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Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 50-2-0299-0355

en
tru
m.

at

299

bio
log
iez

ÜBER EINEN

ww
.

M imMU

rar
y.o

rg/

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BEI TIETIlHABÜGEIliiGEi

ULIS

ylib

[KiiyillL-SCilllEl

ww
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ive

rsi
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i^mummum.
yh

ttp

://w

EINE PALÄONTOLOGISCHE STUDIE

ge

Lib

rar

VON

rsi

ty



He

rita

FRANZ TOULA

PuoF.

JOHANN

KAIL.
Th

A.

TElllNISCHEN IIOCIISOIIULE JN WIEN.)

VORGELEGT

e,

MA
)

;O

rig

ina

lD

ow

nlo

ad

fro

K. K.

m

Assistent

(LKUEKANZEL tÜK MINKKALOGII', UND GEOLOGIE AN »ER

eB

iod

ive

UND

DER SITZUNG AM

MAI

7.

1885.

rat

hochintcressautc uud sehr ansehnliche Rest, dessen ausführliche Bearbeitung- im Folgenden geg'eben
mp
a

Der

ive

Zo

olo

gy

(C

am

bri

dg

IN

am Westhauge
of

m

aut die in der Nachbarschaft von

Sammlung

und unermüdlicheu Sammlers, der eine

Eggeuburg aufgefundenen prähistorischen Gegen-

besitzt.
ary

stände sehr reichhaltige

jun. in Eg'genburg, eines eifrigen
se
u

Krahuletz

J.

Bezug

Mu

in

the

ganz besonders

des Calvarienberges bei Eggenburg. Er befindet sieh

of

im Besitze des Herrn

Co

wird, stammt aus einer Sandablagerung

auf-

ay
rL

ibr

Herr Krahuletz überliess uns diese von ihm acquirierten, zum grossen Theile in Bruchstücken

uns, aus diesen Bruchstücken
y,

Es gelaug

Er
ns
tM

gesammelten Knochenreste zum genaueren Studium.
den Kopf der Hauptsache nach wieder zusammenzufügen, und

Krahuletz

bis

nun nicht bewogen werden konnte, den Rest an

Museen

in

Wien

abzutreten, eine

Abformung

in

Gyps vorgenommen wurde, um auf

diese

rva

rd

eines unserer grossen

Un

ive

rsi
t

förmlich zu reconstruieren, worauf, da Herr

in einer

wohlgelungcnen und genauen Copie

als

Vergleichsobject

the

Ha

Weise das interessante Stück wenigstens

Dig

itis
ed

by

zugänglich zu machen.

Am Westabbange
Gustos Th.

Fuchs

(1.

des Ciilvarienberges von Eggenburg und zwar in der unmittelbaren Nähe der von Herrn
c.

S.

591) bcscliriebenen Localität „im Schindergraben" findet sich

Mächtigkeit ein ziendich reiner Quarzsand.

Derselbe

ist in

mehreren

schlossen, welche nahezu genau nach Ost verlaiffen (hora 7), über

Das

Profil

L Zu

am Eingänge
Unterst

tritt,

in

die gi-össten dieser

über

1'"

Gänge

ist

tiefen,

in

einer grösseren

stolleuförmigen Gruben aufge-

mannshoch sind und

bei 15"Tiefe erreichen.

aus folgender Darstellung (Fig. 1) zu ersehen.

mächtig, grauer Quarzsand (ohne Fossilreste)

auf.

nn*


To 1(1 a

300
2.

Darüber

etwa V"

liegt eine

— Ka

Lage vou

niäclitige

i

l.

An der

stammen auch mehrere Eeste von Halitlierhim

at

Darm-

en
tru
m.

um

Exemplar

in

an Grösse übertreffen, wie ein Vergleich mit

ein Beträchtlielies

vorliegenden wohlgelungenen Gypsabgusse der vorderen Extremität ergibt. Der Oberarmknochen des

während der besser erhaltene Eggenburger Halithenum-Ohera,vm

circa IS""',

;w

niisst

ww
.

Darmstädter Exemplares

Fusiis sp. fanden

in der

sich

dann

Venus

ein grauer, stellenweise eisenschüssiger

HauUngeri, Ferna,

sp., Mytilus

Hangendpartie dieser Schichte.)

Ostrea.

Quarzsand an. Derselbe

(TurriteUa

sp..

Notica

sp.,

Die Gesammtmächtigkeit dieses Horizontes

wohl markierte Sandlage mit Coucretioneu.
yh

findet sich eine

rar

Höhe der Decke

ttp

://w

beträgt über 3"\

In der

ylib

.Stollen hält

rsi
t

Decke der

ww
.bi
od
ive

Bis zur

enthält viele grössere Bivalven:

rar
y.o
rg/

circa 18"" misst.)
3.

Herrn Kraliuletz

(Darunter auch Oberarmknochen von zwei gleich grossen Exemplaren, welche das

stadt bctindlichen ausgezeichnete

dem uns

ähnlichen Quarzsande derselben

Schinzi, welclie sich im Besitze des

bio
log
iez

jun. belinden.

Ivollstcinen.

dieser Scbiclitc lag im

liasis

Hintergrunde des Stollens der Krokodilschädel. Aus einem ganz
Localität

Brocken und

Granitjjerölleii uiit grösseren

Hierin finden sich nur wenige, zerbrechlicbe Bivalvenschalen.

Darüber

etwa

3*^'"

mächtige Lage eines feinen gelben Sandes, dann

5.

eine weisse, kalkig-thonige Schichte, etwa

8'"'

mächtig und darüber

6.

eine Schichte mit sandigen Kalkconcretionen, welche

ge

folgt

rita

He

ty

dann vom Humus

(7)

bedeckt

ist.

Fig.

iod

ive

rsi

stark deformiert, eine

liegt,

Lib

4.

ina

lD

ow

nlo

ad

fro

m

Th

eB

1.

^'^'-^slfcg

Er
ns
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rL

ibr

ary

of

the

Mu

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u

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Co

mp
a

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Zo

olo

gy

(C

am

bri

dg

e,

MA
)

;O

rig

y*t

am Westabliauge

des Calvaneuberges bei Eggcuburg („im Schluderg-raben").

Un

ive

rsi
t

y,

Aut'schluss bei den Sandgnibeu

rva

rd

Vergleichen wir nun das angegebene Profil mit den nächstgelegenen schon früher beschriebenen Auf-

by

Fuchs

hat in seiner Arbeit

über die Tertiärbildungcn

itis
ed

Herr Cust. Tb.

the

Ha

schlüssen.

Umgebung von Eggenburg
nächsten Nähe der Krokodil-

der

Dig

(Jahrb. d. k. k. geol. Eeiclisanst. 1868, S. 591) auch die Ablagerungen in der

Fundstelle besprochen.

Das betreifende ausführlich beschriebene
ganz in der Nähe, gegen den hohen
es

an der

citierten Stelle,

fanden sich

Bahndamm

Profil

(„Pernabank im Sehinder-Graben", Taf. VI, Fig.

1) ist,

zu gelegen. „In den untersten Schichten der Ablagerung", heisst

„namentlich in den sonst versteinerungslosen Conglomeraten von Granitbrocken"

nach den Angaben des Herrn Zelebor grosse Massen zum Theile riesiger Kippen von Halitherium.

Vor Allem

fällt auf,

dass näher

Granitbrocken Anhäufungen

dem Bahndamm,

in

viel mächtiger sind, als bei

nur geringer Entfernung von unserem Fundorte die

den Sandgruben, wo dieselben auf die eine Lage über


über einen Krokodil-Schädel aus den Tcrüärahlagenmgen von
Liegend-Saud beschränkt

eleu ver.stoineriuigsfreien

Saud"

bei

Fuchs) scheiueu

in grü.sscrer

301

E(j(jenhur(j.

Die llangendscbichten („Mergel und feiner gelber

sind.

Übereinstimmung zu steheu.

en
tru
m.

at

Nadi durchgeführter Reconstructiou des Schädels ging es au die weitere beschreibende uud vergleichende
Bearbeitung desselben. Zu diesem Behüte wurden gute Scbädelskelctte von drei lebeuden Arten herbeigezogen

Cuv.

ww
.

Crocodilus Dulijaris

bio
log
iez

und zwar von

rar
y.o
rg/

Andreas

Prof. Dr.

ylib

wurde uns von Herrn

Komb über

(Zoologische
rsi
t

Erstes Object

Geoffr.

Exemplar von Tomidouia (Bi/nchosucJms)

unbeschränkten wissenschaftlichen

SrhlecjeUi zur

ttp

Benützung; Herrn Director Regierungsrath Dr. Franz Steindachner

verdanken wir einen gewaltigen

rar

yh

al)er

ge

Lib

Gavialschädel.

uus eine angenehme Pflichterfüllung, den genannten Herren für die freundliche Unterstützung
He

rita

ist

auszusprechen. Die literarischen Hilfsmittel wurden uns vor Allem mit

Dank

rsi

hiermit unseren verbindlichsten

ty

Es

d. k. k. techn.

überliess uus mit grösster Liberalität

Hochschule) zur Verfügung gestellt; Herr Prof. Dr. Carl Beruh. Brühl
ein ausgezeichnetes

Sammlung

ww
.bi
od
ive

(jamjef.iciis

://w

Gavialis

;w

Tomistoma (Rynchoaucliiis) Schleyelü Gray, und

Für die Beschreibung entschieden wir uns

seinem vor-

1.

oben sichtbaren Knochen des Kopfes, sodann

die von

lD

zuerst

ow

nlo

Skelet der Crocodilineu (Wien 1862) eingehaltenen.

und endlich

2.

die au der unteren

an der Rückfläche des Schädels befindliciieu einzelnen

3. die

MA
)

Seite des Schädels auftretenden,
S. 6).

dg

e,

Knochen (Übersicht

in

ad

Werke über das

Wir betrachteten

Vorgang ähnlich dem von Brühl

für einen

ina

züglichen

Th

verpfliclitet.

m

Danke

fro

dafür zu grossem

rig

Fuchs

;O

Gustos Tb.

eB

iod

ive

gewohnter Liberalität von Seite der Leitung des Hof-Miueralien-Cabinetes zugänglich gemacht. Wir sind Herrn

ausführlichst beschriebenen Schädelreste
(C

dem im Vorstehenden

olo

gy

Ausser

am

bri

Der weitere Plan der Arbeit geht am besten ans einem Blicke auf den Inhalt

vor,

355) hervor.

und dem erwähnten vereinzelten

von welchen nur eines etwas besser

so dass es eine nähere

Bestimmung

zulässt. (M. vergl. Taf.

rat

ist,

Co

Derselbe stammt aus der Lendenregion.

Anhang auch

3, 4, 5.)

ein chronologischer Überblick über die bei

den Vor-

se
u

m

of

Hier sei nur noch angeführt, dass als

HI, Fig.

mp
a

erhalten

ive

Zo

Zahne liegen von demselben Fundorte noch mehrere Wirbelstücke

(S.

ganz unerwünscht

vielleicht nicht

kommen mag.

Dasselbe

gilt für die

angeschlossenen beiden

abellarischen Übersichten:

über die fossilen pocoelen Crocodiliueu (und ihre Vorläufer)

in der alten

Welt,

ibr

1.

ay
rL

2.

über die amerikanischen fossilen Crocodilineu. Bei ersterer Tabelle wurden die sicheren und auf
ausreichende Reste begründeten Arten durch auifallenden Druck hervorgehoben.

voll-

*

Un

ive

rsi
t

y,

kommene und

Er
ns
tM

und

ary

of

kommeuheiten

the

Mu

arbeiten herbeigezogenen Publicatiouen gegeben wird in der Hoffnung, dass derselbe trotz seiner Unvoll-

Hoernes gab

rva

Dr. M.

rd

das Vorkommen von Haütheriiim auch aus Sandsehicliten nördlich von Eggenburg, sowie auch
fMan vergl. die Angaben bei Kolle; Geol. Stellung der Horner Seh. 1859, S. 13 [47] und v. C^jzck:
Geol. Karte d. Umgeh, von Krems etc. 1853. S. 31. In einem lockeren, oben gelblichen, unten bläulichgrüuem Sande, mit
Anomia costaia, über blauem Thone mit Mijtihis HaüUiigeri.)
Prof. Suess (Unters, über d. Charakter d. österr. Tertiärablagoriiugeu. 1866, S. 15) gibt das Vorkommen von llalitheriiim auch aus den Liegeudschichten: Mugels.aude der Bruunstube westlich von unserem Fundorte au; ausserdem aus dem
1

an.

Dig

itis
ed

by

the

Ha

vou Burgschleiuitz

Sand von Gauderndorf (1. c. S. 11).
Der Unterzeichnete hält sich für verpflichtet,

tiefsten grünlichen
2

hier auszusprechen, dass die Detailbeschreibung

vou Herrn Kail mit

grosser Sorgfalt nach gemeinschaftlich festgesetztem Plane durchgeführt wurde.
J''ranz

Toula.


by

the

rd

rva

Ha
ive

Un
y,

rsi
t

ary

ibr

ay
rL

Er
ns
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of
the
Mu
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mp
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ttp

ylib

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rar
y.o
rg/

ww
.

;w

at

Das uupaare Parietale.

2.

en
tru
m.

bio
log
iez

1.

itis
ed

I.

Dig

302

Toula

A. Verzeichniss der

am

— Kall.

fossilen Reste

vorhandenen Knochen.

Obere Fläche des Kopfes.


303

übet- einen Krolodil-tichiidel aus den. Tertiärahhicjerungen von Egf/enhur;/.

Das Verhältniss des Schnauzeutheiles
Zahlen

ersichtlich.

Länge des

Kopflänge vom Hinter-

Schnanzentheiles

ende des Parietale

1-27

:

1-31

:

rar
y.o
rg/

=1

An der Oberseite des Kopfes.

Das Occipitale superius

1.

://w

steil

ttp

Folge des minder

abfallenden Hinterhauptes das paarige Occipitale laterale
Lib

ge

rita

Bei letzterem Genus sind die Occipitalia lateralia in dieser Ansiebt

der Draufsiclit viel

kaum mehr wahrzunehmen.*

Das Verhältniss der Scheitelflächeubreite

Stirnflächenbreite.
ive

zur

eB

iod

2.

rsi

ty

He

ist.

in

tritt

Tomistoma Schlegelü der

deutlicher in die Erscheinung, als dies bei CroroiJilus oder Gavialis oder gar bei

Fall

zw. nicht nur die

u.

Ausdehnung; ebenso

rar

in

der Dachsicht ganz wohl zu bemerken,

ist in

Parietale zunächst gelegenen Partien desselben, sondern fast in seiner ganzen
yh

dem

ww
.bi
od
ive

rsi
t

h)

45

ww
.

42

;w

32

83

bio
log
iez

75

=1
Tomistoma SchlegelH

at

1-26

:

59

.

86'^"'

en
tru
m.

=1
.

Kopflänge vom Hintcrende des Timpanirnms

73™

58™^

fossilen Reste

Bei Gavialis gangeticus



deu uachfolgendeu

aus

ylib

Beim

ganzcu Kopflänge wird

zur

'

Th

(=: Scheitelbeinbreite zwifro

m

schen den inneren Rändern
der Eingänge zu der beiderad

Stiuifliichenbreite

nlo

seitigen Fossa

zwischen den beiden

ow

temporalis,

der Mitte gemessen)

Orbitae)

Reste

4-5'^'"

;O

fo.s.siien

0'8'^"'

MA
)

Beim

rig

ina

lD

in



Tomistoma Schlegelü

am

5-6

=;„ 1:5-5
9'5=:„1:4'3

l'O

1-7=:,,

1:1-7

kommt

Zo

der fossile Rest

dem CrorodUus

vulgaris

am

allernächsten. Mit dieser

ive

Bezüglich dieses Verhältnisses

olo

gy

(C

:

5-0

e,
dg

Gavialis gangeticus

bri



1

2-2

0-9

Hei Crocodilus imlgaris

=: wie

abzufallen, unterscheidet sich aber bierin von Tomisto)ini SchlegelH.
Co

steil

Bezug auf das Verhältniss der Fossa temporalis zur Orbita-'

hält der fossile Rest die Mitte

Mu

und Gmmdis

St'hlegelH

gangeticus.

ibr

Fossa temporalis

Er
ns
tM

ay
rL

Die Längenausdehnuugen sind:

ary

of

zwischen Tomistoma

the

3. In

se
u

m

of

der Schläfengrube

mp
a

rat

Art und mit GaoiaUs gangeticus theilt der Rest auch die Eigenschaft seines Scheitelbeines, gegen die Innenwand

y,

Gavialis gangeticus
ive

rsi
t

Fossiler Rest

7-2''"

6-9''"'

6-3

7-5

2-7

52 ^1:1-9

=:

1

:

0-95

=1:1-2

the

Ha

rva

rd

Un

Tomistoma SchlegelH

ürbitii

= Länge

itis
ed

by

iles Kopfes von dessen Vorderendn bis zh einer durch die vorderen Orbitawände gelegten Verticalebenc.
Die Angabe bei Brühl („Das Skelet des Crocodiliuen", p. 17 obeuj „Bei Alliijrdur dcrops kommt ausnahmsweise
das sonst bei keinem Crocodiliuen an der Schädeldeckc auftretende Occipitale superius in dieser Sicht
hinter dem Parietale zum Vorschein", erscheint nicht ganz zutreffend, da sowohl bei Crocodiius vulgaris, als auch bei Tom'islomu
Schlegelü, besonders aber bei Gavialis in der Daraufsicht Theile des Occipitale superius hinter dem Parietale sichtbar werden,
und zwar: bei CrocodUus vidgat-is ist es eine median stehende, aufwärts ragende, sich zwischen zwei Lajipen des Parietale
1

:

Dig

'i

einkeilende Partie, bei Tomistoma Schlegelü sind es zwei, seitlich schw-ach hervorragende Knoten des Occipitale superius, bei
Gavialis gangeticus endlich ist es ein ziemlich stark entwickelter, dreilappiger Antheil des
3

Orbita,

Die Fossa temporalis, gemessen

vom vorderen und

gemessen vom Vorderrande des Lacrymale

Supra

äusseren Ende des I'rontale posterius

parallel zur Medianlinie.

occipitale.
p.arallel

zur Medianlinie. Die


T o u In

304
4.

— Ka

Orbita-Einganges

Die Längenausdehnung,- des

iL

Schädellänge'

steht, zur

in

folgendem Ver-

hältnisse:

Schädellänge

7-5

73

= 1 rS^S
m1 9 8

7o

=1:10-8

6-9

GaviaUs gangeticus
5.

42-



:

Die Ausdehnung der Nasalia: Von dem von ihrem Ursprünge

at

Fossiler Rest

5-2™

bis

zum

hinteren

bio
log
iez

Tomistoma ScMegeUi

en
tru
m.

Orbita

Rande der Nares

Bei GaviaKs gangeticus

.

Beim

.

wie 0-32:1

...

„1-8:1

.

Tomistoma Schlegeln



rsi
t

etwa:

ist

ww
.bi
od
ive

paarigen Intermaxillare liegenden Theile derselben

dem

ylib

gebildeten Antheiles der Mediannaht zu den zwischen

.

://w

dem paarigen Nasale

rar
y.o
rg/

Intermaxillnre gebildet.

fossilen Reste

4-0 :1

ge

Lib

rar



ttp

Das

dem paarigen

Verhältniss des von

yh

wird von

;w

ww
.

externae verlaufenden Theile der Mediannnht bilden die Nasalia vier Fünftheile; ein Fünftheil dieser Naht

An der Unterseite des Kopfes.
He

rita

cj

ty

Die Gaumenuaht zwischen Intermaxillare und Supramaxillare ist im allgemeinen V-förmig
und schliesst sich in ihrer Form inniger an die hei GaviaUs als an jene bei Tomistoma an, bei welch' letzterem
eB

iod

ive

rsi

1.

ad

fro

m

Th

Genus jedes Intermaxillare einen etwa 2"" laugen Lappen nach rückwärts sendet; diese Lappen sind durch zwei
nach vorne gerichtete, dem Supramaxillare angehörige, in ihrer Medianlinie die Naht bildende Fortsätze getrennt.
ist

von diesem Verlaufe der Naht kaum eine schwache Andeutung vorhanden.
nlo

Exemplare

lD

fossilen

ow

dem

Bei

;O
MA
)

spitz zulaufend.

nähert sich in seinen Dimensionen mehr denen von Tomistoma ScJdegelii,
bri

dg

Das Foramen palatinum

gy

der Apertura Eustachii (Vorderraud) bis zur Schnauzenspitze misst:

Der

fossile

mp
a

rat

ive

Zo

Von

(C

jenen von GaviaUs gangeticus.

olo

als

V-förmig, ganz ähnlich

e,

wie bei GaviaUs, nach vorne
3.

ist

rig

ina

Der Verlauf der Naht zwischen Palatinum und Supramaxillare

am

2.

Rest

Tomistoma

73cm

GaviaUs

Schlegelii

gancieticus

75

cm

of

Co

40

cm

se
u
Mu







ca.

14

7-5

10-2

5

2-5

5-3

the

Breite

m

Länge des Foramen palatinum

of

Bezug auf die

Er
ns
tM

In

letzten Oberkieferzähne lautet eiue Regel Burmeister's: „Je mehr Ober-

ive

rsi
t

y,

kieferzähne unter der Orbita stehen, desto jünger
Un

vorliegenden Reste

ist

das hinterste

ist

ein Krokodil-'.

Ende des Supramaxillare

nicht erhalten, wohl aber die Ansatz-

rd

l'jeim

Kuochen-

ay
rL

b lasen fehlen.
5.

GaviaUs vorkommenden

am Nasenthcile der Pterygoidea beim erwachsenen
ary

Die

ibr

4.

rva

des Transversum an demselben ganz gut wahrzunehmen; verhalten sich nun diese beiden Knochen hier
wie bei Tomistoma Schlegelii und GaviaUs gangeticus, d. h. reicht die vorderste Spitze des Transversum nur bis
itis
ed

vorletzten Oberkieferzahn,

so stehen

beim

und nicht wie etwa beim Nilkrokodil

fossilen Exemplar,
Dig

zum

by

the

Ha

stelle

wie bei

bis gut

zum

4. (von

rückwärts gezählt),

den oben genannten Vergleichsobjecten, nur 2 Zähne des Oberkiefers

unter der Orbita.

Es drängt

also

auch diese Regel Burmeister's zu

dem

Schlüsse (zu

dem

übrigens viele

an dem Funde berechtigen), dass wir es hier mit einem ganz oder wenigstens

Exemplare zu thun haben.

1

Schäilellänse

vom

Vordereiide des Kopfes bis zum hinteren Ende des Parietale.

fast

Wahrnehmungen

ganz ausgewachsenen


Ühi^r einen Knih-dtHI-i^eliiidel aiis den Tert'iärabJinjerniKjeii ron

An der Rückseite des Kopfes

'J)

vor Allem die Einsenkung des Oberraudes der Occipitalansicht gegen die Medianebene auf,

Rest mit Crovodl/Ks tidijaiix gemein
(jetkug aber

nach aussen

sieh bei Tonnstomn

kaum,

fossile

bei Gavialis (jun-

senkt.

Gavialis gangeticas wohl unterschieden, sich vielmehr an Tomistoma Schkgelii anschliessend, erweist

sich der fossile Kest

auch

dem

Anbetracht des Verhältnisses, in

in

at

Von

während dieser Oberrand

liat,

ganz merklich von der Medianlinie

was der

die grösste Breite der Schädeldachfläche
en
tru
m.

fallt

305

E(j(jeiiliiii(j.

(vom höchsten Punkte des rechten Mastoideum zum linken) zur grössten Breite des Schädels
bio
log
iez

....

Bei Tomistoma Schlegelii
Gavialis gangeticus



.

.

.

.



1

1



:



1

:

1



76
41

sie tritt

um

su

mehr

in die

und

rar

yh

des Kopfes ein viel beträchtlicherer

beim

fossilen Reste oder bei Tomistoniu Scidegelü.

ive

rsi

ty

He

rita

ge

ist als

und

ttp

://w

also die Schädeldachbreite die verhältnissmässig grösste,

Erscheinung, als der Abfall des Schädeldaches gegen den Ausseurand
unvermittelterer

;w

l:l-82

Lib

ist

.

.



rar
y.o
rg/

....

fossilen Reste

ylib

Beim

wie 1:2-2

rsi
t

Bei Crocodilus vulgaris

Bei letzterem

steht.

ww
.

ist

ww
.bi
od
ive

Dieses Verhältuiss

Detailbeschreibung der einzelnen Knochen.
Th

eB

iod

V.

Das unpaare

m

Parietale.
ad

fro

1.

ina

Tunmtuma

MA
)
e,

5"5

Breite an der Dachfläche vorne

0-8

hinten

6-4

am

bri

dg

mitten

4-1'=ein

7-9

4-5

9-

4-6

2-2

1-0

9-

3.5

f

am

Zo

ungefähr vergleichbar, kommtdas Parietale des fossilen Restes

rat

mp
a

dem

Co

bei Tonustoma ScJdegelii,

Von Tomistoniu

Schlegeld
se
u

vulgaris übereinstimmt.

X

of

vorderen Querbalken von

eines

nächsten, und unterscheidet sich durch seine schmalen, wohl ausgebildeten

Rande ganz

so

während

Beziehung mehr mit Ciocodihis

es in dieser

der Rest durch sein Parietale auch darin unterschieden,

wie Gavialis (und CrocodUus

vulgaris) einen Ausschnitt trägt,

the

Mu

dass dieses au seinem hinteren

ist

m

bei Gavialis gangeticus

dem

ive

In seinem allgemeinen Umrisse,

jenem

olo

gy

(C

ca.

Schlegelii

7-_™

;O

rig

7-2

grösste

lD

6-25™

Länge geringste

GaoinHa yanrjeticus

ow

nlo

Fossiler Rest

und Gavialis gangeticus
ibr

Scldegelii

ein

in

seinem hinteren Theile ziemlich flaches

ay
rL

Während Tomistnma

ary

of

der zur Aufnahme einer Crista des Occipitale superius dient.

25), so ist der hintere Antheil dieses

vertieft sind

Knochens bei unserem

(beim vorliegenden

fossilen Reste

gegen die

Mittel-

ive

zu etwas eingebuchtet und mächtig geknotet.
Un

linie

rsi
t

y,

Exemplare etwa

Er
ns
tM

Parietale besitzen, in das bei Tomistouia Schlegelii gut markierte Gruben

An dem ganzen derFossa

rva

rd

temporalis zugewendeten

einen wohl entwickelten, zum

besitzt das Parietale des fossilen
steilen Abfalle

gegen die Fossa

the

Ha

Restes, ähnlich wie jenes von Gavialis gangeticus,

Rande der Obenansicht

itis
ed

by

temporalis mit beitragendem Wulst, der bei Crocodilus vulgaris an der vorderen Fossabegrcnzung viel weniger

kaum mehr zu gewahren ist.
Die Verbindungen des Parietale mit seinen Nachbarknoehen anlangend, so
gelegene Naht mit dem Frontale principale ziemlich gerade von rechts nach links,
Dig

ausgebildet, bei Tomistoma ScJdegelii aber

schwache Concavität nach vorne. Darin
finden sich viel beträchtlichere

Auch

Auszackungen

die rückwärts gelegene

schnittes für die Crista des

liegt eine Ähnlichkeit mit Gavialis gangeticus; bei

Cl. L.

sie zeigt

Tomistoma

nur eine
Schlegelii

vor.

Naht mit dem Occipitale superius

eben genannten Knochens

Denkschriften der malhem.-naturw.

verläuft die vorne

olnie l)esondere

Bd. Äbhaadlungeu von Nichtmitgliedero.

verläuft mit

Auszackungen,

ist

Ausnahme des Ausaber, wie sciiun herOi>


— Kfill.

Toula

306

vorgehoben wurde, von ol)eu ganz wohl sichtbar, besser

dem

und

rein sagittal,

lassen

endlich verLäuft an ihrem der Scliädeloberfläche zugekehrtem

Knochen an

der Breite der

ist,

dieser

Bei Tomistoma ScMegelii beträgt diese Nahtsti'ecke

1



1-4''"), kurz.

(im Mittel) bei Croeodüus vulgaris 2

wo

diese Entfernnng etwa

und innen nach hinten und aussen.

1



3"" misst,

ist

nnd

4'^"'

der Ver-

rar
y.o
rg/

;w

lauf im Allgemeinen von vorn

entsprechend (etwa

)Stelle

4™

ganz ähnlich. Bei Gavialis gangeticus,

verläuft bei denselben

Tympanicum

das

at

Theiie

Naht mit dem Mastoideum

seitliche

ist.

Frontale posterius nicht mit Sicherheit angel)en.

en
tru
m.

Die

Ala temporalis und gegen

gelegenen Begrenzungen gegen die

bio
log
iez

seitlich

wiilireiul sie bei Gaiiulis

ww
.

Die

sich gar nicht, jene mit

Tumistoma Svlthydii,

als bei

nur in der Gegend der Occipital-Crista wahrzunehmen

(jungefinis in der Draufsicht eigentlich

ylib

Das Frontale priucipale.

2.

Fossiler Rest

Gavialis gangeticus

Schlegdä

Grösste Länge

9-6

3-1

10-9 (mit Reserve) 13-1

4-0

7-6

rita
He

einem

Nahtwiiikel

ive

von

iod

gemessen

rsi

ty

Grössste Breite

Th
m
fro

8-7

3-3

5 6

1-1

ad

hintersten Theiie

nlo

der

ow

beiderseitige Frontale

6-2

anterius

lD

am

gemessen

....

(hinten)

ina

zum gegenüberliegenden

eB

zwischen Parietale und Frontale posterius

durch das

4*4

yh
Lib

anterius bis

zum Vorderende

Breite,

6-8

rar

Länge von der Naht mit Frontale

Breite,

1-b"^

ttp

6-0



ge

anterius

Naht mit Frontale

bis zur

://w

Länge von hinten

ww
.bi
od
ive

rsi
t

Toiiiislomn

16-4'-"'

13-6'="'

MA
)

;O

rig

bedingten Einschnürung der Frontale prin-

2

ca.

1



dg

e,

cipale

(C

am

bri

Ein recht in die Augen springendes Merkmal unseres fossilen Restes

ist

ist

wohl bei Gavialis gangeticus

fast dieselbe,

etwa

aber zu bemerken, dass bei dieser Art an der Bildung der Concavität das Frontale principale in
Zo

hiebei

Ausdehnung Antheil nimmt, was

bei unserem Reste nicht der Fall

mp
a

seiner gesannnten

ive

6'"";

rat

1



vor Allem die starke mediane Ein-

olo

gy

buchtung des Frontale principale. Die absolute Vertiefung

ist

an und biegt dann

steil

m

se
u

wegen mehrfachen Verbruches
Mu

the

sich die

in

der

Er
ns
tM

die beschriebene furchenförmige Concavität des Hauptstirnbeines ganz

posterius

horizontal erstreckenden Theiie zu den

etwa verhalten wie 2

ay
rL

ibr

die Concavität bildenden Partien des Frontale principale

für die grösste

Gegend der Naht mit dem Frontale

mehr oder weniger

ary

of

nicht ganz verbürgt werden kann, würden

Knochen

in seiner hinteren,

Lage um. Unter Festhaltung der oben angeführten Masszahl

breiteren Partie in die horizontale
Breite, deren Richtigkeit

hier steigt der

of

Co

von der tiefgelegeuen Medianlinie nach links und rechts ziemlich

ist:

:

3.

Bei Tomistuma Sclihgelii

unbedeutend und

fehlt

insbesondere

ist

am

rsi
t

y,

rückwärtigen Abschnitte gänzlich.
Un

ive

In Bezug auf die Neigung des Frontale principale gegen den Schnanzentheil des Schädels stehen der

Ha

stärksten

geringsten bei Tomistoma
by

am

am

und Tomistoma

beim

Schlegelii in einer Reihe.

weniger

fossilen Reste,

in die

Augen springend

bei Gavialis gangeticus

Schlegelii.

itis
ed

und

ist

the

Diese Neigung

rva

rd

fossile Rest, Gavialis gangeticus

ist

bei

den beiden erstercn ziemlich analog, mehr auf

Dig

Die Vertheilung der Unebenheiten des Knochens
die breite,

rückwärtige Fläche beschränkt und sind der Hauptsache nach quer verlaufende, in die Länge

gezogene Wülste und zwischen ihnen ebensolche Gruben vorhanden;
kreisrunden Gruben weiter vorwärts und sind

am

bei letzterer Species

kräftigsten entwickelt in

dem

rücken die hier

fast

sich stark verschmälernden,

zwischen den Orbitae gelegenen Theiie desselben.
In

Ansehung des Längenverhältnisses von dem

hinteren,

mehr

flächenartig ausgedehnten Theiie des

Frontale principale zu seinem vorderen, theils zwischen das paarige Frontale anterius, theils aber zwischen das


Tertiiirdldafin-niKjen von l'Jijffeidmrg.

307

sich der fo.ssile Rest zwisclieu GacMlis yanijetirm

und Tomistoma

Üher einen Krokodil- Schädel ans den

ScJdegelii; die

stellt

=

erstgenannte Ausdeliining

ergeben sich folgende Verhältnisszahlen:

1 gesetzt,

1

:

1

Fossiler Rest

1

:

1

Tomistoma

1

:

Gavialis gangeticus

.

.

.

.

Scfdegelii

.

4
26



at

Nasale eingekeilten Antlieile

7

en
tru
m.

l)aai-ige

seitlichen,

1

:

;w

wie

gaiigeticiis

gegen die

2-3).

Orl)itac zu

rar
y.o
rg/

Die

gelegenen Flächen sind wohl entwickelt und fallen ziemlich

unten und einwärts ab, ähnlicli wie bei Tomistoma Schlegelü, während

nach

Gamalis gangeticus sehr stark nach

sie bei

einwärts gezogen erscheinen. Die an der unteren Cranialfläche sichtbaren, bis

Frontale anterius verlaufenden, zur Bildung des Canalis

steil

ylib

3-6, bei Gavialis

rsi
t

:

ww
.bi
od
ive

1

ww
.

bio
log
iez

Der genannte vordere Abschnitt des Frontale principale ist beim fossilen Reste verhältnissmässig
am schmälsten, er verhält sich znr grössten Breite des Knochens wie l:ö-2 (bei Tomislomn Schlegel ü v^ie

zum absteigenden Theil des

beitragenden Leisten au der Grenze
://w

olfactorius

yh

ttp

zwischen der Seiten- und Basisfläche des Knochens sind recht deutlich sichtbar.

mit seinen Nachbarknochen wurde die rückwärts

und nur

in

ihrem hintersten

Lib
ge
He

ihrem ganzen Verlaufe

Tlieile unzweifelhaft constatirt.

quer nach einwärts, etwa bis zu einem

Th

fast

äusseren Beginne dieser Nalit und zieht dann, gegen die
fro

m

am

Gesammtbreite des Hauptstirnbeines

eB

Die Grenze gegen das Frontale anterius verläuft zuerst
Drittel der

in

ive

sichergestellt

wie schon angedeutet, nicht

ist,

rsi

Naht mit dem Frontale posterius

Die

rita

besprochen.

ty

dem Parietale schon

iod

gelegene Naht mit

rar

Von den Verbindungen des Frontale principale

ad

zum vorderen Ende des Knochens, wobei sie stetig in die Naht zwischen
Frontale principale und Nasale übergeht. Die dem Frontale anterius zugewendeten, respective dem
Nasale anliegenden Absclinitte dieser Grenzlinie sind bei dem fossilen Reste der Länge nach einander gleich.
;O

rig

ina

lD

ow

nlo

Medianlinie nur wenig geneigt, bis

vorliegenden Exemplar von Gamalis gangeticus übertrifft der vordere Nahtantlieil den hinteren

dem

Ijci

Tomistoma Schlegelü etwa 2nial an Länge, bei Crocodilus vulgaris

ist

V« m^i',
als
lang
der hintere fast doppelt so

am

bri

dg

e,

MA
)

Bei

olo

gy

(C

der vordere
Zo

Das paarige Nasale.
rat

ive

3.

Co

mp
a

Fossiler Best

41 -0™'

Grösste) Breite im hinteren Theile

I

of

rva

rd

Un

ive

rsi
t

y,

Er
ns
tM

ay
rL

ibr

ary

Breite in der Mitte des vorderen Theiles

Ha

(

the

t'^

.

the

Breite ungefähr in der Mitte

2

by

•?

itis
ed

o
S

Dig

^a
3

.

3-1

Mu

(

se
u

m

of

Länge
-ö^

1



5

2-1

Gavialis gangeticus

17

3'''"


1


Toula—

308

Kall.

Die Breite nimmt bis auf eine Entfernung von 6™, von hinten gemessen, stetig zu (bis auf S-l""), verringert sich dauu eben so allmälig bis auf eine Entfernung von etwa 12"° von hinten gerechnet, und bleibt dann
auf eine Erstreckung von abermals etwa 12"" ziemlich constant(l-5
12- 7""

— 1-3"");

hierauf erreicht die Breite,

vorderen Ende, 2- 1"" und vermindert sich dann immer mehr, so dass die Nasalia- nach vorn

vom

en
tru
m.

dem

grössten Breite des Nasenbeines übertrifft bei

Gegend der

fossilen Rest die Schnauzenbreite
bio
log
iez

In der

at

scharfe Spitze auslaufen.

in eine

die Breite der Nasalia 4-7mal, bei Tomistoma Schleyelil 4mal, bei Gavialis gangeticus nur 3mal.
ww
.

nächsten.

ylib
rsi
t

folgendes:

ist

(vom Hinterrande der Parietale

zur Gesammtschädellänge

Das Verhältniss der Länge der Nasalia
gemessen)

am

Schlege/ü

;w

Form entschieden dem Tomistoma

steht

Fossiler Rest



Gavialis gangeticus

.

.

.

:



.

23

:

Lib

rar

.

56

0"44:1

.

://w

.

yh

Tomistoma Schlegeln

ww
.bi
od
ive

die fossile

Längenausdehnung der Nasalia und deren Yerbindungsart mit den Intermaxillaren

die

rar
y.o
rg/

Bezug auf

ttp

In

Die Nares extevnae werden von den Nasalia nicht

dem

fossilen Reste tragen aber die

rita

beine zur Bildung von etwa vier Fünftheilen der gesammten Mediannahtlänge

bei

He

bei,

Median naht der Nasalia wäre

Sehlegelii

'

ty

Tomistoma

rsi

^'iertheil.

noch anzufülu'en, dass

sie

in

ihrem

rückwärtigen

eB

iod

der

Betreffs

etwa ein

ive

drei Fünftheile, bei Gaoialis gangeticus nur

etwa

Nasen-

ge

erreicht. Bei

zum Vorderende
ad

bis

ziemlich gerade verläuft.

nlo

dann aber wieder ziirückbewegt und sodann

fro

m

Th

Abschnitte (in der Kegion der hinteren Verbreiterung) eine deutliche Ausbicgiing nach rechts beschreibt, sich

Nähte 6

2"°,

;O

Theil von der Länge der Mediannaht der Nasalia. Fast das gleiche Verhälte,

Begrenzungen m i t

messen

ive

rat

Fro nta

Co

of

m

se
u

= Bö"^).

Frontale principale sind die

e ante

r i

u s.

Bei Tomistoma Sehle-

breitesten Abschnitt des Nasale seitlich

beiden oben besprochenen Nähte, näm-

Die analoge Nahtlänge beträgt bei Tomistoma

Sehlegelii 5

1"'"


the

(Mediannaht der Nasalia

1

dem

(Die linke und rechte Naht sind bei letzteren ungleich lang.)

Lacrymale begrenzt ungefähr den
Reste nur um ein Geringes weniger als die
Mu

und misst am vorliegenden

Mittel.

mp
a

bei Gavialis gangeticus

2-9™ im

Die Naht mit dem paarigen



dem paarigen

Zo

nach aussen auftretenden

lich 3 8""

Gavialis gangeticus

dg
olo

gy

Fast ebenso lang wie die nach innen gelegenen Nähte der Nasalia mit

gelii 2-4'^°",

An

bei einer circa 45"" langen Nasenbeinmitteluaht.
(C

diese

9.

uns vorliegenden Exemplare von Tomistoma Sehlegelii.^

dem

bri

niss obwaltet bei

MA
)

das heisst etwa den

am

circa 4""

rig

ina

lD

ow

Das am hinteren Ende die Nasalia medianwärts den vorderen Theil des Frontale principale
zwischen sich fassen, wurde schon erwähnt. Die Länge der dadurch entstehenden Nähte beträgt

ary

of

2-9°'" (Mittelnaht der Nasalia =^ 11"").
(auf eine Nasenbeinmittelnaht von 16-3""), bei Gavialis gangeticus
ibr

nur zu sagen, dass die linke und rechte Naht fast parallel laufen, mit einer nur ganz

ist

ay
rL

Über den Verlauf

während diese Linien bei

dem

ist es

mit

dem

Verlaufe der entsprechenden Nähte bei Gavialis

vorliegenden Exemplare von Tomistoma Sehlegelii anfänglich eine

ive

aussen nehmen, dann aber

in

ihrem längeren Theile geringe Convergenz auf-

rd

'

rva

weisen.

Wendung nach
Un

entschiedene

rsi
t

y,

(/angeticus,

Er
ns
tM

schwachen Divergenz nach vorne. Ganz ähnlich

Nasale

durch das paarige

Supramaxillare begrenzt. Die

the

Ha

In weiterer Folge wird das paarige

:

hiedurch

zwei gleiche,

Dig

itis
ed

by

gebildeten Nähte (circa 29"" lang) lassen bezüglich ihres Verlaufes drei Abschnitte unterscheiden

'
Dieses Verhältniss ist auch ausgeprägt an der von lilainville gegebenen Abbildung. (Osteogr. Reptiles, pl. 2).
Diese Figur bringt aber andererseits die Begrenzung der Nas;ilia gegen die Intermaxillaria ähnlich zur Darstellung, wie die
von dem Aneinanderstossen von Frontale principale und der Nasalia in der Drühl'schen Copie hervorgehoben wurde,
während sich hierin das uns vorliegende Exemplar von Tomistonw Sehlegelii dem fossilen Reste sein- nähert.

2

Die Abbildung bei Blainville

(1.

e.)

zeigt ein viel weniger tiefes Eindringen des Frontale principale zwischen die

Nasalia.

Die von Blainville (1. 0.) vorliegende Abbildung, sowie auch die Brühl'sche Copie nach Burraeister von Tomistoma Schhydii zeigen am Beginn dieser Nalit nicht nur eine Wendung nach aussen, sondern sie verläuft sogar zuerst ein
wenig nach rückwärts, nm dann die liichtuiig nach vorn mit geringer Convergenz lieiznbelialten.
»


7™

circa

längeren (circa

am

Im hinteren Absclinitte convergieren

Beginne des

\

um

orderen wieder etwas auseinander,

diese Convergenz beträchtlicher.

Bei Gavialis gangetirus

Die Nasalia werden hier bis zu ihrem vorderen Ende

2 2"" durch das Supramaxillare begrenzt.

Begrenzungslinie der Nasalia durch das paarige Interdem Intermaxillare misst am fossilen Reste circa lO""" (Mittelnaht der
stetiger Neigung nach einwärts bis zum sehr spitz zulaufenden Nasenbeindie

ist

Das uns vorliegende Kopfskelett von Tomidonm

kommt

ganz ähnliches Verhalten der
ylib

Schlegelii zeigt ein

stehenden Nachbarknoehen: die bezügliche Nahtlänge misst l-ö"".

(Mittelnaht der Nasalia

*

=

in

Rede

16-3'^".)

wie schon erwähnt, zwischen Nasale und Intermaxillare zu keiner Berührung.

es,

Lib

rar

yh

Das paarige Mastoideum.

4.

ttp

://w

Bei Gaviaiia

rar
y.o
rg/

;w

des Nasale mit

Nasalia := 36"") und verläuft mit

Länge von (im

ww
.

maxi 11 are. Die Naht

in einer

ist

bio
log
iez



Weitaus am interessantesten

ende.

(am vorliegenden Exemplare) messen

Schlef/elii

minimaler Convergenz nach vorne.

rsi
t

Mittel") 1

und einen mitten gelegenen,

bald darauf wieder, und zwar bis an die heran-

tretenden Intermaxillarien parallel zu verlaufen. Bei Towistoma
diese Nähte 9 3"" und verlaufen mit stetiger,

liegt,

309

die Nähte, laufen im nüttleren parallel und weichen

ww
.bi
od
ive

dann

von denen einer hinten, der andere vorne

betragende,

10''"').

at

kürzere,

einen Krokodil-Schädel ivus den Terfiärahldf/erimr/en von Efigenhun/.

en
tru
m.

JJJier

Fossiler Rest

He
ty
rsi

Tym-

des sich an das

eB
Th

den

....

fro

m

absteigenden
ad

13-5""
lD
ina

8-9

ca.

5*8

3 '3

MA
)

.

rig

.

;O

höchstgelegenen Stelle des Mastoideum

ow

(rechts)

Entfernung des erstgenannten Punktes von der

7-4""

13 •C"

nlo

gegen

Punkte

dersten

iod

panicum anlegenden Theiles von dem vor-

Theil des Frontale posterius hin)

SchJec/elii

ive

hintersten Punktes

Tomistoma

rita

ge

Gavialis gangeticus

Gesammtlänge (= geradlinige Entfernung des

(links)

e,
dg
bri

zum

vordersten Punkte der

gy

an den absteigenden Theil des Frontale

olo

sich

des

höchstgelegenen Stelle

bis

am

Mastoideum

(C

Entfernung der

8-3

Zo

.

1

4-6

-.5

G-7

3-8

5-5

7-1

2-6

2-3

2-3

1-8

10-1

4-4

10-

rat

am Margo

exteruus

cranii

mp
a

gemessen

Länge,

Knochens

ive

posterius anlegenden Partie des

5

of

Co

(des Mastoideum)

Margo

des

m

Richtung

cranii

se
u

der

(in

Mu

Breite

ca.

the

posterior)

of

Gegend der Naht mit Frontale
ibr

ary

Breite in der

ay
rL

posterius

Er
ns
tM

(im Mittel)

rsi
t

Occipetale latuale bis zur Naht mit

dem

ive

dem

y,

Entfernung des hintersten Punktes der Naht mit

9.8

rd

Un

Parietale

the

Ha

rva

(im Mittel)

itis
ed

dem absteigenden

recht gut erhalten; kleine Verletzungen hat es erlitten an der Verbindungsstelle

Theile des Frontale posterius,

am Margo

cranii exteruus

und an dem mit dem Parietale

Dig

mit
in

ist

by

Das linke Mastoideum

Verbindung tretenden Stücke.

Das

rechte Mastoideum, das aus mehreren Bruchstücken reconstruiert werden nuisste, zeigt sich an der

Fossa auricularis stärker verbrochen

Naht gegen das ganze Frontale

1

Auf

;

hingegen

ist

der Margo cranii externus hier gut erhalten und auch die

posterius lässt an dieser Seite nichts zu

die abweicheiule Daistelliiug dieser Stelle

lici

Biiilil

wünschen

übrig.

uud Blainville wurde bereits hingewiesen.


— Kail.

Totihi

310

Begion der höchsten

In der ObenansiVlit ist etwa in der

wahrzunehmen, ja

es

kommt

Knochens eine sehr

Stelle des

kräftige Sculptur

man das vorderste
kommt dem fossilen

unter anderen zur Bildung einer förmlichen Grube, in der

des kleinen Fingers ganz gut einpassen kann (ungefähr l-B""

Am

tief.)

nächsten

Glied

Reste

weniger starke Unebenheiten, und bei

hierin Crocodilus vulgaris; GaviaUs i/angeticus zeigt an dieser Stelle

ziemlich regelmässig vertheilt, in die fast horizontal sich erstreckende Fläche
en
tru
m.

at

Tomistoma sind die Gruben,
eingesenkt.

Margo

bio
log
iez

;w

Abdachung auch schon das
ylib

nach einwärts (zum Frontale posterius) ziehenden Theiles des Mastoideum

die Breite des quer

steht der fossile Rest zwischen GaviaUs gangeticus

und Tomistonia

SchlegelU,

und zwar dem ersteren näher.

Rest lässt eine genaue Messung hier zwar

der

erreicht aber die Maasszahl des verhältnissraässig
yh

ttp

niclit zu,

an dem Knochen sofort das Verhältniss des vorderen Abschnittes
ge

ist

rita

In der Ansicht von oben und aussen

Lib

rar

kleinen Tomistoma SchlegelU nicht

He

Tympauicnm und

Occipitale laterale anlegenden in die

Augen

fallend: dieser

etwas kürzer als jener. Bei Tomistoma SchlegelU

ive

das Doppell e

In der Seitenansicht zeigt das Mastoideum des fossile

m

rig

MA
)

1

4 auf 2 7™). Beim


e,



diese Tiefendimension des rückwärtigen Theiles nicht gut gemessen werden;

aber jedenfalls mehr

gy

olo

vorne 0-7''™. Der untere kielartige

Zo

0-f),

ive

rat

mp
a

Co

fossilen Reste steil, fast

of

an das Frontale posterius wohl ausgebildet.

Der Seitenabfall

wie bei Crocodilus vulgaris, der Margo

GaviaUs gangeticus und Tainistoma SchlegelU

se
u

m

cranii externus bis

dem

bei

ist

kann

am

bri

dg

sie beträgt

fossilen Reste

springt hier, besonders in der mittleren Partie des vorderen Kuocheuabschuittes hervor.

der vorderen Hälfte des Mastoideum

mehr

(C

2''".

Bei Tomistoma SchlegelU misst die Tiefe des Mastoideum hinten

Rand

circa 2 •4'™, bei

dieses Verhältniss bei Gavicdis gangeticus; nur

;O

ist

(bei Crocodilus vulgaris

nach vorne rascher zu (von

GaviaUs gangeticus, jedenfalls über

Bedeu-

fro

ad

ina

lD

2-8'""'

parallelem Verlaufe der genannten Linien). Recht ähnlich

als bei

ein

dem nach vorne von demselben

bis zu

nlo

ow

etwas divergierenden, unteren Kiele in maximo circa

die Tiefe bei dieser Art von hinten

um

Restes bezüglich seiner Tiefe entschieden Krokodil-

Der Knochen misst nämlich vom äusseren, oberen Rande

charakter.

nimmt

der vordere Abschnitt den hinteren

übertrifft

iod

um

eB

tendes, bei GaviaUs gangeticus sogar

Th

ist

rsi

ty

zu seinem hinteren, sich an das

Scli/egc/ii 1-4'''";

://w

Bei Gaoialis gangeticus misst das Mastoideum an dieser Stelle l-l"", bei Tomistoma
fossile

Parietale Antheil.

rsi
t

Bezug auf

In

die Medianlinie,

senken sich die Mastoideen ganz wenig nach aussen

Sc/ilegclii

dieser hier ganz merklichen

ww
.bi
od
ive

und bei GaviaUs gangeticus

beiden Knochen, das

Senkung gegen

eine mählige

ww
.

ähnlich wie bei Crocodilus vulgaris; bei Tomistoma

nimmt an

cranii externus zeigen die

zusammengenommen,

rar
y.o
rg/

In Folge des stark erhabenen hinteren Theiles des

paarige Mastoideum und das Parietale

dem

Frontale posterius verbindenden

Mu

zeigen einen viel weniger steilen Abfall dieser Seite und den sich mit
of

the

Theil von oben zur Aussenseite abgerundet.

Noch

Mastoideum erwähnenswerth, dass

es sich an

den absteigenden

Naht ragt etwa

bis zur Hälfte der

ay
rL

ibr

ary

erscheint über die Seitenansicht des

Er
ns
tM

Theil des Frontale posterius inniger anlegt, als bei GaviaUs gangeticus;

ähnlich wie bei Tomistoma SchlegelU;

Breite dieses Fortsatzes vor,

rsi
t
ive

kommt

es bei

dem

fossilen Reste nicht zur

Bildung eines wohlausge-

Ha

rva

nach hinten deutlich vorspringenden Wulstes wie bei GaviaUs gangeticus und Tomistoma SchlegelU; es
wieder mehr an Crocodilus vulgaris an. Der Rückabfall der Knochen

ist

viel

itis
ed

bei allen hier in Vergleich gebrachten Arten.
Dig

steil als

by

the

schliesst sich der Rest darin

weniger

GaviaUs gangeticus nur bis zu einem

rd

Un

In der Occipitalansicht des Kopfes
bildeten,

die

y,

Drittel.

bei

Verbindungen des Mastoideum mit seinen Naehbarknochen.
Die

Naht mit dem Frontale posterius

ist

ganz gut erhalten. Sie verläuft an der zur Bildung der

Fossa temporalis beitragenden Innenwand ein ganz kleines Stückchen
bei GaviaUs gangeticus

dieses Stück

O-ß"^"",

wand empor,

zieht mit

den Margo

2-0™



steigt

(O-S''")

zurück

— bei Tomistoma beträgt

dann ohne besondere Auszackungen diese Innen-

ganz schwacher Neigung nach vorne quer über den Dachtheil des Knochens und über

cranii externus,

ohne stärker nach vorne abzuknicken, den absteigenden

'J'heil

des Frontale poste-


über einen Kiolidilll-Sc/iädr/ ans
Strecke (3-

rius eine

6""",

Gavkdw

bei

dr/i Trr/iiir
(jangetkus 3-7"'", bei Tomistoma

zurück,

um

dcm

den Daclitheil des Knochens mit groben Zacken übersetzt

talem Verlauf.

und dem

dem Tyuipanicmu

bald mit

Tomistoma

Verbindung zu

in

311

0-7''") hinab

und biegt dann

ScJile(/elii

treten. Bei Gavialis (jamjeticus biegt die Nalit, nacli-

nach vorn ab, zu

hat, deutlich

fast horizon-

Bezug auf den Verlauf dieses Theiles der Naht zwischen

ScJileijelH hält in

Gavialis

fossilen Reste die Mitte.

Die kurze Naht mit dem Parietale

wie bereits einmal angegeben wurde, nicht deutlich zu
at

ist,

en
tru
m.

sie

ron PJf/gcnlnuy.

Die Naht mit dem Tympanicum: Das Mastoideum

dem

bio
log
iez

verfolgen.

Fossa temporalis von unten
fast horizontal verlaufende

am

Wandungen

rsi
t

ww
.bi
od
ive

Der ganz vorne, besonders gut bei

in Contact.

das Mastoideum wieder in einer bogig

tritt

ebenfalls verletzte Fossa auricularis hin verlaufenden Strecke mit

Gdrialls (juinjctirus,

an das Mastoideum herantretende innere Fortsatz des Temporale
://w

Sclilegelii,

am

fossilen Reste nicht

wahr-

wie man aus der lieschatfenheit des Tympanicum au dieser Stelle schliessen kann, gar nicht
ttp

ist,

minder deutlich bei Tomistoma

ist

yh

zunelimen: er

dem Tym-

rar

panicum

in ihren

hinteren und äusseren Winkel der Fossa
ylib

temporalis befindliche Verletzung des Knochens. Aussen und vorne

rar
y.o
rg/

Verbindung. Diese Naht wird plötzlich abgebrochen durch eine

gegen die

;w

mit

tritt

ww
.

in die

heraufgebogenen Theile des Tympanicum in geradlinige, von vorne nach hinten

Naht mit dem Tympanicum von der hinteren Wand der Fossa
rita

die

ist

auricularis

He

In ihrem weiteren Verlaufe

ge

Lib

vorhanden gewesen.

rsi

ty

an wieder gut zu verfolgen bis an das Occipitale laterale. Dieser Theil der Naht verläuft ganz analog wie bei
ive

Grenze des Mastoideum gegen das Occipitale
dem medianwärts gelegenen
eB

Th

m

fro

aber, dass sie sich in stetiger

schwacher Krüm-

wie bei Tomistoma

nicht,

und

Schleijvlü

in

ow

und

nlo

das zwischen Occipitale laterale, Mastoideum, Parietale und Occipitale superius befindliche Loch

noch höherem Grade bei Gavialis

(/anyeticus,

etwa

in

ina

hinzieht,

mehr scharf nachzuweisen. Es scheint

nicht

ad

ist sie

mung gegen

aber nur in ihrer äusseren Hälfte gut charakterisiert; in

lD

Abschnitte

ist

iod

Gariulis (jangetiatfi etc. Dasselbe gilt auch bezüglich der

laterale. Diese Linie

rig

Erstreckung eine deutliche Ausbiegung nach oben und aussen
;O

Glitte ihrer

bildet.

MA
)

der

e,

Das paarige Frontale posterius.
am

bri

dg

5.

Rest

Gdoialia

fffnii/eliciis

Tomisluma

Schteijdii

(C

Fossiler

1-9

1-1

ca.

33

3*0

1-1

ca.

2-5

4

1-5

4-8

6-3

1-5

2*0

0-3

3-2

2-6

1-0

olo

gy

5.3=01

2'

ive

mp
a

Co

der Fossa tempo-

aus gemessen

se
u

m

ralis

vom vorderen Winkel

of

Breite

Nähe derNaht mit dem Mastoideum

4-5""

rat

Breite in der

....

Randes

freien

Zo

Länge des äusseren,

2.5cm

dem

the

Frontale principale

.

of

von der Naht mit

Mu

Entfernung der äusseren, vorderen, freien Ecke

ibr

ary

Entfernung der äusseren, vorderen, freien Ecke
ay
rL

mit Parietale und Frontale
Er
ns
tM

vom Nahtwinkel
principale

ca. 1

8

Un

dem Mastoideum

rd

mit

ive

rsi
t

y,

Tiefe in der Fossa temporalis gegen die Naht

the

linke Frontale posterius

gut crlialten.

An

Dig

Das

itis
ed

by

absteigenden Theiles

Nähe des

Ha

rva

Tiefe des Knochens aussen, in der

der Unterseite

ist

ist

mit

Ausnahme

der Knochen verletzt; es dürfte aber, besonders an jener Stelle, die bei den

receuten in Vergleich gebrachten f'rocodilinen

was aus dem

in dieser

Gegend

Das rechte Frontale

eines absteigenden Tlieiles, der fast ganz fehlt, ziemlich

vonTympanicum und Ala temporalis

frei bleibt, nicht viel fehlen,

auftretenden, noch deutlich zu erkennenden Loche zu entnehmen

anterius zeigt einen ähnlichen Erhaltungszustand wie das linke; nur

ist

guter Theil der absteigenden, sich an den Fortsatz des Jugale anlegenden Partie des Knochens
in

der Fossa temporalis

dem

Parietale zustrebende Partie fehh.

ist.

hier

auch ein

erhalten. Die


— Kall.

Tuula

312
Bezug auf

In

und

ijuiKjeticus

von hinten

bis

die

Länge des Frontale

Tuinistoina

Rest eine Mittelstellung zwischen GaviaUs

fossile

Bezüglich der Breite des Knochens, respcctive der Breitenzunahme

ein.

Scli/e(/elii

nimmt der

posterius

vorderen Winkel der Fossa temporalis schliesst sich der fossile Rest an GaviaUs (jumjetlcus

zum

an (2-6"" auf 3-3""), wird aber darin von diesem noch übertroffen (von l-Q™ auf

am

at

fossilen Reste, ähnlich wie bei Gurlalls (jamjetkus, das starke Vorspringen der

vorderen, äusseren Ecke, und der von hier aus gegen die Verbiuduugsnaht mit
kräftige, seitliche Wulst, unterhalb

welchem

Gruben sichtbar sind

links 3, rechts 2

= 90°,

eine durch einen

einsehliessen, beträgt

am

etwa

fossilen Reste

bei Tomlstoma ScJdeyelü aber viel stumpfer (123°).
rsi
t

an Tomlstoma

gilt hinsichtlich

der Tiefe des Knochens aussen,

Theiles. Die etwas kleinere Masszahl für diese Dimension bei GaviaUs gangeticus
yh

ttp

Nähe des absteigenden

Dasselbe

ScJtleyeHl.

://w

als

ww
.bi
od
ive

die Tiefe des Frontale posterius in der Fossa temporalis schliesst sich der fossile Rest enger

an GaviaUs gamjeUcus an
der

ist er

rar
y.o
rg/

06°. Bei GaoiaUs (jangetlcus

Bezug auf

Knochens an dieser Ecke

die Seiten des

(^rechts ist

laufende,

ylib

Der Winkel, den

dem Mastoideum

;w

Bruch unkenntlich gemaelit), wahrscheinlich Mündungen von Ernährungslöchern.

en
tru
m.

ist

bio
log
iez

Recht auffällig

in

Tomlstoma

ww
.

Schleijelil

In

3-0'""); bei

sind diese Breiten fast einander gleich.

durch das Herabbiegen des seitliehen Theiles des Frontale posterius. Es wurde bereits erwähnt,
Lib

rar

erklärt sich

dem Mastoideum

es ausser Zweifel, dass an der Seite des Arcus temporalis superior unter
He

stellt

ty

Naiit mit

rita

ge

dass das Mastoideum stark auf die pars descendens des vorliegenden Knochens übergreift. Der Verlauf der

Foromen

die das

(Brühl) oben begrenzen half wie dies etwa

eB

dem inneren Fortsatze des Temporale in Verbindung
Fortsatz am fossilen Reste nicht constatiert werden kann.
fro

dem Arcus

temporalis superior und inferior scheint der absteigende
rig

gangeticus:,

MA
)

Die Nähte des Frontale posterius mit

e,

Bögen

ganzen Entfernung der beiden

hinaus.

bri

Drittel der

ganz ähnlicher Weise beigetragen zu haben, wie bei GaviaUs

reconstruierten Schädel der erhaltene Rest dieser Brückenpartie aussen gut über ein
dg

am

wenigstens reicht

;O

Antlieil des Frontale superius in

ina

lD

der Bildung der Brücke zwischen

m

diese Partie mit

Es wurde schon hervorgehoben, dass dieser

An

bei

Th

wo

ad

tritt.

ist,

nlo

GaviaUs gangeticus zu beobachten

'Tomlstoma SchlegeUi und noch deutlicher bei

ow

postorbitale

iod

ive

rsi

Mastoideum keine Leiste der absteigenden Theile des Frontale superius vorhanden war,

dem

rat

ive

Zo

olo

gy

(C

am

mit dem Mastoideum bereits beschrieben
seinen Nachbarknoten anlangend: so ist
worden. In Bezug auf die Naht mit dem Frontale prineipale muss hervorgehoben werden, dass dieselbe
nur am vorderen Abfalle der beiden Knochen gegen die Orbita hin völlig sicher zu verfolgen ist, während sie,
diejenige

mp
a

wie schon einmal bemerkt wurde, an der Oberseite der Knochen nicht ganz sicher angegeben werden kann.
die

Naht der Frontale posterius mit dem Tympanicum:
Co

ist

Bei

dem

fossilen

Reste

se
u

an der Aussenwaud der Fossa temporalis

und dem

eine Nahtstrecke zwischen Frontale posterius

Mu

ist

m

of

Interessant

of

the

Fossa von unten hereinwölbenden Theile des Tympanicum zu constatieren, die beiderseits

ay
rL

und bei GaviaUs gangeticus treten die beiden Knochen
Er
ns
tM

Schlegeln

ibr

ary

Richtung von dem Nahtwinkel zwischen Mastoideum und Tympanicum (0-9"°) nach vorne

aus nicht in Verbindung.

ive

dem Tympanicum

nicht; bei

Tomlstoma

ScltlegeUi

Un

mit

rsi
t

y,

In der Aussenansieht verbindet sich beim fossilen Reste

Bei Tomlstoma

Innenansicht von der Fossa temporalis

und bei GaviaUs gangeticus das Frontale posterius

hingegen legt sich das Tympanicum an das Frontale
einen schmalen Streifen zwischen sich und

dem Ma-

the

frei

by

stoideum

in fast horizontaler

zieht.

Ha

rva

rd

posterius von unten her an, und lässt von letzterem

in der

sich in die

itis
ed

In der Untenansicht endlich verhalten sich der fossile Rest
Dig

der nach vorne ziehende Lappen des

Tympanicum

derselbe jedoch noch weiter vor

rem

greift

zum

Frontale posterius vorgeschickte Partie

Bei GaviaUs

gangeticus treten die in

SrlilegeUl recht ähnlich,

sich innig an das Frontale posterius anschmiegt,

als bei letzterem,

um

und Tomlstoma

wo

dieser

Lappen gegen

die

indem

bei erste-

vom Mastoideum

circa 0-6"" zurückbleibt.

Rede stehenden Knochen auch

in dieser

Ansicht nicht

in

directe

Verbindung.

Von dem
fossilen Reste

sich an das Frontale posterius

jede Spur; es

ist

und des Parietale anlegenden Theüe der Ala temporale

aber die flachgrubige Vertiefung wohl

erhalten, in der

fehlt

am

die Ala temporalis


W)cr

einer

niittelist

313

Krohidil-Schiidal aun den Ti'riinrcfhlafjerungen von Eggenlnirg.

('inen

Scli uppeii Dalit

dem Frontale

mit

posterius

Verbindung war, und es scheint,

in

dass iu Bezug auf die Art dieser Anlagerung der fossile Rest sich von den jetzt lebenden Crocodilinen nicht
wesentlich unterschieden hat.

Das paarige Tympänicum.
Fossiler Rest

Tomistoma
at

Gavialis (/angelicus

bio
log
iez

Länge, vom hinteren Ende dos inneren Knorrens
bis zu

dem vordersten (erhaltenen Punkte des
dem Mastoideum verbundeneu
)

Ende des

hinteren

13-6™

16-9

12-5

cäusseren
ww
.bi
od
ive

rsi
t

Knorrens bis zu dem vordersten (erhaltenen)

bundenen Theiles

rar

yh

frei-

ge
He

rita

Fossa auricularis

(die hinten iu der

das Mastoideum

ca.

G

iod

4-5

4-0

2*3

5-8

2*7

15-3

8-3

10-4

5*4

3-8

2*5

m

Breite des Condylus maxillaris

ca.

ive

rsi

ty

anlegende

Knochenleiste nicht gerechnet)

eB

oben an

Th

sich

;

Lib

bleibenden Theiles, senkrecht auf obige Di-

mension

8-3

ttp

ca.

://w

Punkte des aussen mit dem Mastoideum ver-

Grösste Breite des in der Obenansicht

3cm
T-S"'

ylib

vom

14-5™

rar
y.o
rg/

Theiles (links)

;w

ww
.

aussen mit

Entfernung

Schlegelii

en
tru
m.

6.

dem

ow

vorderen, sich

ina

der Fossa temporalis an das Frontale

]7-3

MA
)

;O

posterius anlegenden Theile

dg

dem

e,

Entfernung des inneren Knorrens des Condylus
am

bri

hintersten Punkte des

12-0

(C

maxillaris von

olo

gy

Condylus occipitalis

Am

Tympänicum

laterale

.

ive

0-0

.

dem Temporale zugewendete Ecke und damit auch der äussere
tympauici, ferner die die Ruckwand des Foromeu temporale bildende,
se
u

fehlt die äussere,
Mu

linken

m

of

Punkte des Occipitale

mp
a

rat

hintersten (und äus-

scrsten)

Co

zum

Zo

Entfernung des äusseren Knorrens des Condylus maxillaris bis

rig

in

bis zu

lD

Knorrens (unten)

nlo

ad

fro

Entfernung des hinteren Endes des inneren

the

Theil des Condylus maxillaris ossis

ay
rL

vorhanden), und endlich zwei, vermuthlich nur sehr kurz gewesene Knochenleisten in der Fossa auricu-

laris.

Alle ubiigeu Tlieile des linken
Er
ns
tM

ist

ibr

ary

of

nach einwärts an dieAlsa temporalis angrenzende Partie grösstentheils (nur ein undeutlicher Rest dieser Partie

Tympänicum

sind

am

fossilen Reste

wohl erhalten.

rsi
t

y,

Das rechte Tympänicum hat den inneren Knorren des Condylus maxillaris eingebüsst, während
ive

intact

Un

Temporale zugekehrte Partie

ist.

Die verloren gegangenen Theile sind dieselben wie

dem Pterygoideum zustrebenden

rva

rd

pänicum, dann noch ein Stück des

am

die

linken

dem

Tym-

Astes, sowie auch der vordere Abscluiift

the

Ha

des Knochens, der den Boden der Paukenhöhle bildet und sich im weiteren Verlaufe an das Mastoideum von
itis
ed

by

unten her anlegt.
Dig

Der vom Condylus
Gavialis gangeticus, bis
ist

maxillaris, dessen innerer

zum

hinteren, seitlichen

Knorren nicht so stark nach abwärts gekrümmt

Ende des Occipitale

beträchtlich länger (6'=™) als bei Gavialis gangeticus (3

länge des Knochens (vom äusseren Knorren gemessen)

beim


Cl. L. Uil.

8'"').

Tympänicum

wie 1:2-8

.

.

.

.

.

Abtiuudluugeu von NichtmitgUedöru.

wie bei

Das Verhältniss dieses Theiles zur (lesammt-

fossilen Reste

Gavialis gangeticus

laterale ansteigende Theil des

ist

bei Tomistoma Schlegelii

Denkschriftau der matUeiu.-naturw.



ist

.

.



1



1

:

3 3

:

3 3





pp


— Kail.

Toula

314
Das

und zwar nahe dem inneren Rande desselben

bei den recenten Ciocodilinen an diesem Knochentbeile

auftretende

Foromen

welchem der

aereuni, in

Brühl nach

„Caiialis Stannii"

Crocodilinen der Fall

eine wulstartige, schief gegen das Occipitale laterale hinziehende,

ist,

Mündung des

Canales,

dem

Verlaufe des

am

die

äusseren

en
tru
m.

at

Canalcs entsprechende Erhabenheit bemerkbar; auch die vordere

dem

hinten mündet, konnte an

Gegend, wie dies an den recenten

Fossile nicht aufgefunden werden, ebensowenig macht sich in dieser

Tympauicum

eingeschnitten, sein Dachtlieil wird

Der medianwärts gelegene Rand seiner Mündung

dem

von

ist

ww
.

furchenartig in das

rsi
t

und eine vordere,

an den vorderen

er sich

ist

abgebrochen, ebenso

ist

des Mastoideum anlegt, etwas verletzt. In Folge
ttp

wo

Stelle,

://w

Fossa auricularis an das Mastoideum anlegende Knochenleiste

Knochen an jeuer

Die

scheidet.

Tiieil

rar

der

eine hintere

zwei Hauptabtheilungen,

in

yh

hintere, sich in der

nur eine Knochenleiste deutlich erlialten, die

ist

ww
.bi
od
ive

ganze Öffnung

mittlere, die die

Occipitale laterale

ylib

laris circa 7 •5'^™ entfernt.

In der grossen Öffnung des Porus aeusticus externus

vom

inneren Knorren des Condylus niaxilrar
y.o
rg/

gebildet.

ist

völlig erhalten. Seine

;w

untere Hälfte

bio
log
iez

Umfange des Paukenhöhlenbodens liegen soll, lässt sich mit Sicherheit nicht angeben.
Der „Canalis temporalis" Brühl, (Canalis Fallopii Burmeister) ist linkerseits

ge

Lib

dessen lässt sich über die vorderste Knochenleiste nicht viel sagen. Ein von dieser Spange überwölbter Canal,
der sich an Tomistoma Schlegelii, auch an Grocodilus vulgaris

rita

He

muthmasslichen Canales auftretende Vertiefung
ty

der Richtung des

Das

viel

gewesen zu

dem Knochen
Tympanicum

lässt

weitere Vorragen des

in

sein,

darauf

der Fossa

eB

iod

schliessen. Bei Gupialis gamjeiims fehlt dieser Canal.

in

rsi

in

ive

eine

scheint vorhanden

etc. findet,

Th

temporalis gegen das Frontale posterius als aussen gegen das Mastoideum wurde bereits früher angul'ülirt.

Knochen an seinem hinteren Theile einen
m

Auf der Unterseite

ad

fro

zeigt der

bei GaviaUs gaiigeticus ganz tehlen-

Während derselbe aber

bei letzterer

ow

nlo

den, bei Tomistoma Schlegelii aber ebenfalls vorhandenen Längswulst.

rig

nach hinten stärker an und

nach innen zu sehr

;O

fossilen Reste

steigt

von aussen ganz allmäiig an,

MA
)

er

dem

steil abstürzt.

bri

dg

e,

während

ina

lD

Species von vorne und von hinten gleichmässig zunimmt, und auch nach links und rechts gleichmässig verläuft, schwillt er bei

olo

gy

(C

am

Nähte des Tympanicum mit seinen Nachbarknochen.
gegen das Temporale
ive

mp
a

ist

also verhältnissmässig kurz

se
u

m

Die Länge dieser Linie beträgt circa 13-4™,
the

Mu

logen Strecken an Tomistoma Schlegelii (8-8™) und an GaviaUs gangeticus
of

bei diesen Arten rührt daher, dass das
ary

Länge der Naht

ay
rL

ibr

vorschickt, der bis an das Frontale posterius reicht,

nach vorne sehr mächtig entwickelt

ist,

Er
ns
tM

seite bis

Fossils einen grösseren

Winkel

ein

oder gar bei Gaoialis gangeticus (circa 20°).

Schlegelii (circa 3.^°)
Co

40°) als bei Toniistoma

Naht mit der Medianlinie des

of

(circa

diese

schliesst

verläuft an der Unterseite fast geradlinig schief

rat

nach einwärts, und zwar

Zo

Die Grenze des Tympanicum

Die relativ bedeutende

Temporale an seiner Innenseite einen langen Fortsatz

und besonders bei GaviaUs gangeticus auch an der Unter-

während am
h.

fossilen Reste diesbezüglich ein

dieser Fortsatz des Temporale das

ganz ähnliches

Tympanicum

uiciit

y,

Verhältniss herrscht wie bei Grocodilus vulgaris, d.

im Vergleich zu den ana-

(15-2'"").

der Oberseite des Schädels verläuft die in Rede stehende Naht
Ha

Strecke geradlinig schief nach einwärts (circa 7-5™)

bei Tomistoiua Schlegelii 2-3""
itis
ed

by

Länge

4-1'"",

the

laris zuerst eine

rva

rd

An

erreicht.

ive

rsi
t

nach vorne begleitet und das Frontale posterius daher nicht
Un

bis

Länge von

maxil-

— bei GaviaUs gangeticus beträgt diese

unter einem Winkel von etwa 100° nach aussen,

circa l-G"'" bei,

um dann

wieder nach vorne umzubiegen, und

Dig

behält die neue Richtung auf eine

— biegt hierauf



vom Aussenrande des Condylus

mit der Anfangsrichtuug ungefähr parallel, bis zu ihrem Vorderende ziemlich gerade hinzuziehen. Dieses

Vorderende bleibt vom Mastoideum 3""

entfernt,

wodurch

sich

der fossile Rest,

wie schon angedeutet, von

Tomist oma Schlegelii und GaviaUs gangeticus unterscheidet.

ein

Naht des Tympanicum mit dem Mastoideum ist au der Aussenseite der Fossa auricularis
Stück gut zu verfolgen. Dieselbe geht dann am unteren Rande des Arcus temporalis superior in die Naht

mit

dem

Die

Frontale posterius über, umschliesst als solche den an letztern Knochen sich anlegenden Lappen des

Tympanicum, und

ziclit,

nun wieder die Grenze gegen das Mastoideum bildend, an der Aussenwand der Fossa


über einen Krokodil-Si-liädel ans den Teiiiäfahlugenin.fjen

vom oberen Rande ungefähr

temporalis,

nach rückwärts,

l-b"" entfernt,

315

ro)i Effgeidmir/.

zu der verbrochenen Stelle des

bis

Tyrnpanicum. Die Naht des Tympanicum gegen den hinteren Abschnitt des Mastoidcuni, von der Hinterseite
der Fossa auricularis an, verläuft ganz ähnlicli wie bei den vorliegenden recenten Crocodilinen.

Ende des Mastoideuni zweigt

hintersten

die

Naht mit dem Occipitale

in der Seitenansicht des Schädels ein verhältnissmässig grosses

0-7™

Stück gewahr wird

bei Gavkdis ijaiujetirus, fast nichts bei Tomistoma ScMeyelii).

(1-2'""

beim

at

fossilen Reste,

laterale ab, von der

en
tru
m.

Vom

man schon

in einer

bio
log
iez

Die Naht zieht unter dem Knorren des Occipitale laterale hinweg zur Schädelhinterseite, wird
Entfernung von circa 3-3""

Schon

weicht die Naht an diesem Orte etwas

bei Tom.istoJiia Srli/ege/H

ylib

Occipitale laterale liegt.

rsi
t

Rande des

rar
y.o
rg/

;w

ww
.

vom Knorren nach einwärts von der Mündung des „Canalis temporalis" unterbrochen, zieht jenseits dieser Mündung scharf am unteren Rande des Occipitale laterale medianwärts bis zum
„Foramen caroticum" (Owen, Stannius), das beim fossilen Reste wie bei Crocodüus vulgaris knapp am

ww
.bi
od
ive

nach vorne von dem Rande ab, so dass derselbe hier vom Occipitale laterale

1™

!

Mündung des

Canalis coroticus

ttp

beträgt hier bereits

://w

aber weicht sie bei Gavialis gangeticus ab, die Entfernung der Naht bis zur

mehr

allein gebildet wird; viel

rar

yh

Die Abgrenzung des Tympanicnm gegen das Sphenoideum basilare, und die anderen an der Unterseite
Lib

des Schädels noch mit demselben in Contact

zuverlässig nicht

lässt sich

rita

ge

stehenden Knochenfragmenten

bildet

den von diesem Knochen

die Maxiila inferior.

allein gebildeten

m

Th

eB

Gelenkskopf für

Tympanicum

rsi

querliegende Thcil des

ive

hinterste

iod

Der

ty

He

angeben.

Das paarige Temporale.
nlo

ad

fro

7.

Fossiler Rest

ow

Gavkdis

lD

Grösste Länge

Tomistoma Schlegelü

i/anr/eticus

14-5'^'"

S-ö""

;O

rig

ina

IS-S""

zum Hinterrand des Foramen

MA
)

post-

orbitale

9-0

11

5-7 aussen

bri

ca.

e,

bis

dg

Länge

gy

olo

Entfernung des hinteren Knochenendes bis zur

(C

am

6-2 innen
6

Zo

Naht mit dem Jugale (am Aussenrande)

.

ive

.

rat
Co

(am Boginn

2-3

2-5

0-8

4-8

3-9

1-6

m
se
u

Mu

innersten Punkte des Nahtknies aus

linken Temporale fehlt

am

ary

Vom

1-5

Gabehing)

ibr

ay
rL

erhalten, der eine
Er
ns
tM

Das rechte Temporale

mit

ist

Abgrenzung des Knochens nach vorne

Ausnahme des verbrochenen Vorderrandes

rsi
t

fossilen Reste jedenfalls nicht soweit
ive

am

Un

hat

Ha

rva

rd

Tomistoma Schlegelü und an Gavialis

völlig

ist

aber bei

Tym-

zulässt.
iutact.

Das Temporale

gegen die Gelenksfläche des Tympanicum zurückgereicht

als

au

gangeticus.

dem

vorliegenden Reste der bedeutende Antheil, den der Knochen an der

— 6-r"' gegen

the

Besonders auffällig

gegen

auf dieser Seite ein Rest des inneren, sich an das

y,

ist

Gabuluug)

fossilen Reste der hintere Theil vollständig, der vordere Theil ist

das Foramen postorbitale hin verletzt; trotzdem

panicum anlegenden Zacken

d.

the

vom

(1.

of

Breite

1-3

3-6
(am Bcgiuü

of

dem Nahtknie

Breite vor

4-0

mp
a

Breite vorne

3-7

1

3-7 bei Gavialis gangeticus

und

itis
ed

by

Bildung des unteren Randes des Arcus temporalis inferior nimmt
Dig

l-3°™ bei Tomistoma Schlegelü.

In der Gesammtlänge des Temporale wird der fossile Rest
Ictzterm noch

mehr

als bei

soliden Antheiles übertrifft das

Zackens
nicht



Gavialis gangeticus übertroffen,
reicht; in der

da bei

Länge des

Temporale des Restes jenes von Gavialis merklich. Bezüglich des inneren

— der an den vorliegenden recenten Crocodilinen

anzugeben

vom

Tomistoma der innere Zacken des Knochens nach vorne

schliesst sich der fossile Rest enger

frei

in

das Foramen postorbitale hineinragende

an Crocodilua vulgaris an

als

an die anderen zwei

Vergleich gezogenen Arten.
PI'*

ist

in


To

316
Die Breite der hinteren Hallte der
Tomistoma

tioliden Partie

des Knochens beträgt

am

Keste, sowie auch an

fo.sxilcn

gut das Doppelte der Breite der vorderen Hälfte dieses Abschnittes;

Schleijeln

(fanyeticus ist

— Kall.

1(1(1

bei

Guviaiin

die Breitenzunahme nach hinten nicht so beträchtlich (von 2-5"" auf 3-9"").

Von den Nähten des Temporale mit seinen Nachbarknochen
dem Tympanicum konmit an dem
dem Jugale in Berührung.

beschrieben worden. Ausser mit

bereits

at

dem Tympauicum

jene mit

en
tru
m.

ist

vom äusseren Rande des Knochens nach vorne

zuerst mit einem
ww
.

Naht mit jenem an der Oberseite ziemlich correspondierend

ylib
ttp

yh
rar
Lib
ge
He
rsi

1-4

5-8

2-8

iod

2-3

Th
fro
ad
ow
ina

rig

5-8

MA
)

;O

ca.

.

Knochen

Gegend des Überganges

in der

e,

linken und rechten Jugale fehlt ein Stück

rechtsseitige Jugale zeigt einen Theil der

vorhanden,

ist

(C

am

Das Vordereude des linken Jugale

ary

of

Gavialis gangetkus das Jugale bis unter den

und dann aber

fast senkrecht zu
stetiger,

dem Processus

frontalis

ist

wenn

bis

zum Processus

fossile

Rest mehr

an

frontalis

hängt

Bezug auf

Tomistoma

die

Sclileijeli

Knochens unterscheidet. Während nämlich

bei

an Breite nur unbeträchtlich zunimmt und

erst

dem Seitenraude der
es

auch noch

zur Bildung

eines

nicht,

Orbita hoch emporstrebt,

wie bei Tomifsfoma

ist

Schlegelii,

aufwärts ragenden Kieles kommt.

ive

Theile an biegt der Oberrand in sanfter

Krümmung

in die

Höhe,

um dann im Niveau

Un

Von dem aufsteigenden

rsi
t

y,

Er
ns
tM

Breitenzunahme beim fossilen Reste ein

bereits unter, ja schon hinter

dieses

Processus frontalis

ay
rL

ibr

eine Strecke vor demselben
die

um mehr

m

im ganzen Baue

sich

er

Das

Processus frontalis

als 0°™ entfernt bleibt. In

of

Co

des Temporale

se
u

an GaviaUs, von dem

den Schnauzen-

Zo
ive

vom Hinterende

seinem hinteren Theile schliesst sieh der
Mu

als

in

the

an

Knochens

mp
a

rat

Die verhältuissmässig geringe Länge des Knochens vom Hinterende
damit zusammen, dass er

Vom

Schuppennaht mit dem Supramaxillare.

beiderseits nur die untere Partie vorhanden.

Breite des

in

rechten fehlt auch dieses.

gy

des Schädels.

am

olo

theil

bri

dg

Am

Processus frontalis

1-3

lD

3-2

dem

1"6

nlo

Processus fron-

gemessen

Breite (grösste) vor

7-0

m

3-2

dem

V6-1

eB

demTem-

..

Breite unmittelbar hinter
talis

ive

10-8

chens (Processus frontalis)

porale gemessen

"

"~"^^""

ty

aufsteigenden Theile des Kno-

mit

"

rita

rande des grossen Gefässloches unmittelbar

vom Vorderrande derNaht

Tomistoma ScMiyelii

f/aitgeticus

^~'^2i"''

Entfernung des hinteren Endes bis zum Vorder-

Breite

Krümmung nach

rsi
t

GavIaUs

"^0^26"^^^"

://w

Fossiler Rost

Länge

ww
.bi
od
ive

Das paarige Jugale.

8:

dem

der Verlauf der

ist

aber eine zw eimalige

lässt

,

innen erkennen

hinter

schwachen Bogen nach

schwächeren Biegung nach aussen; an der Unterseite

viel

;w

innen, dann mit einer noch

rar
y.o
rg/

Diese Naht geht aber

bio
log
iez

fossilen Reste das Temporale, ganz so wie bei CrocodÜKs vulyaris nur noch mit

Ha

ist

(etwa 5-8""). Im Allgemeinen

the

Gavialis gangeticvs gleich

rva

rd

des hinten stärker aufgewulsteten Lacrymale zu bleiben. Das Jugale erreicht eine grösste Breite, die jener an

Schlegelii

und Gavialis

stellt

sich der fossile Rest in

Bezug auf die Form

gangeticus.

itis
ed

by

seines Jugale zwischen Tomistoma
Dig

Von den Nähten des Jugale mit seinen Nachbarknochen wurde bereits jene mit dem Temporale besprochen. Von den übrigen lässt sich nicht viel angeben, da die Verbindungsstellen mit den
angrenzenden Knochen grösstentheils verletzt sind (gegen das Frontale posterius, Supramaxillare, Lacrymale),
theils diese

Knochen

sich nur in kleinen Resten vorfinden (Transversum,

des Jugale das hintere Ende mit

dem

hier beschriebeneu

Das an dem Jugale von oben und aussen
linkerseits grössere

Dimensionen

als rechterseits.

Knochen

in

von dem beiderseits an der Innenseite

Verbindung geblieben

sichtbare Gefässloch

am Grunde

ist).

des Processus frontalis hat


über einen Krokodil-Schädel aua den Tertiärabluyerunf/en von

317

E(j()enhurcj.

Das paarige Frontale auterius.

9.

Fossiler Rest

Länge

Tomistitma Schlegeln

Gavialis yaugelicus

7-4'='°

6-5™imMittel

d-b"^

1-3

23

1'3

3-7

2 8 im Mittel

Breite (grösste) des zwisclienNnsale undLacry-

Am

vom

linken Frontale auterius fehlt der der Orbita zugekehrte Theil,

rechten

2

ist



1

nur die schmale,

rar
y.o
rg/

;w

zwischen Nasale und Lacryniale sich einkeilende Partie des Knochens erhalten.

Der nach aussen gewendete Rand dieser Partie des Frontale anterius

bio
log
iez

dieses Theiies



ww
.

Länge

en
tru
m.

at

male gelegenen Theiies

liegt

tiefer

als der

dem Nasale

rsi
t

ylib

zugekehrte. Es nimmt der in Rede stehende Knoclien nämlich bereits Antheil au einer Wölbung, die haupt-

und die

principale gebildet wird

ww
.bi
od
ive

Enden der Nasalia und dem von ihnen eingeschlossenen Vorderende des Frontale

sächlich von den hinteren

Dieselbe findet sich, aber auch nicht annähe-

in der Medianlinie culminiert.

ist

diese Schädelpartie

rar

flach.

Naht mit dem Nasale wurde

angegeben; jene mit dem Frontale principale verläuft

bereits

In Bezug

He

näher als

Schlegelii viel

Gavialis gangeticus^ bei

welchem

ive

Naht nach rückwärts sehr stark

iod

sclion der vordere Abschnitt dieser

nach aussen ab.

fast reclitwiuklig

dem

ty

dem Tomistoma

Rest

und biegt dann

fast parallel

divergiert.

des zwischen Nasale und Lacrymale liegenden Knocheutheils im Verad

im Hinblick auf das Verhäitniss der Länge

;

nlo

ab

anterius, weicht der fossile Rest

dieses Stückes zur
ow

lich

Gesammtlänge des Frontale

von beiden genannten Arten wesent-

Gesammtlänge des Knochens

steht der

lD

hältniss zur

fro

m

auf die grösste Breite

eB

Darin steht der

fossile

rsi

nach rückwärts, mit der Medianlinie

Th

(3"5'^"')

rita

ge

Die

Lib

ganz

yh

ttp

://w

rungsweise gut entwickelt, nur bei Gavialis gangeticus vor; bei Tomistoma SchUgelii

Rest aber zwischen Gavialis gangeticus und Tomistoma

;O

rig

ina

Schlegelii.

Anmerkung. Von dem zum

MA
)

Palatiniim hinabragendeu Theile des Frontale anterius

ist

linkerseits ein

Rudiment wahr-

am

bri

dg

e,

zunehmen.

Das paarige Lacrymale.
olo

gy

(C

_ 10.

Fossiler Rest
rat

...

ive

Zo

Gavialis r/atigäicus

Co

mp
a

Länge vom vordersten Orbitarande au

4-2

Tomistuma

Schlegelii

9-7'='»

7-l'^°'

3-5

2-0

dem

Mu

the

Lacrymale

fehlt

dem Jugale

vorne die seitliche,

zugekehrte, hinten

bildet,

vom Randtheile

die

of

recliten

auf den hintersten Theil, der den knöchernen Vorderrand der Orbita

bis

ist

ary

Am

Lacrymale

Frontale anterius benachbarte und wenig von der äusseren, an das Jugale .'inschliessenden Partie.
ibr

innere,

linke

Das Lacrymale

bei

dem

fossilen Reste breit-zungenförmig entwickelt,

nach vorne nicht besonders

Er
ns
tM

ist

ay
rL

Das
erhalten.

se
u

m

of

Breite, grösste

9

•8'="'

y,

verschmälert, es erstreckt sich von hinten ziemlich gerade nach vorne.

Das Verhäitniss

Länge

ist

hier

Bezug auf

die

bei Gavialis gangeticus zr


Tomistuma

Länge des Lacrymale

Dig

In

1:2-3,

etwa :=

itis
ed

by

the

Ha

rva

rd

Un

ive

rsi
t

seiner Breite zur

tSchlegelii

.1:2-8,

.

.

:=

.

.1:3-5.

.

steht der fossile Rest

dem

Gavialis gaiigi'liius näher als Toiiiisfoma

Scltlcgelii.

Diese Länge verhält sich zur Länge des Kopfes (vom Hinterende des Parietale gemessen)
bei Gavialis gangeticus

.

.

.

beim

.

.

.

fossilen Reste

.

bei Tomistoma Schlegelii

.

.

wie 1:7-7,


1:7-4,



1:59.


318

Toula

Orbitarande zeigt das Lacrymale des fossilen Restes eine sehr starke Aufwulstung; allerdings steigt

Knochens

dieser hintere Theil des

und weitaus nicht so

nicht so stark

und

plötzlich

Bei Tovnsfoma ScMe(/eIn schwillt der Knochen gegen seinen Orbitarand

Der Canalis lacrymalis

am

ist

kaum

mehr ganz erhalten

fossilen Reste beiderseits nicht

an, wie bei Gavialis

steil

;

an.

seine obere Hälfte

ist

Furche wahrzunehmen.

in Gestalt einer tiefen

at

(janyetirus.

Nähte des Lacrymale

Die erhaltenen Theile der

en
tru
m.

Am

— Kail.

mit seineu Nachbarknoehen

haben,

der bereits

Knochens jenem

am

gekommen

nächsten

zu sein,

am

vorderen

in

Vergleich

ww
.

bei Crocodilus vulgaris

bio
log
iez

hervorgehobenen Form des Knochens entsprechend, einen sehr einfachen Verlauf. Im Grossen und Ganzen
scheint der Umriss des

ist

die Verbindungsnaht

ylib

dem Supramaxillare,

mit

so hat

aussen gebogen, wie an Gavialis gangeticus.



ww
.bi
od
ive

Aussen

und was den hinteren Theil des Knochens anbelangt,

;

— wenn überhaupt — nach

sich derselbe gewiss nicht so stark

rsi
t

gezogenen recenten Crocodilinen gefunden wird

rar
y.o
rg/

;w

Theile ganz sicher; denn es zeigt sich der spitze Verlauf der Nähte nicht, wie er an den anderen

sowie jene mit

dem

Jugale,

letztere nur

://w

theilweise, erhalten.

dem

jenes mit

Frontale anterius endlich mindestens ebensoviel
ge

S-S"",

nicht vollständig

(ist

rita

dem Nasale

Lib

rar

yh

ttp

Die innere Begrenzung des Lacrymale ist in Anbetracht des Verhältnisses der den einzelnen Nachbarknochen zugewendeten Nahtstrecken interessant. Das Nahtstück mit dem Supramaxillare misst 2-5'="', das mit

das dritte circa

dem Supramaxillare gar
dem Frontale anterius 2-4'^'".

das Lacrymale an seiner Innenseite mit

tritt

ive

Sclihgclii

iod

Tomidoma

Verbindung; das Nahtstück mit dem Nasale misst hier 5-3

(!),

jenes mit

nicht

fro

m

Th

in

eB

6-5"". Bei

rsi

ty

He

erhalten). Bei Gauialis gangdicuf! misst das erste Stück 2-4, das zweite nur 1-5 (im Mittel),

Das paarige Supramaxillare.
ow

nlo

ad

11.

;O

rig

palati-

47



22™

^'^'^

e,

MA
)

SO«"
dg

Hinterrande des vorletzten Ober-

bri

num an
Länge, vom

Tomistoma Schlegelä

Gavialis yangeticus

ina

lD

Fossiler Rest

Länge, vom Vorderrande des Foramen

45

48

25

Zo

olo

des vorletzten

gy

(C

am

kieferzahnes an

Entfernung des Hinterrandes

dem von unten sichtdem Palatinum

baren Nahtende mit

mp
a

rat

ive

Oberkieferzahnes bis zu

.

Co

.

.

ca.

.

4 im

Mittel

3-6

19*

25-5

31

18-6

16-8

m

of

Länge der Mediannaht auf der Unterseite

6-9

.

the

dem vorletzten Oberkieferzahnc
dem 8. Oberkieferzahne
of

laräste hinter

Mu

se
u

Entfernung der Aussenränder der Supramaxil-

9-0

ibr

ary

Breite (doppelte) hinter



in der

ay
rL
Er
ns
tM

,)

»„l-



d. 16.

7-3

6-6

2-8

5-4

6-5

2-3

4

4-1

4-2

5-4

2
2-5

Bucht zwischen Supray,

n

3-2

7-0
9 -0 hinter

rsi
t

!>

7*6

Un

ive

maxillare und Intermaxillare
rd

by

des Lacrymale

....

15?

Dig

itis
ed

am Vordereude

Oberkieferzähne

Hinterende des

the

Intermaxillare

Tiefe

am

Ha

rva

Tiefe des Supramaxillare

Von dem paarigen Supramaxillare

felilt

24

16

beiderseits das hinterste, sich zwischen das Jugale

versum einschiebende Stück. Auf der linken Seite kann man aber die

Stelle,

und Trans-

an der das Transversum von

An dem vorliegenden Exemplare von Gavialis r/angeticiis ist aussen vom Orificium posterius des Canalis lacrymalis ein
demselben an Grösse völlig gleich kommendes Gefässloch wahrzunehmen.
1

-

Mit Vorbehalt; es wurden n<ämlich die sich

den Knöchelchen

(?)

nicht berücksichtigt.

vom Vorderende

des Palatinum zwischen die Intermaxillaria einschieben-


Wier einen Krokodil- Schädel

dem Knochen

unten und innen her mit

zu,

dass die hinterste

vorletzten Oberkieferzalin angehört.

Länge des Supramaxillare vom Vorderrande des Foramen palatinum au

Foramen palatinum

an")

zur Länge des Kopfes (vom
en
tru
m.

Hinterrande des Parietale an)

ersterem aber näher als letzterem.

Guviid.is yangeticus,

at

und

ScJileyelü

Das Verhältniss dor Länge des Supramaxillare (vom
ist

bei Tomistoma Schlegelü

beim

fossilen Reste

.

.

.

.

.

.

wie 1:1-9,

...



1:1'87,



1:1' 65,

Ende des Intermaxillare

auf; so beträgt beim hinteren

in der

Nähe des Voreudes des Lacry-

das Doppelte. Bei Gavialis gangeticus misst das Supramaxillare an den bezeichneten Stellen

als

ttp

6-4''"',

3-2'''",

die Breite

://w

male

Breitenzunabme des Supramaxillare von vorne nach rückwärts

gesellen, fällt die bedeutende

ww
.bi
od
ive

Von oben

rsi
t

ylib

bei Gavialis gangeticus

bio
log
iez

Rest zwischen Tomistoma

steht der fossile

ww
.

auf die

;w

Bezug

In

dem

Annahme

lassen die

rar
y.o
rg/

erhaltene Alveole

Verbindung stand, ganz gut wahrnehmen. Diese Tliatsaehe und das

in

zum Jugale und Trausversum

ganze Veihältuiss des Siipramaxillare

319

den TaiiäraUdgerunr/en von Ef/c/cn/nvg.

aiifs

yh

respective 3-7"" (hat beim Vorderende des Nasale 4-U die grösste Breite), bei Tomistoma Schkgdii l-S""
Lib

rar

3-4'"'",

rita

ge

und 1-5™.

An

ty

He

der Unterseite zeigt das Supramaxillare von rückwärts bis fast nach vorne verlaufend einen nicht

palatinum aussen begrenzenden

iod

fehlt er hier

eB

auch bei Tomistoma SchlegelU, nur

findet sich

Knochens; bei Gavialis

Tlieile des

ist ein

am

mehr

rückwärtigen, das Foramen

derartiger Wulst nur an jener Stelle

die verhältnissmässig kurze

Mediannaht eine Rinne und diese Naht

lieg-t

im

näher) als die Innenränder der Alveolenmündungen.
ina

tiefer (der Oberseite

rig

Allgemeinen

Nachbar gegen

ow

bildet mit seinem

nlo

ad

der seitliche Ast an das Forameu palatinum herantritt. Der innere Theil des Supramaxillare
lD

wo

zu finden,

fro

m

Th

Wulst

kielartiger

ive

rsi

überall gleich hohen Wulst, der die /.ähnetragende Partie von der inneren scheidet. Ein solcjier, jedoch

ist

Die Mediannaht

elliptisch.

;O

liegt infolge dessen

merklich höher

Mündungen der Zahn-

als die

bri

dg

querschnitt

gegen die Mediannaht hin im Bogen an; der Schnauzen-

die Unterseite

MA
)

6raOTV/7«s (/aw(/e
e,

Bei

Tomistoma SrhlegeJü steht diesbezüglich zwischen dem fossilen Reste und Gavialis.
olo

Bucht, die

„incisura dentalis",
Zo

befindliche

bei

ist

dem

fossilen

Inter-

Reste viel deutlicher als bei

ive

maxillare

Gegend des Zusammenstosses von Supramaxillare und

der

in

gy

Die an der Seite der Schnauze

(C

am

alveolen.

of

sind au Supramaxillare jederseits fünfzehn, die hinterste nur undeutlich erhalten. Die
se
u

Zahnalveoleu

Co

diese Einschnürung jedoch nicht.

m

ist

mp
a

rat

Totnistoma Schlege/ii; so plötzlich nach einwärts gebogen und daher so auffällig wie bei Crocodilus vulgaris

und im Durchsclinitte circa

ay
rL

ersteren

ary

of

im hinteren Theile. So messen beispielsweise die Abstände zweier Alveolen

1™

ibr

als

the

Mu

Alveolen sind im Allgemeinen im vorderen und mittleren Theile des Supramaxillare voneinander weiter entfernt

weit ab.

in

2-4, 2-(J, 2-9"" in

der

der letzteren Region.

vom Hinterrande

ersten Oberkieferzahnes steht

des letzten Zwischen-

rsi
t

y,

kieferzahnes

4-9''"

Er
ns
tM

Der Vorderrand der Alveole des

1-8,

Aufnahme der Spitzen der Unterkieferzähne

bei

Un

ive

Die Fossae dentales zwischen den Alveolen, zur
rva

rd

geschlossenem Manie bestimmt, sind gut ausgebildet.
finden sich

the

Ha

Alle diese Verhältnisse

Tomistoma Schlegelü mehr weniger wieder: Zahnzahl 16, vorne

bis 1-9"", hinten solche

von

Abstand der vordersten Alveole des

0-5, 0-7"";

itis
ed

by

Abstände der Alveolen von 1-4

bei

Dig

Oberkiefers von der hintersten des Zwischenkiefers 1-6™; die Fossae dentales deutlich,
fossilen Reste, zwischen 4.

stärkste;

beim

und

5.

Supramaxillarzahn deren zwei

fossilen Reste scheint der 6.

am

kräftigsten

!

Der

gewesen zu

5.

relativ tiefer als

Zahn des Oberkiefers

ist

am

hier der

sein.

Weitaus anders gestalten sich diese Verhältnisse bei Gavialis gangeticus. Das vorliegende Exemplar
besitzt

24 Supramaxillarzähne

jederseits, zeigt keinen

besonders auffallenden Unterschied

vorderen und hinteren Alveolenentfernuugen und eine Fossa dentalis

Zahne

sichtbar.

ist

nur zwischen

dem

in

Bezug auf die

ersten und zweiten


Toida—Knll.

320
Von den Zähnen
3., 5., 6., 7., 8.

und

dem

bei

ist

im Supraniaxillare linkerseits der

fossilen Reste

6.

und

rechterseits der

8.,

11. erlialten.

Die Zähne sind sanft nach einwärts gebogen, mit einem braunschwarzen Email versehen, äusserst zart

und rückwärts kommt es zur Bildung einer etwas stärkeren

Verlauf der längeren Axe. Die Zähne von Tonmtoma Schltyclii und Crocodilus

am

ist

i'uhjaris,

und gröber

der ebenfalls ausgesprochen zwei-

Bei Gavialis gangeticus,

ww
.

Längsaxe des Zahnquerschnittes sehr schief nach einwärts gelegen.
rar
y.o
rg/

;w

ist die

sind viel deutlicher zweischneidig

fossilen Reste,

des vorliegenden Restes.

schneidige Zähne besitzt,

en
tru
m.

at

elliptisch mit sagittalem

die eine ähnliche Stellung zeigen wie jene
längsgestreift als die

Der Querschnitt

Rille.

bio
log
iez

längsgestreift, vorne

ylib

Nähte des Supramaxillare mit seinen Nachbarknochen.
ww
.bi
od
ive

rsi
t

Die Naht verläuft an der Aussenseite des Jugale, biegt an der Spitze desselben
Strecke nach rückwärts (1™), bildet dann, wieder nach vorne laufend, die

abermals nach hinten umbiegt (circa 2"5™') gegen das Nasale

Grenze zwischen Supramaxillare und Nasale.

die

In

in die Incisura dentalis.

rita

und abwärts,

hier

(8'""'),

Das vordere Ende

He

später wendet sich dieselbe aber schief nach vorne

Von

derselben

das Intermaxillare

ge

Lib

Richtung, der Medianlinie ziemlich parallel, läuft anfänglich die Grenze gegen

ty

bereits auf der Unterseite gelegen.

ive

ist

rsi

Naht

dieser

hin.

://w

sie

Naht auf etwa 24™

ttp

die

rar

aus bildet

zieht eine kurze

yh

male, von dessen Vorderende

um und

Grenze gegen das Lacry-

Tomistoma

Gavialis gangetir.us zeigt diesbezüglich ein ähnliches Verhältnis«

Schlegelii nicht vor.

fossile Rest.

ad

wie der

fro

m

bei

Th

kommen

eB

iod

Die angegebenen Nahtschlingen zwischen Jugale und Lacrymale, dann zwischen Lacrymale und Nasale

ow

nlo

Der zurücklaufende, schief zur Mediannaht hinziehende Theil der Naht zwischen Intermaxillare
Gavialis,

(Auffällige

dg

bri

(C

am

1-8'''"

und einwärts

von der Mediannaht

gy

(2-P"') unter

Bogen nach einwärts und

rat

zum Vorderende, unter einem Winkel von etwa

aber die Mittelinie erreicht, biegt sie mit einem scharfen Knie

of

Co

sie

geht vorn vordersten Punkte des Foramen

bildet hiebei in ihrer liinteien Hälfte einen flachen

zieht endlich ziemlich geradlinig fort bis

30° gegen die Mittelnaht geneigt. Bevor
se
u

m

nach rückwärts und umgrenzt so zwei kleine Fortsätze des paarigen Supramaxillare,
the

Mu

und rechtsseitige Palatinum einschieben. Bei Gavialis gangeticus
ary

of

beschreibt aber in ihrem hinteren Theile einen ganz flachen

zu.

sich

zwischen das

der Verlauf dieser Naht ähnlich; sie

Bogen nach aussen, um weiterhin geradlinig zur

Naht von ihrem hinteren Winkel

sofort geradlinig der

Ende des

linksseitigen Supramaxillare

ist,

wie bereits erwähnt wurde, die Verbindungs-

y,

hintersten

strebt diese

Er
ns
tM

Mediannaht

ist

die

ay
rL

ibr

Mediannaht hinzuziehen. Bei Tomistoma

Am

bei Tomistoma

einem Winkel von beiläufig 45° gegen die Medianlinie,

nach vorne,

entfernt,

ive

biegt dann,

olo

paliitinum schief nach rück-

links-

'd-Q""^

Merkmale am Kopf-

e,

1").

Naht zwischen Supramaxillare und Palatinum
Zo

c.

Die

mp
a

skelett

bei

MA
)

;O

rig

ina

lD

und der Gaumenplatte des Supramaxillare misst etwa 7™ (9-3
ScJilegelii. Über die Form dieser Gaumennaht wurde bereits gesprochen

rsi
t

ive

deutlich ersichtlich.

12.

Das paarige Intermaxillare.

the

Ha

rva

rd

Un

stelle

mit dem Transversum

by

Fossiler Kest

Länge von hinten

itis
ed
Dig

Gesammtlänge



bis

zum Vorderrande der
ca. 25"""

Nares externae

Länge von hinten

bis

23'""

Tomistoma Schlegdii
1.5

•3™



zum Hinterende der

Nares externae

Länge an der Unterseite

Gavialis gangeticus

:

19

14-7

16-5

13-8

von hinten bis zum

Vorderrande der Alveole des (von hinten gerechnet) 3. lutermaxillarzahnes

8-6


itis
ed

by

the

rd

rva

Ha
ive

Un
y,

rsi
t

ary

ibr

ay
rL

Er
ns
tM
of
the
Mu
se
u
m
of
ive

rat

mp
a

Co
olo

Zo
gy
bri

am

(C
e,

dg

ad

nlo

ow

lD

ina

rig

;O

MA
)

fro
m

ty

rsi

ive

iod

eB

Th

ge

rita

He

yh

rar

Lib

fossilen Reste.

Dig

beim
ww
.bi
od
ive

://w

ttp

.

ylib

rsi
t

rar
y.o
rg/

ww
.

;w

en
tru
m.

bio
log
iez

at


— Kail.

Toula

322

Die Abstände der drei biuteren Alveolen sind wieder gross,

kaum 0-5™

die (von hinten gerechnet) 3. Alveole steht von der 4.

und bei Crocodilus

vulgaris. Bei

Tomistoma

2-2'"°,

Ganz äbuliob

ab.

ist

es bei Gavialis gangeticiis

'

Zahn.

Scläegelii fehlt dieser vierte

2-4™ von Rand zu Rand;

respective

der Dachseite läuft die

Mediannabt

von dem Hinterrande der Nares externae

en
tru
m.

An

at

Nähte des Intermaxillare mit seinen Nachbarknochen.

bio
log
iez

lauge) Abschnitt der

(etwa

9'"'

Naht mit dem Supra-

ww
.

8''"'

nach rückwärts

Grenze gegen das Nasale

Hieran schliesst sich die gegen die Mittellinie schwach geneigte
laug) und der mit der Medianlinie fast parallele (circa

9™

rar
y.o
rg/

;w

maxillare.

Diese letztere Grenzlinie biegt in ihrem weiteren Verlaufe schief nach abwärts, und erreicht uach etwa

ww
.bi
od
ive

durchziehend.

Die Naht mit dem Supramaxillare zieht hier ziemlich

dem

7-2""

nach aussen und vorne: über ein Kieferstück von
ttp

stetig

vom Beginne

der Divergenz mit der Medianlinie entfernt gelegenen
Lib

circa ß"" hinziehend, steigt sie zu

://w

der hinten, zwischen Nasale und Supramaxillare gelegene Fortsatz kurz (circa lö''™).
yh

ist

rar

Bei Tomistoma

5''™

von circa

liiebei ein Kieferstlick

rsi
t

ylib

den vordersten, dem Inter- und Supramaxillare gemeinsamen, unten an der Seitenansicht eben noch wahr-

vordersten Punkte des Oberkiefers herab,

die

Tomistoma

wie bei Gavialis gangeticus auf der

Schlegelii
rita

bei

ge

G™

nehmbaren Punkt,

rsi

ty

He

Seitenfläche der Schnauze, beim fossilen Reste aber entschieden auf der Unterseite liegt.

eB

Th

An Tomistoma

m

fro

vom

gegen

die

sehr schwach geneigt,

Mittellinie

vordersten Nahtwinkel die

Höhe des

2-3'^'"

diese beiden

beträgt.

zurück und erreicht

einer

in

ersten Supramaxillarzahnes (Abstand der

Naht

ina

4-4'^"

ad

Die Naht verläuft nun,

Entfernung von

Schlegelii sind

Schnauze

nlo

um

ow

Punkte

bei einer Schnauzenbreite an dieser Stelle von 5-5"".

2-1"" von einander entfernt, wobei an dieser Stelle die Breite der

lD

4-4'"°,

iod

ive

Die Entfernung dieses vordersten Punktes des Oberkiefers von seinem Widerpart beträgt beim fossilen
Reste

;O

rig

der einen Seite von jeuer der andern Seite 3-5™'); von hier zieht sie (2-8"") stärker nach einwärts geneigt, zu

dg

c.

1.)

bri

Merkmale am Kopfskelet,

(C

am

fällige

e,

MA
)

ihrem Hinterende. Über die Form der Naht an diesem Ende wurden früher bereits Details angegeben. (Auf-

Das paarige Palatinum.
Zo

olo

gy

13.

ive

Fossiler Rest

7 -ß^'im Mittel

21-5

18-1

8-5

4-5

6-5

2-8

6-8

7-6

3-1

hinten

3-9

5-2

2-0

mitten

2-6

3-3

1-2

7-8

9-1

1-5

der Medianlinie

of

Co

Länge, grösste

am Vorderwinkel
num gemessen
Breite des zwischen dem



des Foramen palati-

ibr

ary

of

the

Breite,

paarigen Supramaxil-

rsi
t

y,

Er
ns
tM

lare gelegenen Fortsatzes

ive

dieses Fortsatzes
rva

der hin-

by

the

mitTheilen des paarigen Pterygoideum verbundene Abschnitt konnte aber wegen Mangel an Stützpunkten

Der

seitliche,

itis
ed

Schädel nicht befestigt werden.
das linke Foramen palatinum innen begrenzende Rand
Dig

am

sich aus den vorhandenen Bruchstücken ziemlich gut reconstruieren lassen;
Ha

Das Palatinum hat
tere,

rd

Un

Länge

ca.

Mu

se
u

m

gegen das Pterygoideum

ay
rL

Breite an der Grenze

Schlegelii

21-5™

rat

in

Tomistoma

16- 7"™

mp
a

Länge

Gavialis gangeticus

fehlt.

1
Nicht nur das vorliegende Exemplar von Tomistoma Schlegelii zeigt im Intermaxillare lilos vier Zähne, sondern auch
von Blaiuville (Ostöogr. Keptiles, pl. 2) gegebene Abbildung weist nur vier Alveolen im Zwischenkiefer auf. Audi
BomhifroHS imJicus Gray, Jlalicrosia nigra Gviiy \ind Mecistops catap/iractus Cuv. »{i. besitzen im Zwisclienkieter jedei'seits nur
vier Ziihne. (Trans. Zool. Soc. of London. 1869. Vol. VI, pl. 31 u. 32.) Die Stelle bei Brühl (Skelet der Krokudilineu
j). 39,
Zeile 9 von unten)
„Fünf Alveoli für die fünf, coustant bei allen Krokod ilinen im lutermaxillare enthaltenen Ziihne" ist also einzuschränken.

die

,

:


über
Ein
Fortsatz,

reclit auifälliges

am

Krokodil- Schädel

einen.

den Tertiärahlafjermii/eH von Ef/(jenliurg.

Merkmal des Palatiüuin unseres

dem

fossilen Restes besteht in

323

lani;en spiessförmigen

den es zwischen das paarige Supramaxillare vorwärts sendet. Hierin kommt der Kest dem vorliegenden

Exemplare von Gaoialis gangeticus recht nahe

nur

;

bei letzterem dieser Fortsatz im Verhältnisse zur

ist

Gesammt-

länge des Palatinum noch grösser:





dessen Hinterende.

ist

und linken Palatinum endigt um

2'""

Die Mediannnht zwischen

ylib

ein ganz Geringes (O-o"") hinter dem hintersten Winkel des
Ränder des Knochens erreichen den Hinterrand dieses Loches nicht, sie
rsi
t

die seitlichen

von demselben entfernt: das paarige Palatinum

ww
.bi
od
ive

rechten

Foramen palatinum;

en
tru
m.

bio
log
iez

:

1:1-9,

=1:2-7,
=1:5-6.



ww
.



;w



.

:

das Vorderende des Palatinum

Noc'li interessanter als

bleiben fast



=

ganzes Palatinum

:

rar
y.o
rg/

Tomistoma Schlegelü

dem

Fortsatz

.

....

Rest

fossiler

.

at

Lauge
Gavialis (jangetkus

nach hinten halbkreisförmig abgerundet.

ist

ttp

://w

Hierin unterscheidet sich der fossile Rest sowohl von Gavialis gangeticus als auch von Tomistomu Schlegelii
rar

yh

wesentlich.

Foramen palatinum, wohl aber der

Loch innen begrenzende .Seitenrand des Knochens.
He

ty

Der

ive

nlo

hintere Hälfte

die

ow

sicli

aus zuerst stark nach einwärts gezogen und

rig

ina

die seitlichen Flächen

Dadurch wird der Ausseurand des Palatinum

in dieser

MA
)

;O

steigen erst .später aufwärts.

aber nicht mehr erhalten.

des .Seitenrandes fast gleich, an der vorderen

vom Rande
lD

Knochens sind aber

ist

ad

fro

steigenden Theile des Frontale anterius

Bei Tomistoma Schlegelii verhält
Hälfte des

kielartig.

dg

bri

gänseei grossen Knochenblasen verdeckt, von denen

am

Ähnlich

ganz durch

fossilen Reste keine

Andeutung vorhanden

(C

am

dem Pterygoideum angehörigen

Region

hier aber fast

ist

e,

verhält es sich bei Gacidlis; die hintere Hälfte der .Seitenflächen des Palatinum
die

biegt

begrenzt. Die Verbindungsstelle

Th

m

dem abwärts

Rand

seitliche, freie

Canalis museularis zugekehrten Partie, fast senk-

Foramen palatinum innen

recht nach aufwärts zu einer Fläche um, welche das
dieser Fläche mit

dem

also auch in der vorderen,

iod

Länge nach,

eB

seiner ganzen

Hiedurch erhält

rita

dieses

Begrenzung des paarigen Palatinum die Form eines Ausschnittes.
rsi

die hintere

ge

Lib

Bei beiden Arten nämlich reicht die Mittelnaht der beiderseitigen Palatina nicht soweit zurück als das

gy

ist.

Grenze, soweit sie erhalten

mp
a

Co

ist

m

of

Verbindung. Die Nath

ist

nach oben und vorne.

Vorne

nicht erhalten.

aufwärts gebogenen

tritt

Rande

Die Begrenzung des

das paarige Palatinum mit

dem

schon beschrieben worden. (Supramaxillare.)

se
u

in

An dem

halbkreisförmig.

ist (circa 1-5™'), schief

Knochens gegen das Frontale anterius

Supramaxillare

ist

ive

Zo

olo

Gaumennaht mit dem Pterygoideum
rat

Die

verläuft die

Mu

Das paarige Pterygoideum,

the

14.

Gavialis gangeticus

Totnistoma ScMegdii

ary

of

Fossiler Kest

Transversum

bis zu

linkerseits

gemessen

jenem rech9-1""

11-2'"'

?cm
3-6°

rsi
t

y,

terseits

ay
rL

ibr

von dem vordersten Nahtende mit dem
Er
ns
tM

Breite,

Rand vorhanden. Ein
rd

nur der hintere

rva

ist

Un

ive

Die hintere Partie des paarigen Pterygoideum

ist

stark verletzt.

Von der Umgrenzung der Choanenöfiuung

zweiter Punkt des Knochenhinterrandes wird durch das rückwärtige,

Ende des porösen Wulstes

markiert. Denkt

man

sich auf Grund

the

Ha

weit (4'™) über das Transversum iiinausragende
itis
ed

by

dieser Anhaltspunkte denHinterrand des Pterygoideum reconstruiert, so ergibt sich, dass dasselbe beim fossilen

Crocodiltis vulgär is

Ebenso dürften

hat, die

Dig

Reste eine Längeuausdehnung gehabt

jener an einem vorliegenden, circa 48*^" langen Exemplare von

gemessenen von 1 0™' ziemlich nali e kommt ( Gavialis gangeticus

8-2"^'",

Tomistoma

Schlegelii 4-9"").

die Neigungsverhältnisse der Theile des

Knochens zu einander und des Gesammtkuochens zu
den weiter nach vorne gelegenen Gaumenknochen denen an Crocodilus vulgaris recht älinlich gewesen sein,

jedenfalls aber sehr verschieden von denen an Gavialis gangeticus,

Vom
fehlt,

linken Pterygoideum

ist

wie bereits bemerkt, ebenso von

getriebene, poröse, mit

wo

ein grosser Theil der vorderen

dem

seitlichen Theile des

dem Transversum durch

diese

Neigung

gleich Null

Gaumenfläche erhalten.

ist.

Die hintere Partie

Knochens der rückwärtige, wulstartig

eine Schuppenuaht verbundene Aussenrand.

auf-


×