Nr. 441).

vom

Einzelne Exemplare

wie G.

der

Beck

hoch und

letztgenannten Standort sind zwar bis 30

(Glasnik Muz. Bosn., XXI,

doch

einblütig,

genau der von Beck

die

a. a.

p.

175,

Wissensch.

Kelche messen nur 14

hoch und mehrblütig, nicht
205) angibt, nur \0

p.

an Länge und die Kelchschuppen

w;//.

gegebenen Beschreibung;

0.

c/;/

aus Bosn., Xf,

Mitt.

»bracteae

paris

entsprechen

saepius

inferioris

apice

patulo pi-aeditae, superiores truncatae, cuspidatae; calycis pars niida duplo vel 1-5

foliaceo

Drypis spiiiosa
Südbosn.

in

L. Sp. pl. Ed.

Lunds Univ.

Arsskr.,

Subsp. Liiinacana Murb.

413.

p.

1,

XXVII,

p.

W^ettst.

et

Murb.

in

cm

X

brevi

longior."

Beitr. z. Fl. v.

161.

r

Im Flußgerölle bei Vunsaj zwischen Salix-Arten große Polster bildend.
Saponaria

An

Sileue
ciliata et

bellidifolia

alpinen felsigen

marginata

Smith,

Hängen

Spicil. Bot., p.

Linnaea XXXII. 536 (1863),

Kit. in

saltem inferiora etiam in lamina

Im FelsgeröUe

in

5 (1791—92).

nördlich von Buni Jezerce (Exs. Nr. 445).

pilis

f.

hirtella

Hayek,

Formen mit auf der Fläche kahlen

f.

cvassifoUa

\

margine

p.

17,

am Rande

die

Wiss.

.Mitt.

Bosn.

Formen, bei denen auch die Blattflächen behaart sind, sind bisner nicht beschrieben. Doch

solcher keineswegs eine unerwartete Erscheinung, da ja aus

behaarten Blättern schon

Folia

Blättern beobachtet worden,

aber kurz gewimpert sind. Diese letzteren bezeichnet Be ck (Glasnik Muz. Bosn. Herz., XIX,

459) als

f.

bi-e\-iter

der alpinen Region nördlich von der Prokletija (Exs. Nr. 503).

Bisher sind von S. margiimta nur

p.

n.

brevibus obsita.

seit

langem bekannt

sind, so

zum

der Verwandtschaft der Silenc vulgaris im
Beispiel

105, im Gebiete der Balkanhalbinsel S. Ctiaihalus var. hosniaca

Extrem stark behaarte Exemplare dieser Pflanze sammelte

im Westen

Beck,

Dimonie

in

Fl.

S.

Südbosn.

Ann.

d. nat.

glatt

oder

Herz., XI,

das .Auftreten

weiteren Sinne Formen mit

vcsicana var. pnhcsccns Rouy,
in

ist

u.

Fl.

de France, HI.

Hofmus. Wien, VI (1891),

p, .'!33

der subalpinen Region des Corab, jedoch mit Übergängen zu

schwäclier behaarten Formen.

Silene acatilis L. Sp.
LI, p,

pl.

560 (1901), f balcanica

A

typo

differt

Ed.

1,

p.

Hayek

915 (1753). Subsp. norica Vierh.

et

Vierhapper

n.

in

Verh.

d.

zool,

bot.

Ges.

Wien

f

caespitibus densioribus, floribus breviter (zirka 5 luui)

pedunculatis pedunculis hinc

inde asperulis.

An

Felsen eines Hochsattels (zirka 2000 m) südöstlich von Plav

Entspricht vollkommen der von

Vierhapper

a. a. O., p.

Balkanhalbinsel (Dormitor, Kom, Sar Dagh), die nach

am Wege nach

Decani.

563 erwähnten Form von den Gebirgen der

Vierhapper

a. a.

0. »eine eigene,

den klimatischen

Verhältnissen dieser Gegend angepaßte Rasse zu sein scheint«. Bei der Geringfügigkeit der Unterschiede

gegenüber der typischen Subsp. norica aus den östlichen Zenti'alalpen halten wir es
dieser nur als

Form zu

subsuiiimieren.

für gerechtfertigt, sie


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Plora des albiUiisch-niuiüciicgvinischcii

Aclamovic

Silene serhica

An

Felsen



(Exs. Nr. 505).



An

Felswänden

bei

Nr. 516).

Rohlenn

Vierh.

Auf alpinen

in Mitt.

zirka

Stunde südwestlich der

1

\'ila

alle die

tiiiicriiiüliiiiii

Rudnices (Kxs.

?\i.sa

— An

ober Rikavac (Exs. Nr. 325).

Vunsaj (Exs. Nr. 467).

(Fünfter Beitrag zur
S.

Montenegro

Fl. v.

painassica Boiss.

Sitz. Ber.

in

Ges.

bülim.

Spr., beziehungsweise erklärt sie

et

Rassen der

verschiedenen

Saxifraga

S.

s.

nicht ganz

1.

.Art

p.

I,

vereinigt Si/enc Serbien

16)

extreme Form der letzteren mit besonders

eine

Wenn

ist.

auch nicht geleugnet werden kann,

scharf voneinande.' geschieden sind, dürfte sich eine solche

Vereinigung dieser beiden im allgemeinen leicht voneinander unterscheidbaren Formen

Weise gezwungen wäre, auch andere Kassen dieser

Wiss. 1911,

d.

als

langen Kelchen, welche durch allmähliche Übergänge mit der Stammform verbunden

daß

(1906), p. 51.

gemeinsam mit Hcliosperiua

der alpinen Region der

in

Wien IV

nat. Ver. a. d. Univ.

cl.

Abhängen

felsigen

senkrechten Felsen

Vierh. mit

.A.da m. et

et

der alpinen Region nördlich \'on derProkletija

in

l43

Grciiz^i^cbic/cs.

kaum

und

miteinander zu vereinigen

man dann konsequenter

empfehlen, weil

die klare Gliederung

in meist

gedgraphisch

voneinander getrennte Formen wieder völlig verwischt würde.

Silene^- macrantha (Pancic

Gora

legit Dr. Jos.

Pancic

An Felswänden

[1875J,

<

'Elenchus plantarum vascularium quas aestate

in
p.

1,

1

sub HcUospcrinä)

der Fiisa Rudnices (Exs. Nr. 455).

Ausgange der Schlucht von Win.saj (Exs.
Selbständige, von S. c/zwc/r/^Ja

zwar auch was

media
p.

quadrifhla L. Syst.

nat.,

P2d.

inter Subsp. qtiadrifidam

463 (1864) pro

An

1.

unten!)

(siehe

und

Empfängnisorgane

10, p.
et

str.

s.

Crna

in

am

Felsen

Nr. 474;.
vS.



und

Jacq. auch histologisch

^//'r.';/;'/.?

betrifl't

verscliiedene

Alpen und das Prokletija-Gebiet beschränkt

schließlich auf die nordalbanischen
6'.

s.

Histologie' der

die



1878

a.

Neumaj'er comb. nova.
Über dem Wasser an senkrechten

Art,

deren Areal aus-

ist.

1032 (1759), sensu latissimo emend.

Neumayer, forma

Subsp. monachontiii (Vis. etPanc.

in

Mem.

inter-

Venet. XK,

Ist.

sp.).

quelligen Orten im Hochtale des Uji Ipuses, südlich von \'ermos, zirka 14O0

;;/

(Exs. Nr. 460).

Eine weit verbreitete Übergangsform; von einer binären Bezeichnung derselben möchte ich vorläufig noch absehen.

Unter S.

sensu latissimo verstehe ich

i7//.-7c//'//;i/(7

Neumayer

licincnsc

Ost. Bot. Zeitschr.

Schinz und Thellung,

in

1903, p. 357, S. Tommasinii

\'is., S. moclirinn-iifolia

(Uechtr.) Maly,

1.

c,

S.

S. licincnsis

Vis.,

S.

Neumayer

Schweiz,

d.

Fl.

Aufl..

III.

Rctzdorffiana (Maly,

chromodonla Boiss.

et

Reut.,

(=

nov. comb.

S.

T..

11,

1.

c.)

Hcliospcnna quailrifuhnn

580),

p.

S.

Neumayer

pnsilla

W.

K., 5.

Vcsi:!sl;yl

nov. comb.,

qiiadrißda L.

Neumayer
S.

albanica

und

Maly

nicht endgültig klarstellen,

Wiss.

Mitteil,

aus Bosn.

karpathenl)

ist

typische S. qiiadrißda

Ceahlau (1908;. Echte
Sileiic

S.

u.

d.

Herc, X.

Bd.,

pusilla

W.

s.

K.

Seudtncri Boiss.,

Grasige Alpenmatten

str.;

str.

und andere,

.S".

inacraiilha

C28ff.,

Procopianu, in Bullet,

de

or.,

l'Herb.
in

läßt

sich

quadrifhla

Bot.

de

ohne reichlicheres Material
s.

str.

Bucarest,

I

als

etwa

1,

p.

S.

niuna-

(1901), p. 94 (Ost-

HeUosperma-Silene-auriL«ulata pe muntele

der Hercegovina vor.

erst in

I,

S.

(308 (1875).

p.

den Gipfelregionen von Grebeni Selce ober Vermos (Exs. Nr. 270).

in

Silene nutans L. Sp., Ed.

grasigen

p.

ebenso »H. auriciilalum< Grintescu

kommt

FI.

et

alpinen Vv'iesen der Vila südlich ober Rikavac (Exs. Nr.

An

1907,

doch unterscheidet sich diese Form gewiß nicht mehr von

Vis.; »Heliospcnna cinarginalniiii. Pantu

clioruiii

in

iacq.

S. alpestrifi
in

ssp.

inoimchonnn

S.

s.

zumeist noch unbeschriebene geographisch getrennte, jedoch durch Übergänge verbundene Sippen, nicht aber auch

Panc.)

L.

(Janka) .Maly

— Auf

38(3).

417 (1753).

Abhängen im Hochtale des

Viscaria vulgaris Roehl, Deut.sch!.

Fl.

Uji Ipuses südlich ober \'ermos (Exs. Nr. 318).

Ed.

2,11,

An Asphodehis-U&ngen am Wege von Vermos

p.

275 (1812—1813).

zur (Jrna gora, zirka 1200 7» (Exs. Nr. 350).

Sehr großblütige Exemplare mit ganz kahlem, oben stark klebrig beringeltem Stengel und vor der
Entfaltung lang wollhaarigen, dann ganz kahlen relativ schmalen Blättern.

der k.

macrantha und

qiiadrißda sind von H.

1

Silene

-

Minsichtlich der Vereinigung

k.
•'

S.

Noumayei-, Wien,

von Heliospcnna, Silene

etc.

zu

zool.-botan. Gesellsch. in Wien, Jahrgang I91Ö, Sitzungsberichte,

Von letztgenannter

».\rl«

überließ mir

iJonkschriften der iii.illiem.-n.iUir«'. Khisso,

'.14.

Grintescu
li.iiiJ.

bearbeitet.

einer Gattung siehe

meine

vorläufige Mitteilung in Vcrhandl.

p. 22.

.Ml.oholmalcrial,

v.ofüi-

ihm an dieser

Stelle herzlichst

21

gedankt

sei.


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144

Dr. A.

V.

Havel',

Aristolochiaceae.

Asarum eiiropaenm
Krajina:

Distr.

1800

w

1,

p.

422 (l'öS).

Zwischen Felsblöcl
in

der alpinen Reoion der

L. Sp.

Ed.

pl.,

\'ila

südlich von Rilcavac, zirka

(Exs. Nr. 314).

Aristolochia rotuuda L. Sp.

Zwischen Gebüsch am

Ed.

pl.,

962 (1753).

p.

1,

Kiri bei Skutari (Exs. Nr. 33j.

Ranunculaceae.
Paeonia coralliua Retz, Observ.,

III,

34 (1783j.

p.

Region eines Bergrückens zirka

In der alpinen

HeUcborns muUifuhis Vis.

in Flora, XII,

1.

Stunde südwestlich von \'unsaj (Exs.

1

Erg.

Nr, 51

1).

13 (1829).

p.

Kurzrasige Weideplätze auf der Hochebene Vermo.s (Exs. Nr. 345).
Aqnilegia vulgaris
p.

Sp.

L.

p!.,

Ed.

533

p.

1,

glaiidiiJosopilosa

(\75'3') var.

Schur, Enum.

Ti'anss.,

pl.

28 (1866j.

Im Flußbettschotter am westlichen Ende

Hochebene Vermos,_ besonders unter Erlengebüsch

der

(Exs. Nr. 289).

Caltha laeta Schott, Nym., Kotschy, Anal,

An

quelligen Orten

am Schnee

in

Aconilum Pantocsclüainiui Deg.

et

bot.,

p.

32 (1854).

der alpinen Region zwischen

Vermos und Sirokar

Bald,

L

Ost. bot. Zeitschr.

in

(1900),

(Exs.

Ni'.

256)

241.

p.

Mit Veratrnm albiim var. Lobeliannm, Asphodehis albus und PleriJiinii aquiliuuui bei der "Karaula-

im westlichen Teile der Hochebene Vermos (Exs. Nr. 330).

Auemonc apennina

LXXIV

(1903),

Sp. pl. Ed.

V,.

So zutreffend die von .Scliott und Ketsch}Ges.,

Adam,

diesen Denkschriften

in

123.

p.

'

Auf steinigem Boden oberhalb Rapsa

bot.

541 (1753), var. balcauica

p.

1,

Wien, XLIX (1899),

224

p.

(Exs. Nr.
in

Ost. bot. Woclienbl., IV (1854),

zwischen Anemone

Unterschiede

angeführten

113).
p.

128,

iipciviinn L.

und Fritsch,
und

,1.

\'erh.

d.

hUanla Seh. N.

zool.
1\.

im

allgemeinen auch sind, gibt es doch Formen, die Übergänge zwischen' beiden Arten darstellen.

Typische A. Maiida mit sitzenden Abschnitten
violetten

und außen kahlen Sepalen

Blättern

liegt

1.

Ordnung der grundständigen

Busch

Prov. Kuban. In jugo Neberdshai, in quercetis. leg, N,

Trapezunt,

in

Trapezuntum,

agris prope

Hamskoei (Sintenis,

Amasia:

In apricis lapidosis montis Krklar, leg.

Armenia

rossica, leg.

Mersina,

Iter Orientale

(Flora caucasica exsiccala Nr,

leg.

J.

Bornmüller.

Szovits.

W. Siehe.
Ni'.

17).

Flora syriaca. Libanon. Offene Plätze von der mittleren bis zur subalpinen Bergzone.
leg.

Ernst

Cypern. Castello della regina (Sintenis

Beaumont

ist

L. mit

hingegen nicht nur auf

in Belgien,

Balkanhalbinsel, von

an

wo

Vi'elch

sie

et

Sinj, in

Rigo,

langgestielten
dei'

«/,

massiger

Iter cypriuni 1880, Nr. 76).

Segmenten

erster

Ordnung der

beiden Standorten

sie

eingebürgert

ist),

leg,

Adamovic.

Gebüschen beim Pulvermagazin,

Dalmatien: Stranca supra Ragusa vecchia,

Hercegovina: In Eichenwäldern bei
bei

leg.

iVIiruse,

leg. A.

Latzcl,

Pichler.

Bezirk Bilek, leg. Fiala.

Duhovik, zirka 750;;/,

leg, A.

in

behaarten BUiUern

Niederösterreich und bei

sondern findet sich auch noch im nordwestlichen Teile der

mir von folgenden Standorten vorliegt:

Montenegro: Celinje — Cattaro,

Grundblättej-, untenseits

Apenninenhalbinsel verbreitet (überdies auch bei Gresten

Dalmatien: In regione montana ad Mrcine,
Dalmatien:

Dsch. Barul;, ziika IGOO

Hartmann.

Typische Anemone apennina

und Sepalen,

157),

1889, Nr, 63),

Syria septentrionalis. Alexandretta; in fruticetis (Sintenis, Iter Orientale 1888,

KalU der Kreide,

ausnahmslos

Knapp.

collibus aigillosis, leg.

in

Blätter, unterseits kahlen, fast

mir nur aus Asien vor, und zwar von folgenden .Slandorlen:

Ginzberger.


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Flora
Montenegro; Cetinje

— Cattaro,

Montenegro: Mt. Lovcen,

Macedonia

lies

Wirtshaus Cekanjc, 1075

bei

montanis

pr. Allchar, leg. J.

(Iter

Turcicum secimduni

Adamovic

\ay. halcnnica

a\'r.

der Mitte. Bei dieser sind die Blätter unterseits ebenfalls kahl, von

in

jedoch die Abschnitte erster Ordnung der Grundblätter sind

violett,

Ginzbcrgcr.

leg. A.

Dorfler

Zwischen diesen beiden typischen Extremen steht die von

und .Mazedoniens

;;/.

145

Grciiz,ij:cbicles.

Hei der.

leg. A.

centr.: In pratis

iilluiiiiscii-inoi/!fiii.\:^riiiisc/icn

gestielt.

Der

Stiel ist

18!K?, Nr. 3i.

bezeichnete Pflanze Grieclienlands

etwas dickerer Kon.sistenz, unterseils meist
meist kürzer als bei

.1.

bei Saloniki Exemplare, die sich dert3'pischen

griechische Pflanze,

die ich,

l'ärbung der Blätter der

da

sie

(Adamovic,

pr.

Macedonia:

In collibus saxosis reg. inf.

Macedonia:

In lapidosis herbidis mt.

fast typischer

Iter

1905, Nr.

a.

ad Thessalonicam,

Doxa

leg.

.\llika:

In

liegt

mir von folgenden Standorten vor;

5).

Dimonie.

pag. Doleni prope Caraferia,

20U

alt.

Macedonia: In lapidosis herbidis Galitepe pag. Kerecikej prope Thessalonicam,

— 500
alt.

montis Parnethis regione abietina superiori, ad nives deliquescentes,

graccuni normale. Nr. 1102

einem Standort

höheren Regionen, der demselben entsprechenden Konsistenz und

in

graeeo-turcicum

an

A. hlanda vergesellscliaftet wachsen. Diese

von dieser nicht spezifisch abtrennen möchte,

steht,

Macedonia;

Saloniki

Vorkommens

bezüglich ihres

hlanda näher

.1.

apennina sehr nähern, mit

^1.

npciiiüna, gewohnlicli

wo

kürzer als die Spreiten, aber in dieser Hinsicht doch variabel, besonders bei der Pflanze aus .Mazedonien,

/;;.

200
alt.

Dimonie.

leg.

— 500
leg. Dimuni c.
4000 — 5000' (lleldrcich,
///,

llcrbarunn

h).

Attika: In montis Parnethis regione media,

3000' (Hcldreich. Herbarium graccum normale, Nr. 1102

alt.

c;.

Attika: Mt. Parnes. leg. Pichler.
.'\tlika:

Pcntelikon,

Hang gegen

Phokis; Parnass, Livadhi,
Patras, leg.

Haläcsy,

Kephisia, leg.

Vierhapper,

leg.

Watzl,

Hayek.

leg.

Watzl,

leg.

Mayck.

leg.

horto botan. Vindoboncnsis.

cult. in

Arcadia; In rupestribus calcarcis regionis alpinae mt. Clielnios lArvanio vet.) sat ficqucns,

secundum

Graecia: In reg. media mt. Taygetos (."Vdamovic,

Aneinoiic iwiiiorosa
In

alt.

2000

iii

dlalacsN', Her graecum

1S03).

a.

Buchenwäldern

Sp.

L.,

pl..

Ed.

1,

graeeo-turcicum

1005, Nr.

a.

6).

541 (1753).

p.

am Nordhange

Region

subalpinen

der

in

Iter

der

Maja

Jezerce.

13.

Juli

noch

blühend (Exs. Nr. 484).

Anemone nemorosa
In

hosiiiaea

f.

Beck,

.Südbosnien,

\\

Fl.

II,

H? (1887).

p.

Buchenwäldern im westlichen Teile der Hochebene Vermcs (Exs.

Eine durch den Blattzuschnitt (auf die

zwar sehr auffallende Form,

die

rosenrote

vom Typus keineswegs

aber

Mittelformen mit ihm verbunden zu sein scheint. Die

Form

302).

Ni'.

möchte

Blütenfarbe

ich

kein Gewicht legen)

scharf getrennt und durch zahlreiche

scheint in der

nördlichen Balkanhalbinsel

ziemlich verbi-eitet; mir liegt sie vor von:

Hercegovina:

In

silvaticis

supra castellum Ruiste prope Mostar,

Mercegovina; Porim, Ruistei,

leg.

ca.

1200;;/, leg.

V'andas.

Raap.

Serbien: In silvis m. Krstilovica prope X'ranja, leg. Adamo\"ic.

Serbien: Gabi'ovac, leg. Ilic.
Serbien: Knjazevac, leg. Dimitrij.

Macedonia
Nr.

centr.:

In

Verh.

lindet

die

.1.

Dörfler (Her Turcicum secundum

2).

Doch kommen auch
in

pinetis prope .\llchar, ca. 850;;;, leg.

d.

zool.

man auch

bot.
in

in

Südserbien Formen

XLIV

Ges. Wien,

ganz anderen

sich der f bosniaea

Zwischen Felsblöcken
Teile

der

(zum

von typischer

kaum mehr

Beispiel

bei

.4.

iieiiiorosa (vgl.

unterscheiden,

Innsbruck,

leg.

Fiitsch

und andrerseits

Sarnthcin) Formen,

bei

.Sp.

pl..

Kolcekoj

Ed.

1,

p.

547 (1753).

(Exs. Nr. 73).

~ Zwischen

Felsblöcken an der Vuci

p.

im

Hochebene Vermos (auch sonst einzeln unter Buschwei'k westlich der Hoch-

ebene). (Exs. Nr. 288).
Nr. 531).

101)

p.

schon sehr nähern.

Thalietniiu aquile^i^ifoUitni L.

westlichen

Gebieten

die sich

vor,

|1894|,



In

Buchenwaldlichtungen an den nördlichen Hängen der

i>Prokletija« (Exs,


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Dr. A.

146

An

Exemplaren sind

allen

Hayek,

V.

die Blüten rein gelb,

nicht

auf der

Ten.

RüHitULitlns inagelknsis

Im

am Schnee

Steingerölle

Blütenfarbe

die

zur Flora von Montenegro,

Beitr.

(!.

über

IV.

6,

p.

Velenovsky

schon von

wird

Balkanhalbinsel

nördlichen

Rohlena macht

erwähnt.

von

der

Beitr.,

ihm

Fl.

Neap. Prodr. Suppl.

an

den

II,

(Flora Bulgarica, p. 4)

Angabe.

leider keine

6)

p.

LIX (ISll

p.

Nordhängen der

Th. aqiii-

Montenegro gesammelten Pflanzen

in

V. Beitr.,

12,

p.

gegenüber dem mitteleuro-

ist

Das Auftreten von gelbblühendem

päischen Th. aqnilegifolinin kein Unterschied vorhanden.
legifoliiun

sonst

lila,

1185).

bis

"Prokletijas zirka 2100;;/, mit Petasites

Dörflerl (Exs. Nr. 534).
Raiinncuhts niagelleitsis Ten. und R. crcnalus

Form

ersteren zu letzterem als bloße

womit

K.,

dci- stcirische

7^.

Kerbzähne gegen

c/rz/n/f/x die

höchstens

die Spitze

mehr

ist

synunjmi

wenn

während

ganzrandig. Außerdem sind bei R. inagellcnsis die Blätter im allgemeinen

stets

Die Karpathenpflanze und die Pllanze der steirischen .-Mpen

ist.

typischer

stets

ist

R. crcnalus, die Pflanze der Abbruzzen typischer R. vwgelhnsis. Auch die bosnische Pllanze (von der Vranica-planina und
Krstac) gehört zweifellos zu Ä.

kommt auch

Auffallenderweise

crtv/d/z/s.

auf

dem Korab

imd nicht wie man auf Grund des Dörller'schen Fundes vermuten konnte, R.
Montenegro
Der
tief

führt

in

Rohlcna

(IV.

sie

daß bei R. magcllciisis die

darin,

dreilappig mit drtizähnigem Mittellappen sind,

deutlich

tiefere Einschnitte

voll.stcindig

503) haben gewiß nicht so unrecht,

doppelt so lang als die Blattspreite, während er bei R. crenaius meist nur wenig länger,

als

so lang als die Spreite

selten bis fast doppelt

p.

I,

zu allmählich größer werden, ohne daß eine deutliche Lappung zu erkennen wäre,

der mittlere Zahn etwas größer, aber fast

ist

länger gestielt, der Blattstiel

Sonimcriuier

R. vagiiialus

zwischen beiden Typen liegen

Die Unterschiede

ziehen.

grundständigen Blätter an der Spitze durch zwei
bei

W.

stehen einander ungemein nahe, und Fiorj und Paoletti (Flora anal. d'Itaha

ist,

typischer

c;r;;(r///s

Tv".

Auch

inagellcnsis.

vor

vom

Dimonie)

(leg.

für die Bjelasnica-planina in

Beitrag zur Flora von Montenegro) R. crcnalus an.

den Alpen Giudicariens und Brescias endemische R.

bilobns Bert,

ist

von R. crenaius und R.

durch die

inagclleiisis

ausgerandeten Fetalen leicht zu unterscheiden. Auf Grund dieses Merkmales und des angeblich geraden und nur an der Spitze

hackigen Fruchtschnabels im Gegensatz

den R.

bilohtis

zum hackig gebogenen

gleiche über diesen Formenkreis auch

Pons, Saggiu

di

unu

ziehen Fiori und Paoletti

(»ricurvo ed uncinato«) bei R. crcnalus

auch zu R. alpeslris und nicht zu R. crcnalus. Dieser Unterschied im Kruchtbau
reviste

specie Italiane dcl gencre Ranunculus in

dclle

critica

Jedoch recht geringfügig. Ver-

ist

Nuovo

'

giorn. bot.

Ital.

N. S. V. (ISnS), p. 353

-

ff.

Raiuuicuhis phitaitifoliüs L. Mant.

pl.

79

p.

I,

(17(37).

Bis in die Gipfelregion von Grebeni Sclces ober Vcrmo.s reichend, zirka 1700;;^



Zwischen Felsblöcken der Unci planina im westlichen
Ranmicuhis

laiiiigiiiosns

L.

Sp.

pl..

Buchenwäldern im westlichen

In

Ed.

1,

Teil der

p.

554

(Exs.

Vermos

der Hochebene

Te.ile

Nr. 263).

(Exs. Nr. 234).

(1753).

Vermos-Hochebene (Exs.

Nr.

258).

Ranunculus Hayekii Dörfler Spec. nova.

Rhizoma cylindricum

tenues elongatas emiltens, rosulam paucil'oliam

fibrillas

gerens. Caulis parte inferiore tenui in glarea repens,

iterum rosulam

fuliorum

ramosus ramis
3 bis 4

culari,

apice

grosse

Omnibus

cm

ti-identato

dentibus

latere integei:rimis,

lateralibus

infimum

25

vii-idia.

ON'ata,

aequalibus,

sub

glabra.

basalia

lateralibus

inde lamina

caulina

sed

glaream

ubi

glaberrimus,

perrumpit

circa

longe petiolata,

ad

bilobis

orbicularis

basin

brevissime

fere

trisecta

flore

pilis

paucis

radicans

lato

et

a medio

altus,

semiorbi-

obovato truncato
bi-vel

tridentatis,

segmentis mediis apice triden-

segmentis

Folia

cm

lamina ambitu

segmentis grosse

quinquefida

petiolatuiT;.

20

omnia

obsiti,

lanceolatis

integerrimis,

glaberrima,

rigidiuscula,

caeterum

glaberrimi.

Sepala

anlhesi adpressa. Petala triangulari-oboxata, intense lutea, diameter floris 20 ad

Capitulum fructifcrum globosum,

subturgidi levissimi, circumcirca angusle
Fig.

Folia

Pedunculi elongati, sulcati, sub

glahra,

mm. Axis

simile

saepissime

flexuusus

erectus,

segmentis sinubus acutissimis separatis medio

hinc

Folia

trilobis.

basalibus

dum

fere uniOoris.

tripartita

raro

late

semper

lata,

tatis

obscurc

—2

1

emittens,

caulem florentem

et

carinati

fructus

ca.

9

mm

longi

orbicularcs

compressi

nee bisulcati, stylo brevissimo apice uncinato (Taf

I,

1).

An
Die

feuchten Stellen im Gerolle und an Preisen
Pflanze

gehört

R. inontauus VVilld. Aber

gewiß

trotz

der

in

gefurchten

ganz abgesehen von den

der Schlucht von Rapsa (Exs. Nr.
Blütenstiele

in

140).

den \'erwandtschaftskreis des

eigenartigen Wachstumsverhältnissen,

die

gewiß


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Flora des tilbanisch-mouteiufiriiiisclicn Grenzgcbiclcs.

Anpassung an das X'orkommen im Felsschutt zu deuten

als eine direkte

Weise (Bildung von Adventivvvurzeln und

gleicher

er

aus dem Geröll hervorbricht), bei keinem anderen Ranunkel

linsii

Stcud. zu stehen, doch

gesehen habe,

und den eigenartigen Zuschnitt der

Am

keiner anderen Art \-ereinigt werden kann.

Wuchs,

m

ist

und

stets einfachen Stengel

wo

auch durch

die

er

ist

daß

er mit

et

stets

ist

größer als die seitlichen),

Blüten stark verschieden.

viel kleinere

Heldr., Diagn. Ser.

2,

J,

8 (1854).

p.

westlich \on Kikaxac,

V'elja

(Exs. Nr. 328).

Früchte, jediich zweifellos mit den von Dörfler

donien gesammelten Exemplaren
in

Stengel dort,

nächsten scheint ihm der korsische Rüiiujicnliis Marscli-

Im Felsgeröll am schmelzenden Schnee mit Viola Zoysii an der Cafa

Ohne

am

dieser durch einen anderen Blattzuschnitt (der mittlere Blattlappen

Raimncnhis Sartorianiis Boiss.
zirka 1800

aber dennoch

ich

die

Blätter so auffallend,

an der Spitze nicht abgestutzt und von den o bis 5 Zähnen der mittlere
zarteren

sind,

einer zweiten Blattrosettc

in

völlige Kahlheit, die Konsistenz

147

Denkschr. math.

nat.

Degen und

(cf.

Akad.

Kl. d.

d.

blühenden vStadium von R. deinissns
Hai., Bcitr. Fl. Epirus,

11),

p.

graecus Boiss.,

\"ar.

bei Zborsk») in

Maze-

Dörfler, Beitrag zur Flora Albaniens und Mazedoniens

Wiss. Wien, LXIV,

Maläcsy

\\"ie

dem Kossov

1893 auf

(Consp.

Fl.

704,

p.

Fl. or.

Graecae

I,

1,

Sep.

(=

42

p.

p.

p. 4)

identisch.

jedoch im

Ist

R. deinissiis var. helknicns

22) ganz

richtig

herxorhebt -aegre

discernendus«.
Raiiiuiculiis polyaiithciiiiis L. Sp.

p.

steinige

Rainincnlns

inillcfoliafiis

35 (1867)

(R.

p.

I,

510 [1896

Über diese Pflanze
p.

vergl.

ö54 (1753).

p.

1,

Neap. IV,

Fl.

Degen und

703, Sep. p.

Raniinctilns sardons Cr.

63,

p.

2,

344, R.

p.

3,

Dürfler, Beitrag zur Flora Albaniens

Austr.

Steinige Weideplätze bei Hani

in Verb. d. zool. bot. Gesellseb.

II,

Grabom

p.

11

(1

1

(Exs. Nr.

pl..

Ed.

p.

1,

554

in

Denkscbr.

d.

Ranunciilus Drouetii Schultz

in

ist

biilbosns erinnern.

A'.

Dauph.

pl.

III,

p.

d.

Grenier

des

Nr. 304).

731 (1780).

Koplika (Exs. Nr.

bei

zool. bot. Ges.

99).

Wien, XLlV,p. 131) dem

Nr.

Godron,

et

Flore de France,

R. opliioglossi-

I,

p.

24 (1848).

1).

durch folgende Merkmale ausgezeichnet:

außerhalb

d.

17(3).

.Alle

Laubblätter untergetaucht,

dreischnittig mit in fädliche Zipfel zerteilten .Abschnitten, der mittlere .Abschnitt erster

hellgrün,

Akad.

226.

zukommen.

Sumpfige Lachen nächst Medua (Exs.

die seitlichen,

p.

(1753).

Merkmale, die nach Fritsch (Verh.

folins im Gegensatz zu R. foufaniis Presl

Die vorliegende Pflanze

I.

Paoletti,

nuUli. nal. Kl. d

Wien, XLIX (1899),

(

Im schlammigen, etwas fließenden Wasser
alle

e

Rande von Buchenwäldern im westlichen Teile der 1 lochebene Vermos Exs.

Ruiinnciilns ophioglossifoliiis Vill., Hist.

Hat

gargatikus PMori

[5

Fl. Orient.

769).

Sehr große, üppige Exemplare, die im Habitus an

Am Wasser am

niillefolialns

Boiss.,

Z7rf(;/ro5/r/5

7'.U), \-ar.

Nr. 80).

und Kritsch

.Stirp.

Raniuicnlus repens L. Sp.

M

37

t.

Nr. 218).

bis 1898]).

Im Felsgerölle ober Koicekoj (Exs.
WLssensch. Wien, LXIV,

Ed.

V i\h\., Symb.

gargauicus Ten.,

Flora anal. d'Italia

pl.,

Abhänge auf der Hochebene X'ermos (Exs.

Wiesen und

Wassers

pinselförmig

völlig

Ordnung

zusammenfallend,

alle,

kleiner als

auch

die

obersten gestielt, gleich den Blattscheiden völlig kahl. Blütenstiele etwas kürzer als ihr Tragblatt, später
sich

mäßig verlängernd. Staubblätter sehr wenige

Grunde
kahl,

an

Fruchtköpfchen kugelig, Früchtchen etwa 20

gelb.
-der

etwa der

einer

(in

Spitze breit abgerundet

Fig.

708/

in

Hegi,

111.

und

Flora

v.

rnit

kurzem

Knospe fand

bis 25, ziemlich

Griffelrest fast

Mitteleuropa..

111.

ich nur sechs). Petalen schmal,

am

gedunsen, deutlich querrippig,

im Längsdurchmesser des Früchtchens,

Band entsprechend.


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Dr. A.

148
In einer kürzlich ersoliienenen SlLidie behandelt

botany XLVI (1908),

p.

Nach kurzer Besprechung
nudiim

kommt

darstellt,

study of Raiiiincnlns aqnaiilis

(Critical

von

älteren Autoren aufgestellter Arten,

wobei

in der Flore de
hält

France richtig begrenzt haben sollen. Die eine dieser Arten bezeichnet

den echten R. divciricalus Schrank.

für

er

Ansicht zwar fast über die ganze Welt verbreitete Art
Art, bei der die Blätter stärker als bei

keinem Worte aber sagt
Diagnosen

daß Ä. Irichophyllos

er feststellt,

Baier. Flora. U,

Ansicht Iiauptsächhch auf eine Reihe von Abbildungen vorlinneischer Autoren,

die

y in The Journal of

L. var.

Chaix

ein

nomcn

zu dem Resultat, daß sich innerhalb dieses Formenkreises zwei Arten unterscheiden lassen, die zuerst

andere

die

Williams

den FormenUi'eis der kleinblütigen Wassenanunkeln aus der Verwandtschaft des R. irichophyllos Aut.

einiger

er

Grenier und Godron
Gren. Godr.,

ff.)

1

1

Hayel;,

V.

vielleicht gar

Godron

welchem Namen Grenier und

unter

er,

Bayern

in

diese seine

stützt

ohne zu berücksichtigen, daß diese nach seiner

vorkommt, und daß Schrank schwerlich gerade

nicht

anderen Arten pinselförmig zusammenfallen,

allen

er als R. Irichophyllos

104(1789) und

p.

eigentHch

(//rar/a;/«.?

diese Art aufführen

genannt haben

und

Mit

dürfte.

erst bei Vergleich der

kommt man zum Resultat, daß Williams'' R. äivaricaltis mit dem R. Z)ro»«/// Schultz ap. Grenier und Godron
Nachdem Williams auch den R. confervoides Fr. als Varietät zu seinem R. divnricalits zieht, und dieser im Frucht-

zusammenfällt.

bau mit vorliegender Pllanze übereinstimmt,
Exemplaren des R. Druuciii identisch
ich sie

doch mit ihm

pancistamincns

Tausch

Flofa XVII (1834),

in

schlammigem, langsam fließendem Wasser

Dem

Beschreibung Grenier-Godron's paßt und mit französischen

die

endhch auch gleich dem R. Droueiii nahe dem Meere (im Brackwasser?) wuchs, glaube

identifizieren zu dürfen.

Raniinciihi.'i

In

außerdem auch auf

sie

ist, sie

vorigen

525.

bei Kopliku (Exs. Nr. 97).

doch dani
ähnlich,

p.

etwas

die Blattzipfel

starrer,

wenig pinselförmig

nur

zusammenfallend. Blattscheiden angedrückt borstig behaart. Die Früchte scheinen allerdings mit denen

Opocno

der Pflanze von

etwas kürzer

Griffel

Böhmen

den älteren aber doch recht unsicheren

Godr.,

nudum

France

Fl. d.

Freyn

darstellt.

p.

I,

hat zwar (Kerner, Schedae ad

Chaix

l.ai.

einem derselben unter Nr.
aber der

Name

Seh

(vergl.

nomen nudum zu

ein

als

a. a.

Da Chaix das Werk Haller's, das

Carcv caryophyllea

Frey n's Ausführungen

n z

i

Fl.

Austro-Hung.

er meint,

I,

20 und im Bot. Zenlralblatt

p.

in \'ill.. Hist.
p. 37)

pl.

Godr.

R. Irichophylliis

Dauph.

335 (1786)

I,

auch diesen letzteren

klargestellt,

ohne jede Beschreibung, bloß mit dem

ist als

nomen

doch ändert

Hallcr 1162

Zitat:

in Vierteljahrsschr.

nat. Ges.

Zürich LIU,. 4 [190S],

alle

p.

524) und

ist

Werke Haller's durchzusuchen,

Tausch, gebührt

R. paucisiainincus

der

Name

bis

er

in

Nachdem

162 eine Pllanze verzeichnet findet, die möglicherweise den R. Irichophylliis Chaiy^ AarsteWt

R. Iricliophyllus Godr. jünger

Gren.

in

ein

nicht anführt, liegt hier meines Eraehtens ganz der gleiche Fall vor wie bei

Thellung

u.

Austro-Hung. V,

Fl. exs.

0. seinen R. Irichophyllus

Namen

den

stellt

Chaix

denn niemandem kann zugemutet werden,

betrachten,
1

ignoriert,

23 (1847) voraus, da der R. Irichophylliis

das nichts an der Tatsache, daß
anführt.

Kerncr, Schedac ad

in

Tausch so unzweifelhaft klargestellt hat, nach dem Vorgang von Schinz und Thellung.
Namen R. ßaccidns Pers. in üsteri, .Vnnal. d. Bot. XIV (1795), p. 39,-der gewiß aueli andere

Arten umfaßt, voranzusetzen. Williams, der
et

Austro-Hung. Nr. 95) nicht ganz übereinzustimmen, da der

exs.

zweckmäßig, nachdem Freyn

den R. paucisiaiiiineus

Beil.,

(Fl.

ist.

Ich halte es nicht für

VI (1881),

in

letzterem die Priorität.

Papaveraceae.
Corydalis solula

(L. Sp.

pl.,

Ed.

Bot. VIII, T. 531 (1819), var. aiistralis

p.

1,

699 |1753]

Hausm.,

Zwischen Felsblöcken auf grasigen

pi'o

var.

Fl. v. Tirol, p.

Stellen

in

Fniiiuriac biUbosae)

Swartz

in

Svensk

42 (1851).

der alpinen Region

zwischen Vermos und Sirokar

(Exs. Nr. 294).
Ich halte die
var. rtHi/raKiC.

von Dörfler gesammelte Pllanze mit der mir von zahlreichen Standorten aus Südürol vorliegenden

Hausm.

für identisch.

densißora Presl, Del. Prag,

&flra leg.

Lojacono)

verschieden; außerdem hat

C.

(1903), p.

zwischen

C.

dcnsißura und

mir

aber doch

dcnsiflora nach

447) seegrüne Blätter,

Kerner

in

dem

der Flora exsiccata Austro-Hungarica unter

was

durch

Strobl

bei der Pllanze

C. solida var.

auslralis

eine

dichtere Blütentraube

(Die Dialypetalen der

von Vermos nicht
kann ich

tVeilich

und wem'ger

Nebroden

zutrifft.

tief

zerteilte Blattabsehnitte

Siziliens in Verb. d. zool.

Strobl's Ausführungen

a. a.

bot. Ges.

auch nicht vohinhaltlich beipflichten,

da

leg.

identifizieren.

Th.

Velenovsky

in

der Flora Bulgarica,

Corydalis slivensis Vel.

bedeutend ab und
als

Synonym zu

die

zum Vergleich angezogene Pflanze aus dem WaIHs, leg. Burnat (das heißt zum mindestens
Brown, ex Herb. Emile Burnat), von der Südtiroler Pflanze durch etwas zarteren Bau abweicht.

Mit den von

C. &ßZcfl!»/ca, die

(Verh. d. zool.

Llll

von ihm

als

eine Pflanze von

20 und 21 beschriebenen Arten kann ich die Dörfler'sche Pflanze nicht

zum mindesten weicht durch

Fritsch

C. solida zieht, scheint

p.

etwas

Wien,

0. über die Unterschiede

C. solida var. auslralis

Branson,

C. soliila

älteren Nairten

10 (1822) ausgegeben. Presl's Pllanze stammt von den Nebroden. Exemplare aus Sizilien (fiiwnv«-

p.

scheinen

Diese Pllanze hat

bot.

viel

Gesellsch.

weniger

XLIV

zerteilte

(1894),

p.

Blätter

und einen

305) auf Grund

nach der Originalbeschreibung doch etwas verschieden. Habituell

die

schlaffen

Wuchs

eingesehener Originale
größte Ähnlichkeit mit


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Flora des tilbaiiisch-iiion/enciirinisclwii Grenzgehiefex.
tief Dörller'sclien

Pllanze liahe)i noch zahlreiche mir vorliegende Exemplare der C. biculcarca \'elen.

Stfiberny), doch möchte ich diesen Xamen

(zum Heispiel aus

liacUiiv,

le"'.

denn doch auf Grund des Wortlautes der Beschreibung auf pelorisch ausgebildete

Exemplare beschränUt wissen, wenn auch, wie Fritsch

0. angibt,

a. a.

selbst

Im übrigen schließe ich micli der Ansiclit von l'ritsch. daß

nicht zeigen.

149

FormenUreis der im Süden ziemlich vielgestaltigen

C.

Originalexemplare N'elen uvsUy's dieses Merkmal

diese von \'el

alle

eno vsl;y

dem

»Arten

aiitgestelllen

solida angeboren, vullinliaUlich an.

Dört'ler's Pflanze blüht weiß, nur ausnahmsweise hell rosenrot.

Cruciferae.
Erysimiiin silvesfrc (Cr. Stirp. Austr., Ed.
exs. Aiistro-Hung.

An Felsen

II,

sub

(17(12)

Kern., Schcd. ad

Cliciriiiitlio] A.

Fl.

92 -(1882).

p.

der Schlucht bei Rapsa (Exs. Nr. 107).

in

Erysimiiw helvcliaim DC.

am

Im Fliißbettschotter

Franc. IV,

FI.

(558 (1805).

p.

westlichen Ende der Hochebene \'ermos (Exs. Nr. 193).

Roripa Jippizeusis Reichenb.,

Auf

48

1, p.

Germ

Icon. Fl.

steinigen Weideplätzen bei

Fig. 43(17 (1837).

].'),

p.

II,

Hani Gi'abom (Exs.

Nr.

1

— An

77).

der RijeUa bei Nn.sica (Exs,

Nr. 197).

Canlamiiie glattca Spreng, ap. DC. Syst.

Im Geröll

in

CanJamiiic ghiuca Spreng,



Wenn

Im

auch

Fels.gerölle
die Früchte

solchen aus Kalabrien

durch

Natur-

ist

rite

bis 8

kaum

von Pantocsek

gesehen.

Schulz (Monogr.

diese

N. F.,

d.

in

2.

und einen locUercn Wuchs abweichende Form

.5

—8

1

bis 2

;/(/;;

Rohlena zum

langen Paaren von Blattabschnitten. Leider

den .Adnntationes ad Floram

Heft [1871

— 1872],

p. Dl)

kaum sagen; aus

,'5

cm (ohne

wenn auch

Gi nzberger, Mt.

leg.

\'ergleich

Gattung Cardamine

in

Engler's

als

Iter

heranzieht,

Name

der Pancic'sche

ist

c/H

altus,

n. sp.

parce ramosus,

glanca var. Kopaoiücensix bezeichnete Pllanze damit identisch

Pantocsek

als Standort

et

Dalmatiae

habe ich

anführt,

Albanicum Quintum, »per totum m. Zukali

XXXII

(1903),

p.

572 zu

Name

erst

glaberrimus.

C.

als

glauca

(\'erh. d. \'er.

zum mindesten
Skutari», das

distr.

var. Kopaoniccnfsis zitiert,

Varietätsname von

ovalibus minutis

1

— 2 («;;(

longis, terminali latiore

als:

Folia glaberrima subcarnosa glauca

cm longa

et

Pantocsek

+ elongatos rosulatim foliosos edente.

pruinosus.

rosulatim congesta, in superiore dispersa, ambitu oblonga. infima 2
late

nomen

','.

Bot. Jahrb.

cancellatim infractus,

ein

Faunam Hercegovinae, Crnagorae

Perennis, radice tenui elongata inulticipite surculos

saepe

nach im

ist

zickzackförmig hin und

oft

et

Mostar, das

Auch das Exsikkat vonBaldacci,

segmentis utrinque plerumque sex

et 5

— i>min

pinnatisecta

lata,

saepe trilobo, caulinis basi non auri-

sed segmentis infimis basi insertis hinc inde pseudoauriculatis, caeterum inferioribus similia, sed minora segmentis minus

numerosis.
curvati

selbst bis 2

und dabei falsch gedeutet wurde, erlaube ich mir im Nachfolgenden Pancic's Pllanze neu zu beschreiben

in parte inferioris caulis

cuUitis,

Rapsa (Exs.

festzuhalten,

an der Straße Cetinje — RjeUa,

Beispiel Montenegro,

Ost. bot. Zeitschr. XVII, p. 173 (1867), die

allein

Cardamine Pancicii Hayek
Caulis

145 (1906).

III, p.

im Gegensatz zur Pllanze von Grebeni Selces sowohl als auch von

von der Pancic'schen Originalpllanze verschieden. Nachdem also der Pancic'sche
publiziert

Repert,

Felsritzen in der Schlucht \'on

Originalexemplaren eine perenne, auffallend kleinblätterige Pllanze mit

nach der Beschreibung

almliches

nichts

O. E.

die

u. Heilk., Pretiburg,

läßt sich

Fedde,



Adamovic).

hergebogenem Stengel und

f.

53).

277).

(Exs. Nr. 153).

Ideinere Blüten

Cardamine Kopaonicen^ix Panc.,

nudum, und ob

Nr

Vermos, zirka 1800;;/ (Exs. Nr.

von Rohlena a.a.O. angegebenen Maße mitunter überschreiten und

die

auffallend

Herbar Kerner erliegenden

ist,

(Exs.

Grabom

ober Hani

Übergänge zwischen den Extremen vorUonnnen (zum
Jastrebica, leg.

obei'

var. sciitariciisis I^ohl. in

lang werden, halte ich es doch für gerechtfertigt,

Griffel)

153 (1824).

p.

den Gipfelregionen von Grebeni Selces

Felsige Hügel '•Bardanjolt- bei Skutari
Nr. 130).

I,

Racemus brevis paucillorus ebracteatus,

secundi.

Sepala

cordato-emarginata,

germen glabrum. Siliquae

tenuissime 5 nerviis, in stylum
Habitat

pedunculi breves florendi tempore

ovata viridia glabra albomarginata 3 nun

1

'2

in glareosis niontis"

mm

longa,

horizontaliter patentes

longum parum alatum

\'S

lateralia

basi

tum longae,

cito angustata.

aequilongi,

tlore

levites saccata.

\''lmm

latae,

Kopaonik Serbiae, ubi legitPancic anno 1874. Specimina

(Taf.

mm longa

11,

Fig.

originalia in Herbario

alba

eneiviis

planis

valvis

Semina testacea plana exalata

horizontaliter

fnjctiferi

Petala 5

vel

2).

.'\.

Kerner

in

Instituto botanico IJniversitatis Vindobonensis.
Differt a C. ,f/;»(<:iMadice perenni, et

forma,

l'oliis

multo minoribus

foliolis

niinutis,

a

C. dtriiosii

W

.

K. s,erm'ms

glabro

et

foliorum


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150

Dr. A.

Cardanime

bnlbifera (L. Sp.

pl., p.

v.Hayek,

653 [1753] sub Daüaria), Crantz, Class.

Buchenwälder im westlichen Teile der Hochebene Vermos (Exs. Nr.

am Vucip. im Westen
Cardamiue

Hochebene Vermos (Exs.

der

(L.) Cr.

Ivilbifera

Schulz, Monogr. Card,

in

Engler's Bot. Jahrb. XXXII (1903),

Vermos

Bis in die Gipfelregion von Grebeni .Selces ober

CarJamiue ciiueaphyUos
p.

Ed.

1, p.

p.

127 (1769).

Zwischen Felsblöcken

II

(1821),

p.

279)

sub

Dcularia), 0. E.

366.

p.

reichend, 1700/;; (P"xs. Nr. 264).

653 [1753] sub Carihiininc), Crantz, Class.

Crucif.,

127 [1769].

Zwischen Felsblöcken
Arabis
In der

Tiirri/a L. Sp.

Buchenwäldern ober Rikavac (Exs.

in

665 (1753)

pl.

Beck,

iypica

f.

II,

456 (1892).

p.

Schlucht bei Rapsa (Exs. Nr. 121).

247 [1844] pro

alpi!!ae),W ettst, Beitr.

var. A.

Im Flußbettschotter
Große, üppige bis
allen

Nr. 320).

N. Ost.

Fl.

Arabis caiicasica Willd., Enum. Hort. Berol. Suppl.,

,

p.

(L. Sp. pl.,

Crucif.,



Nr. 210).

pfavmicifoUa (DC. Syst.

f.

301).

Fl.

p.

45 (1809), Snbsp. Jlavesccus (Griseb., Spie.

Alban.,

p.

19 (1892).

am \vestlichen Ende der Hochebene Vermos (Exs. Nr. 220).
30«» hohe Exemplare mit grünen, mäßig dicht sternhaarigen

Merkmalen mit den von Grisebach und Wettstein

I,

a. a.

Blättern, aber in

gegebenen Beschreibungen überein-

O.

stimmend.
yirabis hirsiüa Scop.,

Garn., Ed.

Fl.

30 (1772).

2, II, p.

Felsritzen in der Schlucht bei Rap.sa (Exs. Nr. 111).

Arabis bosniaca Beck,

Auf alpinen Wiesen
Vergl.

Murbeck,

Fl.

Südbosnien

Beiti-. z. Fl. v.

verschieden sein dürfte. Leider

Südbosn.

p.

II,

71 pro var. A. Jacquinii, VII,

171 (1895) pro specie.

p.

der Vila südlich ober Rikavac, zirka 1800;;;. (Exs. Nr. 400).

ist

u. d.

Herceg.,

das ganze Amhis-^iatenix\ aus

Auch

p. 168.

dem Herbar

kaum davon

icb veimule, daß A. conslricta Gi-iseb.

des Wiener botanischen Institutes

seit

längerer Zeit

nach auswärts entlehnt.

Arabis venia

An

Kew., Ed.

R. Br. in Ait. Hort.

2,

schattigen Stellen unter Felsen bei Hani

Malcohma

{Haliicsy

illyrica

Österr.

in

IV, p. 105 (1810).

Grabom

bot.

(Exs. Nr. 159).

Zeitschr.

XLV

[1895],

p.

175 sub Wilckia),

Uayek

comb. nov.

Im

Felsgerölle

Vergl. über

am Nordhange

diese Art

der Maja Jezerce (Exs. Nr. 481).

und Verwandte Halacsy

a. a.

0.,

p.

172 bis 177 und Fritsch

in

Vcrh.

d. zooi.

bot. Ges.

Wien, XL\'

(1895), p. 37G.

MattJuoIa
p.

tristis (L. Sp. pl.

Ed.

120 [1810]) var. Thessala (Boiss.

Bullet,

de

l'herb. Boiss.,

V,

p.

2, p.

et

925 [1763] sub Cheirantho)

Orph.

in

Boiss.,

Fl. Orient.

I,

R. Br. in Ait. Hort.
p.

zur

M.

Alb.

Fl.

u.

(Iter

Turcicum secundum 1893, Nr.

Mazed.)

fris/is var. peJiiiiailafa

2,

IV,

47 (1897).

Auf felsigem Boden in der Schlucht von Rapsa, selten (Exs. Nr. 139).
Nur blühende Exemplare, die mit der von Dörfler im Jahre 1893
sammelten Pflanze

Kew., Ed.

153 [1867] pro specie), Conti in

als

M.

fiicssala

va.Y.

20) und von

pedniiciilafa

bei Allchar in

Mazedonien ge-

Degen (Degen undDörfler,

Conti, von Conti selbst jedoch

a. a.

Beitr.

O. als

bezeichneten Pflanze vollkommen übereinstimmen, bis auf den einen Umstand,

daß die Blüten kurzgestielt sind.

Alyssnm corymbosnui (Griseb.,
-

An

felsigen

Abhängen im

Spicil.

Über den Verwandtschaftskreis dieser

XXXV,

p.

133 (1898).

I,

p.

271 [1843] sub Aiirinia) Boiss.,

Fl. orient.

I,

p.

265 (1867).

Hochebene Vermos (Exs. Nr. 417).
Art vergl. Fritsch in Dörfler, Herb, norm., Schedae ad

östlichen Teile der

Cent.


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Plora des albüiiixch-iiioutcuciirinischcii Grenzgebietes.

Alyssnm scardicitm Wettst.,

Auf
alpinen

Alban. (ßibl.

Beitr. Fl.

Geröllhalden nördlich von der

Crna gora, nördlich ober Vermcs, 1700

H. 26),

bot.,

Hängen ober Buni Jezerce (Nordhänge

felsigen



(Flxs. Nr. 357).

24 (1892).

p.



vom

Doch besitzen

.Scardus

sie

von

die

alle

wenig Ähnlichkeit haben und

habituell

Baumgartner

Jos.

34. Jahresber. d. n. ö. Landes-Lehrerseminars

Auf steinigem Boden

besondere die im Gegensatz zu

und

repcns und

^4.

lälütenstiele, die locker beblätterten

.4.

(Die ausdauernden Arten der
p.

16

Nr. 183).

Wettst ein's

mit

die

aus der Gattung

.Si;/,7/o i;»ij/v.s;>!/»i

für

ff.)

^1.

Original-

^/;l',
scanUcnm angeführten Merkmale, so

Iranssilvaniaiin nur spärlich mit längeren Gabelhaaren

Sprosse, schmalen Stengelblätter, die

sterilen

Rapsa (Exs.

bei

eher an A. montanuin oder gar A. iranssilvanicwn erinnern.

viel

Wiener Neustadt, 1907,

in

In

Im Gerolle an felsigen Hängen der

Durchwegs, besonders aber am erstgenannten Standurte, auffallend hochwüchsige E.Kemplare,
exemplaren



der Prokletija), hochalpin (Exs. Nr. 538).

'Prokletija« (Exs. Nr. 512).

;;/

I5l

im

ins-

besetzten oberen Blätter

goldgelben Blüten, sowie die schwache

tief

Bekleidung mit Sternhaaren und die beiderseits getUigelten längeren Filamente. Auf Grund dieses Merkmales und der großen goldgelben Blüten kann die Pllanze auch nicht zu

werden; A.

niolliiiscnlini! {Rc\\h.

hellere Blüten

tanuin

und meist

Baumg.

(a. a.

,1.

germ. e.KC,

Fl.

p.

cpirolictini

G70 pro

(Baumgartner,
Baumg.,

var.),

Doch

eine dichtere Bekleidung mit Sternhaaren.

(.Sp. p!..

Ed.

1, p.

sind

um

und zwischen Felsblöcken

Hani Grabom mit

hat schmälere

diese Rassen

alle

untere

ebenfalls

Blätter,

und auch A. montanuin

Ed.

nat.

ciiinon-

o

1130 (1758-59).

10, p.



Skutari (Exs. Nr. 38).

bei

Kiri

campestre

.4.

S als ypmlex'f des A. moniannin) gestellt

p.

sub Clypeoki), Sysi.

(352 (1753)

Überschwemmungsgebiet des

Flußbettschotter im

0.,

0., p. 15

und durch Übergangsformen miteinander verbunden.

0. 22) gewiß nicht scharf voneinander geschieden

Alyssnui alyssoiJesh.

a. a.

a. a.

Nr.

(F",xs.

1

72

/').

Steinige Orte

Auf steinigem Boden

-

der .Schlucht bei FJapsa (Exs. Nr. 153).

in

Alyssnm campestre
Koplika (Exs. Nr.

L.

Spec. plant., VA.

2,

909 (1763).

p.

um

und zwischen Felsblöcken

Steinige Orte

Hani Grabom (Exs. Nr.



172).

Steinige

bei

98).

Die Früchte sind ziemlich dicht mit kleinen, kurzstrahligen Sternhaaren besetzt, ohne längere Gabelhaare.
blätter

Plätze

sind jedoch größtenteils gänzlich

.A.damovic, überein, welche Fritsch
halbinsel in Mitt. d. nat. Ver.

f.

als

zahnlos. Habituell
.1.

Steiermark,

Fisch,

niicranttiuiii

XLVU

[191

I],

stimmen die Exemplare ganz mit solchen aus
et

Mey. bestimmt

doch hat

p. 158),

letzteres

hat (vergl.

Neue

Die längeren StaubPirot

in Serbien, leg.

zur Flora der Balkan-

Beit)'äge

doch bedeutend längere Strahlen der Slernhaare.
aus Branson im Wallis,

Andrerseits gibt es auch westeuropäische Exemplare von A. campestre (zum Beispiel

leg.

Lagger),

die mit

der von Dörfler gesammelten Pllanze gut übereinstimmen.

Draba clongata Host., Flora austriaca, II, p. 237 (1832).
An Felsen und im Gerolle der Gipfelregion der Crna gora
Im

Vermos

(Exs. Nr. 348

a).

Draba longirostris Schott, Nyman, Kotschy, Anal, bot., p. 48 [1854].
An Felsen und im Gerolle der Gipfelregion der Crna gora, nördlich ober Vermo.s

(Exs. Nr. 348

b).

Flufjbettschotter

am

Beitr. z. Fl.

aniiata (Schott,

var.

Albaniens

Nyman, Kotschy,

(Bibl. bot., H. 26), p.

PI.

p.

Albaniens

u.

{Gi-\seh.,S^\c\\.

Mazedoniens

in

I,

p.

Nr.

348

266 (1843) pro

Denkschr. malh.

Anal,

bot.,

49 [1854] pro spec.

p.

22 (1892).

Auf der Crna gora mit den beiden vorigen (Exs.

Draba scardiea



westlichen Ende der Vermoser Ebene (Exs. Nr. 231).

Draba tougimslris
Wettst.,

nördlich ober

nat. Kl.

d.

c).

var.

75. ^r/ro/J/.s;)

Akad.

Degen

et

Dörfler,

Wissensch. Wien, LX1\',

d.

p.

Beitr. z.

707, Sep.

7 (1897).

Auf der Crna gora mit den

drei vorigen (Exs. Nr.

348

J).



Im Felsgerölle an der Cafa

\'elja

westlich

von Rikavac, 1800»/.
In der

Aufsammlung,

die

Dörfler auf der Crna gora gemacht

schiedene Typen unterscheiden, von denen die eine noch
Die erste

ist

eine kräftige,

hochwüchsige

doppelte verlängern und eine lockere, etwa 10
2-C) inijt breit

und dabei

12 bis 15

erst etwas, später bis dreimal

»m

mit

fast \0

lassen sich

an hohen kahlen

lange FruclUtraube bilden.

nun lang, entfernt

starr

ohne weiteres

drei

und einer behaartfrüchtigen Form
Schäften,

die

sich

auf den ersten Blick ver-

auftritt.

im Lauf der Blüte

Die Rosettenblätter sind schmal

gewimpert. Blütenstiele kahl, nach

dem

lineal, spitz.

fast
1

auf

'5 bis

\'crblühen fast wagrecht abstehend,

so lang als der Kelch. Blüten goldgelb, die Staubblätter die Krone erst ein wenig überragend, dann

wenig kürzer. Die jungen Schötchen schmal
Denkschriften

Fi



hat,

in einer kahl-

iler innthein.-n.-itnrw.

lanzettlich, ziemlich flach,

Klasse, 9t.

liancl.

und an den Kanten etwas borstlich gewimpert,
22

dei-

Griffel fast


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